Bilanzfälschung

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Blick auf die Justitia über dem Eingang eines Landgerichts.

Blick auf die Justitia über dem Eingang eines Landgerichts.

Im milliardenschweren Bilanzskandal bei dem internationalen Möbelkonzern Steinhoff wird das Verfahren gegen den früheren Konzernchef Markus Jooste vorerst ausgesetzt. Der wegen Anstiftung zur Bilanzmanipulation angeklagte 62-Jährige fehlte beim Prozessauftakt am Dienstag vor dem Oldenburger Landgericht. Wegen der vorgeworfenen Bilanzmanipulationen laufen gegen Jooste derzeit auch strafrechtliche Ermittlungen an seinem Wohnort in Südafrika. Sein deutscher Anwalt, Bernd Groß, erklärte, eine deshalb seit 2017 geltende Vereinbarung zwischen Jooste und der südafrikanischen Justiz erlaube es nicht, dass sein Mandant das Land verlasse.

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