Geschichte

GZ Plus IconBündnis fordert Mittel für Kolonialismus-Aufarbeitung

Ein Bündnis fordert die Bremer Regierung und weitere Vertreter der Politik bei der Aufarbeitung des Kolonialismus zum Handeln auf. „Die Bemühungen müssen über die bisherige Symbolpolitik hinausgehen”, heißt es in einem Brief, den am Montag das Dekoloniale Netzwerk Nordwest und der Wissenschaftler Norman Aselmeyer von der Universität Bremen veröffentlichten. Die Absender verlangen unter anderem von der Politik eine Koordinierungsstelle zu kolonialem Erbe, ein Kultur- und Dokumentationszentrum Kolonialismus und eine Forschungsstelle an der Universität Bremen zu kolonialer Geschichte.

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