Alle Artikel zum Thema: Stellenabbau

Stellenabbau
Beschäftigung

Umfragen uneins zu Aussichten am Arbeitsmarkt

Wie sind die Aussichten für die Beschäftigung in Deutschland? Während das Barometer des Ifo-Instituts schlecht ausfällt, sieht es beim IAB besser aus. Das könnte daran liegen, wer gefragt wurde.
Briefträger und Postboten

Post streicht 8.000 Stellen

Briefträger und Paketboten konnten sich erst kürzlich etwas freuen: Ein neuer Tarifvertrag gestand ihnen eine bessere Bezahlung zu. Nun aber folgt ein herber Dämpfer für die Belegschaft.
Konjunkturflaute

Fels-Werke bauen Stellen ab

Die Fels-Werke Goslar kündigen einen Stellenabbau an – der Abbau erfolge im Rahmen eines Freiwilligenprogramms oder durch andere Regelungen wie Altersteilzeit. Als Grund gibt das Unternehmen veränderte Marktbedingungen und die Konjunkturflaute an.
Arbeitsplätze

Stellenabbau beim Chemiekonzern Covestro

Das Chemieunternehmen Covestro gehörte früher zu Bayer, es stellt Schaumstoffe und Kunststoffe her. Ein arabischer Ölkonzern könnte die Firma bald übernehmen. Nun zückt das Management den Rotstift.
Stellenabbau

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Der Halbleiterkonzern bestätigt die ersten Stellenstreichungen. Es geht um Hunderte Jobs. Der Umbau solle allerdings ohne betriebsbedingte Kündigungen ablaufen.
US-Autobauer

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Nach der Ankündigung eines weltweiten Stellenabbaus beim US-Autobauer Tesla zeichnen sich auch Einschnitte für das einzige europäische Tesla-Werk in Grünheide ab.
Technologiekonzern

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Bosch will Stellen streichen, um im internationalen Wettbewerb nicht ins Hintertreffen zu geraten. Dagegen gingen zuletzt Tausende Beschäftigte auf die Straße. Nun kommt Bewegung in den Konflikt.
Werk in Grünheide

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Der angekündigte Personalabbau bei Tesla trifft auch das einzige europäische Werk bei Berlin. Details bleiben unklar. Es sollen aber weit weniger als 3000 Stellen betroffen sein.
Telekommunikation

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Der Umbruch bei Vodafone Deutschland geht weiter – mit einschneidenden Auswirkungen für viele Beschäftigte. Das Sparprogramm wurde von dem Chef verkündet, der selbst auf dem Absprung ist.
Industriekonzern

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Bei Bosch sollen mehrere Tausend Stellen wegfallen. Aus Sicht des Konzerns ist das nötig, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Unmut in der Belegschaft aber wächst - Tausende tragen ihn auf die Straße.
Batteriehersteller in Bad Lauterberg

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Der Batteriehersteller Exide Technologies in Bad Lauterberg will sich von 83 Beschäftigten trennen. Gründe dafür sind laut der Firma die schlechte Wirtschaftslage und der hohe Wettbewerbsdruck. Jetzt hat sich auch die Gewerkschaft eingeschaltet.
Chemiekonzern

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Der scheidende Vorstandschef Martin Brudermüller hinterlässt seinem Nachfolger ein schweres Erbe. Der Chemieriese kämpft mit viel Gegenwind - und greift zu verschärften Einschnitten.
Reifenhersteller

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Der französische Reifenhersteller will mehrere Werke in Deutschland schließen, über 1500 Jobs sind bedroht. Nun macht die Gewerkschaft Vorschläge, um den Kahlschlag zu verhindern. Gibt es Hoffnung?
Stellenabbau

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Continental auf Sparkurs: Nicht nur in der Verwaltung, auch im Forschungs- und Entwicklungsbereich fallen Stellen weg. In Deutschland wird die Zusammenlegung von Standorten geprüft.
Banken

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Teure IT-Umbauten, Chaos bei der Postbank, Greenwashing-Vorwürfe gegen die Fondstochter DWS: Die Deutsche Bank hat reichlich Baustellen. Dennoch zieht der Vorstand eine positive Jahresbilanz.
Technologiekonzern

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Nächster Stellenabbau bei Technologiekonzern Bosch: In den vergangenen Wochen wurde der Rotstift bereits im Bereich Autozulieferung gezückt. Nun ist die Werkzeugsparte an der Reihe.
Banken

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Zuletzt gab es bei der Citgroup rund 239.000 Jobs. Jetzt will die US-Bank mittelfristig die Zahl der Stellen um etwa 8 Prozent verringern.
Unternehmen

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In vielen deutschen Kinderzimmern findet sich Spielzeug von Haba. Doch die Firma steckt in der Krise und will sich sanieren. Das hat auch Folgen für die Beschäftigten.
Arbeitgeberverband

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Personalabbau statt hoher Tarifabschlüsse - so sieht der Präsident des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall das kommende Jahr. Er rechnet auch mit Insolvenzen.
Luftfahrt

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Rolls-Royce will seine Triebwerkssparte umstrukturieren. Im Zuge dessen werden 2000 bis 2500 Jobs gestrichen. An welchen Standorten genau die Stellen wegfallen, steht noch nicht fest.
Spielwaren

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Der Hersteller der bekannten Plastikfiguren streicht hunderte Stellen. Gründe sollen eine schwierige wirtschaftliche Lage und die Folgen der Pandemie sein.
Telekommunikation

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Die BT Group will bis 2030 rund 40.000 bis 55.000 Stellen streichen. Der britische Telekommunikationsanbieter will damit Kosten sparen und den Gewinn steigern.
Telekommunikation

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Es läuft nicht rund bei Vodafone. Während die Konkurrenz mit guten Zahlen auftrumpft und deutlich mehr Kunden hat als früher, verliert das britische Unternehmen an Boden.
Elektronik

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Der kriselnde Batteriekonzern macht bei der Restrukturierung ernst. 800 Stellen sollen wegfallen - fast die Hälfte davon in Deutschland.
„Sozialverträglich“

Die Firma Exide baut in Bad Lauterberg 90 Stellen ab. Dem Unternehmen, das in der Südharzstadt Batterien und Akkumulatoren fertigt, sind Aufträge weggebrochen. Das Personal werde aber „sozialverträglich“ und auf freiwilliger Basis reduziert.
Aufatmen in Langelsheim

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Vorerst können die rund 300 Beschäftigten beim Pigmentenhersteller Heubach aufatmen. Während am Firmensitz in Frankfurt bis zu 250 Stellen abgebaut werden sollen, drohe das in Langelsheim nicht, sagte eine Konzernsprecherin gegenüber der GZ. 
Dienstleistungen

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Erst kürzlich meldete Optikerkonzern Fielmann für 2022 einen Gewinneinbruch. Nun sollen etliche Stellen gestrichen werden - betroffen seien allein kundenferne Zentralbereiche.
Online-Modehandel

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Der „pandemische Rückenwind” sorgte für einen Boom im Onlinehandel, auch Zalando profitierte. Die Preisexplosionen haben den Menschen aber die Lust am Shoppen genommen - mit Folgen für den Onlinehändler.
Internet

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Die Pandemie bescherte dem Geschäft der Online-Riesen einen kräftigen Schub: Sie stellten in großem Stil neue Mitarbeiter ein. Nach Abkühlung der Konjunktur rudern die Konzerne nun massiv zurück.
Industrie

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Dem fränkischen Unternehmen geht es nicht schlecht. Aber die Autoindustrie zieht sich weit schneller als angenommen aus der Verbrenner-Technologie zurück. Treiber sind China und die USA.