In der Toskana räumt ein Dominikanermönch das Archiv auf. Dort findet er ein vergilbtes Papier aus dem 19. Jahrhundert für ein Getränk aus Colanüssen und Kokablättern. Klingt bekannt?
Mit Frontfrau Tamara Danz wurde die Band Silly populär. 1996 starb die Sängerin mit nur 43 Jahren. Jetzt beschließt das Bundeskabinett eine besondere Ehrung.
Plattenbausiedlungen werden häufig als Problemviertel wahrgenommen. Dabei galten sie früher als Glücksfall. Was hat sich verändert und welche Rolle spielte der Mauerfall? Ein Ortsbesuch in Berlin.
Die Ende des 19. Jahrhunderts gebaute Eisenbahndampffähre „Stralsund“ ist weit und breit einzigartig. Doch nach Zehntausenden Ehrenamtsstunden ist für die bisherigen Betreiber bald Schluss. Und nun?
1944 landeten die Alliierten in der französischen Normandie, um Europa von Westen her von den Nazis zu befreien. Nun sind die Landungsstrände als Unesco-Welterbe anerkannt worden.
Wohin mit den Toten? Im 19. Jahrhundert herrschte auf den Goslarer Begräbnisstätten großer Platzmangel. Mit der Folge, dass Gräber oft zu früh wieder genutzt wurden.
Von einem Jagdhaus in Altfeld aus verstreut sich die Familie des Harzburger Rennvereinspräsidenten John Cox in alle Welt. Teil drei der Spurensuche schließt einen Kreis.
Das Bayreuther Opern-Repertoire ist ziemlich begrenzt. Zur Feier des 150. Festspiel-Jubiläums wird es erweitert - und zwar um Wagners Frühwerk „Rienzi“. Ausgerechnet.
1889 kam der spätere Diktator Adolf Hitler im österreichischen Braunau am Inn zur Welt. Das Gebäude wurde in der Vergangenheit immer wieder von Neonazis aufgesucht. Damit soll Schluss sein.
Bauarbeiter entdecken bei Oberwesel am Mittelrhein eine Flaschenpost mit einer fast 70 Jahre alten Botschaft. Was die Notiz auf einer Speisekarte über ihre Verfasser verrät.
Ein Kranz der AfD sorgt beim Gedenken an das gescheiterte Hitler-Attentat für Emotionen. Ein Verwandter des Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer versucht ihn zu entfernen. Es kommt zum Handgemenge.
Wagner äußerte sich antisemitisch, Hitler liebte seine Musik und war ein Freund der Familie. So weit, so schlimm? Das Ringen um eine Gedenkveranstaltung zeigt: Es ist alles noch viel komplizierter.
Der aus Tasmanien stammende John Cox wurde erster Präsident des Harzburger Rennvereins und blieb dem Ort bis zu seinem Tod verbunden. So war die Zeit nach der Gründung.
Nach der Auswanderung der Familie Cox aus Tasmanien führt Teil zwei der Spurensuche nach Braunschweig sowie zu einem weiteren großen Namen des Harzburger Pferdesports.
Kriemhilds Rache auf der Freilichtbühne: Das historische Drama um Verrat und Untergang feiert Premiere am Rhein. Die Musik kommt von einer bekannten Sängerin.
1898 wird in Tasmanien eine Farm namens Harzburg zum Verkauf angeboten. Eine mehrteilige Spurensuche führt zu John Cox, dem ersten Präsidenten des Harzburger Rennvereins.
Böse Worte im Bus, Schläge auf der Straße: Wendet sich in Polen die Stimmung gegen die Ukrainer? Der Innenminister verspricht „null Toleranz“. Er macht die Rechte für Übergriffe verantwortlich.
Die Sammlung des Übersee-Museums in Bremen ist wie eine Schatzkammer: Darin schlummern Rekordhalter und außergewöhnliche Geschichten. Ein Einblick in eine sonst verborgene Welt.
Sie überlebte Polio, lebte Jahrzehnte mit einer Eisernen Lunge und wurde so zum Symbol einer vergangenen Ära. Mit Martha Lillards Tod endet ein außergewöhnliches Kapitel der Medizingeschichte.
Kneipp-Kaffee, Gesundheitswäsche, Kola-Likör und edle Kutschen: Eine Ausstellung in Bad Harzburg zeigte im Jahr 1895 Innovationen aus dem ganzen Deutschen Reich.
Das Präsidium des Bundestags besichtigt das ehemalige Stasi-Gefängnis in Hohenschönhausen und nimmt den Bericht der SED-Opferbeauftragten entgegen. Ein Termin an einem bedrückenden Ort.
Im Harzburger Gestüt findet sich jetzt eine Sägemaschine aus dem Jahr 1905. Sie ist der erste Baustein für ein langfristiges Projekt von Eigentümer Dirk Junicke.
Eine geplante Auktion sorgte für Proteste – jetzt wurden Dokumente von Opfern des Holocaust an Gedenkstätten übergeben. Auch ein neues Gesetz ist auf dem Weg.
Mehr und mehr New Yorker Jüdinnen und Juden beantragen als Nachfahren von NS-Verfolgten die deutsche Staatsangehörigkeit. Viele sehen darin eine Rückkehr zu ihren Wurzeln – und auch Absicherung.
Nirgendwo sind russische und deutsche Geschichte so eng verwoben wie in Kaliningrad, dem alten Königsberg. Statt der angedachten Brücke zwischen Ost und West ist die Stadt nun wieder ein Vorposten.
Vom Tellerwäscher zu Millionär, gleiche Rechte und Chancen für alle? 250 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung scheinen vielen die einstigen Versprechen der USA unerreichbar.
Trinklieder, Tintenfässer und ein Namenskürzel, das für gar nichts steht: Die Geschichte der USA hat Seiten, die in keinem Schulbuch vorkommen. Sieben Small-Talk-Fakten zum 250. Geburtstag.
Die Kulturstätte Villa Aurora will schon bald wieder Stipendiaten und andere Gäste begrüßen. Nach den verheerenden Feuern in Los Angeles 2025 wurden Brandschäden beseitigt.
Am Ex-Fliegerhorst informiert eine neue Stele über die Geschichte des Geländes. Sie erläutert die Entwicklung seit 1927 und verweist per QR-Code auf weitere Inhalte.
1895 lockte eine internationale Ausstellung Besucher aus dem ganzen Reich in die Kurstadt. Mit dabei: die erste Kneipp-Schau ihrer Art. Eine zweiteilige Spurensuche.
Die Veranstaltung zählt zu den größten Römerfesten nördlich des Rheins: die Römer- und Germanentage am Harzhorn. So standen sie sich auf dem Schlachtfeld gegenüber.
Am 27. Juni 1976 entführten Terroristen eine Air-France-Maschine nach Uganda. Zum 50. Jahrestag stellt das israelische Staatsarchiv die Regierungsdokumente zur militärischen Befreiung bereit.
Zum Auftakt der Feierlichkeiten zum 250-jährigen Bestehen der USA verzichtet der Präsident weitgehend auf einen historischen Rückblick. Stattdessen preist er vor allem sich selbst.
„Wir wollen Taten und kein Getratsche“: Grönemeyer übt Kritik an der Politik - und zieht sogar einen Vergleich zur Nationalmannschaft. Zugleich weigert er sich, Angst vor der Zukunft zu haben.
In einer Serie befasst sich die GZ mit dem einstigen Grandhotel Harzburger Hof. Im dritten Teil geht es um verborgene Grundrisse und ungeklärte Rätsel.
In einem Geschichtsstreit entzieht Polens Präsident Nawrocki dem ukrainischen Staatschef Selenskyj die höchste Auszeichnung Polens. Der schickt den Orden jetzt per Post zurück, andere ziehen nach.
Schladen hat einen großen Sohn hervorgebracht – an den erinnert ein Museum, dessen Areal neu gestaltet wird. Auch in Heißum lebte er, doch dort steht noch viel Arbeit an.
Eine kleine Widmung und eine Riesen-Überraschung: In einer Literatursammlung, die der Dortmunder Uni-Bibliothek überlassen wurde, finden sich Zeilen von Albert Einstein.
Nach mehr als fünf Jahren Restaurierung rollt der historische Schnellzug aus den 60er Jahren wieder. Er bietet künftig bei Sonderfahrten Eisenbahn-Nostalgie.