Für die Absicherung im Alter sollten Sie sich nicht allein auf die Rente vom Staat verlassen. Hier erfahren Sie, wie die betriebliche und private Altersvorsorge funktionieren.
Trotz Rekordvermögen der Privathaushalte in Deutschland haben viele Menschen nichts auf der hohen Kante. Was steckt hinter dieser Kluft und warum raubt das Thema vielen nachts den Schlaf?
Die Stadt Goslar legt ein Haushaltssicherungskonzept vor. Geplant sind höhere Steuern und Gebühren sowie Einsparungen – mit Folgen für Bürger, Betriebe und Einrichtungen.
Warum laufen in den Schulen eigentlich die Heizungen auch im Sommer durch, obwohl Schüler und Lehrkräfte doch sechs Wochen lang in den Ferien sind? Gerade im kühlen Sommer 2025 wundert sich ein früher Jogger über diese Praxis.
Für 500.000 Euro hat die Stadt eine neue Photovoltaikanlage für die Kläranlage gebaut. Am Dienstag wurde sie eingeweiht und erste Daten zeigen, ob der Plan, die Kosten zu senken, auch aufgeht. Und was bedeutet das eigentlich für die Abwasserkosten?
Im Sparclub „Seid nett zueinander“ wird seit 70 Jahren gespart. Die Mitglieder sind keine Sparfüchse; sie haben ein anderes Hauptziel: die Geselligkeit. Heute ist es wieder soweit: Es ist Zahltag. Und dabei wird das 70-jährige Bestehen gefeiert.
Der Finanzausschuss hat sich auf Maßnahmen geeinigt, wie die Stadt Goslar im Haushaltsjahr 2025 Geld sparen oder ihre Einnahmen steigern kann. Eine emotionale Debatte gab es über die Entschädigungen für lokale Mandatsträger.
Der Weltspartag feiert 100. Geburtstag: Ist so ein Tag heute noch sinnvoll, und wollen die Banken überhaupt noch volle Spardosen mit Kleingeld annehmen? Die GZ hat bei den Banken im Nordharz nachgefragt.
Die Energiekrise ist überstanden. Achten die Bürgerinnen und Bürger daher nicht mehr so sehr auf ihren Verbrauch? Eine Umfrage ergibt ein ziemlich eindeutiges Ergebnis.
Vor allem Kleinsparer und junge Menschen sehen eine deutliche Lücke zwischen ihren Sparzielen und dem, was sie auf die Seite legen können. Volksbanken fordern eine verbesserte staatliche Förderung.
Girokonto, Bargeld, Tagesgeld - die Sparerinnen und Sparer in Deutschland haben klare Favoriten bei der Geldanlage. Doch viele Menschen können überhaupt nichts beiseitelegen.
Es könnte die bisher größte Bewährungsprobe der Ampel-Koalition werden: Beim Haushalt für das kommende Jahr geht es um Kürzungs- und nicht um Wunschlisten. Die Arena ist eröffnet.
Das Konsumklima in Deutschland zeigt im März zaghafte Zeichen der Erholung. Die Konjunktur- und Einkommenserwartungen legen zu, doch die Anschaffungsneigung stagniert.
Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland sind weiter vorsichtig: Die hohe Sparneigung drückt auf das Konsumklima. Immerhin: Die Einkommenserwartungen sind deutlich gestiegen.
Sparer profitieren von dem rasanten Zinsanstieg im Euroraum. Die Zinsen für Tagesgeld haben sich nahezu vervierfacht. Doch die Rallye scheint allmählich beendet.
Bei Sparern ist das Tagesgeld besonders beliebt - denn darauf können sie jederzeit zugreifen. Allerdings wirft es im Vergleich zu manchen anderen Anlageformen geringere Zinsen ab.
Kurse zu Finanzen und Sparen erfreuen sich offenbar großer Beliebtheit. Das teilt der Volkshochschul-Verband mit. Es gibt noch ein weiteres Thema, dass stark nachgefragt ist.
Die Speicher sind voll. Der Herbst ist bisher mild. Die Energieunternehmen und die Netzagentur rufen Bürger dennoch zum sparsamen Umgang mit Gas auf, denn bei einem knackigen Winter könnte es eng werden.
Wirtschaftliche Verunsicherung, Inflation, Kriege: Das Weihnachtsgeschäft ist für die Händler die wichtigste Zeit des Jahres. Aber die Aussichten auf gute Umsätze im November und Dezember sind schlecht.
Nach jahrelanger Flaute können sich Sparer über Zinsen freuen, die in der Spitze auch über der Inflation liegen. Der Zinsgipfel könnte allerdings teilweise bald erreicht sein.
Anhaltende Krisen, hohe Inflation, schwächelnde Konjunktur: Das hat Folgen für die finanzielle Zufriedenheit der Menschen und führt bei vielen dazu, beim Konsum auf die Bremse zu treten.
Viele Menschen in Deutschland würden gerne mehr fürs Alter auf die hohe Kante legen, können es sich aber nicht leisten. Von der Politik wird bei dem Thema nicht allzu viel erwartet.
Viele Menschen verzichten zurzeit auf Anschaffungen und halten ihr Geld lieber zusammen. Eine Erholung der Konsumstimmung sei so nicht zu schaffen, resümiert Marktforscher GfK. Die Ursache liege nahe.
Die privaten Haushalte in Deutschland sind in Summe wieder reicher geworden. Steigende Aktienkurse und höhere Zinsen mehrten das Geldvermögen. Der Rekordwert des Jahres 2021 ist aber noch ein Stück entfernt.
Das Bundeskabinett beschließt den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2024. Es gibt 30 Milliarden Euro weniger zum Ausgeben. Scharfe Kritik gibt es von Gewerkschaften und vom Sozialverband.
Urlaub ist teuer, erst recht in Zeiten von Inflation und hohen Energiepreisen. Auf Ferien verzichten wollen die Deutschen einer Studie zufolge dennoch nicht. Sie sind aber zu Kompromissen bereit.
Wer Post von seinem Energieversorger bekommen hat, freut sich über Tipps, wie mit einfachen Mitteln Strom und damit bares Geld gespart werden kann. Das Stromspar-Projekt der Caritas wendet sich vor allem an Haushalte mit kleinem Einkommen.
Steigende Lebenshaltungskosten drücken auf die Geldbörse – auch auf die von Studierenden der TU Clausthal. Sozialberaterin Britta Siemann vom Studentenwerk Ostniedersachsen gibt Tipps, wie junge Menschen der Schuldenfalle entkommen.
Die Energiekrise kam, Einsparmaßnahmen für das Freizeitbad folgten, und das bereits im Sommer. Daran halten die Entscheider auch weiter fest – und haben die politischen Entwicklungen im Blick. Sie wollen das Bad gerne geöffnet lassen.
Es kann gefährlich sein, als Sparmaßnahme die Wassertemperatur zu reduzieren. Das Gesundheitsamt des Landkreises Harz warnt davor, dass in letzter Zeit vermehrt Legionellen – potentiell gefährliche Bakterien – in Wasserleitungen nachgewiesen wurden.
Viele Millionen Menschen in Deutschland haben einen Bausparvertrag. Etwas mehr als 25 Millionen Verträge waren es 2020. Das bedeutet nicht, dass sich die Verträge lohnen. Es gibt bestimmte Situationen, in denen ein Bausparvertrag eine sinnvolle Lösung ist.
Gaskrise und hohe Inflation zwingen viele Menschen laut einer Umfrage zum Verzicht im Alltag. Zugleich nagt die hohe Teuerungsrate am Ersparten, und der Traum vom Eigenheim rückt wegen gestiegener Bauzinsen und hoher Kosten für viele in die Ferne.
Die Preise steigen, die Stromrechnungen werden teurer. Das wirkt sich auch auf das Sparverhalten der Deutschen aus. Von der Verschlechterung der Sparfähigkeit sind nicht nur Einkommensschwache betroffen.
Die Kreisverwaltung in Halberstadt schlägt in der Energiekrise einen ungewöhnlichen Weg ein: Freitags sollen die Beschäftigten zu Hause bleiben. Sie sollen ihre Wochenarbeitszeit von montags bis donnerstags ableisten oder freitags im Homeoffice arbeiten.
Eine gute Nachricht in der Energiekrise: Es wird deutlich weniger Gas verbraucht. Der Chef der Bundesnetzagentur spricht von einer Momentaufnahme und erwartet weitere Anstrengungen.