Heute vor 85 Jahren startet die „Operation Merkur“: Die deutsche Wehrmacht überfällt die Insel Kreta aus der Luft. Fast 800 Goslarer sind beim Himmelfahrtskommando dabei.
Neue Tafeln am Hirschler Brink im Oberharz erinnern an ein NS-Verbrechen: Im April 1945 wurden dort und in der Nähe 22 KZ-Häftlinge auf einem Todesmarsch brutal ermordet.
Während die Bramkebrücke saniert wird, tauchen Fotos vom Bau auf: Ein Enkel erzählt die Geschichte seines Großvaters und erinnert sich an seine Kindheit in Unterschulenberg.
Die Gruppe „Kufiyas in Buchenwald“ darf heute laut Gerichtsbeschluss nicht an der KZ-Gedenkstätte demonstrieren. Nun haben sie nach eigenen Angaben einen anderen Weg gefunden.
Der Bazooka-Fund nach dem Unfall Samstag brachte es wieder ans Licht: Am Jägerfleck bei Hohegeiß wurde im Zweiten Weltkrieg auch ein amerikanischer Panzer abgeschossen.
Zwischen Hohegeiß und Rothesütte überschlägt sich ein Pkw. Im aufgewühlten Seitenstreifen entdecken Einsatzkräfte eine Bazooka aus dem Zweiten Weltkrieg. Das ist passiert.
Volkstrauertag in Goslar: Nicht zum ersten Mal treffen starke Botschaften auf minimale Zuhörerkreise. Was muss sich ändern, um mehr Menschen zu erreichen?
Den Ehrenfriedhof in Oderbrück gibt es seit 1946. Weil auch 15 Soldaten der Waffen-SS dort begraben sind, wird er nun umbenannt. Warum genau und wie der Friedhof in Zukunft heißt, wurde bei der Einweihung erklärt.
Die Exkursion der Kameradschaft Ehemalige Goslarer Jäger führt die Teilnehmer nach Bad Sachsa, wo sie einen dunklen Teil deutscher Geschichte erleben. Eine Ausstellung zeigt das Schicksal der Kinder, der beteiligten Akteure des Attentats auf Hitler.
Da kann der „Führer“ noch so wütend funken: General Wenck rettet seine Soldaten und Flüchtlinge lieber über die Elbe, als länger Hitlers Durchhaltebefehlen zu folgen. Der Goslarer Autor Dr. Donald Giesecke würdigt das Kriegsende in einer GZ-Serie.
In der Armee von General Wenck kämpfen auch drei junge Männer, von denen zwei aus Goslar stammen und einer später in der Bundesrepublik Innen- und Außenminister wird. Der Goslarer Autor Dr. Donald Giesecke würdigt das Kriegsende in einer GZ-Serie.
China bezeichnet sich im Ukraine-Krieg als neutral. Doch Staats- und Parteichef Xi kommt als prominentester Gast nach Moskau, wo der 80. Jahrestag des Sieges über Nazi-Deutschland gefeiert wird.
Im Februar 1945 treffen alliierte Bomben den Vienenburger Bahnhof. Hans-Joachim Bienert, Vorsitzender des Heimatmuseumsvereins, erinnert in der GZ-Serie zum Kriegsende an die letzten Kriegsmonate und gewährt Einblicke in die Familiengeschichte.
Ob sich der frühere Goslarer Jäger Hans Krebs und Magda Goebbels kurz vor ihren Tod im Berliner Bunker auch über Goslar unterhalten haben? Reine Spekulation. Auch die Frau von Hitlers Propaganda-Minister hat eine Vergangenheit in der Stadt.
An der Elbe in Torgau ist wie jedes Jahr an den Handschlag sowjetischer und amerikanischer Soldaten 1945 erinnert worden. Doch diesmal wurde das Gedenken von Streit überlagert.
Vor 80 Jahren endet im Nordharz der Zweite Weltkrieg – verbunden war das mit einer gewaltigen Explosion: der Sprengung der Muna im Schimmerwald. An die Ereignisse von 1945 erinnerte der Heimatverein mit einer Veranstaltung. Die Resonanz war groß.
Die letzten Kriegstage im Harz: Jerstedt wird am 10. April 1945 „feindfrei“ an die US-Truppen übergeben. Zwei jugendliche Flugschüler werden erschossen. Und ein amerikanischer Offizier wird, als er auf einem Panzer steht, tödlich getroffen.
GZ-Leser Hartmut Schulz lüftet das Geheimnis des 1945 gesprengten Hellertal-Viadukts zwischen Altenau und Clausthal-Zellerfeld. Im Zuge seiner Recherche greift er auf Erinnerungen seines Großvaters zurück.
Kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs finden bei Münchehof 23 Menschen eines KZ-Räumungstransports den Tod. Dieses Ereignis jährt sich nun zum 80. Mal. Das Gedenken daran prägen Schülerinnen und Schüler der Oberschule Seesen.
Nur noch wenige Überlebende sind beim Gedenken an die Befreiung Buchenwalds dabei. Einer von ihnen - Naftali Fürst - findet starke Worte bei der Kranzniederlegung. Dort kommt es auch zu einem Eklat.
„Von Dörnten bis zur Mondlandung“ – so lautet der Titel eines Videos des Jerstedter Filmemachers Martin Klose. Es geht um Raketenforscher Wernher von Braun, der seine Forschungsunterlagen kurz vor Kriegsende in einem Bergwerk bei Dörnten versteckte.
Bevor Adolf Hitler sich 1945 im Bunker umbringt, lässt er sein politisches Testament von Hans Krebs unterzeichnen. Der General macht Abitur am Goslarer Ratsgymnasium, ist Goslarer Jäger und schreibt nebenbei für die GZ. Was ist er für ein Mensch?
Am 11. April 1945 wurde die Stadt Bad Harzburg kampflos an die Amerikaner übergeben. Dazu beigetragen hat unter anderem Herbert Wendeborn. Dessen Sohn hat sich jetzt noch einmal erinnert – und eine entsprechende Würdigung gefordert.
Im April 1945 endet für die Goslarer ein Krieg, den sie weitgehend schadlos überstehen. Auch deshalb, weil mutige Männer entgegen der Nazi-Parolen die Stadt kampflos übergeben. Die GZ schaut in einer Serie „Kriegsende 1945 – 80 Jahre danach“ zurück.
Der Goslarer Kurt von Freyhold wurde von den Nazis zu zwei Jahren Zuchthausstrafe verurteilt. Er hatte ausländische Sender gehört und öffentlich Zweifel am Sieg der Deutschen im Zweiten Weltkrieg geäußert. Freyhold starb in der Haft.
Der Goslarer Kurt von Freyhold hörte zur Nazizeit heimlich ausländische Sender im Radio und redete offen darüber, dass der Zweite Weltkrieg nicht mehr zu gewinnen sei. Daraufhin denunzierte ihn seine eigene Familie. Er starb im Gefängnis.
Auf dem Gelände der Medizinischen Hochschule Hannover wird eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft. Tausende Anwohner, Beschäftigte und Patienten können aufatmen.
Erwin Rommel beging vor 80 Jahren Selbstmord. Der Offizier kam im Jahre 1933 als Bataillonskommandeur für die Goslarer Jäger nach Goslar. Im Zweiten Weltkrieg war der „Wüstenfuchs“ Oberbefehlshaber des deutschen Afrikakorps.
14 namenlose Nazi-Opfer aus der NS-Zeit liegen auf dem Friedhof Harlingerode begraben. Bis auf einen einsamen Grabstein weist nichts auf ihr Schicksal oder ihre Identität hin. Wie der Verein Spurensuche Harzregion ihre Geschichte aufdecken will.
Ungarische Forscher arbeiten die Kriegs-Ereignisse vom Oktober 1944 im Ort Békéscsaba auf und brauchen Unterstützung aus dem Harz. Gesucht wird die Familie von Hugo Sommer aus Bad Harzburg. Er war damals Pilot eines deutschen Sturzkampfbombers.
An den Gedenkfeierlichkeiten zum 80. Jahrestag des D-Days, dem Tag der Landung der Alliierten während des Zweiten Weltkriegs in der Normandie, nimmt auch eine Delegation aus dem Vorharz teil. Teils ergreifende Szenen spielen sich dabei ab.
Nordfrankreichs Küste war vor 80 Jahren Schauplatz eines Kampfes gegen Tyrannei in Europa. Das Gedenken daran sticht nun heraus: Von den D-Day-Kämpfern leben nicht mehr viele, und neuer Krieg tobt.
Vor 80 Jahren begann die Landung alliierter Soldaten in der Normandie, ein wichtiger Schritt zur Befreiung Europas. Bei einer Gedenkfeier wird es ganz ruhig, als König Charles zu sprechen beginnt.
Auch die Ukraine erinnert an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor fast 80 Jahren. Für Präsident Selenskyj verknüpft sich das mit den Schrecken des russischen Angriffskrieges.
Mit einer Militärparade will Kremlchef Putin inmitten seines Kriegs gegen die Ukraine Siegeszuversicht demonstrieren. Die Waffenschau steht auch für eine Militarisierung Russlands - bis in die Schule.
Russische Nationalisten und Anhänger von Putin nutzen das Gedenken zum Kriegsende 1945 für politische Symbolik. Darunter auch eine bekannte Rockertruppe aus Moskau. Aber auch Ukrainer demonstrieren.
Rund 80 Jahre lang lagen mehr als 300 Bomben unter den Anlagen des alten Flughafens der griechischen Hauptstadt. Nun sind sie entschärft. Unklar ist, ob es noch weitere gibt.
Vor 79 Jahren wurde das NS-Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar von US-Truppen befreit. Zur Gedenkfeier kamen auch ehemalige Häftlinge an den Ort von Gewalt, Tod und Schrecken zurück.
Im April 1945 stand Goslar vor der Entscheidung: Kampf bis zum letzten Blutstropfen oder Kapitulation. Die Kapitulation, die durch mutige Entscheidungen von Zivilisten und Militärs eingeleitet wurde, bewahrte die Stadt vor der Zerstörung.
Im Internationalen Haus Sonnenberg wird gefeiert: 75 Jahre Bildungsarbeit. Initiatoren waren Walter Schulze aus Braunschweig und Karl Rowold aus Oker. Die erste Tagung gab es im Jahr 1949. 1951 gründete sich der „Internationale Arbeitskreis Sonnenberg“.
Ihren 100. Geburtstag feiert Gisela Ose am Samstag. Die gebürtige St.-Andreasbergerin war im Krieg als Stenotypistin in Ostpreußen und übermittelte geheime Nachrichten mit dem Fernschreiber. Heute lebt sie im Goslarer Haus Abendfrieden.
Um die Nazi-Einrichtung „Lebensborn“ und die Suche nach einem SS-Vater ging es in der Lewer Däle in Liebenburg. Soziologe Dirk Kaesler las aus seinem Buch „Lügen und Scham“ vor und erzählte von der „Arier“-Zuchtstätte und ihren Folgen.
Der 13. Februar ist in Dresden nicht nur Tag der Erinnerung an die Zerstörung der Stadt 1945. Die Bürgerschaft stellt sich alljährlich auch gegen die Vereinnahmung des Gedenkens durch Rechtsextreme.
Vor Jahrzehnten wurden auf dem Bad Harzburger Friedhof Zwangsarbeiter bestattet, die von den Nationalsozialisten ermordet wurden. Heute erinnert fast nichts mehr an sie, kaum einer kennt ihre Grabstätte. Ein Schülerprojekt soll das nun ändern.
Nach einer Explosion im Sprengstoffwerk „Tanne“ im Jahr 1940 erhielten die deutschen Opfer ein Denkmal. Tote polnische Zwangarbeiter aber wurden am Friedhofs-Rand verscharrt. Jetzt soll an ihr Schicksal erinnert werden.
Der Othfresener Kurt Lwowski hat in seinem Leben viel erlebt. Aufgewachsen in Oberschlesien, geriet er in Kriegsgefangenschaft. Seine Tante holte ihn 1965 nach Othfresen, dort wurde er heimisch. Kolpingsfamilie, Skatmeister: Lwowski bleibt aktiv.
Nach dem Fund von „Betonpyramiden“ hatte Hartmut Schulz recherchiert und eine plausible Erklärung gefunden. Nach dem GZ-Bericht tauchen jetzt weitere „Betonklötze“ rund um das ehemalige Sprengstoffwerk Tanne auf. Dienten auch sie der Luftabwehr?
Hartmut Schulz aus Clausthal-Zellerfeld entdeckte bei einer Wanderung unweit des ehemaligen Sprengstoffwerkes seltsame Betonkonstruktionen. Er wollte es genau wissen und begann zu recherchieren – und was er herausfand, überzeugt sogar einen Experten.
Schon seit fast acht Jahrzehnten ist der Zweite Weltkrieg vorbei. Doch noch immer tauchen gefährliche Überreste jener Zeit auf. Auch jetzt wieder hoch über dem Rhein neben einem Touristen-Hotspot.
Der Niederländer Hans Veldkamp sucht Spuren seines Vaters auf dem Goslarer Fliegerhorst. Der KFZ-Mechaniker war Zwangsarbeiter und hat über seine Zeit in Deutschland meist geschwiegen. Drei wortkarge Postkarten fand der Sohn im Nachlass der Mutter.
Kiew und Moskau erinnern heute an das Ende des Zweiten Weltkriegs. Den Ukraine-Krieg betrachten beide als dessen Fortsetzung - und werfen sich gegenseitig faschistische Tendenzen vor. Die News im Überblick.
Die Thüringer AfD wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistische Bestrebung geführt. Am Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus hält ihr Chef, Björn Höcke, eine Rede in Weimar.
Mit einer Gedenkfeier wurde sich heute an die Befreiung des Konzentrationslagers erinnert. Dabei wurde gemahnt: Rechtsextremismus ist nach wie vor aktuell und gefährlich.
Vor 78 Jahren hat der Braunschweiger Kunsthistoriker, Denkmalschützer und Landeskonservator Dr. Kurt Seeleke Kunst aus Braunschweig vor Zerstörung gerettet. Er brachte die Kunstgüter im Großen Schloss Blankenburg unter.
Beim Thema Weltkriegs-Entschädigungen bleibt die Bundesregierung hart. Die polnischen Forderungen nach 1,3 Billionen Euro hat sie nun auch förmlich zurückgewiesen.
In der GZ-Adventsserie „Weihnachten mit Herz“ schreiben Leser Geschichten, die Freude machen, nachdenklich sind und Hoffnung geben. Von ihren Erlebnissen in der Nachkriegszeit an Weihnachten erzählt Maritta Richter aus Langelsheim.
Ein polnisches Gutachten beziffert die von Nazi-Deutschland verursachten Schäden auf 1,3 Billionen Euro. Der Hauptautor ist nun Reparationsbeauftragter der Regierung in Warschau - und zu Besuch in Berlin.
Der in Westpommern geborene Astfelder Wilfried Krüger hat die polnische Stadt Stettin in seinem Keller nachgebaut. Die Stadt seiner Kindheit – bevor diese im Zweiten Weltkrieg stark zerstört wurde. Auf 20 Quadratmeter erstreckt sich sein Modell.
Zum Volkstrauertag gedachten Städte und Gemeinden, Kirchen, Vereine und Verbände der Verstorbenen, der Opfer von Krieg, Vertreibung und Gewalt. Die GZ hat die Gedenkfeiern in Goslar, Bad Harzburg, Clausthal-Zellerfeld und Upen begleitet.
Erschreckender Fund im Landkreis Göttingen: Ein Pilzsammler entdeckte in einem Waldgebiet eine scharfe Splitterhandgranate aus dem Zweiten Weltkrieg. Der Kampfmittel-Beseitigungsdienst (KBD) musste die Granate sprengen.
Dietrich Kruppa berichtet als Zeitzeuge an der Schule am Schloss vom Zweiten Weltkrieg und der Nachkriegszeit. In Erinnerung geblieben ist ihm etwa der große Hunger. Im hohen Alter gewinnt die Aufarbeitung für ihn an Bedeutung.
Im Dezember hatte Polens Außenminister seine deutsche Kollegin bei ihrem Antrittsbesuch noch schulmeisterlich behandelt. Jetzt ist der Ton in Warschau ein anderer - doch Konflikte bleiben.
Einsatz für den Kampfmittel-Beseitigungsdienst (KBD) im Oberharz: Bauarbeiter hatten an einem Unterlauf der Oker eine Handgranate gefunden. Es soll sich um eine amerikanische Granate aus dem Zweiten Weltkrieg gehandelt haben.
James Pelosi (71) kennt und liebt Hahnenklee seit fast 50 Jahren und hat schon mehrere Bücher im Kurhaus geschrieben. Nun bereitet der ehemalige US-Colonel sich im Kurort auf eine neue Herausforderung vor: 2023 plant er einen Marsch durch Südkorea.
Einen Tag nach dem Waldbrand am Breitenberg hat die Forst bei Aufräumarbeiten Fliegergranaten aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Ohne, dass die Feuerwehrleute das wussten, lag die Munition während der Löscharbeiten unter ihren Füßen.
Zehntklässler der Haupt- und Realschule (HRS) Clausthal-Zellerfeld haben eine Geschichts- und Erinnerungstafel für den Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge gestaltet. Sie steht an der Okertalsperre. Ihr Thema: sowjetische Kriegsgefangene.
Die von zwei Kindern gefundene Handgranate stammte vermutlich aus dem Zweiten Weltkrieg. Sie infromierten einen Erwachsenen. Wie die Polizei berichtet, wurde die Granate vom Kampfmittelbeseitigungsdienst abtransportiert.
"Dark Shadows" heißt das neue Buch des Goslarer Autors Carl-Ludwig Reuss. Der 75-Jährige arbeitet darin die Biografie seines Vaters, des Tierarztes Dr. Lutz Reuss, auf, der nach dem Zweiten Weltkrieg als Kriegsverbrecher angeklagt wurde.
Kinder reisten im Rahmen der Kinderlandverschickung in den Harz, Schwangere kamen zur Entbindung dorthin: Hahnenklee war einmal geburtenstärkster Ort der Region. Für einige blauäuige, blonde Kinder aus Lettland wurde der Aufenthalt tödlich.
Emil und Marianne Schwab aus Harlingerode erinnern die Bilder von ukrainischen Flüchtlingen an ihre eigene Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg. Welche Gefühle haben die beiden? Und haben sie nun vielleicht sogar Angst vor einem neuen Weltkrieg?
Manfred Weule, Spross einer Unternehmer-Familie, hält seit 2016 Kontakt zu Aleksandr Antoschtschuk in Odessa, dessen Vater einst als Zwangsarbeiter-Kind in den letzten Tagen des Krieges in Goslar das Licht der Welt erblickte. Heute ist wieder Krieg.
Anfang April jähren sich die sogenannten Todesmärsche durch den Harz. Im April 1945 wurden KZ-Häftlinge von Osterode und Bad Gandersheim in Richtung Oker und Wernigerode getrieben. Eine neu überarbeitete Broschüre soll an die Märsche erinnern.
Am 8. Mai 1944 stürzte ein US-Bomber in Vienenburg ab – die zehnköpfige Crew überlebte den Aufprall nicht. Die GZ hat mit Augenzeugen im Harly-Stadtteil gesprochen. Eine andere Spur führt zu einem Video, das den Abschuss des B24-Bombers zeigen könnte.
Journalist Werner Stauder zeichnet auf seiner Facebookseite die Geschichte des Handelsschiffs "Goslar" nach. Dieses Schiff war im Zweiten Weltkrieg vor Surinams Hauptstadt Paramaribo von seiner Mannschaft versenkt worden.
Bild "Goslar im Kranz seiner Berge" nicht in Surinam untergegangen
Das Bild "Goslar im Kranze seiner Berge" hing an Bord des Frachtschiffs "Goslar", das 1939 vor Paramaribo versenkt wurde. Auf der Suche nach dem vermeintlich verschollenen Gemälde des Malers Karl Reinecke-Altenau wurde Werner Gladigau jetzt im Museum der Stadt Goslar fündig. (...).
Verschwundenes Bild von Reinecke-Altenau könnte im Museums-Magazin liegen
1940 versenkte die Mannschaft des Frachters "Goslar" ihr Schiff bei Paramaribo (Suriname). An Bord soll sich das Gemälde "Goslar im Kranz seiner Berge" des Malers Karl Reinecke-Altenau befunden haben. Oder doch nicht? Ein Kunstwissenschaftler vermutet, dass das Bild im (...).