Hirschler Brink im April 1945

GZ Plus IconNach Diebstahl: Neue Tafeln erinnern an brutale NS-Morde im Harz

Heben die Wichtigkeit der Erinnerungstafel am Hirschler Brink hervor (v.l.): Bürgermeisterin Petra Emmerich-Kopatsch, Dr. Friedhart Knolle vom Verein Spurensuche, Landrat Dr. Alexander Saipa, Bildungsreferent Andreas Schönhöft, stellvertretender Bürgermeister Udo Künstel, Michael Gandt als Geschäftsführer des Volksbunds und Pastor Jörg Uwe Pehle.

Heben die Wichtigkeit der Erinnerungstafel am Hirschler Brink hervor (v.l.): Bürgermeisterin Petra Emmerich-Kopatsch, Dr. Friedhart Knolle vom Verein Spurensuche, Landrat Dr. Alexander Saipa, Bildungsreferent Andreas Schönhöft, stellvertretender Bürgermeister Udo Künstel, Michael Gandt als Geschäftsführer des Volksbunds und Pastor Jörg Uwe Pehle. Foto: Knoke

Neue Tafeln am Hirschler Brink im Oberharz erinnern an ein NS-Verbrechen: Im April 1945 wurden dort und in der Nähe 22 KZ-Häftlinge auf einem Todesmarsch brutal ermordet.

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