Auf der SMM in Hamburg stehen neue Technologien und Trends im Fokus. Was wird auf der Messe geboten? Wer wird erwartet? Und wie steht es um den Schiffbau?
Mehr Beschäftigte, volle Auftragsbücher und hohe Auslastung: Der Schiffbau im Norden erlebt einen Aufschwung wie lange nicht mehr. Was das für die Branche und die Jobs bedeutet.
Der Schiffbau boomt, doch Fachkräfte fehlen: Warum der Verband für Schiffbau und Meerestechnik vor einer AfD-Regierung warnt und welche Folgen das für Werften in Ostdeutschland haben könnte.
Erst vor fünf Wochen hat die Bundeswehr das Fregattenprojekt F126 gestoppt. In Wilhelmshaven soll jetzt stattdessen ein älterer Schiffstyp modernisiert werden.
Mehr Arbeit für Stralsunder Schiffbauer: Das niedersächsische Unternehmen Fassmer will auch einen jüngsten Auftrag für die Deutsche Marine zu großen Teilen in Vorpommern bewerkstelligen.
Ein Großauftrag über mehrere neue Kreuzfahrtschiffe soll die Werft für die nächsten Jahre auslasten. Nun ist eine wichtige Entscheidung für die Finanzierung der neuen Ozeanriesen gefallen.
Für den Kieler Marineschiffbauer TKMS soll es der größte Auftrag der Unternehmensgeschichte werden. Für die Bundesregierung ist es ein Projekt von großer strategischer Bedeutung.
Endlich mal eine gute Nachricht für den gebeutelten Wirtschaftsstandort Deutschland: Kanada setzt auf U-Boote made in Germany. Das Milliardengeschäft löst in Berlin und Schwerin Begeisterung aus.
Die kanadische Regierung will ihre neuen U-Boote vom Nato-Verbündeten Deutschland bauen lassen. Der milliardenschwere Auftrag für bis zu zwölf U-Boote geht an den Kieler Marineschiffbauer TKMS, wie der kanadische Premierminister Mark Carney in Halifax mitteilte.
Beim Nato-Gipfel geht es um Verteidigungsausgaben und die Unterstützung der Ukraine. Für Deutschland geht es aber auch um ein ganz besonderes Kooperationsprojekt mit einem einzelnen Nato-Partner.
Ein riesiger U-Boot-Auftrag könnte reichlich Arbeit für Wismar bedeuten. Doch auch jetzt hat der Marineschiffbauer TKMS schon gut zu tun. Ab September soll es in Wismar richtig losgehen.
Vier bis sechs Kreuzfahrtschiffe will MSC bei der Meyer Werft bauen lassen. Die Verhandlungen über den rettenden Großauftrag dauern länger als gedacht. Doch jetzt soll es bald zum Abschluss kommen.
Irgendwo zwischen Zuversicht und Zukunftssorgen verorten sich Unternehmen der maritimen Wirtschaft derzeit selbst. An den Bund gibt es eine klare Forderung.
Die Kreuzfahrt ist ein Massengeschäft geworden, auch dank der Rostocker Reederei Aida Cruises. Die Passagierzahlen steigen und steigen. Gleichzeitig setzen neue Auflagen die Branche unter Druck.
Die zwei großen deutschen Marineschiffbauer wollen sich dieselbe Werft einverleiben. TKMS-Chef Burkhard sieht Rheinmetall zwar finanziell im Vorteil, aber: „Geld allein baut keine Schiffe“.
Rüstungsboom auf den Werften: Die Bestellungen für U-Boote und Co. erreichen bei TKMS einen neuen Höchststand. Und ein Großauftrag im Wert von mehr als zehn Milliarden Euro könnte noch dazukommen.
Die Bestellungen für U-Boote und Co erreichen einen neuen Höchststand. Noch könnten die eigenen Werften die Aufträge abarbeiten, doch die Firma prüfe bereits internationale Partnerschaften.
Gerade erst hat Rheinmetall die Übernahme einer Werften-Firma abgeschlossen, seither ist die Panzerfirma auch Schiffsbauer. Doch eine Werft ist nicht genug, nun wird die nächste ins Visier genommen.
Nach zwei Tagen Konferenz sind sich alle einig: Maritime Sicherheit hat Priorität. Woran Politik und Wirtschaft jetzt arbeiten wollen - und warum es trotzdem Unstimmigkeiten gibt.
In Emden wird zwei Tage lang über die Zukunft der Häfen und der maritimen Wirtschaft gesprochen. Die Teilnahme der Regierung ruft auch Demonstranten auf den Plan.
Ein 15-Punkte-Plan, Investitionen in Schiffbau und Forschung: Bundeskanzler Merz will die maritime Wirtschaft stärken - doch bei den wichtigen Seehäfen schwelt weiter ein ungelöster Streit ums Geld.
„Holladihitiii“ – Emden ist Gastgeber des Spitzentreffens der maritimen Branche. Zur Begrüßung der Konferenzgäste hat die Stadt eine besondere Zeichnung am alten Rathaus anfertigen lassen.
Die Hafenstadt Emden wird für zwei Tage Treffpunkt der maritimen Wirtschaft Deutschlands. Die Bundesregierung sieht in der Branche einen Wachstumsmotor. Es gibt aber noch ein anderes großes Thema.
Sollte es zu einem Konflikt mit Russland kommen, könnte die Ostsee zu einem Nadelöhr für die Versorgung werden, warnt Nato-General Ingo Gerhartz. Warum die Passage für Europas Sicherheit wichtig ist.
Drohnen, Sabotage, Cyberattacken: Bei der Nationalen Maritimen Konferenz steht die Sicherheit an Nord- und Ostsee im Fokus. Wie verwundbar die Häfen sind – und wie Deutschland an den Küsten aufrüstet.
Es wird um Häfen, Schiffbau und die maritime Sicherheit gehen: Emden wird für zwei Tage der Treffpunkt der maritimen Branche Deutschlands. Was die Erwartungen sind und welche ranghohen Gäste kommen.
Die unbemannten Überwasserfahrzeuge sollen militärisch oder zivil eingesetzt werden können. Mit einer Partnerfirma will Rheinmetall zunächst rund 200 Boote jährlich herstellen.
Der Emder Hafen wird der neue Ausrüstungshafen der Meyer Werft. Schon bald sollen die ersten Kreuzfahrtschiffe einlaufen. Vorher muss allerdings noch einiges am Liegeplatz vorbereitet werden.
Mit einem Schwerlastschiff kommt wieder frischer Wind in den Schiffsneubau in Stralsund. Der Bug ist schon zu erkennen. 2027 soll mit der „Walther Herwig“ ein neues Forschungsschiff fertig sein.
Vor der Nationalen Maritimen Konferenz in Emden fordern Branchenvertreter klare politische Weichenstellungen für die Schiffbauindustrie. Was sie von der Politik jetzt erwarten.
Zuvor lag es an der Werft-Kaje. Bis Ende März bleibt das maritime Denkmal für Wartung und Reparaturen in Bremerhaven. Die Arbeiten sichern die Fahrtüchtigkeit des Hamburger Frachters.
Häfen, Werften und Reedereien im Fokus: Die EU-Kommission hat einen neuen Plan enthüllt, der Europas maritime Branche voranbringen soll. Die Reaktionen fallen eher einseitig aus.
Tausende arbeiten künftig auf bis zu 350 Meter langen Kreuzfahrtschiffen direkt im Emder Hafen. Meyer Werft holt die Endausrüstung ihrer Schiffe aus den Niederlanden nach Deutschland.
Wenn die Bundeswehr bei Rheinmetall einkauft, geht es meistens um Militärgüter für das Heer, ob Panzer oder Artillerie. Nun richtet die Waffenfirma ihren Blick auf das Wasser.
Die Beschäftigten der Meyer Werft haben zuletzt viel einstecken müssen. Ein Milliardenauftrag der Reederei MSC gibt ihnen neue Hoffnung - ein Besuch des MSC-Aufsichtsratschefs hinterlässt Eindruck.
2025 wurde der Vertrag zum Bau des Forschungsschiffes unterzeichnet. Der Neubau wird mehr leisten können als sein Vorgänger, zum Beispiel bei der Dicke des zu brechenden Eises. Baustart ist 2027.
Die Regierung will, dass auf Nord- und Ostsee neue Windparks entstehen. Dazu braucht es Schiffe. Der Verband für Schiffbau und Meerestechnik vermutet, dass das Geschäftsfeld wichtiger wird.
Neue Ideen für die maritime Wirtschaft: Der Bund setzt auf Forschung, Innovationen und eine europäische Strategie. Die Länder wollen jedoch lieber mehr Geld für die Häfen sehen.
Als die Nachricht von der drohenden Insolvenz der Meyer Werft die Runde machte, war dies für viele ein Schock. Die Sanierer haben inzwischen wichtige Ursachen für die mangelnde Effizienz gefunden.
Nach einem vorfristigen Saisonende steht die Poeler Kogge „Wissemara“ nun für Reparaturen auf dem Trockenen. Für die zuständigen Schiffbauer ist Projekt etwas Besonderes.
Die Beschäftigten der Meyer Werft haben in den vergangenen Jahren viel einstecken müssen. Nun hat die Geschäftsleitung neue Aufträge gewonnen – für zehn Jahre ist die Arbeit in Papenburg gesichert.
Es geht um vier neue Kreuzfahrtschiffe: Der Meyer Werft in Papenburg steht ein wohl milliardenschwerer Auftrag ins Haus. Bundeswirtschaftsministerin Reiche präsentiert die Details.
Die vor einem Jahr vom Staat gerettete Meyer Werft steht vor einem Großauftrag durch die Schweizer Kreuzfahrtreederei MSC Cruises. Bei dem Auftrag, den der Bund und das Land Niedersachsen am Montag mit den Unternehmen vorstellen wollen, geht es nach dpa-Informationen um (...).
Vor gut einem Jahr musste der Staat die finanziell angeschlagene Meyer Werft retten. Jetzt steht ihr ein neuer Auftrag über mehrere Kreuzfahrtschiffe ins Haus – und sie bekommt einen neuen Chef.
Gut ein Jahr nach der Rettung durch den Staat: Der bisherige Airbus-Manager André Walter übernimmt die Meyer Werft. Was das Unternehmen zu dem Führungswechsel sagt.
Milliarden-Aufträge, Gespräche mit der Nachbarwerft, Drohnen über dem Gelände: TKMS wächst rasant und setzt auf U-Boote made in Germany. Was steckt hinter dem Boom?
Früher wurden in Stralsund im Akkord neue Schiffe gebaut. Die Zeiten sind schon länger vorbei. Ein Schiffbauer aus Niedersachsen will jetzt wieder umfangreichere Neubauten nach Stralsund bringen.