Auf vier Flächen direkt an der A369 plant die Landwind-Gruppe den Solarpark Bettingerode. Eine davon liegt an der Straße zu Gut Radau. Die Anwohner dort möchten keine Photovoltaik-Module vor der Haustür und fühlen sich bei den Planungen vergessen.
Die Wohngesellschaften Goslar/Harz starten gemeinsam mit der Marcley GmbH ein Solarprojekt an einem ihrer Mehrfamilienhäuser an der Berliner Allee. Ab Sommer 2025 erhalten Mieter die Möglichkeit, grünen Strom vom eigenen Dach zu beziehen.
Es hätte so schön sein können: Hochwasserschutz und die Erzeugung von Sonnenstrom schließen sich nicht aus. Doch dem ist bei Upen nicht ganz so. Was bedeutet das für die Solarpark-Pläne am Ufer der Innerste östlich des Dorfes?
Bei Upen am Ufer der Innerste soll ein großer Solarpark entstehen. Auf 60 Hektar soll Sonnenstrom produziert werden – es wäre die bislang größte Anlage im nördlichen Harzvorland. Aber was sagen die Anwohner aus den umliegenden Dörfern dazu?
Mit Millioneninvestitionen in Wind- und Solaranlagen will VW dafür sorgen, dass E-Autos mit grünem Strom fahren. Im vergangenen Jahr ist das gelungen - zumindest auf dem Papier.
Es gibt Ideen für zwei Windparks im Lutter-Becken – aber laut einem ersten Entwurf zum Ausbau der Windkraft soll nur eins der ins Auge gefassten Areale Vorranggebiet werden. Das sickerte auf der Sitzung des Bauausschusses durch. Was bedeutet das?
Hochwassergefahr und schlammige Straßen sind nicht der Anlass für eine „Watt“- Wanderung durch Neuwallmoden. Was die Teilnehmer zusammen führt, ist das gemeinsame Lernen über ein gesellschaftlich wichtiges und aktuelles Thema.
Aktuell wird fast immer über Abschottung diskutiert, um irreguläre Migration einzudämmen. Das Goslarer Unternehmen Inensus hat einen anderen Ansatz. Es hilft dabei, Fluchtursachen in afrikanischen Ländern zu bekämpfen: Armut und Perspektivlosigkeit.
Am Ende wurde es laut im Dorfgemeinschaftshaus Othfresen. Zum Ende der Liebenburger Gemeinderatssitzung gab es einen lauten Knall – und zuvor ging es um den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Was war geschehen?
Das von der Politik formulierte Ziel ist der Ausbau der erneuerbaren Energien. Dazu gibt es für das Langelsheimer Stadtgebiet gleich mehrere Ideen. Im besonderen Fokus ist dabei das Areal der ehemaligen Samtgemeinde Lutter.
Die Gemeinde Liebenburg ist ein Vorreiter was die Ausweisung von Solarparkflächen angeht. Aber verträgt die Landschaft dort noch weitere Projekte oder reicht es jetzt? Ein CDU-Antrag sorgt für Diskussionen im Bauausschuss.
Bis voraussichtlich Ende September lässt die Stadt an ihrer Kläranlage 876 Photovoltaik-Module errichten. Sie sollen einen Teil des Strombedarfs des Klärwerk abdecken. Das könnte auch positive Auswirkungen auf die Abwassergebühren haben.