Anfang des Monats wurde ein vorläufiges Insolvenzverfahren über den renommierten Verlag eröffnet. Das ist jetzt bereits überstanden. Für die Zukunft fehlt aber ein bisher wichtiges Puzzleteil.
Jahrelang lagen die Lizenzen für die Werke von Günter Grass beim Göttinger Steidl-Verlag. Der befindet sich in einem vorläufigen Insolvenzverfahren - und kann dabei nicht mehr auf Grass-Rechte setzen.
Er verlegt etwa die Werke von Günter Grass - jetzt ist über den Steidl-Verlag ein vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet worden. Es geht um unbezahlte Abgaben. Auch Lohnforderungen sind offen.
So viele Insolvenzen gab es im ersten Halbjahr seit mehr als zehn Jahren nicht. Creditreform warnt: Noch hat die Pleitewelle ihren Scheitelpunkt nicht erreicht. Die Liste der Probleme ist lang.
Die schlechten Wirtschaftsnachrichten reißen nicht ab: Experten warnen, dass die Pleitewelle ihren Scheitelpunkt nicht erreicht habe. Es gibt aber auch immer wieder Versuche, Firmen neu aufzustellen.
Trotz stagnierender Insolvenzanmeldungen ist keine Entspannung in Sicht. Forscher melden weiterhin Rekordwerte und warnen vor anhaltend vielen Firmenpleiten.
Fast 200.000 Unternehmensinsolvenzen wurden 2025 in westeuropäischen Ländern gezählt, ein Achtel davon in Deutschland. Experten erwarten in diesem Jahr erneut eine Zunahme der Fallzahlen.
Viele Verbraucher kaufen online oder halten ihr Geld zurück. Das hat Folgen für die Innenstädte und den stationären Handel. Seit Ende 2015 ist die Zahl der Geschäfte um rund 70.000 zurückgegangen.
Mehr als 11.000 Insolvenzen in sechs Jahren: Die Krise der Gastronomie verschärft sich. Viele Menschen sparen beim Restaurantbesuch. Eine schnelle Erholung ist nicht in Sicht.
Die Pleitewelle in der deutschen Wirtschaft reißt nicht ab. 2025 ist die Zahl der Insolvenzen deutlich geklettert, auch wenn der Anstieg sich abschwächt. Für dieses Jahr hängt viel vom Iran-Krieg ab.
Immer mehr Privatinsolvenzen: Steigende Kosten und spontane Ratenkäufe bringen viele Haushalte an ihre Grenzen. In einer Altersgruppe hat sich die Zahl der Pleiten besonders stark erhöht.
Der Chef der Unternehmerverbände Niedersachsen sieht keine Entspannung bei den Insolvenzen. Warum er besonders die Automobilindustrie im Blick hat und längeres Arbeiten für notwendig hält.
Im Nordwesten melden mehr Unternehmen Insolvenz an. Niedersachsen bleibt unter dem Bundesschnitt, Bremen deutlich darüber. Die Liste der Belastungen für Firmen ist lang.
Vom Autozulieferer bis zum Schuhhändler: In Deutschland geben wieder mehr Unternehmen auf. Auch staatliche Milliardeninvestitionen dürften einen weiteren Anstieg der Pleitezahlen nicht verhindern.
Die Insolvenzwelle reißt nicht ab, der Einzelhandel ist besonders betroffen. Experten erwarten eine weitere Zunahme - erkennen aber auch positive Signale.
In der stagnierenden deutschen Wirtschaft geht vielen Firmen die Luft aus. Auch im Oktober wächst die Zahl der Insolvenzen - etwa am Bau und in der Gastronomie. Experten erwarten erst 2027 Besserung.
Die Konjunkturflaute macht der Wirtschaft zu schaffen. Die Pleitezahlen steigen wieder deutlicher. Doch Experten schränken ein: Nicht an jeder Schieflage sind die äußeren Umstände schuld.
Teure Energie, zurückhaltende Konsumenten, bürokratische Lasten: Immer mehr Unternehmen geben auf. Immerhin: Die jüngsten amtlichen Insolvenzzahlen machen etwas Hoffnung.
Der erste Rückgang seit mehr als zwei Jahren macht Hoffnung, dass die Pleitewelle gebrochen ist. Dennoch erwarten Experten im Gesamtjahr einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen.
Der Trend bei den Insolvenzen in Deutschland wies zuletzt nach oben, ein Höchststand war im April erreicht. Jetzt legen Wirtschaftsforscher des IWH neue Daten vor.
In der wirtschaftlichen Dauerstagnation verlieren viele Unternehmen ihre Finanzkraft. Die Zahl der Insolvenzen steigt aber nicht mehr so schnell wie in den vergangenen Monaten.
Das IWH legt neue Zahlen zu Insolvenzen bei Personen- und Kapitalgesellschaften vor. Die Aprildaten übersteigen sogar die Werte aus der Zeit der Finanzkrise 2008/2009.
Die Dauerkrisen der vergangenen Jahre fordern Tribut: Immer mehr Unternehmen geben auf. Nur in zwei westeuropäischen Staaten fielen die Zahlen der Insolvenzen. Eine Branche ist besonders betroffen.
Immer mehr Unternehmen verlieren in der Wirtschaftskrise ihre Zahlungskraft. Nach einem kräftigen Anstieg der Insolvenzen im Vorjahr zeichnet sich auch aktuell keine Erholung ab.
In der Konjunkturflaute melden immer mehr Unternehmen Insolvenz an. Auch im Januar steigt die Zahl deutlich. Anders sieht es bei Verbraucherpleiten aus.
In der Wirtschaftskrise melden immer mehr Unternehmen Insolvenz an. Auch zum Jahresende steigt die Zahl kräftig. Für 2025 erwarten Experten nichts Gutes.
Aus für ein Familienunternehmen im 75. Jahr seines Bestehens: Die Suche nach einem Investor für Holz-Heinemann war nicht von Erfolg gekrönt. Ende September erhielten alle rund 30 Mitarbeiter die Kündigung vom Insolvenzverwalter.
Der Speicherchiphersteller Qimonda war kurzlebig: 2006 von Infineon ausgegliedert, 2009 pleite. Sehr viel länger dauert schon das Insolvenzverfahren. Nun rückt das Ende in Sicht.
Auch im November haben deutlich mehr Unternehmen in Deutschland Insolvenz angemeldet als ein Jahr zuvor. Experten erwarten für das Gesamtjahr die meisten Firmenpleiten seit fast zehn Jahren.
Der Maschinenbauer Manz rutscht tiefer in die Krise. Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben zahlungsunfähig und will nun einen Insolvenzantrag stellen.
So viele Unternehmen wie seit fast einem Jahrzehnt nicht mehr haben 2024 aufgegeben. Im nächsten Jahr könnten die Insolvenzzahlen auf Rekordniveau steigen. Dafür gibt es eine ganze Reihe Gründe.
Corona-Krise, Energiepreisschock, Konjunkturflaute: Immer mehr Unternehmen in Deutschland geben auf. Für das Gesamtjahr deutet sich eine deutliche Steigerung der Insolvenzzahlen an.
Im Internet können Verbraucher an Auktionen teilnehmen und Vermögensgegenstände von Esprit kaufen. Bis Ende November schließen deutschlandweit alle Geschäfte.
Lange war Esprit in Deutschland eine Marke mit viel Strahlkraft. Bald werden die Geschäfte des Modekonzerns aus den Innenstädten verschwinden. Wie kam es zu dem Absturz?
Die deutsche Wirtschaft schrumpft, vor allem Industriebetriebe treten vermehrt den schweren Gang zum Insolvenzgericht an. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle erwartet keine Trendwende.
Zwei Bieter interessieren sich für das Europageschäft des Modekonzerns. Eine Entscheidung steht kurz bevor. Möglich ist, dass der Betrieb nur in reduziertem Umfang fortgeführt wird.
Ein Unfall oder eine folgenschwere Erkrankung: Der Weg in die Überschuldung kann viele Gründe haben. Besonders gefährdet ist offenbar eine bestimmte Personengruppe.
Die Kaufhaus-Kette erhält während der Corona-Pandemie umfangreiche Staatshilfen. Ein Großteil der Ansprüche des Bundes ist inzwischen entfallen. Einiges fließt aber zurück - und es könnte mehr werden.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland hat deutlich zugenommen. Ob Dienstleistungen, Baugewerbe oder Handel: Alle großen Wirtschaftsbereiche verzeichnen einen starken Anstieg.
Die drei Kaufhäuser zählen zu den vornehmsten, die Deutschland zu bieten hat - und wurden mit dem Zusammenbruch des Benko-Imperiums selbst zur Ware. Nun ist ihr Betrieb in thailändischer Hand.
Immer mehr Unternehmen in Deutschland geben auf. Experten hatten diese Entwicklung nach dem Auslaufen der Corona-Sonderregelungen erwartet. Droht nun doch eine Pleitewelle?
Bisher hieß es, 16 Galeria-Karstadt-Kaufhof-Filialen müssten wegen der Insolvenz dichtmachen. Jetzt sind es nur noch zehn. 500 Arbeitsplätze bleiben erhalten. Es wird ein Neustart mit 82 Filialen.
Bisher war in Berlin die Schließung von drei der acht Galeria-Karstadt-Kaufhof-Filialen geplant. Nun steht fest, dass auch der Standort Spandau eine Zukunft hat, also nur zwei Warenhäuser dichtmachen.
Die Gläubigerversammlung von Galeria Karstadt Kaufhof hat dem Sanierungsplan für die insolvente Warenhauskette zugestimmt. Das teilte Insolvenzverwalter Stefan Denkhaus am Dienstag in Essen mit.
Modekonzern
Der Modekonzern litt zuletzt unter sinkenden Umsätzen. Laut Esprit laufen bereits Gespräche mit einem interessierten Finanzinvestor.
Nicht wirtschaftlich
Schluss, aus, vorbei: Kurz vor den geplanten Feierlichkeiten zum 75-jährigen Bestehen des Internationalen Hauses scheint eine Ära zu Ende zu gehen. Insolvenzverwalterin Kristin Winter sieht keine Chance, die Bildungsstätte wirtschaftlich zu führen.
Neue Eigentümer
Zahlreiche Filialen der angeschlagenen Warenhauskette sollen modernisiert werden. Jetzt verraten die neuen Eigner, wieviel Geld sie in das Unternehmen stecken wollen.
Zukunft ungewiss
Zitterpartie für die Galeria-Mitarbeiter in Goslar: Laut Betriebsratschef Fred Meyer soll der Verkauf des Warenhauskonzerns nach dem 28. April abgeschlossen sein. Dann entscheidet sich auch, welche Filialen die neuen Investoren weiterführen wollen.
Wiedereröffnung am 8. Mai
Die Wolfstein Hotellerie und Gastronomie UG hat Insolvenz angemeldet. Allerdings soll der Betrieb wieder unter neuer Führung aufgenommen werden. Am 8. Mai eröffnen Restaurant und Hotel, teilen die neuen Betreiber und der Insolvenzverwalter mit.
Warenhauskette
Die Verhandlungen über den Verkauf sind fortgeschritten. Bieter ist ein Eigentümer-Konsortium - angeführt von zwei Männern, die bei Galeria schon einmal führende Positionen hatten.
Handel
Über die künftigen Besitzverhältnisse beim Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof könnte es bald Klarheit geben. Der Insolvenzverwalter will schon nächste Woche den Investor verkünden.
Weiterer Anstieg
Corona-Folgen, hohe Energiepreise und gestiegene Zinsen fordern Tribut: Die Zahl der Firmenpleiten steigt. Von einer „Pleitewelle” wollen Experten aber nicht sprechen.
Statistik
In der niedersächsischen Wirtschaft ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen deutlich gestiegen. 2023 gab es 202 Anträge auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens mehr als im Vorjahr. Das entspreche einem Anstieg von 17,4 Prozent, teilte das Landesamt für Statistik in Niedersachsen (...).
Nach Insolvenzantrag
Zahlreiche Karstadt- und Kaufhof-Filiale wurden in den vergangenen Jahren bereits geschlossen, womöglich werden im Zuge der neuen Insolvenz weitere folgen. Eine Untersuchung zeigt, wie eine erfolgreiche Umnutzung der Standorte verlaufen kann.
Insolvenz von Galeria
Nach dem Insolvenzantrag des Warenhauskonzerns Galeria Karstadt Kaufhof gehen Handelsexperten davon aus, dass ein Stück deutsche Handelsgeschichte endet. Dennoch könnten einzelne Filialen für Investoren interessant sein.
Warenhauskonzern
Deutschlands letzter großer Warenhauskonzern Galeria Karstadt Kaufhof beantragt erneut ein Insolvenzverfahren. Es ist das dritte innerhalb weniger Jahre. Was mit den gut 90 Warenhäusern und mehr als 15 000 Beschäftigten passiert, ist unklar.
Konjunktur
Hohe Zinsen und allgemein stark steigende Kosten bereiten immer mehr Unternehmen Probleme, die in die Pleite führen können. Eine Branche ist besonders anfällig, sagen die Insolvenzverwalter.
Insolvenzen
Von einer Krise in die nächste: Viele Firmen haben seit Jahren zu kämpfen. Experten erwarten eine weiter steigende Zahl von Pleiten.
Konjunktur
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind schwierig. Immer mehr Firmen müssen den Gang zum Insolvenzgericht antreten. Bremen belegt dabei den unrühmlichen Spitzenplatz.
Unternehmen
Gestiegene Energiekosten, Zinsen und Produktionskosten sowie geopolitische Konflikte belasten Unternehmen in Deutschland. Nicht alle halten das durch.
Signa-Holding insolvent
Nach der Insolvenz der Signa-Holding will eine Tochtergesellschaft seine Beteiligungen an Investoren verkaufen. Dazu zählen verschiedene Handelsunternehmen – auch die Warenhauskette Galeria.
Studie
Die schwache Konjunktur macht sich bei den Unternehmenspleiten bemerkbar. Immer mehr große Firmen sind betroffen - auch aus dem Gesundheitssektor.
„Privatunternehmen wäre in Insolvenz“
Der Clausthaler Baubetriebshof schließt 2022 mit Minus von 206.000 Euro ab, das nicht durch Eigenkapital gedeckt ist. Der Wirtschaftsplan sieht für 2024 sogar einen Millionen-Verlust vor. Der Wirtschaftsprüfer und der Landkreis schlagen daher Alarm.
Konjunktur
Die Zahl der beantragten Regelinsolvenzen lag laut Statistischem Bundesamt im September um 19,5 Prozent über dem Wert des Vorjahresmonats. Wie ist diese Zunahme zu erklären?
Insolvenz
Mit viel Geld und Sonderregelungen hat der Staat in den Krisen der vergangenen Jahre eine Pleitewelle verhindert. Nun rutschen wieder mehr Firmen in Deutschland in die Insolvenz.
Verkehr
Die niederländische Reederei Holland Norway Lines (HNL) ist nach eigenen Angaben in finanzielle Schwierigkeiten geraten und hat vor Gericht Zahlungsaufschub beantragt. Das Fährschiff „MS Romantika”, das zuletzt zwischen Emden und Norwegen verkehrte, wird daher bis auf weiteres (...).
Gastgewerbe
Nach der Corona-Pandemie kämpft die Gastronomie-Branche mit neuen Herausforderungen. Die Zahl der Pleiten droht weiter zu steigen.
Unternehmen
Dank ausgesetzter Insolvenzantragspflichten in der Pandemie und Staatshilfen sind in den vergangenen Jahren nur wenige Unternehmen pleite gegangen. Nun wächst die Zahl deutlich.
Handel
Die Münchner Modekette hat noch keinen rettenden Investor gefunden. Das Amtsgericht München hat nunmehr das Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung eröffnet. Was bedeutet das?
Bilanz
Die Zahl der Insolvenzen von Unternehmen in Niedersachsen ist gestiegen. Im Vergleich mit dem ersten Halbjahr 2022 gab es im ersten Halbjahr des aktuellen Jahres 12,2 Prozent mehr bei Gericht neu eröffnete Insolvenzverfahren, wie das niedersächsische Landesamt für Statistik (...).
Insolventzen
Die Pleitewelle rollt: Im Juni meldeten fast 14 Prozent mehr Firmen Insolvenz als im Vorjahr. Voraussichtliche Forderungen der Gläubiger: rund 1,3 Milliarden Euro.
Konjunktur
Nach Einschätzung des Wirtschaftsforschungsinstitutes IWH ist die Zahl der Firmeninsolvenzen auf den höchsten Wert seit 2016 gestiegen. Das hat Folgen auch für Tausende Beschäftigte.
Insolvenz
Das DRK-Altenheim in Clausthal ist geschlossen, den Mitarbeiterinnen der hauswirtschaftlichen Hilfen beim Kreisverband wurde gekündigt. Weiter geht es hingegen für Kita-Einrichtungen und Tagespflegebetriebe. Offen ist die Zukunft des Kreisverbandes.
Finanzen
Von einer Pleitewelle kann angesichts der steigenden Firmeninsolvenzen noch keine Rede sein. Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform sieht in den Zahlen eher eine Normalisierung.
Konjunktur
Blieben Firmenpleiten in den vergangenen Jahren aufgrund verschiedener Maßnahmen auf einem niedrigen Niveau, so registrierte das Statistische Bundesamt jüngst wieder steigende Zahlen.
Kurz vor Schließung
Die Schließung des DRK-Altenheims in Clausthal ruft nicht nur bei Bewohnern und Mitarbeitern Wut und Trauer hervor. Unter Angehörigen und in der Bevölkerung mehren sich Fragen, wie es dazu kommen konnte, dass 59 Menschen ihr Heim verlassen müssen.
Finanzen
Geschätzt gelten sechs Millionen Menschen in Deutschland als überschuldet. Die anhaltend hohe Inflation droht die Probleme zu verschärfen. Doch Schuldnerberatungsstellen kämpfen mit Fachkräftemangel.
Konjunktur
Einer Studie zufolge ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Europa 2022 stark gestiegen. Die meisten Länder verzeichnen mehr Pleiten als im Vorjahr.
Entscheidung offenbar in dieser Woche
Der Landkreis Goslar bewertet die Lage des DRK-Altenheims in Clausthal als „besonders kritisch“. Der DRK-Kreisverband und seine Pflegetochter hatten voriges Jahr Insolvenz angemeldet. Offenbar fällt in dieser Woche eine Entscheidung über das Heim.
Unternehmen
Die große Pleitewelle dürfte nach Einschätzung von Experten auch in diesem Jahr ausbleiben. Die jüngsten Bankenturbulenzen könnten allerdings mehr Firmen in Schwierigkeiten bringen als bisher erwartet.
GZ-Umfrage
Die GZ hat sich in der Goslarer Innenstadt umgehört und Passanten-Stimmen zum Fortbestehen der Karstadt-Filiale an der Rosentorstraße eingefangen. Dabei hat sich gezeigt, dass die Goslarer froh sind, dass „ihr“ Warenhaus erhalten bleibt.
Aufatmen in der Kaiserstadt
Wie die GZ exklusiv vorab erfahren hat, ist die Goslarer Filiale des Warenhaus-Konzerns Karstadt gerettet und steht nicht auf der Streichliste. Doch der Konzern schließt 52 seiner 129 verbliebenen Warenhäuser – darunter auch der Standort in Braunschweig.