Historiker fühlt sich missverstanden

GZ Plus IconVerwirrung um Nazi-Dichter Rudolf Huch

Mitte November stellt Markus Weber (stehend links) dem Kulturausschuss seine Forschungsergebnisse zu Rudolf Huch vor. Der sei Rassist und Antisemit gewesen. Als Alternative zur vom Verein Spurensuche favorisierten Umbenennung der Rudolf-Huch-Straße wird von ihm aber auch eine Ergänzung der Straßenschilder vorgeschlagen. Der Rat ließ sich auf diesen Kompromiss ein, Spurensuche kritisiert das nun. Archivfoto: Schlegel

Mitte November stellt Markus Weber (stehend links) dem Kulturausschuss seine Forschungsergebnisse zu Rudolf Huch vor. Der sei Rassist und Antisemit gewesen. Als Alternative zur vom Verein Spurensuche favorisierten Umbenennung der Rudolf-Huch-Straße wird von ihm aber auch eine Ergänzung der Straßenschilder vorgeschlagen. Der Rat ließ sich auf diesen Kompromiss ein, Spurensuche kritisiert das nun. Archivfoto: Schlegel

Der Dichter Rudolf Huch hat den Nazis nahegestanden, sagen Historiker. Der Rat hat nun beschlossen, eine erklärende Tafel an das Schild der Rudolf-Huch-Straße zu schrauben. Eine Idee des Vereins Spurensuche, der die aber nicht ernstgemeint hat.

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