Ein Hubschrauber mit Irans Präsidenten Raisi und Außenminister Amirabdollahian an Bord soll im Nordwesten des Landes verunglückt sein. Noch ist völlig unklar, was den Passagieren zugestoßen ist.
Konflikte
Im vergangenen Herbst hat Aserbaidschan die Konfliktregion Berg-Karabach erobert. Nun packen auch die russischen Soldaten ihre Koffer, die einst über den Frieden in der Region wachen sollten.
Turnen
Turner Andreas Toba hat nach langer Verletzungspause beim Weltcup in Baku sein Comeback gegeben. Bei seinen ersten beiden Starts reicht es nicht für einen Final-Platz.
Turnen
Gut fünf Monate muss Andreas Toba wegen einer Knieverletzung pausieren. Nun der „Hero de Janeiro” beim Turn-Weltcup in Baku sein Comeback.
Turnen
Spitzenturner Andreas Toba gibt fünf Monate nach seinem Kreuzbandanriss sein Comeback. Bundestrainer Valeri Belenki kündigte an, dass der 33-Jährige aus Hannover beim nächsten Weltcup vom 7. bis 10. März im aserbaidschanischen Baku startet. „Das ist sein Wettkampf-Comeback. (...).
Wahlen
Mit der Karabach-Eroberung im Rücken hat sich Aserbaidschans Präsident Aliyev im Amt bestätigen lassen. Doch das allein erklärt seinen wundersam hohen Erfolg kaum. Beobachter kritisieren die Wahl.
Präsidentenwahl
Um nach der Eroberung Karabachs seine Macht abzusichern, ließ der autoritäre Ilham Aliyev in Aserbaidschan extra seine Wiederwahl vorziehen. Nun lässt er sich wie erwartet als haushoher Sieger feiern.
Pipeline-Sabotage
Nach gründlichen Untersuchungen stellt der zuständige schwedische Staatsanwalt seine Ermittlungen zur Sabotage an den Gasleitungen ein. Nun richten sich alle Blicke auf seine deutschen Kollegen.
Aserbaidschan
Im vergangenen Herbst eroberte Aserbaidschan die umkämpfte Region Berg-Karabach. Der autoritäre Präsident Aliyev will den Triumph nun nutzen und bei einer extra vorgezogenen Wahl seine Macht festigen.
Südkaukasus
Im September hatte Aserbaidschan die Region Berg-Karabach heftig angegriffen - und erobert. Baku hat noch weitere Kriegspläne, sagt der armenische Regierungschef.
Internationaler Gerichtshof
Armenien hatte geklagt, die UN-Richter urteilen: Aus der Enklave geflüchtete Menschen müssen unbehelligt in ihre Heimat zurückkehren können, wenn sie das wünschen. Rund 100.000 Menschen waren aus der Region geflohen.
Konflikte
Die Kriege in Israel und der Ukraine bestimmen den Terminkalender der deutschen Außenministerin. Zwei Tage lang nimmt sie sich Zeit für eine andere Region, in der ein Flächenbrand droht.
Konflikte
Angesichts der Kriege im Nahen Osten und in der Ukraine gerät die Konfliktregion Südkaukasus leicht aus dem Blick. Die Außenministerin wirbt in Eriwan und Baku auch für mehr Nähe zu Europa.
Konflikte
Mehr als 100.000 Menschen sind aus Berg-Karabach geflohen - was wird aus ihnen und aus den Menschen, die in der Konfliktregion geblieben sind? Die christlichen Kirchen in Deutschland appellieren an Außenministerin Baerbock.
Diplomatie
Aserbaidschan eroberte Berg-Karabach Ende September nach heftigen Angriffen. Bundeskanzler Olaf Scholz macht im Gespräch mit dem aserbaidschanischen Präsidenten seine Haltung dazu klar.
Konflikte
Die armenische Regierung wirft den aserbaidschanischen Behörden eine ethnische motivierte Vertreibung in Berg-Karabach vor. 100.514 zwangsweise umgesiedelte Bewohner sind nun in Armenien angekommen.
Südkaukasus
Mehr als 100.000 Armenier sind nach der militärischen Niederlage gegen Erzfeind Aserbaidschan aus Berg-Karabach. Nun wissen viele von ihnen, weder wohin sie gehen können, noch, was sie tun sollen.
Rückeroberung
Berg-Karabach gehört nun wieder komplett zu Aserbaidschan. Seit der Rückeroberungen fliehen viele Menschen aus der Region nach Armenien. Man wolle sich „um die Nöte der Ankömmlinge kümmern”, heißt es in Eriwan.
Konflikte
Der Krieg ist verloren, Berg-Karabach von aserbaidschanischen Soldaten besetzt. Die Regierung der international nicht anerkannten Republik kündigt ihre Auflösung an - vor allem, um der Zivilbevölkerung zu helfen.
Konflikte
Nach der Eroberung durch Aserbaidschan reißt der Flüchtlingsstrom aus der Konfliktregion Berg-Karabach im Kaukasus nicht ab. Zehntausende Flüchtlinge sind bereits in Armenien eingetroffen.
Konflikte
Der Flüchtlingsstrom aus der Konfliktregion Berg-Karabach im Kaukasus reißt nach der Eroberung durch Aserbaidschan nicht ab. Inzwischen haben mehr als 50.000 Menschen die Grenze zum Mutterland Armenien überquert.
Mission
Letzte Woche griff Aserbaidschan das vor allem von Armeniern besiedelte Gebiet an. Die Lage ist angespannt und mehr als 42.000 Menschen sind geflohen. Außenministerin Baerbock zeigt sich besorgt.
Südkaukasus
Schon zuvor war die Lage der in Berg-Karabach lebenden Armenier katastrophal. Nun gibt es bei einer Tankstellen-Explosion Verletzte und Tote. Die Menschen hatten sich der Fluchtwelle anschließen wollen.
Konfliktregion
Das Schicksal Zehntausender Armenier und Armenierinnen in Berg-Karabach ist in der Schwebe. Armenien verlangt, sie mit einer UN-Mission zu schützen. Doch die große Ausreise scheint zu beginnen.
Berg-Karabach
Nach Aserbaidschans Militäroperation zur Eroberung Berg-Karabachs geht die Suche nach Toten und Vermissten der Kämpfe weiter. Derweil sollen die Bedingungen der vereinbarten Waffenruhe umgesetzt werden.
Berg-Karabach
Nach der Eroberung Berg-Karabachs durch Aserbaidschan ist die Situation in der Südkaukasus-Region unklar. Die Bundesregierung sorgt sich um die Sicherheit und Versorgung der Menschen.
Konflikte
Ein Manöver im Südkaukasus ruft neue Spannungen im postsowjetischen Raum hervor. Ausgerechnet Armenien, Russlands langjähriger Protegé in der Region, hat die USA zu einer gemeinsamen Übung eingeladen.
Konflikte
Das von Armenien und den USA geplante Manöver löst Unbehagen im Kreml aus. Die Spannungen in der Region Berg-Karabach halten an und Armenien sucht westliche Unterstützung in der Lösung des Konflikts.
Kaukasus
Mit Scharmützeln hält das besser gerüstete Aserbaidschan den Druck auf Armenien aufrecht - so auch heute. Aserbaidschan ziehe in der Grenzregion Soldaten zusammen, heißt es vom armenischen Militär.
Kaukasus
Der Latschin-Korridor verbindet Armenien und die Enklave Berg-Karabach. Doch seit Monaten wird die Verbindung von Aserbaidschan blockiert. Außenministerin Baerbock dringt auf einen Hilfszugang.
Berg-Karabach
Im Schatten des Ukraine-Kriegs wird ein anderer Konflikt in Russlands altem Machtbereich leicht übersehen. Zwischen Aserbaidschan und Armenien schwelt es, böse historische Erinnerungen werden wach.
WM in Aserbaidschan
Happy-End für Sportschützin Jolyn Beer bei den Weltmeisterschaften in Aserbaidschan: Die 29-Jährige gewann in Baku die Bronzemedaille im Wettbewerb über 50 Meter liegend. „Das war schon ein nettes Trostpflaster“, sagt die Athletin des SV Lochtum.
Platz 22 in Baku
Ziel verfehlt: Sportschützin Jolyn Beer vom SV Lochtum hat bei den Weltmeisterschaften in Baku (Aserbaidschan) im Dreistellungskampf mit dem Sportgewehr den erhofften Einzug in das Finale verpasst. Die 29-Jährige haderte auch mit den Gegebenheiten.
„Nur der Anfang”
Der EM-Ausfall von Hanna Orthmann kam für die Volleyballerinnen wie ein Schock. Doch Team, Trainer und Fans helfen einander. Das zweite Spiel hilft.
Schießsport-WM in Baku
Sportschützin Jolyn Beer aus Lochtum will bei der seit Donnerstag laufenden WM in Baku ihre Medaillensammlung bei Großereignissen aufstocken. Als zusätzlicher Gegner könnten sich in Aserbaidschan die äußeren Gegebenheiten erweisen.
Konflikte
Aserbaidschan und Armenien liefern sich seit Jahrzehnten einen Konflikt um Berg-Karabach. Die beiden verfeindeten Nachbarländer wollen jetzt einen Schritt zur Versöhnung machen.
Turnen
Darja Varfolomeev aus Schmiden hat bei den Europameisterschaften in der Rhythmischen Sportgymnastik ihren ersten EM-Titel gewonnen. Die 16-Jährige gewann in Aserbaidschans Hauptstadt Baku die Entscheidung mit dem Band.
Sportschießen-Weltcup in Baku
Sportschützin Jolyn Beer vom SV Lochtum belegt bei der Generalprobe zur Weltmeisterschaft in Baku (Aserbaidschan) den siebten Platz. Besser schießt Teamkollegin Lisa Müller (Weingarten), die als Dritte die erste Einzelmedaille ihrer Karriere gewinnt.
Formel 1
Max Verstappen oder Sergio Perez? Alles sieht danach aus, als ob wieder ein Red-Bull-Fahrer den Formel-1-Titel gewinnt. Doch die nach außen demonstrierte Harmonie im Team könnte trügerisch sein.
Formel 1
Red Bull lässt auch in den Straßen von Baku der Formel-1-Konkurrenz keine Chance. Den Sieg muss Weltmeister Max Verstappen aber seinem Teamkollegen überlassen.
Formel 1
Die Sprintrennen der Formel 1 bringen Spektakel. Die Fahrer üben in Baku aber auch deutliche Kritik. Vor allem der Weltmeister wünscht sich eine Rückkehr zu den Traditionen der Rennserie.
Motorsport
Charles Leclerc hat die beste Ausgangsposition. Mit einem Formel-1-Sieg in Baku wird es aber schwer, sagt er. Großer Favorit ist Weltmeister Max Verstappen.
Formel 1
Sergio Perez gewinnt den Sprint in Aserbaidschan. Der Mexikaner zeigt keine Schwäche, Formel-1-Weltmeister Max Verstappen wird seiner Favoritenrolle nicht gerecht.
Formel 1
Vizeweltmeister Charles Leclerc geht von der Pole Position in das erste Formel-1-Sprintrennen des Jahres. Bei der Qualifikations-Premiere in Aserbaidschans Hauptstadt Baku sicherte sich der 25-Jährige im Ferrari in 1:41,697 Minuten den ersten Startplatz.
Formel 1
Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff hat nicht mit Ferrari-Star Charles Leclerc über einen möglichen Wechsel verhandelt und setzt weiterhin voll auf Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton.
Formel 1
Max Verstappen verpasst den ersten Startplatz in Baku. Charles Leclerc holt die erste Pole Position der Formel-1-Saison für Ferrari. Der einzige Deutsche ist enttäuscht.
Formel 1
Weltmeister Max Verstappen ist im einzigen Freien Training vor dem Großen Preis von Aserbaidschan die schnellste Runde gefahren.
Formel 1
Viele Freunde hat sich Mohammed Ben Sulayem in der Formel 1 bislang nicht gemacht. Der Fia-Präsident eckte in seiner kurzen Amtszeit oft an. Nun kommen neue Mobbing- und Sexismus-Vorwürfe auf.
Formel 1
Alles deutet auf einen Durchmarsch von Max Verstappen hin. Kann den Formel-1-Weltmeister in dieser Saison jemand stoppen? Die Konkurrenz flüchtet in Durchhalteparolen.
Formel 1
Max Verstappen geht als Favorit in das Formel-1-Rennen in Baku. Allerdings könnte das neue Format des Wochenendes in Aserbaidschan für weitere Spannung sorgen.
Formel 1
Fia-Präsident Mohammed Ben Sulayem steht in der Kritik. Er soll eine ehemalige Mitarbeiterin völlig unpassend behandelt haben. Der Verband sieht in der Aufarbeitung keine Fehler.
Formel 1
Die Formel 1 will schon in Baku mit einem neuen Format für mehr Show und Spannung sorgen. Das birgt aber auch erhöhte Risiken. Weltmeister Max Verstappen sieht andere Wege für mehr Spannung.
Motorsport
In der Formel 1 gibt es einschneidende Änderungen am Zeitplan. Schon in Baku soll die Reform greifen.
Energie
Beitrag zur Diversifizierung der Elektrizitätsversorgung Europas: Rumänien, Aserbaidschan, Georgien und Ungarn haben ein Abkommen unterzeichnet.