Als Goslar am 19. September 1926 das Jägerdenkmal einweiht, ist das Fest ein gesellschaftliches Ereignis. Jetzt wird Jubiläum gefeiert – mit Sigmar Gabriel als Redner.
Caroline von Schelling war Schriftstellerin und Intellektuelle in den Kreisen der Frühromantik. Doch einen wichtigen Lebensabschnitt verbrachte sie zuvor in Clausthal.
Vor 30 Jahren hat sich in Beuchte der Bürgerverein gegründet. Am Samstag wird das gefeiert. Das sind die bisherigen Meilensteine der Vereinsgeschichte.
Schladen hat einen großen Sohn hervorgebracht – an den erinnert ein Museum, dessen Areal neu gestaltet wird. Auch in Heißum lebte er, doch dort steht noch viel Arbeit an.
Das „Jägerhaus Sehlde“ blickt auf eine Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurück. Private und öffentliche Events bringen neues Leben in das Haus – so auch Pfingstsonntag.
Qendrim Ramadani betreibt die Gaststätte „Maaßener Gaipel“ seit elf Jahren. Neben selbstgemachter Pizza gibt es hier Erinnerungen an die Erzförderungen.
Die heimatschützerischen Forderungen des Künstlers und Schriftstellers fanden Unterstützer, aber auch scharfe Gegner. Ein Blick auf die Entstehung seines Netzwerks.
Mit dem Bahnanschluss vor mehr als 125 Jahren steigen die Übernachtungszahlen in Braunlage kräftig. Die Anreise ohne Postkutsche ist für die Urlauber bequemer.
Vor 500 Jahren erschütterte der größte Volksaufstand Deutschlands das Land. Auch Goslar stand im Spannungsfeld von Rebellion, Reformation und Machtkampf mit dem Herzog von Braunschweig. Was ist wirklich geschehen?
Statt zu meckern, packt Malte Hahne an: Der 25-Jährige übernimmt den verwilderten Minigolfplatz in der Marktstraße in Clausthal-Zellerfeld. Mit Herzblut und Kreativität will er ihn zu einem Ort voller Harzer Geschichten machen.
Viele Seesener erinnern sich noch an das Freibad am Brillteich. Doch wer kennt noch das Naturbad „Reddekolk“ mitten in der Stadt, das bis 1968 Anziehungspunkt für Schwimmbegeisterte war? Heute gehört das idyllische Gelände dem Angelverein Seesen.
Wer die Werbung von vor 70 Jahren sieht, schmunzelt über den Begriff „unverwüstliches Kunststoffseil“, aber so startete der Skilift-Betrieb an der Skiwiese in Braunlage. Die GZ hat einmal in die Geschichte der beiden stadtnahen Pisten geblickt.
Der Schalker Turm hat eine bewegte Geschichte: Im Kalten Krieg muss er einer Fernmeldestellung weichen und darf vor gut 20 Jahren wieder auf den Gipfel. Noch ist unsicher, wie es mit dem beliebten Ausflugsziel weitergeht, eine Sanierung wird teuer.
Die Universitätsbibliothek der TU Clausthal betreut mit der Calvörschen Bibliothek ein bedeutendes Kulturgut des Oberharzes. Sie ist benannt nach dem Generalsuperintendenten und Universalgelehrten, der am Sonntag seinen 300. Todestag hat.
Nach zehn Jahren Pause feiert Altenau im September wieder sein Heimatfest, die Vorbereitungen laufen dafür auf Hochtouren. Bernd Pichler hat die Historie recherchiert und liefert einen Einblick in die Anfänge des Festes im Jahr 1926.
Das Gebäude an der Kolliestraße 2 in Braunlage erzählt viel über die Geschichte der Stadt. Auf einer Dennert-Tanne soll darüber demnächst informiert werden. Auch über ein ganz besonderes Kapitel deutscher Geschichte im Harz.
Wenn draußen die Witterung keine Arbeiten zulässt, dann geht es eben im Innern weiter: Die Mitglieder des Heimatvereins Abbenrode haben sich ein neues Projekt vorgenommen. Was sich im Museum „Zur Linde“ künftig alles ändern soll.
Vielleicht weiß niemand so viel über Goslars Geschichte aus erster Hand: Ulrich Albers verabschiedet sich in den Ruhestand: Mehr als vier Jahrzehnte hat er das Stadtarchiv geprägt, war seit 1989 dessen Leiter. Staubtrocken? Nein, hoch spannend.
Die „Goslarer Jäger“ machten über Jahrzehnte die Mehrheit der in Goslar stationierten Soldaten aus. Aber die Militärgeschichte der Kaiserstadt ist vielschichtiger. Und der Begriff „Goslarer Jäger“ bedarf einer Klarstellung.
Angefangen hat alles im Frühjahr 2014 mit einem Lesekurs für Fortgeschrittene zur deutschen Schrift an der Kreisvolkshochschule. Jetzt bringen Stadtarchiv und Förderverein ein bemerkenswertes Tagebuch zur Goslarer Geschichte von 1914 bis 1918 heraus.
Der Uhlenklippenspiegel des Geschichtsvereins ist mehr, als eine einfache Vereinszeitschrift. In ihm ist die Bad Harzburger Historie niedergeschrieben. Nun gibt es dieses Heft auch in digitalisierter Form als Nachschlagewerk.
Mehr als nur Fachwerkhäuser: Die Stadt Goslar ist reich an historischen Bauwerken aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert. Einige architektonisch besonders interessante Gebäude – vom Historismus bis zur Reformarchitektur – werden hier vorgestellt.
Im Heimatmuseum wurde die Sonderausstellung „850 Jahre Wöltingerode“ eröffnet. Der Vorsitzende vom Heimatmuseumsverein, Hans-Joachim Bienert, begrüßte zahlreiche Gäste.
In früheren Zeiten war Schladen für etwas bekannt, von dem sich heute noch Reste im Ortsbild finden: der Saatzuchtbetrieb der Familie Breustedt. Der Förderkreis Heimathaus Alte Mühle widmete diesem Thema einen Winterabend.
Zwischen 1860 und 1914 wurden in Bad Harzburg viele Villen gebaut, die zum Teil bis heute das Stadtbild prägen. In einer Serie stellen Michael und Sven Bartsch einige Beispiele vor. Die Villa, um die es diesmal geht, hatte verschiedenste Funktionen.
Am Freitag beginnen in St. Andreasberg die Hirschbrunft-Erlebnistage und die Resonanz ist groß wie selten, wie Cathleen Hensel, die Geschäftsführerin der Braunlage-Tourismus-Marketing-Gesellschaft, mitteilt. Sie stellte jetzt das Programm vor.
Okers Geschichte in Bildern: Ortsheimatpfleger Dieter Sandte hat seine Ausstellung im frisch sanierten Stadtpark-Teehaus eröffnet. Sie zeigt die Hüttenvergangenheit des Stadtteils, aber auch noch viel mehr.
Es gehört zu den Alleinstellungsmerkmalen Braunlages: Das Eisstadion. Es ist am 31. August 1974 feierlich eröffnet worden. Mit einer Jubiläumsfeier wollen die Betreiber von der Braunlage-Tourismus-Gesellschaft in drei Wochen an das Ereignis erinnern.
Nicht nur Neubürger kennen die Ortsgeschichten nicht. Ortsheimatpfleger Horst Kintscher will diese Wissenslücken mit unterhaltsamen Ortsrundgängen kompensieren – weiterer Termin im September.
Mit dem Ballon fährt man vom Goslarer Schuhhof bis nach Hornburg zirka zwei Stunden. Der österreichische Luftschiffer Josef Strohschneider hat diese Erfahrung im Oktober 1899 gemacht. In einer Postkartensammlung des Archivs finden sich die Spuren.
Den Umweltpreises der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt erhielt der Heimatverein Abbenrode nicht. Die Fahrt nach Magdeburg am Freitag war aber dennoch nicht vergebens. Denn die Abbenröder erhielten einen Sonderpreis.
Schulenberg feiert vom 23. bis 25. August den 70. Geburtstag seit der Umsiedlung. Eckard Owe war damals sechs Jahre alt und hat im mittlerweile überfluteten Unterschulenberg gewohnt. So erlebte er die Umsiedlung.
„Der Harz ist eines der am besten untersuchten Gebirge.“ Dr. Friedhart Knolle hält vor dutzenden Interessierten einen Vortrag über die Entstehung des Harzes. Spannende Einblicke, Bilder und verständliche Darstellung der Wege der Natur.
Der Bergwerks- und Geschichtsvereins Wildemann hat die Genehmigung erhalten hat, an der sanierten Innerste-Brücke wieder die Beschilderung zum 19-Lachter-Stollen aufzustellen. Bei der Hauptversammlung werden noch weitere Neuerungen bekannt gegeben.
Ein bislang kaum dokumentiertes Kapitel der Harzburger Stadtgeschichte beschreibt Edgar Isermann jetzt in einem Buch, das vom Geschichtsverein herausgegeben wird. Isermann beleuchtet darin die Geschichte der Holz- und Pappenindustrie im Radautal.
Die Heimatkuhle in Weddingen blickt auf eine lange Tradition zurück. 50 Jahre jung, eine neue Heimatgruppe und ein neuer Vorstand. Weddingen lädt zu buntem Festwochenende mit Kinderprogramm, dem traditionellen Heimatkuhlenbasketball und Musik.
Sowohl die Ortsfeuerwehr Bad Harzburg als auch jene in Bündheim-Schlewecke werden in diesem Jahr 150 Jahre alt. Anlässlich dessen sind große Feste geplant. Doch wie fing eigentlich alles an? Und wie wurden davor Brände gelöscht? Die GZ blickt zurück.
Im April 1975 feiert Goslar gleich mehrfach in der Goldenen Aue. Das neue Schulzentrum wird eingeweiht. Nur eine Woche später geht die mit Spannung erwartete Sporthalle an den Start. Mit Hansgeorg Engelke ist ein frischgebackener CvD-Direktor dabei.
Zehntklässler der Haupt- und Realschule Clausthal-Zellerfeld haben die Schicksale von Zwangsarbeitern im Nationalsozialismus aufgearbeitet. Das Ergebnis, eine Geschichts- und Erinnerungstafel, steht jetzt auf dem Clausthaler Friedhof.
Okeraner erinnern mit historischen Schlackenkübeln an die Geschichte des Bergbaus.In Astfeld gibt es schon einen Kübel, nun wurden auch in Oker an gleich zwei Standorten die historischen Erinnerungsstücke aufgestellt.