Hubertus und Yvonne Hoffmann auf der „Mission Zukunft Goslar“
Früherer Förderpreisträger und Ex-Ratsherr: Dr. Hubertus Hoffmann hat seine Wurzeln in Goslar und sein Abitur am Ratsgymnasium gemacht. Foto: Habel (Archiv)
Kreative Ideen für Zukunfts- und Realpolitik: Das kündigen Dr. Hubertus und Yvonne Hoffmann den Goslarern an. Der Ex-Ratsherr und Förderpreisträger ist ein Multi-Talent.
Traditionsschmaus in der Kaiserpfalz
Ein Pancket, 180 Goslarer Gäste und zwei markante Minus-Beträge
Vorbilder aus aller Welt
Aus den Vereinigten Arabischen Emiraten „Glücks-Mentoren, aus Dänemark und Finnland frische Ideen für zufriedene Bürger: Hubertus und Yvonne Hoffmann haben sich in Reykjavik, Wien und Taiwan die dort erfolgreichen digitalen „Bürger-Foren“ angesehen, die Tausende in die politische Zukunftsplanung einbinden. Vorbilder für erfolgreiche „grüne Städte“ fanden sie in Singapur und Paris. Gegen Obdachlosigkeit hilft am besten das finnische Model der Y-Foundation mit „Housing First.“Stellungnahme zum GZ-Interview
Dr. Hubertus Hoffmann fordert breite Diskussion zum Kaiserring
Gäste beim Pancket
Das Ehepaar, das am Abend des Folgetages am Goslarschen Pancket teilnimmt, erläutert den Bürgern der Welterbestadt ihre frische Zukunfts- und Realpolitik mit „Herz und Verstand“ auf den drei Säulen Humanität, Kreativität und Effektivität. Sie loben das „Mach-Mit-Haus“ der Stadt Goslar als „hervorragendes und progressives Leuchtturm-Projekt für bürgernahe Zukunftsplanung im Zeitalter von KI und globalen Herausforderungen“.
Hoffmann ist ohnehin ein großer Pancket-Fan und regelmäßiger Gast. Am Goslarer Ratsgymnasium hatte der in Göttingen geborene Hoffmann 1974 sein Abitur gemacht – zusammen übrigens mit Bürgermeister Axel Siebe und dem späteren langjährigen Ehemaligen-Vorsitzenden Martin Kempe – und von dort aus mit Kreativität und Ideenreichtum die (Medien-)Welt erobert.Nach Absage der Preisträgerin
Hubertus Hoffmann übt massive Kritik am Goslarer Kaiserring
Nominierung für den Oscar
Jurist, Reserveoffizier, Journalist, Historiker, Politiker, Buchautor, Medienmanager, Investor, Orchideenzüchter: Wer über Dr. Hubertus Hoffmann schreibt, kann selbst ganze Bücher füllen – und sich trotzdem oder gerade deswegen mit einer Einordnung schwertun. Spektakulär, wie er sich um die Jahreswende 2016/17 mit einem berührenden Film-Projekt in der alten Heimat zurückmeldete. Als am 26. Februar 2017 in Los Angeles zum 89. Mal die heiß begehrten Oscars vergeben werden, sorgte Hoffmann für eine Goslarer Note. In der Sparte „Kurz-Dokumentarfilm“ war der Streifen „Watani My Homeland“ nominiert. Im Mittelpunkt stand die syrische Familie Quasmo, die seit Ende April 2015 in der Altstadt von Goslar lebte. Regisseur Marcel Mettelsiefen hatte mehrfach in Goslar gedreht. In Deutschland lief seine zweigeteilte Dokumentation für das ZDF unter den Titeln „Die Kinder von Aleppo“ und „Das Schicksal der Kinder von Aleppo – Neue Heimat Deutschland“. Als Co-Produzent tritt Hoffmann auf. Für den Film gibt es den Adolf-Grimme-Preis.
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