Verlorene Fernseh- und Musikgeschichte: Die Europäische Rundfunkunion sucht weltweit nach verschollenen Aufnahmen ihrer ESC-Ausgaben von 1956 und 1964. Wo die TV-Schätze womöglich sein könnten.
Die Ukraine, Russland und Belarus gedenken auf unterschiedliche Weise der Atomkatastrophe von Tschernobyl vor 40 Jahren. Kiew warnt, weil der Unglücksreaktor durch Moskaus Krieg weiter in Gefahr ist.
Ilse Macket erlebt im Roman „der Trotzkopf“ den Alltag in einem Mädchenpensionat. Welche Parallelen gibt es zur ehemaligen Einrichtung „Mon Repos“ in Bad Harzburg?
Alte Kähne auf historischen Wasserwegen: Dutzende Holzboote nehmen an diesem Wochenende Kurs auf Bremen. Wie die Tradition an die harte Zeit der Moorbauern erinnern soll.
Michael Jacksons Aufstieg wird gerade in einer Filmbiografie im Kino gefeiert. Andere Musiker-Spielfilme, etwa über Bob Dylan, Ray Charles oder Robbie Williams, gelten als gelungener. Eine Übersicht.
Während der römischen Herrschaft in Ägypten wurde Papyrus teils zur Mumifizierung genutzt. Ein ungewöhnlicher Fund aus Minja zeigt nun: Priester griffen dabei auch zu heute weltberühmter Dichtung.
Im Juni 1944 töten SS-Einheiten mehr als 200 Zivilisten im griechischen Dorf Distomo. Um Entschädigung wird weiter gestritten. Eine Gerichtsentscheidung könnte nun auch deutsche Unternehmen treffen.
Jubiläum: Vor 50 Jahren schockierte das Scorsese-Werk „Taxi Driver“ mit Robert De Niro und Jodie Foster. Warum dieser Höhepunkt des New-Hollywood-Kinos heute noch sehenswert ist.
In seiner Blütezeit gab es im Kurort Bad Harzburg ein Hotel, speziell gedacht für Juden. Was ihnen geboten wurde und welche berühmte Unternehmerfamilie dort logierte.
Die Gruppe „Kufiyas in Buchenwald“ darf heute laut Gerichtsbeschluss nicht an der KZ-Gedenkstätte demonstrieren. Nun haben sie nach eigenen Angaben einen anderen Weg gefunden.
Es war die Erfolgsgeschichte eines anderen Russlands: Memorial wahrte das Andenken an die Opfer politischer Verfolgung. Doch Putins Führung macht aus kritischer Erinnerung eine Straftat.
Das Oberste Gericht Russlands hat die renommierte Menschenrechtsgruppe Memorial für extremistisch erklärt. Jegliche Arbeit der Bewegung sei damit in Russland ab sofort verboten, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Tass aus dem Gericht in Moskau. Memorial hat fast (...).
In Venedig feierte „Der Magier im Kreml“ mit Jude Law als russischer Präsident Weltpremiere. Nun kommt das Drama um den Machtmenschen Putin in die deutschen Kinos. Ist das Schmeichelei oder Kritik?
Millionen von Knochen, tief unter Paris: Die Katakomben gelten als das größte unterirdische Beinhaus weltweit. Bakterien haben den Gebeinen zugesetzt. Nach der Renovierung treten neue Details hervor.
Die Lufthansa bekennt sich endlich zu ihrer vollständigen Geschichte. Doch zum 100. Jahrestag des Erstflugs steht das Unternehmen nicht allzu glänzend da. Neue Turbulenzen zeichnen sich ab.
Ron Prosor ist sich sicher, dass persönliche Erfahrungen Vorurteile abbauen können. Doch im Kampf gegen Judenhass brauche es auch konsequente Gesetzgebung, meint der Diplomat.
Konzerte, Tanz und klare Regeln: Ein Blick ins Jahr 1901 zeigt, wie anspruchsvoll die Unterhaltung der Kurgäste in Bad Harzburg einst organisiert gewesen ist.
Premiere in der Bundeskunsthalle: Erstmals haben dort Sexarbeiterinnen eine Ausstellung mit kuratiert. Es geht um die Rotlichtbranche und ihre lange Geschichte.
Von Neujahrsgrüßen bis hin zu Osterkarten: Die Goslarer Postkartensammlung im Archiv zeigt Wintermotive, Lithografien und historische Grüße aus über 30.000 Objekten.
Dass die Demokratie von den alten Griechen erfunden wurde, lernt man in der Schule. Jetzt sagen Forscher: Das ist eine sehr eurozentrische Sicht - es gibt Ursprünge rund um die Welt.
Erzürnte Meeresriesen attackieren Walfänger und versenken Schiffe: Seit dem Roman „Moby Dick“ ist diese Vorstellung verbreitet. In modernen Zeiten wurden solche Rammstöße nie beobachtet - bis jetzt.
Ob Dornröschen, Schneewittchen oder Hänsel und Gretel: Märchen sind weltweit beliebt - und werden auf einer besonderen Straße quer durch Deutschland erlebbar.
War der eigene Opa ein Nazi? Diese Frage kann nun über das US-Nationalarchiv beantwortet werden. Erstmals wurden die überlieferten Mitgliedskarteien der NSDAP vollständig ins Netz gestellt.
Zuvor lag es an der Werft-Kaje. Bis Ende März bleibt das maritime Denkmal für Wartung und Reparaturen in Bremerhaven. Die Arbeiten sichern die Fahrtüchtigkeit des Hamburger Frachters.
In einem Museum in Dresden liegt ein Archiv, das die Geschichte der zur NS-Zeit verfolgten Kusserow-Familie erzählt. Die Zeugen Jehovas erheben Anspruch auf die mehr als 1.000 Dokumente.
Am Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg ist ein millionenschwerer Anbau fertig, der sich dem Schaffen von Immanuel Kant widmet. Die kritischen Fragen des Philosophen sind nach wie vor aktuell.
Schon in der Antike gab es Vorläufer, in Neapel wurde sie erfunden und in Amerika dick und fett. Bei uns kennt sie heute jeder: die Pizza. Aber kennen Sie auch diese 10 Fakten?
Das bekannte Hamburger Museumsschiff „Cap San Diego“ wird in Bremerhaven für 1,5 Millionen Euro fit gemacht – mit tatkräftiger Unterstützung von vielen Ehrenamtlichen. Eine von ihnen ist Gaby Liedtke.
Die heimatschützerischen Forderungen des Künstlers und Schriftstellers fanden Unterstützer, aber auch scharfe Gegner. Ein Blick auf die Entstehung seines Netzwerks.
Sie gilt als eines der Wahrzeichen des Hamburger Hafens: die „Cap San Diego“. Nun liegt das maritime Denkmal bis Ende März für turnusgemäße Arbeiten in einer Werft in Bremerhaven.