Alle Artikel zum Thema: Atomkraft

Atomkraft
Washington/Riad

Trump: Atomdeal mit Riad nur bei Annäherung mit Israel

US-Präsident Donald Trump macht den Atomdeal mit Saudi-Arabien überraschend von einer Normalisierung der Beziehungen zwischen dem Golfstaat und Israel abhängig. Saudi-Arabien müsse den „hoch angesehenen und erfolgreichen Abraham-Abkommen“ beitreten, teilte Trump auf seiner (...).
Washington

US-Regierung genehmigt Atom-Deal mit Saudi-Arabien

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump will Saudi-Arabien beim Aufbau eines zivilen Atomprogramms helfen. Die Energieminister beider Länder, Chris Wright und Abdulasis bin Salman, unterzeichneten in Washington ein entsprechendes Abkommen, wie das US-Energieministerium (...).
Ahaus

Erster Transport von Atommüll aus Jülich in Ahaus angekommen

Der erste Transport von Atommüll aus dem rheinischen Jülich ist nach einer Fahrt quer durch Nordrhein-Westfalen im Zwischenlager Ahaus im Münsterland angekommen. Der erste Konvoi mit einem Castor-Behälter hat als Auftakt einer Serie von Transporten sein Ziel erreicht, wie (...).
Jülich/Ahaus

Serie von Atommülltransporten quer durch NRW startet

Der umstrittene Transport von Atommüll vom rheinischen Jülich quer durch Nordrhein-Westfalen nach Ahaus im Münsterland hat begonnen. Der erste Konvoi mit einem von 152 Castor-Behältern starte jetzt, sagte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums der Deutschen Presse-Agen (...).
Kairo

Iran: Neue Vereinbarung mit internationalen Atominspektoren

Der Iran meldet einen wichtigen Schritt im Streit mit den UN-Atomwächtern. Man habe sich mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) über die „Modalitäten des Umgangs in der neuen Situation“ nach dem Krieg verständigt, sagte der Sprecher des iranischen Außenministeriums, (...).
Atomstreit

Europäer aktivieren Mechanismus für Sanktionen gegen Iran

Im Streit über das iranische Atomprogramm haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien den Mechanismus zur Wiedereinführung von UN-Sanktionen ausgelöst. Das geht aus einem Brief der drei Länder hervor, der dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen am Donnerstag zugestellt (...).
Berlin

Bundesamt genehmigt Atommülltransporte durch NRW

Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat die umstrittenen Atommülltransporte vom rheinischen Jülich ins Zwischenlager Ahaus im Münsterland genehmigt. Das teilte die Behörde mit. Auf der gut 170 Kilometer langen Strecke sollen rund 300.000 Brennelemente-Kugeln (...).
Medienbericht

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Vor dem Atomausstieg sollen Mitarbeiter von Wirtschaftsminister Habeck interne Bedenken nicht berücksichtigt haben. Das geht aus nun veröffentlichten Akten hervor. Habecks Haus weist die Vorwürfe zurück.
Atomkraft

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Im vor einem Jahr endgültig abgeschalteten Atomkraftwerk Emsland in Lingen lagern noch Hunderte abgebrannte Brennelemente. Inzwischen sei nach der Abschaltung der Reaktordeckel abgehoben und die Brennelemente aus dem Reaktordruckbehälter in das Brennelementlagerbecken umgeladen (...).
Energie

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Vor einem Jahr gingen die letzten Meiler vom Netz. Strom ist für die Industrie heute günstiger als noch vor ein, zwei Jahren - aber nicht günstig genug, wie ihre Vertreung kritisiert.
Industrie- und Handelskammer

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Vor einem Jahr ging das letzte deutsche Atomkraftwerk vom Netz. Auch wenn die Strompreise in Deutschland deutlich gefallen sind, fordert die DIHK „international wettbewerbsfähige Energiepreise”.
Atomkraft

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Vor einem Jahr war auch in Niedersachsen Schluss mit Strom aus Atomkraftwerken. Das Land setzt auf den deutlichen Ausbau der erneuerbaren Energien.
Bayern

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Bis mindestens 2046 soll bei den früheren deutschen Kernkraftwerken Atommüll gelagert werden. Die obersten bayerischen Verwaltungsrichter sehen dabei keine Sicherheitsprobleme.
Kernkraftwerk Emsland

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Vor einem Jahr war Schluss mit der Produktion von Atomstrom in Deutschland. Mit dem Kernkraftwerk Lingen, Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg und Isar 2 in Bayern gingen die letzten Meiler vom Netz.
Studie

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Weltweit wird wieder verstärkt auf die Atomenergie gesetzt. Auch in Deutschland gibt es Rufe nach einer Renaissance. Viele Hoffnungen ruhen auf neuen Technologien, die die Wissenschaft aber bezweifelt.
Kernkraft

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Während in Deutschland keine Meiler mehr am Netz sind, wird andernorts an der atomaren Renaissance gearbeitet. Rund 30 Staaten fordern einen schnelleren Ausbau von Atomkraftwerken.
Kernkraft-Gipfel

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In Deutschland sind keine Meiler mehr am Netz. In Brüssel arbeiteten Staats- und Regierungschefs hingegen an der atomaren Renaissance. Die Klimakrise und der Ukrainekrieg dienten dabei als Argumente.
Energieversorgung

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Der deutsche Ausstieg aus der Kernenergie sorgt weiterhin für viele Debatten. Befürworter behaupten gerne, mit ihr würde Strom billiger. Dieser Aussage wird von Expertenseite klar widersprochen.
Raumfahrt

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Ein AKW auf dem Mond. Die Idee klingt nicht nur angesichts der Risiken einer solchen Anlage abstrus. Es gibt dennoch ernsthafte Überlegungen dazu.
Lingen

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Atomkraftgegner kritisieren die geplante Kooperation einer russischen Firma mit der Lingener Brennelementefabrik. Auch Minister Meyer ist skeptisch. Die Belegschaft verteidigt das Vorhaben.
Gorleben

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Der Standort im Wendland wird kein Atommüll-Endlager. Dennoch lagern hier noch Jahrzehnte radioaktive Abfälle. Zum Schutz vor Terrorangriffen soll unter anderem eine neue Sicherungszentrale entstehen.
Atommüll-Lager

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Der Standort im Wendland wird kein Atommüll-Endlager. Dennoch lagern hier noch Jahrzehnte radioaktive Abfälle. Zum Schutz vor Terrorangriffen soll unter anderem eine neue Sicherungszentrale entstehen.
Energie

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Anders als Länder wie Deutschland und Österreich setzt Tschechien massiv auf die Kernenergie. Kritiker warnen vor hohen Kosten und negativen ökologischen Folgen. Doch in Prag finden sie kein Gehör.
Ampel

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Streit um Heizungen, ausbleibendes Klimageld - die Ampel gerät mit ihrer Politik oft in die Kritik. Der IEA-Chef hingegen zieht ein positives Fazit - trotz Herausforderungen.
Energie

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22 Länder haben angekündigt die Kernkraft ausbauen. Auch die CDU will sich in ihrem neuen Grundsatzprogramm zur Atomenergie bekennen. Ist Atomkraft eine mögliche Lösung im Kampf gegen den Klimawandel?
Emsland

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Bei Atommüllfässern im abgeschalteten Atomkraftwerk Emsland in Lingen sind Risse an Schweißna¨hten der Deckel festgestellt worden. Betroffen waren drei Fässer, wie das niedersächsische Umweltministerium am Dienstag mitteilte. Vorsorglich sollen alle Deckel der betroffenen (...).
Bundesumweltministerium

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Ein Lager für Atommüll direkt auf der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen - darüber gab es seit Jahren Streit. Die Bundesumweltministerin hat nun entschieden.
Forschung

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Kernfusion könnte viele Energieprobleme lösen - so die Verheißung. Daran arbeiten neben Forschungsinstituten auch immer mehr Start-ups. Kritiker sehen den jüngsten Hype skeptisch.
COP28

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Ohne einen Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle ist die Erderwärmung nicht auf ein erträgliches Maß zu begrenzen - da sind sich alle Experten einig. Trotzdem ist das Thema auf der UN-Klimakonferenz umstritten.
Atomkraft

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Schacht Konrad in Salzgitter wird später fertig und teuerer als zunächst geplant. Aber nicht nur deshalb steht das genehmigte Endlager für radioaktive Abfälle in der Kritik. Gegner haben noch Hoffnung.
Forschung

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Kernfusion könnte viele Energieprobleme lösen - so die Verheißung. Daran arbeiten neben Forschungsinstituten auch immer mehr Start-ups. Kritiker sehen den jüngsten Hype skeptisch.
Energiezukunft

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Der Chef der Weltwetterorganisation, Petteri Taalas, äußert Bedenken über die Auswirkungen des Atomausstiegs auf Deutschlands Industrie und Energiekosten.
Atomkraft

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In Gorleben regt sich Widerstand gegen eine geplante Mauer um das Castor-Lager. In einem Brief an den parlamentarischen Staatssekretär im Bundesumweltministerium, Chris Kühn, kritisieren die Bäuerliche Notgemeinschaft, Rechtshilfe Gorleben und Bürgerinitiative Umweltschutz (...).
Kernkraft

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Weil Kritikern die Räumung und Stilllegung des maroden Atommülllagers Asse bei Wolfenbüttel nicht schnell genug vorankommt, ist Klage gegen die Betreibergesellschaft (BGE) eingereicht worden. „Weder die Rückholung noch die Stilllegung wurden bislang formal begonnen oder (...).
Energie

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Nach einem zentralen Zwischenlager für Atommüll muss nach Auffassung von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) erneut gesucht werden. Ein solches Lager für schwach- und mittelradioaktiven Müll ist bisher im Dreiländereck zwischen Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen (...).
Russische Invasion

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Europas größtes Atomkraftwerk steht im südukrainischen Frontgebiet und ist von russischen Soldaten besetzt. Die Reaktoren sind heruntergefahren, müssen aber technisch betreut und überwacht werden.
Energie

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Die FDP will den Rückbau der Atomkraftwerke stoppen. Umweltministerin Steffi Lemke sieht das kritisch. Es brauche nicht nur eine Gesetzesänderung, um die Kraftwerke wieder ans Netz zu nehmen.
Umwelt

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2011 lösten die Kernschmelzen im Akw Fukushima Daiichi weltweit Angst und Entsetzen aus. Noch heute müssen die zerstörten Reaktoren mit Wasser gekühlt werden. Doch der Lagerplatz dafür geht aus.
Umweltministerium

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Preussen Elektra und das niedersächsische Umweltministerium prüfen anonyme Vorwürfe. Es geht um einen angeblich falschen Umgang mit radioaktiven Reststoffen im Kernkraftwerk Unterweser. Preussen Elektra geht von einer Verleumdungskampagne aus.
Atomkraft

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Die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) hat den Auftrag zur Schließung des Bergwerks Gorleben mit dem über Tage gelagerten Salz vergeben. In dem Vergabeverfahren setzte sich eine Bietergemeinschaft durch, bestehend aus den Firmen Redpath Deilmann GmbH (Dortmund) und (...).
Energie

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Im April sind die letzten drei AKWs in Deutschland abgeschaltet worden. Schweden setzt bei der Klimawende hingegen auf Atomkraft - und will weitere Reaktoren bauen.
Abfall

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Ein Zwischenlager für Atommüll direkt auf der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen - ist das notwendig? Darüber gibt es seit Jahren Streit. Nun haben Fachleute eine Stellungnahme abgegeben.
Atomkraft

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Während in Deutschland alle Atomkraftwerke abgestellt wurden, setzen Frankreich und die USA weiterhin auf Kernenergie.
Atomstrom

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Trotz Fukushima will Japan nicht auf Atomstrom verzichten. Jetzt geht ein jahrzehntealter Reaktor wieder in Betrieb - das Land will weniger abhängig sein.
Energie

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Die Stadt Lingen hat den Bau eines Logistikgebäudes für den Rückbau des Atomkraftwerkes Emsland genehmigt. Zuvor hatte bereits das niedersächsische Umweltministerium den Bau genehmigt, wie der Kraftwerksbetreiber RWE am Donnerstag mitteilte. Am 15. April 2023 wurde der (...).
Atomkraft

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Nach jahrelangem Streit um den Standort Gorleben ist der Salzstock im Wendland aus der Endlagersucher herausgefallen. Nun wird zurückgebaut. „Dieses Jahrzehnt wird man mindestens mit der Abwicklung beschäftigt sein”, sagt Christian Islinger, Geologe bei der Bundesgesellschaft (...).
Krieg gegen die Ukraine

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Kurz nach Beginn des Angriffskriegs besetzen russische Truppen das Kernkraftwerk, zwischenzeitlich beruhigt sich die Lage. Nun stellen Spezialisten fest: Das Gelände um das AKW ist offenbar teils vermint.
Wesermarsch

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Im Zwischenlager Unterweser im Landkreis Wesermarsch lagern radioaktive Abfälle. Ein Deich schützt das Lager - der ist laut Umweltministerium teils etwas zu niedrig.
Russische Invasion

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Bei seinem Überfall auf die Ukraine hat Russland zigtausend Quadratkilometer Land besetzt. Kiew berichtet nun von langsamen Rückeroberungen. Die News im Überblick.
Russische Invasion

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Laut CIA ist der Frust über den Ukraine-Krieg inzwischen so groß, dass manche in Russland bereit sind, für die USA zu spionieren. Kiew wird aus der Luft angegriffen. Die Entwicklungen im Überblick
Russische Invasion

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Die Ukraine und Russland werfen sich gegenseitig vor, einen Anschlag auf das Atomkraftwerk Saporischschja zu planen. Die Atomenergiebehörde ist besorgt. Die News im Überblick.
Japan

Ein Erdbeben und ein Tsunami im japanischen Fukushima führen 2011 zum Super-GAU. Bis heute müssen die Reaktoren der AKW-Ruine gekühlt werden. Doch der Platz zur Lagerung des Kühlwassers geht aus.
Russischer Angriffskrieg

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Der ukrainische Geheimdienst habe Informationen, dass Russland einen Angriff auf das AKW vorbereitet habe, sagt Selenskyj. Und warnt vor weitreichenden Folgen. Unterdessen reist der IAEA-Chef nach Russland.
Atom

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Vor mehr als zwölf Jahren kam es in Fukushima zum Super-GAU. Noch immer muss die Anlage gekühlt werden. Doch wohin mit dem Kühlwasser? Japan will bald mit der Entsorgung beginnen, doch der Plan erntet Kritik.
Atomkraft

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Auch nach der Abschaltung der letzten in Deutschland verbliebenen Atommeiler ebbte die Empörung wegen der Energiekrise nicht ab. Doch die Versorgung war laut Expertin Kemfert zu keiner Zeit ein Problem.
Bundesrechnungshof

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Der Bundesrechnungshof hat das geplante Atommüllzwischenlager an der Grenze zwischen Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen kritisiert. Die Wirtschaftlichkeit des geplanten Lagers sei nicht ausreichend belegt, kritisierte der Rechnungshof in einer Mitteilung. Konkret teilte (...).
Krieg gegen die Ukraine

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Zwar ist das AKW Saporischschja nicht direkt von den Überschwemmungen in der Ukraine betroffen. Doch mittelfristig könnte es Probleme mit der Kühlung geben.
Atomkraft

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Frankreich setzt bei der Energiewende auf den Ausbau der Kernkraft. Zuletzt stolperte der Stromkonzern EDF aber von einem Problem zum nächsten, Berlin half mit Stromlieferungen aus. Nun ändern sich die Vorzeichen.
Ukraine-Krieg

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Das Atomkraftwerk hat nur eine einzige funktionierende Hauptstromleitung. Wie wahrscheinlich ist ein nuklearer Unfall?
Russische Invasion

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In Kiew stirbt ein Kind bei russischem Beschuss. Präsident Selenskyj sieht Russlands Niederlage näher kommen. Beim Wunsch Kiews nach einem schnellen Nato-Beitritt werden ihm klare Grenzen aufgezeigt. Die News im Überblick.
Russische Invasion

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Für die ersten größeren Drohnenattacken in Russland seit Beginn des eigenen Angriffskriegs will sich Moskau rächen. In der Ukraine hingegen sind solche Attacken Alltag. Die News im Überblick.
Krieg gegen die Ukraine

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„Die nukleare Sicherheitslage im Kraftwerk ist extrem gefährdet”, warnt IAEA-Chef Grossi. Die Kühlungssysteme des AKW mussten vorübergehend mit Dieselgeneratoren betrieben werden.
Wolfenbüttel

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Einen Tag nach dem Besuch von Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) haben im maroden Atommülllager Asse bei Wolfenbüttel Erkundungsbohrungen begonnen. Damit sollen wesentliche Erkenntnisse für die weitere Planung der Rückholung der radioaktiven Abfälle gewonnen werden, (...).
Umweltpolitik

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In der Standort-Debatte um ein Zwischenlager für die schwach- und mittelradioaktiven Abfälle aus dem Atommülllager Asse in Niedersachsen bleiben die Fronten verhärtet. „Wir sagen, das Zwischenlager muss nah an dem Ort sein, wo wir die Abfälle zurückholen und behandeln”, (...).
Atommülllager

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Fast drei Wochen ist es nun her, dass Deutschland den Atomausstieg vollzogen hat. Doch die Frage nach einem Lager für radioaktiven Müll ist dadurch nicht geklärt. Umweltministerin Lemke betont die riesige Herausforderung - insbesondere beim maroden Atommülllager Asse.
Umweltpolitik

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Nach dem vollzogenen Atomausstieg in Deutschland tritt der niedersächsische Umweltminister Christian Meyer (Grüne) für eine möglichst rasche Suche nach einem Endlager für Atommüll ein. „Wir brauchen ein sicheres Endlager, auch für den hoch radioaktiven Müll, der beim Rückbau (...).
Atomkraft

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Bundesumweltministerin Steffi Lemke will in der kommenden Woche das marode Atommülllager Asse in Remlingen (Landkreis Wolfenbüttel) besuchen. Die Ministerin plane, in die Schachtanlage einzufahren und vor Ort auch mit Begleitgruppen zu reden, sagte eine Sprecherin der Bundesgesellschaft (...).
Atomkraft

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SPD-Chef Lars Klingbeil hat das Ende der Atomkraft in Deutschland verteidigt. Nach einem Rundgang über die Industrieschau Hannover Messe sagte Klingbeil am Montag, er sei froh, dass CDU und CSU im Bund keine Verantwortung mehr für die Energiepolitik tragen. „Diese politische (...).
Olkiluoto 3

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Finnland setzt unter anderem auf Atomkraft, um Energieimporte aus Russland zu ersetzen. Ein neuer Reaktor soll laut Betreiber mindestens 60 Jahre lang Energie produzieren können.
Atomkraft

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Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer hat sich klar gegen den Weiterbetrieb von Atomkraftwerken in Landesverantwortung ausgesprochen. „Für uns in Niedersachsen bleibt es dabei: Der vor Jahren beschlossene Atomausstieg wurde am Wochenende mit dem Abschalten der letzten (...).
Energie

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Die letzten deutschen AKW sind abgeschaltet. Für CSU-Chef Markus Söder ist die Sache aber noch nicht erledigt. Für seine jüngste Idee erntet er auch bei Wohlmeinenden Kopfschütteln.
Energie und Klimakrise

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Deutschland hat seine letzten Atomkraftwerke abgeschaltet. Kommt jetzt der massive Ausbau von Ökostrom? Um die Klimaziele zu erreichen, dürfte ein früherer Kohleausstieg auch im Osten nötig werden.
Atomkraft

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Nach der Abschaltung der drei verbliebenen Atomkraftwerke in Deutschland verspürt Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer (Grüne) nach eigenen Worten „große Erleichterung”. Die lange gesellschaftliche Auseinandersetzung um die Atomkraft sei endlich beendet, sagte (...).
Energie

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Mit dem Abschalten des letzten niedersächsischen Atomkraftwerks in Lingen ist die kommerzielle Nutzung der Kernkraft fast Geschichte. Atomkraftgegner sind aber noch nicht zufrieden. Sie weisen auch auf die noch produzierende Brennelementefabrik hin.
Historischer Tag

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Nun ist Schluss mit der Atomstrom-Produktion in Deutschland. Die letzten drei Atomkraftwerke sind vom Netz gegangen. Ein Moment für die Geschichtsbücher.
Umweltminister

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Mit der Abschaltung des AKW Emsland endet am Samstag nach rund 55 Jahren die Produktion von Atomstrom in Niedersachsen. Atomkraftgegner feiern den historischen Tag - und protestieren, denn der Ausstieg ist nicht das Ende der Atomindustrie in Deutschland.
Atomausstieg

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Kurz vor der Abschaltung des Kernkraftwerks Emsland haben Atomkraftgegner in Lingen für ein endgültiges Ende der Atomkraft in Deutschland protestiert. Am Samstagmittag versammelten sich Atomkraftgegner vor der Brennelementefabrik ANF, die zum französischen Framatome-Konzern (...).
Atomausstieg

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Vor 62 Jahren nahm das erste Atomkraftwerk in Deutschland seinen kommerziellen Betrieb auf. Nun soll Schluss sein mit der nuklearen Stromerzeugung.
Kernkraft-Aus

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Es ist ein historischer Tag: Deutschland verabschiedet sich von der Atomkraft. Für die einen ist das ein Grund zum Feiern. Andere wollen sich noch nicht ganz von der Kernenergie trennen.
Atomausstieg

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Für gewöhnlich geht das „Tagesthemen”-Team aus einem Studio in Hamburg auf Sendung. Doch zum Atomausstieg wird die Nachrichtensendung vor ganz besonderer Kulisse aufgezeichnet.
Nach Atom-Aus

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An diesem Samstag gehen die letzten drei noch verbliebenen Atomkraftwerke in Deutschland vom Netz. Die Energiewirtschaft macht Vorschläge, wie entstehende Lücken rasch gefüllt werden können.
Energie

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Bayerns Ministerpräsident Söder will in die Kernfusion investieren. Er habe Überlegungen, im Freistaat einen Forschungsreaktor zu bauen. Zudem fordert der CSU-Chef: Fortführung der Kernenergie nach 2025.
Fragen & Antworten

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Am Samstag werden in Deutschland die letzten drei Atomkraftwerke abgeschaltet. Hat das Folgen für die Versorgungssicherheit? Und wie wirkt sich das auf die Strompreise aus?
Atomkraft

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Der Betreiber des Kernkraftwerks Emsland in Lingen will an dem Abschalttermin am Samstag festhalten. „Der Ausstieg aus der Kernenergie ist eine politische Entscheidung. Entsprechend der gesetzlichen Regelungen werden wir das Kernkraftwerk Emsland am 15.4. vom Netz nehmen”, (...).
Energie

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Die drei verbliebenen Kernkraftwerke in Deutschland sollten nach Ansicht von Niedersachsens FDP-Landesvorsitzenden Konstantin Kuhle in Reserve gehalten werden. „Es ist nicht ersichtlich, warum die Argumente, die einen Weiterbetrieb im vergangenen Winter gerechtfertigt haben, (...).
Energiewende

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Am Samstag soll Schluss sein mit der Atomenergie in Deutschland. Der Kanzler steht hinter der Entscheidung. Auch bei den Betreibern ist eine Laufzeitverlängerung kein Thema - anders bei der FDP.
Energie

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Am Samstag soll mit der Kernenergie aus Deutschland Schluss sein - nach Ansicht von Wirtschaftsminister Robert Habeck für immer. Die CDU übt kurz vor dem Stichtag scharfe Kritik.
Energie

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Am 15. April sollen die letzten drei Kernkraftwerke vom Netz genommen werden. Dafür gibt es weiterhin viel Kritik an Bundeswirtschaftsminister Habeck.
Energie

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Die letzten drei Atomkraftwerke gehen am 15. April vom Netz. Aber das Kapitel Kernenergie ist für Deutschland damit nicht vom Tisch. Ein verstaatlichtes Unternehmen mischt weiter mit beim Geschäft mit Atomstrom.
Atomkraft

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Ein Atomkraftwerk reißt man nicht mal eben so ab. Allein 14 Jahre veranschlagt der Energiekonzern RWE für die erste Rückbauphase seines Atomkraftwerks Emsland in Lingen.
Energie

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Die einen feiern das kurz bevorstehende Runterfahren der letzten deutschen Atomkraftwerke, die anderen stellen es in Frage. Das ist auch unter den Ampel-Koalitionspartnern so.
Energie

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Die CDU/CSU im Bundestag macht schon seit langem deutlich, dass sie das endgültige Abschalten der Atommeiler für falsch hält. In einer Woche soll es so weit sein. Das ist Gesetz. Die CSU gibt nicht auf.
Atomausstieg

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Vor 62 Jahren nahm das erste Atomkraftwerk in Deutschland seinen kommerziellen Betrieb auf. Mitte April soll nun endgültig Schluss sein mit der nuklearen Stromerzeugung.
Energie

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Am 15. April gehen die letzten drei deutschen AKW vom Netz. Damit endet auch eine Ära von enormer gesellschaftspolitischer Bedeutung, in der alle Formen des bürgerlichen Widerstands einstudiert wurden.
Atommüll

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Der geplante Standort für das Atommüll-Zwischenlager an der Asse ist einem Gutachten zufolge grundsätzlich geeignet. Die Böden seien ausreichend tragfähig, teilte die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) am Freitag mit. Die BGE veröffentlichte am gleichen Tag ein Baugrundgutachten (...).
Russische Invasion

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In der Ukraine haben Experten das AKW Saporischschja inspiziert. IAEA-Chef Grossi zeigt sich anschließend besorgt. Das ukrainische Militär räumt einen russischen Teilerfolg in Bachmut ein. News im Überblick.
Überblick

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Gut drei Jahre nach Beginn der Pandemie fallen weitere Corona-Regeln. Auch im Kulturbereich wirken sich die Lockerungen aus.
Lichtprojektionen

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Die Umweltschutzorganisation strahlt Botschaften auf die drei noch laufenden deutschen Atomkraftwerke. Mit einer vermeintlichen TÜV-Plakette verbunden wird die Forderung: „Abschalten”.