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Kirche im Oberharz

Caroline Hotopp: Neue Springer-Diakonin im Harzer Land

Caroline Hotopp ist keine Unbekannte im Kirchenkreis Harzer Land.

Caroline Hotopp ist keine Unbekannte im Kirchenkreis Harzer Land. Foto: GZ-Archiv/Privat. Montage: Müller

Caroline Hotopp ist seit Januar Diakonin im Kirchenkreis Harzer Land. Bis Ende März wird sie vermehrt im Oberharz unterstützen und Konfirmandenunterricht mitgestalten.

Von Redaktion Dienstag, 03.02.2026, 11:00 Uhr

Oberharz. „Du kannst sein, wer du willst – und bist“, das ist das Motto von Caroline Hotopp. Die 42-Jährige ist seit Januar Springer-Diakonin im Harzer Land. Während der Elternzeit von Diakonin Annka Zietz unterstützt bis Ende März vermehrt im Oberharz. Das schreibt die Öffentlichkeitsbeauftragte Mareike Spillner in einer Pressemitteilung. Im Oberharz sowie in Gieboldehausen und Wollershausen gestaltet Caroline Hotopp auch den Konfirmandenunterricht mit Pastorin Mirja Rohr.

Seit der Jugend dabei

Mit ihrer Familie wohnt sie in Lerbach, ist aber auch beim Kreisjugenddienst Osterode anzutreffen. Die Evangelische Jugend im Harzer Land sei ein Zuhause für sie. „Schon in meiner späten Jugend habe ich mich hier als Teamerin bei der Schweden-Freizeit ausprobieren dürfen.“ Sie selbst hat die Evangelische Jugend als einen Raum erlebt, in dem man sich selbst ausprobieren könne, um daran zu wachsen. „Du kannst sein, wer du willst – und bist“ wolle sie deshalb auch in ihrer Arbeit weitergeben. Vor zwei Jahren habe sie mit Ihrem Mann das Haus ihrer Großeltern übernommen, um nicht mehr zu pendeln. „Ich freue mich sehr, Beruf und Familie wieder an einem Ort zu haben.“

Aktionen für Kinder und Jugendliche

Als Springerin wird Caroline Hotopp dort eingesetzt, wo gerade eine Diakonin gefragt ist. Außerdem ist sie Ansprechpartnerin für die Kinderfreizeit „Waldfrühling“ ein. Die findet vom 23. bis 27. März statt. Interessierte erreichen die Diakonin unter der Mailadresse caroline.hotopp@evlka.de. In den vergangenen zehn Jahren hat Hotopp „vieles in der Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenkreis Peine bewirkt“, so Mareike Spillner. Als Beispiel nennt sie das Internationale Café, kurz INCA, aus dem Jahr 2015. Diesen „Ort der bunten Begegnungen“ möchte die Diakonin auch weiterführen.

Vor Kurzen organisierte sie einen Stationenweg mit Konfis und Schülern zum Thema Tod, rund um den Ewigkeitssonntag. Die Stationen wie Abschied, Grab und Himmel „können Kindern und Jugendlichen einen methodenreichen Zugang ermöglichen“, so Hotopp. Sie freut sich „auf viele Begegnungen und Angebote im Kirchenkreis Harzer Land.“

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