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GZ Plus IconKubicki: Wähler fremdeln mit Ampel und Rolle der FDP

Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Parteivorsitzender, im Bundestag.

Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Parteivorsitzender, im Bundestag.

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat das schlechte Abschneiden seiner Partei bei der Landtagswahl in Niedersachsen auch mit der Politik der Ampel-Koalition und der Rolle der FDP in ihr begründet. Ein wesentlicher Teil der FDP-Wähler in Niedersachsen fremdele nach wie vor mit der Ampel in Berlin und mit der Rolle der FDP, sagte Kubicki am Sonntagabend nach der Abstimmung. Man habe in der Ampel einen guten Start hingelegt, dann sei Russlands Überfall auf die Ukraine passiert. Er erwähnte die Energieversorgung, die Inflation und die Sorge, ob der Frieden gewahrt bleiben könne. „Darauf gibt es jedenfalls bisher keine vernünftigen Antworten. Daran werden wir arbeiten müssen oder diese Ampel wird in schweres Fahrwasser kommen.” Personalfragen spielten nach dieser Wahl keine Rolle, sagte Kubicki.

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