Das andauernde Niedrigwasser im Rhein stellt Unternehmen vor Herausforderungen. Warum die IHK in Rheinland-Pfalz vor immensen Schäden warnt und was sie fordert.
In Inselstaat Indonesien sind Fähren unverzichtbar. Doch auf dem Weg nach Borneo reißt der Funkkontakt zu einem Schiff ab. Es werden Tote geborgen, nach mehr als 120 Menschen wird noch gesucht.
Auf dem Weg ins philippinische Urlaubsparadies Coron gerät eine Passagierfähre in Brand. Zwei Tage später werden noch immer zahlreiche Leichen geborgen.
Die Zange schließt sich um Saudi-Arabien: Im Westen bedroht die Huthi-Miliz eine Exportroute, im Osten blockiert der Iran die Straße von Hormus. Eine wichtige Pipeline wird nach Attacken dichtgemacht.
Warum glaubt Hapag-Lloyd trotz Widerstand aus Israel an die ZIM-Übernahme? Hinter den Kulissen laufen intensive Gespräche – und es geht um rund 3,6 Milliarden Euro.
Zwei Männer und ein Teenager brechen mit einem Fischerboot in Alaska zu einer Tour auf. Als sie nicht wie geplant zurückkehren, beginnt die Suche. Nicht alle können gerettet werden.
Die Gewerkschaft will bis Montag mit den Beschäftigten beratschlagen, ob das Angebot angenommen werden soll. Es kam während der Verhandlungen bislang zu zwei Warnstreiks.
Auf einem Frachter in Ostchina bricht ein großes Feuer aus. Staatsmedien berichten von vielen Verletzten und Toten. Doch Details zur Brandursache sind zunächst unklar.
Auf dem Weg ins philippinische Urlaubsparadies Coron bricht auf einer Fähre Feuer aus. Fünf Menschen sterben – von mehr als 80 weiteren fehlt jede Spur. Was löste das Flammeninferno aus?
Der Bund wird eine Rekordsumme in die Häfen und den Flughafen im kleinsten Bundesland stecken. Dafür muss auch Bremen Millionen investieren - eine Herausforderung für das hoch verschuldete Land.
Die Abfertigung von Schiffen, das Be- und Entladen von Containern und der Weitertransport von Waren sind beeinträchtigt. Wie Hafenarbeiter jetzt den Druck im Tarifstreit erhöhen.
Noch immer werden Menschen vermisst, die am Wochenende an Bord der gekenterten Fähre waren. Für die Angehörigen von zwei weiteren Passagieren gibt es nun traurige Gewissheit.
Die Mega-Jacht „Dilbar“ blockiert seit vier Jahren die Bremer Lürssen-Werft und niemand fühlt sich verantwortlich. Erneut landet der Fall vor Gericht – mit ungewissem Ausgang.
Warum können nur ferngesteuerte Roboter in 500 Meter Tiefe tauchen? Ein Experte erklärt, welche Technik das Spezialschiff TCG bereithält und wie schwierig die Bergungsarbeiten tatsächlich sind.
Abschreckung Russlands: Im Nordatlantik testet die Marine inmitten neuer Spannungen ein israelisches Raketensystem. Der Marinechef spricht von einem neuen Kapitel in der Verteidigungsbereitschaft.
Die deutsche Marine hat im Nordatlantik einen zuvor geheim gehaltenen Test des israelischen Raketensystems Lora erfolgreich abgeschlossen. Die Erprobung zeige, dass sich das Waffensystem von deutschen Schiffen aus einsetzen lasse „und die mögliche Reichweite übersteigt (...).
Am Sonntag sank eine Fähre vor Zypern - mindestens acht Menschen starben. Nun wird erstmals bekannt, dass auch Deutsche an Bord waren - sie überlebten. Die Suche nach Vermissten geht weiter.
Nach dem Schiffsunglück vor Nordzypern suchen Rettungstrupps mit Hochdruck nach den Vermissten. Familien bangen um Angehörige. Gegen die Schiffsbesatzung werden schwere Vorwürfe erhoben.
Bei einem Fährunfall vor der Insel Zypern sind sechs Menschen ums Leben gekommen. Das Schiff mit mehr als 250 Passagieren war kurz nach dem Auslaufen aus der Hafenstadt Kyrenia gekentert, sagte der nordzyprische Ministerpräsident Ünal Üstel nach Angaben der türkischen staatlichen (...).
Wie konnte es zu dem Fährunglück mit mehreren Toten kommen? Auf Zypern wird der Kapitän des Schiffes festgenommen - viele Menschen werden noch vermisst.
Seit 1982 ist die „Polarstern“ unterwegs. Jetzt hat der Forschungseisbrecher zwei Millionen Seemeilen zurückgelegt. Zum Jubiläum wird ein bekannter Folksong umgedichtet.
Die deutsche Marine hat ihr Lagebild in der Ostsee nach eigenen Angaben deutlich verbessert: Auffälligkeiten werden nun viel schneller erkannt. Der Blick gilt Russland und russischen Aktivitäten.
Aus der mittelständischen Transportfirma Kühne+Nagel hat er einen Weltkonzern geformt. Seine Heimat Hamburg profitierte stark von ihm. Nun ist der Unternehmer und Mäzen Klaus-Michael Kühne gestorben.
Der Unternehmer und Mäzen Klaus-Michael Kühne ist tot. Er starb in der Nacht zum Montag im Alter von 89 Jahren in der Schweiz, wie der Konzern Kühne+Nagel mitteilte. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet.
Mit einem „Wirtschaftskrieg“ und neuen Sanktionen will US-Präsident Trump den Iran in die Knie zwingen, Ausgang ungewiss. Der Konflikt dürfte den Ölmarkt weiter strapazieren - und deutsche Autofahrer.
Südkorea testet die nördliche Handelsroute zwischen Asien und Europa. Die Passage ist deutlich kürzer - sofern es das arktische Eis zulässt. Auch China und Russland wollen die Route stärker nutzen.
Mehr Container, mehr Fahrzeuge: Die Häfen in Bremerhaven und Bremen legen im ersten Halbjahr 2026 beim Güterumschlag zu. Die Wirtschaftssenatorin setzt auf eine leistungsfähige Hafeninfrastruktur.
Der Regen in Süddeutschland lässt die Pegelstände am Rhein langsam weiter steigen. Von einem normalen Wasserstand ist der Fluss aber noch weit entfernt.
Jedes Mal, wenn ein Schiff die Wasserstraße passiert, fließt Süßwasser ins Meer. Die Kanalverwaltung kündigt vorbeugende Sparmaßnahmen an. Hintergrund ist auch das Klimaphänomen El Niño.
Eigentlich ist Polizei Ländersache. Doch die Hamburger Wasserschutzpolizei sorgt für Sicherheit im Schiffsverkehr weit über die Grenzen des Stadtstaats hinaus. Und das schon sehr lange.
Die befristeten Arbeitsniederlegungen hatten teils am Montag begonnen. Rund 5.000 Beschäftigte sollen sich nach Verdi-Schätzungen beteiligt haben. Nächste Woche soll weiterverhandelt werden.
Wie geht es nach dem Auflaufen der 60-Tage-Frist weiter im Iran-Krieg? Ein neuer Post von US-Präsident Trump macht derweil wenig Hoffnung auf einen diplomatischen Durchbruch.
Containerterminals in Hamburg und Bremerhaven verbinden Deutschland mit der Welt - normalerweise. Doch am Dienstag behindert ein Warnstreik den Umschlag. Bringen neue Verhandlungen einen Durchbruch?
Die Gewerkschaft verhandelt derzeit mit dem Arbeitgeberverband ZDS über die Löhne der Hafenarbeiter. Das jüngste Angebot der Arbeitgeber stieß auf Ablehnung unter den Beschäftigten.
Die Gewerkschaft verhandelt derzeit mit dem Arbeitgeberverband ZDS über die Löhne der Hafenarbeiter. Das jüngste Angebot der Arbeitgeber stieß auf Ablehnung unter den Beschäftigten.
Wenn Schiffe weniger laden können, steigen die Transportkosten - auch am Bau. Private Bauherren könnten schon bald steigende Preise und Verzögerungen spüren. Der Druck auf die Branche wächst.
Die Preise könnten bei diversen Grundstoffen steigen, warnt die Wirtschaftsweise. Sie kritisiert die Politiker, die kurzsichtig agierten, statt sich auf solche Lagen vorzubereiten.
Mitten in der touristischen Hauptsaison pfeift der Nordwind „Meltemi“ mit teils 100 Kilometern pro Stunde. Viele Fähren bleiben vertäut, die Waldbrandgefahr ist sehr hoch.
Die Sprengstoff-Drohne in Leipzig/Halle schreckt auf: Das Szenario eines Anschlags drohe auch in Niedersachsen, warnt die CDU. Die Landesregierung will investieren – und appelliert an den Bund.
Die Preise könnten bei diversen Grundstoffen steigen, warnt die Wirtschaftsweise. Sie kritisiert die Politiker, die kurzsichtig agierten, statt sich auf solche Lagen vorzubereiten.
Während US-Präsident Trump mit einer Übernahme der Straße von Hormus kokettiert, gehen die Angriffe auf zivile Schiffe weiter. Dabei sollte in diesen Tagen ein finales Abkommen stehen.
Im Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran wurde ursprünglich eine Einigung innerhalb von 60 Tagen angestrebt. Doch eine Lösung des Konflikts scheint kaum näher. Gibt es Fortschritte?
Große Mengen Rohöl aus dem Tanker „Caroline Bezengi“ laufen weiter vor der Küste des Oman aus. Die verschmutzte Fläche wird immer größer – nun soll jedoch die Bergung des Wracks kurz bevorstehen.
Für viele Urlauber geht es zurück nach Hause, andere starten erst in die Ferien. Auf den Autobahnen im Land dürfte es am Wochenende voll werden. Besonders ein Tag könnte zur Geduldsprobe werden.
Wer mit dem Boot gemütlich über die Alster schippert, hat gern etwas Alkoholisches dabei. Doch greift man zum Paddel oder tritt in die Tretboot-Pedalen, muss man wissen, was geht - und was teuer wird.
Eine überfüllte Hafenfähre oder ein alkoholisierter Kanufahrer: In solchen Fällen ist die Sicherheit auf Elbe und Alster in Gefahr. Die Wasserschutzpolizei sorgt für die Einhaltung der Regeln.
Wieder brennt eine Fähre in Indonesien, diesmal zwischen Bali und Lombok. Es geht glimpflicher aus als vor zehn Tagen. Doch für viele Reisende in dem Inselstaat bleibt ein mulmiges Gefühl.
In Köln erreicht der Rhein einen historischen Tiefstand. Und es geht noch weiter nach unten, wenn die Prognose eintritt. Eine Entspannung ist nicht in Sicht.
Auch Schleswig-Holstein lockert das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für Lkw, um Lieferketten trotz Niedrigwasser aufrechtzuerhalten. Die Regelung gilt zunächst bis Ende August.
US-Präsident Trump will das Problem mit der Straße von Hormus gelöst haben. Die Meerenge sei von Minen geräumt und werde „zu 100 Prozent“ von den USA kontrolliert. Der Iran dürfte das kaum so sehen.
Was zeigt ein Pegelstand an? Warum wird so oft die rheinland-pfälzische Stadt Kaub genannt? Und wann wird die Schifffahrt gestoppt? Ein Überblick über wichtige Fakten zum Niedrigwasser.
Der längste Fluss Deutschlands führt zu wenig Wasser, viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Wenn es nicht bald regnet, fürchten Interessenvertreter eine „Zweiteilung des Rheins“.
Das Niedrigwasser der großen Flüsse hält an. Viele Frachtschiffe müssen ihre Ladung reduzieren. Zusätzliche Transportmöglichkeiten auf der Straße sollen Entlastung bringen.
Der Rekord-Tiefstand des großen europäischen Stroms legt Relikte aus verschiedenen Epochen frei. Darunter sind Kriegswracks, Minen und sogar Mammutknochen. Was uns das über die Region erzählt.
Wie reagieren Politik und Bundesregierung auf das extreme Niedrigwasser? Zwischen Lockerungen für Lkw und Forderungen nach mehr Schienenverkehr gibt es deutliche Kritik von Grünen und Linken.
Ein Motorschaden an einem Boot bringt fünf Menschen auf der Elbmündung bei Cuxhaven in Lebensgefahr. Ihr Boot treibt auf einen Steindamm, wird beschädigt und läuft mit Wasser voll.
Das anhaltende Niedrigwasser bremst die Binnenschifffahrt aus. Niedersachsen reagiert und setzt das Sonn- und Feiertagsfahrverbot für bestimmte Lastwagen vorübergehend außer Kraft.
Das Niedrigwasser belastet die Lieferketten. Deshalb werden in den ersten Bundesländern kurzfristig zusätzliche Transportmöglichkeiten auf der Straße geschaffen.