Nach einem Unglück in einer Verpackungsfirma im US-Bundesstaat Washington meldet die Feuerwehr Tote und Verletzte. Das genaue Ausmaß ist bislang unklar.
Eine der größten Raffinerien Deutschlands soll den Eigentümer wechseln. Der Mineralölkonzern BP will die Raffinerie Gelsenkirchen an die Klesch-Gruppe verkaufen. Nun stimmt die EU-Kommission zu.
Seit Tagen halten Behörden und Einwohner in Kalifornien den Atem an: Ein Lagertank mit einer leicht brennbaren Chemikalie droht bei Los Angeles zu explodieren. Eine Lösung ist noch nicht in Sicht.
Die deutsche Chemielobby dringt bei Kanzler Merz, sich bei der anstehenden Reform des EU-Emissionshandels für die Branche einzusetzen. Sie warnt vor Belastungen für die Schlüsselindustrie.
Ein Lagertank mit einer leicht entzündbaren Chemikalie droht in Kalifornien zu explodieren. Die Behörden haben eine großflächige Evakuierung angeordnet. Zehntausende Anwohner sind betroffen.
In einer Chemiefirma in Nürnberg tritt ein hochgiftiger Stoff aus. Der gesamte Betrieb wird evakuiert, ein Mann stirbt. Doch bis klar ist, was in dem Betrieb geschah, wird noch Zeit vergehen.
Der Darmstädter Pharma- und Technologiekonzern bekommt einen neuen Chef. Kai Beckmann übernimmt von Belén Garijo, die zu Sanofi wechselte. Er arbeitet seit Jahrzehnten für Merck. Welche Pläne hat er?
Hoher Kostendruck, Stellenabbau, veränderte Märkte: Manager Markus Kamieth treibt die Veränderungen bei BASF voran. China und das Kerngeschäft stehen im Fokus.
Teure Energie, Iran-Krieg und schwache Wirtschaft: Hessens Chemiebranche kämpft mit Einbußen. Die Aussichten bleiben trüb. Besser sieht es für die Pharmabranche aus.
Die Chemieindustrie in Ostdeutschland steht unter Druck - und blickt mit Sorge auf die anstehenden Landtagswahlen. Welche Folgen hätte ein stärkerer Einfluss der AfD?
Die wichtige deutsche Industriebranche steckt seit Jahren in der Flaute. Nun verschlechtert der Nahostkrieg die Lage. Das Geschäftsklima in der Chemie trübt sich ein, es droht ein neuer Jobabbau.
Für das Chemiewerk in Leuna gibt es eine Lösung: Eine neue Gesellschaft übernimmt den Standort in Sachsen-Anhalt. Doch nicht für alle Beschäftigten geht es weiter.
In Südchina eröffnet der deutsche Chemieriese ein Milliardenprojekt. BASF erhofft sich davon weiteren Auftrieb im China-Geschäft. Wie riskant dieser Schritt ist – und welche Folgen er haben könnte.
Gewerkschaft und Arbeitgeber haben sich auf höhere Einkommen und Mittel zur Jobsicherung für 585.000 Beschäftigte geeinigt. Doch angesichts der Krise der Chemiebranche fällt der Jubel verhalten aus.
Die rund 585.000 Beschäftigten in der deutschen Chemie- und Pharmaindustrie bekommen mehr Geld. Ein Tarifabschluss zwischen der Gewerkschaft IG BCE und der Arbeitgeberverband BAVC sieht Lohnsteigerungen in zwei Schritten vor sowie Mittel zur Beschäftigungssicherung in den (...).
Arbeitgeber und Gewerkschafter verhandeln um mehr Geld für rund 585.000 Beschäftigte in der kriselnden Chemiebranche. Die Kämpfe in Nahen Osten machen die Gespräche in dritter Runde nicht leichter.
Teures Öl, blockierte Handelswege, Mehrkosten für Firmen und Haushalte: Die Kämpfe im Iran haben längst Folgen für Deutschland. Welche Branchen besonders betroffen sind - und wo es Lichtblicke gibt.
In wenigen Tagen eröffnet der Chemieriese seinen neuen Standort in China, 8,7 Milliarden Euro hat der Dax-Konzern investiert. Erfolg stellt sich allerdings wohl erst später ein.
Teures Öl, blockierte Handelswege, Mehrkosten für Firmen und Haushalte: Die Kämpfe im Iran haben längst Folgen für Deutschland. Welche Branchen besonders betroffen sind - und wo es Lichtblicke gibt.
Die Industrie hat schwere Jahre hinter sich. 2026 sollte es eigentlich bergauf gehen. Nun könnte aber der Iran-Krieg ins Kontor schlagen. Gewerkschaftschef Vassiliadis warnt mit deutlichen Worten.
Die deutsche Chemieindustrie steckt seit Jahren in der Flaute. Nun verschärft der Iran-Krieg ihre Lage. Die Branche fürchtet Engpässe bei wichtigen Rohstoffen wegen der blockierten Straße von Hormus.
Die deutsche Chemieindustrie kämpft mit drei Problemen gleichzeitig: hohen Kosten daheim, chinesischer Konkurrenz und weltweit schwacher Nachfrage. Wacker Chemie drohen erneut rote Zahlen.
Acht Jahre ist es her, da schluckte Bayer den langjährigen US-Konkurrenten Monsanto. Finanziell war das eine bittere Pille: Rechtsstreitigkeiten zu Glyphosat lasten noch immer schwer auf dem Konzern.
Die schweren Zeiten in der Chemiebranche halten an. BASF-Chef Markus Kamieth sieht keine schnelle Erholung und erwartet erneut ein Übergangsjahr. Das bekommen auch die Beschäftigten zu spüren.
Die drittgrößte deutsche Industriebranche leidet unter hohen Energiekosten und der schwachen Wirtschaft. Das erschwert die Tarifgespräche für rund 585.000 Beschäftigte. Nun gehen sie in Verlängerung.
Arbeitgeber und Gewerkschafter ringen inmitten der Krise um Lohnsteigerungen und Jobsicherung für die drittgrößte deutsche Industriebranche. Es bleiben noch Knackpunkte am Verhandlungstisch.
Die Bundesregierung sieht die Chemieindustrie unter enormem Druck. In Brüssel setzt sich ausgerechnet der Umweltminister jetzt für eine Entlastung ein.
Glyphosat ist ein Reizwort, Tausende US-Klagen machen dem Hersteller Bayer seit Jahren zu schaffen. Das Weiße Haus bewertet den Unkrautvernichter nun als unentbehrlich für die nationale Sicherheit.
2018 schluckte Bayer den Wettbewerber Monsanto. Die Übernahme enthielt Glyphosat-Risiken, die den Leverkusenern jahrelang zu schaffen machten. Nun könnte ein Befreiungsschlag gelungen sein.
Vor zwei Jahren entdeckte das Umweltbundesamt im Urin zahlreicher Menschen Spuren eines gefährlichen Weichmachers. Der Ursprung: Sonnencreme. Besser geworden ist die Lage nicht.
Mit einem neuen Knotenpunkt möchte der Konzern seine Services effizienter aufstellen. Ob und wie viele Stellen in Deutschland betroffen sind, ist offen – die Gewerkschaft reagiert alarmiert.
Seit Jahren ermitteln Behörden weltweit wegen eines möglichen Duftstoffkartells. Für Symrise aus Holzminden kommt nun erneut Entwarnung. Bereits im zweiten Land wurde das Verfahren eingestellt.
Umsatzrückgang, neue Dividendenpolitik und Stellenabbau: Wie Evonik auf die Wirtschaftsflaute reagiert und was das für Anleger und Beschäftigte bedeutet.
Nach ergebnislosen regionalen Gesprächen geht die Chemieindustrie in die bundesweite Tarifrunde. Gewerkschaft und Arbeitgeber starten mit klar gegensätzlichen Erwartungen in die Verhandlungen.
Nach ergebnislosen regionalen Gesprächen geht die Chemieindustrie in die bundesweite Tarifrunde. Gewerkschaft und Arbeitgeber starten mit klar gegensätzlichen Erwartungen in die Verhandlungen.
Die Chemitas GmbH will „6.1.-Stoffe“, die etwa Nickel oder Cobalt enthalten, wieder im eigenen Lager an der Langen Wanne lagern. Die nötigen Gutachten liegen nun vor.
Die Tarifgespräche für die Chemie- und Pharmaindustrie im Norden bleiben zum Auftakt ohne Ergebnis. Es geht um rund 68.000 Beschäftigte in Niedersachsen, Hamburg und Schleswig-Holstein.
US-Klagen rund um den Unkrautvernichter Roundup beschäftigen Bayer seit Jahren - und könnten den Dax-Konzern Milliarden kosten. Nun will das Oberste Gericht ein Grundsatz-Urteil treffen.
Beim EU-Emissionshandel müssen Firmen Rechte für das Ausstoßen von Treibhausgasen kaufen. Die deutsche Chemiebranche warnt nun vor immensen Mehrkosten und fordert von Brüssel drastische Änderungen.
Verschiedene Institutionen sind für die Vergabe der Nobelpreise zuständig, eine wissenschaftliche Akademie dabei für gleich drei der Preiskategorien. Dort gibt es eine personelle Veränderung.
Clara Immerwahr war eine Pionierin für Frauen in der Wissenschaft und hat im Oberharz geforscht. Doch die Rolle ihres Mannes im Ersten Weltkrieg kostete sie das Leben.
Zuhören und Arbeitsgruppen gründen reicht nicht mehr, mahnt Niedersachsens Wirtschaftsminister. Nach dem Chemie-Gipfel nimmt er den Bund in die Pflicht – und warnt vor einem Wegbrechen der Industrie.
Kosten runter und mehr Effizienz, lautet die Losung beim weltgrößten Chemiekonzern. Nun haben Führung und Betriebsrat verbindlich den Weg dahin vereinbart - vorerst für drei, eventuell für fünf Jahre.
Teure Energie, Wirtschaftskrise und Preisdruck: Die deutsche Chemiebranche steckt in einer tiefen Krise. Auch 2026 erwartet sie keine Trendwende. Im Pharmabereich läuft es aber rund.
Eine zentrale Studie zur Sicherheit von Glyphosat ist wegen schwerer ethischer Mängel zurückgezogen worden. Das Fachjournal wirft den Autoren Verbindungen zum Glyphosat-Hersteller Monsanto vor.
Bei der Verleihung des Friedensnobelpreises fehlt diesmal die eigentliche Hauptperson. Nach Oslo will Preisträgerin María Corina Machado trotzdem noch kommen - und das ist mit Risiken verbunden.
Die Nobelpreisträger können sich über die höchste Anerkennung ihres Schaffens, eine begehrte Medaille und ein üppiges Preisgeld freuen. Ihren Preis erhalten sie aus royalen Händen.
Früher war es der Geschäftsbereich MaterialScience von Bayer, seit zehn Jahren ist Covestro eigenständig an der Börse notiert. Das ist wohl bald vorbei - die neuen Eigentümer kommen aus Arabien.
In der Energiekrise nach dem russischen Überfall auf die Ukraine hatten Branchen wie die Chemie ihre Produktion drosselt. Nun verbrauchen sie wieder mehr Strom und Gas. Auch andere Branchen legen zu.
Die Spätfolgen der Monsanto-Übernahme für Bayer reißen nicht ab. Das Tagesgeschäft lief zuletzt zwar besser als erwartet, doch US-Klagen lasten schwer auf dem Konzern. Und was macht der Jobabbau?
Teure Energie, Wirtschaftskrise und Preisdruck: Die Chemieindustrie findet keinen Weg aus ihrer Krise, die Beschäftigung sinkt. Die Branche fordert mehr Einsatz von der Bundesregierung.
Die Konkurrenz aus dem Ausland macht der Branche zu schaffen. Ein Aspekt wird in der Befragung des Ifo-Instituts so schlecht beurteilt wie seit Jahrzehnten nicht mehr.
Der BUND hat in 42 von 46 Trinkwasserproben aus Deutschland Spuren der Ewigkeitschemikalie PFAS nachgewiesen, auch in einer aus Goslar. Laut Harz-Energie werden die Grenzwerte unterschritten.
Es ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte von BASF: In China hat der Konzern einen neuen Verbundstandort gebaut - gegen heftige Kritik. Nun wird schrittweise die Produktion hochgefahren.
Der Düngemittelhersteller K+S will entgegen früherer Zusagen auch nach 2027 Produktionsabwasser in die Werra einleiten. Welche Gründe nennt das Unternehmen – und wie reagieren Umweltverbände?
Ende Juli einigten sich Brüssel und Washington im Zollstreit. Mit dem Abkommen wurde das Schlimmste abgewendet, doch spürbare Folgen bleiben. Wie sich der Deal auf Firmen und Verbraucher auswirkt.
Steigende Zölle drücken auf die Preise – und auf die Stimmung der Verbraucher. Das macht sich auch bei den Duft- und Geschmacksstoffen von Symrise aus Holzminden bemerkbar.
Wer lange eingezahlt hat, soll länger Arbeitslosengeld bekommen – so der Plan der IGBCE. Der Vorsitzende will damit ein Zeichen gegen „schmerzhafte Reformen“ setzen.
Beim IGBCE-Kongress in Hannover kritisiert Yasmin Fahimi Einschnitte bei Sozialleistungen: „Sie schaffen kein Wachstum, keine Stabilität und sie sind der falsche Fokus.“
IGBCE-Chef Vassiliadis fordert einen „Solidarbeitrag“ der Superreichen – und schlägt neue „Zukunftsgebühren“ für Vermögen und Erbschaften vor. Wer profitiert, soll auch zahlen.
Merck kommt Donald Trump entgegen und bietet künftig Behandlungen zur künstlichen Befruchtung in den USA deutlich günstiger an. Mit dem Deal werden Merck-Produkte von Pharmazöllen befreit.
Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an Susumu Kitagawa (Japan), Richard Robson (Australien) und Omar Yaghi (USA) für die Entwicklung metallorganischer Gerüstverbindungen. Das teilte die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften in Stockholm mit.
Architektur in der Chemie bringt drei Forschern den diesjährigen Nobelpreis. Mit den Konstruktionen lässt sich Wasser aus Wüstenluft ziehen, Wasserstoff speichern – und etliches mehr.
Eine orange Wolke, rund 400 Einsatzkräfte und vier Verletzte: Die Lage in Mainaschaff war dramatisch, doch die Gefahr ist gebannt. Noch ist allerdings einiges unklar.
In den kommenden Tagen blickt die Welt einmal mehr voller Spannung nach Stockholm und Oslo. Was bei den Nobelpreisen zu erwarten ist - und wer sich selbst als ausgezeichneter Preisträger sieht.
Backpulver ist ein günstiges Mittel gegen eine Pilzkrankheit im Weinberg. Doch Winzer müssen auf teurere Produkte zurückgreifen. Berlin will das wieder ändern.
Nach der größten Pharmaübernahme seit Jahrzehnten kann Merck einen Erfolg verbuchen. Die EU gibt einem Krebsmittel gegen seltene Tumoren die Zulassung - eine gute Nachricht für betroffene Patienten.
Die Umweltchemikalie PCB ist seit Jahrzehnten verboten, hat dem Agrarchemiekonzern Bayer aber teure Rechtsstreitigkeiten in den USA beschert. Nun kann das Dax-Unternehmen einen Erfolg verbuchen.
Der Geschäftsklimaindex ist auf den niedrigsten Stand seit etwa zwei Jahren gefallen. Die Bewertung des Auftragseingangs war noch viel länger nicht mehr so schlecht wie aktuell.
Nach einem Einbruch in Osterwieck fehlt noch immer jede Spur von mehreren Flaschen tödlichen Arsentrichlorids. Was mit dem Stoff passieren könnte, beschäftigt Polizei und Behörden weiterhin.
Regine Herbst-Irmer, gebürtige Goslarerin und Göttinger Kristallforscherin, wurde mit der Will-Kleber-Gedächtnismünze ausgezeichnet. Die ehemalige Schülerin des Christian-von-Dohm-Gymnasiums ist Expertin für verzwillingte Kristallstrukturen.
Ob in Limonaden, Zahnpasta oder Katzenfutter - die Produkte von Symrise stecken in vielen Produkten. Die Geschäfte laufen aber nur gut, wenn die Verbraucher auch in Kauflaune sind.
Am Dienstag wird in der Nähe eines Unternehmens im Harz verpacktes Arsen gefunden. Die Polizei ermittelt wegen eines Einbruchdiebstahls. Einige Flaschen fehlen nach wie vor.
Die Chemie- und Pharmabranche stoppt ihren Abwärtstrend, ein deutlicher Aufschwung ist aber noch nicht in Sicht. Immerhin: Es gibt Lichtblicke, nicht zuletzt bei den Jobs.
Der bilinguale Masterstudiengang Wirtschaftschemie startet im Wintersemester an der TU Clausthal. Dabei trifft ökonomisches Wissen auf Naturwissenschaften. Diese Kombination verheißt laut der TU Clausthal exzellente Berufsaussichten.
Die Chemieindustrie steht unter Druck. Das Unternehmen will deshalb einzelne kostenintensive Anlagen in Böhlen und Schkopau schließen. Hunderte Beschäftigte sind betroffen.
Immer wieder wirft die Ukraine der russischen Armee den Einsatz von Tränengas vor. Westliche Geheimdienste haben nun Erkenntnisse, dass Russland noch gefährlichere chemische Kampfstoffe einsetzt.
Nach mehreren Flops in der eigenen Arzneiforschung setzt der Dax-Konzern auf eine Milliarden-Übernahme. Profitieren könnten Patienten mit seltenen Tumor-Erkrankungen.
Vor allem die Geschäftserwartungen sind sprunghaft gestiegen - die Branche setzt auf niedrigere Energiekosten. Der Anstieg macht auch Hoffnung für andere Wirtschaftsbereiche.
Zahlreiche Stoffe der Chemikaliengruppe PFAS sind Experten zufolge schädlich für Mensch und Umwelt. Während die EU über ein komplettes Verbot nachdenkt, warnen die Wirtschaftsminister davor.
Um die Mittagszeit erschüttert eine schwere Explosion eine Stadt in Ostchina. Online kursieren Aufnahmen des Unglücks. Doch was tatsächlich geschah, ist lange unklar.
Neue Arzneien, innovative Materialien: Die Chemie- und Pharmabranche gibt so viel Geld für Forschung aus wie nie. Trotzdem zieht die ausländische Konkurrenz vorbei. Gerade eine Region macht Druck.