Nach der Sturzflut im Himalaya sind zwei Männer lebend gefunden worden. Das weckt in Nepal die Hoffnung, es könnten weitere Vermisste aus den verwüsteten Wasserkraftanlagen gerettet werden.
Nach der Sturzflut in Nepal und Tibet steigen die Opferzahlen weiter. Tausende Menschen gelten noch als vermisst, darunter auch Ausländer. Das ganze Ausmaß der Katastrophe bleibt unklar.
Nach der Sturzflut im Himalaya erhöht sich die Zahl der Todesopfer in Nepal weiter. Viele Leichen bleiben bisher unidentifiziert, die Suche nach Vermissten geht weiter.
Nach der Sturzflut-Katastrophe im Himalaya ist die Zahl der Toten in Nepal und Tibet auf mehr als 1.000 gestiegen. In ihrer jüngsten Statistik spricht die nepalesische Polizei von 1.007 Toten allein in Nepal, China hatte 16 Opfer gemeldet.
Verwesende Leichen, zerstörte Dörfer und wachsende Gesundheitsgefahren: Im Himalaya kämpfen Retter gegen Zeit und Wetter. Die Opferzahlen werden derweil immer erschütternder.
Sehr schmal, zwischen steilen Hängen liegend: Solche Täler, die besonders wuchtige Sturzfluten begünstigen, gibt es in der Himalaya-Region viele. In den Alpen ist das anders - bedeutet das Entwarnung?
Die Suche nach fast 900 vermissten Arbeitern in zerstörten Wasserkraftanlagen läuft unter schwierigen Bedingungen. Derweil gibt es Kritik an der Beisetzung von Toten in Massengräbern.
Unter dem Eindruck der Flut in Devighat suchen Überlebende nach Habseligkeiten. Viele haben alles verloren, Häuser sind unbewohnbar. Szenen der Verzweiflung - und kleine Hoffnungsschimmer.
Flutwelle, Panik und ein mutiger Schulleiter: Wie Rajendra Dawadi mit schnellen Anrufen und einer riskanten Entscheidung 900 Menschen rettete – und was danach geschah.
Die Zahl der Toten nach der Flut steigt weiter, mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst – darunter auch Deutsche. Einem Schuldirektor gelang eine fast wundersame Rettung.
Nach der Flutkatastrophe im Himalaya werden Hunderte Pilger auf der Reise zum Kailash als vermisst - darunter vier Deutsche. Was macht den heiligen Berg für Gläubige aus aller Welt so besonders?
Rund 3.000 Menschen werden nach der Katastrophe im Himalaya noch vermisst, darunter mehrere Deutsche. Retter suchen unter schwierigsten Bedingungen im Schlamm. Und es gibt neue Gefahren.
Eine Familie aus dem Berchtesgadener Land wollte in Nepal eigentlich wandern und Verwandte besuchen. Dann kamen die Wassermassen. Die Deutschen hatten Glück im Unglück, wie der Vater erzählt.
Eine vierköpfige deutsche Familie ist im Katastrophengebiet in Nepal gerettet worden. Sie sei zusammen mit anderen Geretteten per Hubschrauber zu einem Armeecamp in Battar Bazar gebracht worden, sagte ein Armeesprecher der Deutschen Presse-Agentur.
Die Zahl der Toten in Nepal ist nach der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge auf mehr als 500 gestiegen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes wurden neben den 538 Toten weiterhin 977 Menschen vermisst, darunter 517 Ausländer. 5 weitere Tote wurden in China geborgen.
Eine vierköpfige deutsche Familie ist im Katastrophengebiet in Nepal gerettet worden. Sie sei zusammen mit anderen Geretteten per Hubschrauber zu eienem Armeecamp in Battar Bazar gebracht worden, sagte ein Armeesprecher dr Deutschen Presse-Agentur.
Auf einem Militärgelände finden Hunderte Verletzte Schutz. Der Lärm der Hubschrauber und die Angst um das Zuhause prägen die Stunden nach der Sturzflut.
Nach der Sturzflut im Himalaya steigt die Zahl der Toten. Noch immer werden rund 2.500 Menschen vermisst - aber eine deutsche Familie ist in Sicherheit. Nun droht eine weitere Gefahr in der Region.
Wie könnte ein Frühwarnsystem Menschen vor Sturzfluten schützen? Ein Experte erklärt, warum internationale Zusammenarbeit und Finanzierung entscheidend sind.
Ein Gletscherabbruch löst binnen Minuten eine Flutwelle in Nepal aus. Was Experten über die Ursachen solcher Katastrophen sagen. Und welche Rolle der Klimawandel spielt.
Die Sturzflut kommt mit ungeheurer Wucht: Wasser und Schlamm reißen im Himalaya alles mit, was ihnen im Weg steht. Ganze Gemeinden werden begraben. Überlebende erzählen von den Sekunden des Grauens.
Nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya-Gebiet ist allein in Nepal Behördenangaben zufolge die Zahl der Vermissten auf 826 gestiegen. Damit steigt die Gesamtzahl der Vermissten in Nepal und in China auf mehr als 1.300.
In China ist die Zahl der Vermissten nach der verheerenden Sturzflut im Südwesten Tibets an der Grenze zu Nepal auf 558 gestiegen. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Am Vortag hatten die Behörden noch von 265 Vermissten gesprochen.
Eine braune Wand aus Wasser und Geröll fegt durch plötzlich durch Himalaya-Täler. Mehr als 1.300 Menschen werden vermisst, darunter auch etliche Deutsche. Was löste die gewaltige Sturzflut aus?
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion von Nepal ist auf mindestens 157 gestiegen. Das teilte die Polizei des Landes auf der Plattform X mit.
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet hat sich auf mindestens 95 erhöht. Hunderte Menschen - auch Polizisten und Soldaten - werden weiter vermisst, wie das Büro von Regierungschef Balendra Shah mitteilte.
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet ist auf mindestens 72 gestiegen. Hunderte Menschen - auch Polizisten - würden weiter vermisst, teilte der Sprecher der nepalesischen Polizei Abi Narayan Kafle der Deutschen (...).
Nach der heftigen Sturzflut in der Gebirgsregion von Nepal werden nach Behördenangaben Hunderte Reisende vermisst. Insgesamt würden 384 Touristen, darunter mehr als 290 Ausländer etwa aus Deutschland, den USA und Spanien vermisst, sagte der leitende Beamte Santosh Panta (...).
Nach einer Sturzflut in Nepal steigt die Zahl der Toten. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst, darunter mehr als 400 Reisende. Was über die Ursache der verheerenden Katastrophe vermutet wird.
In Pakistans Karakorum-Gebirge sterben bei einer Expedition zehn Bergsteiger um den Netflix-Kletterer Nirmal Purja. Nach drei Wochen wird die letzte Leiche geborgen.
Das Unglück erinnert an den Tod von Laura Dahlmeier: Eine Lawine erfasst den Gipfelstürmer Nirmal Purja im Karakorum-Gebirge. Nicht nur die Bergsteiger-Gemeinde trauert, sondern auch ein Prinz.
Der nepalesischstämmige Extremsportler Nirmal Purja ist tot. Er starb nach Angaben seiner Firma bei einem schweren Lawinenunglück am Donnerstag am Broad Peak in Pakistan. Zudem bestätigte der Alpine Club Pakistan auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur den Tod Purjas (...).
Eine Lawine erfasst am Donnerstag zehn internationale Alpinisten im pakistanischen Karakorum-Gebirge. Vor gut einem Jahr starb in der Region Laura Dahlmeier bei einem tragischen Unfall.
Ein Team um den Extrembergsteiger Nirmal Purja wird nach einem Lawinenabgang am Broad Peak in Pakistan vermisst. Rettungskräfte finden nun erste tote Alpinisten im Karakorum-Gebirge.
Seit Jahren unterstützt die Bato-Schülerfirma der RKS Kinder in Mandra. Auch diesmal kamen beim Nepallauf mehrere Tausend Euro für den Partnerkindergarten zusammen.
Es mutet wie ein Wunder an: Ein einheimischer Bergführer erklimmt mit einem Kunden den höchsten Gipfel der Welt. Anschließend verliert sich seine Spur. Doch Tage später kommt die gute Nachricht.
Der US-Trailrunner Tyler Andrews schafft den Aufstieg vom Everest-Basislager zum Gipfel wohl in einer Rekordzeit. Aber sind Zeiten an extremen Bergen überhaupt vergleichbar?
Kami Rita Sherpa steht zum 32. Mal auf dem Gipfel des Mount Everest. Auch die Rekordhalterin bei den Frauen, Lhakpa Sherpa, erreicht einen neuen Meilenstein – beide schreiben Bergsteiger-Geschichte.
Die Saison steht vor dem Start, doch ein Eisblock blockiert die Route zum Everest-Gipfel. Nepals Behörden befürchten Bergsteiger-Staus auf einem besonders tödlichen Abschnitt.
Eine Expedition im Himalaya-Gebirge nimmt ein schlimmes Ende. Mehrere Bergsteiger sterben, darunter wohl auch ein Deutscher. Sie wurden während einer Klettertour von einer Lawine erfasst.
Im Osten Nepals werden Bergsteiger von einer Lawine erfasst. Drei Menschen sterben, vier werden vermisst. Das Wetter erschwert die Rettungsarbeiten am Yalung Ri.
Mit Kiefern half Kancha Sherpa, den Weg zum höchsten Gipfel der Erde zu ebnen. Der nepalesische Bergsteiger unterstützte einst Edmund Hillary und Tenzing Norgay.
Sie wollten in den Ferien die Berge genießen - doch dann kam der Schnee: Ein heftiger Sturm hat auf der tibetischen Seite des Mount Everest Hunderte Wanderer eingeschlossen.
Ohne Sauerstoff, ohne Seile - nur auf Skiern: Der Pole Andrzej Bargiel rast am Everest vom Gipfel ins Basislager und vermeldet einen Rekord. Dieser muss jedoch noch überprüft werden.
Ein Verbot für soziale Medien löst in Nepal schwere Unruhen aus. Die Proteste setzen sich fort. Häuser von Spitzenpolitikern werden angezündet - und der Premier tritt zurück.
In Nepal eskaliert der Streit um die Sperrung von sozialen Medien. Bei den Protesten gibt es viele Tote. Was steckt hinter der plötzlichen Blockade von Facebook & Co.?
In Südasien ist Monsunzeit. Doch der ersehnte Regen bringt auch Leid: Sturzfluten und Erdrutsche reißen in Pakistan und Indien Menschen und Häuser mit. Die Rettungsunterfangen sind schwierig.
Die Zahl der Nashörner in Afrika geht immer mehr zurück. Die Tiere sind nicht nur durch Wilderei bedroht. Auch Dürren und mangelnder Naturschutz werden ihnen zum Verhängnis.
Drohnen werden am Mount Everest nicht nur für Messungen und fürs Filmen genutzt. Auch bei Müllbeseitigung und Lastentransport sind sie nützlich. Die Arbeit der Sherpas soll dadurch sicherer werden.
Für den Aufstieg zum Everest braucht man normalerweise Wochen. Die Zeit kann durch neue Techniken verkürzt werden. Vier Veteranen der britischen Armee verwendeten dazu das Edelgas Xenon.
Hunderte von Bergsteigern bereiten sich auf die diesjährige Besteigung des höchsten Bergs der Erde von der nepalesischen Seite vor. Jetzt gibt es einen ersten Toten.
Nepal – das ist mehr als nur das schneebedeckte Himalaya-Gebirge. Das zeigt die Bad Harzburger Autorin Anna Hanisch jetzt in ihrem neuen Buch „Kathmandutal“. Darin erzählt sie die Geschichte über die besondere Beziehung zwischen Mensch und Hund.
Seit Tagen kämpfen die Menschen in dem Himalaya-Staat mit den Folgen schwerer Regenfälle. Die Such- und Bergungsarbeiten dauern nach den Überschwemmungen an.
Nepal ringt mit den Folgen des Monsuns. Massive Regenfälle spenden auf den Feldern zwar Leben, mit Erdrutschen und Überschwemmungen bringen sie dem Himalaya-Staat aber auch Tod und Zerstörung.
Als erster Mensch auf allen Achttausendern wurde er zum wohl bekanntesten Bergsteiger der Welt - und sogar Teil der Popkultur. Auch wenn es sich Reinhold Messner selbst und anderen nicht leicht macht.
19 Menschen sind an Bord, als die Maschine in der Hauptstadt Kathmandu zu einem Inlandsflug abhebt. Kurz darauf stürzt sie ab. Nur einer kann lebend geborgen werden.
Mehr als 30 Gäste waren zum Auftakt einer neuen Veranstaltungsreihe ins Harz-Welcome-Center nach Torfhaus gekommen. Journalist Dr. Michael Strohmann sprach darüber, wie sich der Klimawandel in der Region Mustang auswirkt und wie man helfen kann.
Der Journalist und Geograph Dr. Michael Strohmann hält am Samstag im Harz-Welcome-Center Torfhaus einen Vortrag über die Region Mustang in Nepal und das moderne Reisen. Die Einnahmen des Abends sollen einem Projekt in Nepal zugutekommen.
George Mallorys Tod am Mount Everest steht in seiner Heimat als „victorious disaster“ in einer Reihe mit heroischen Pleiten. Die entscheidende Frage aber ist auch 100 Jahre später nicht geklärt.
Staus gibt es auf dem höchsten Berg der Welt immer wieder. Ein Grund dafür: Eine hohe Zahl von Bergsteigern, von denen viele nicht genug Erfahrung haben.