KI steigert die Produktivität – doch für manche wird die Arbeitslast zu groß und die Perspektive fehlt. Was Unternehmen tun müssten, damit Fachkräfte bleiben?
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau - und muss nun über wichtige Punkte verhandeln. Das könnte enorm schwierig werden. Was als Nächstes passiert - und wo es brenzlig werden dürfte.
Bei Volkswagen wird noch gar nicht über Sparpläne und Stellenabbau verhandelt. Nach der Kündigung von Tarifverträgen gewinnt der Konflikt an Schärfe. Dem Auto-Imperium steht ein heißer Winter bevor.
Bei Volkswagen fallen in den nächsten Jahren Zehntausende Stellen weg. Bisher setzt das Unternehmen vor allem auf Altersteilzeit und Abfindungen. Nun soll über neue Instrumente verhandelt werden.
Eine von einem Bagger gehaltene Betondecke stürzt bei Abrissarbeiten in Osnabrück ein. Für einen Mitarbeiter eines Abrissunternehmens kommt jede Hilfe zu spät.
Das Interesse der Mitarbeiter ist so groß, dass der Konzern frühzeitig die Anmeldung schließt. Die Angebote waren wohl oft deutlich im sechsstelligen Bereich.
Obwohl die Hälfte der deutschen Gesellschaft irgendwann in die Wechseljahre kommt, fehlt es bislang oft an Unterstützung. Was sich nach Meinung von Fachleuten nun ändern sollte.
Rücktritt von der mit dem Arbeitgeber vereinbarten Eltern - ist das möglich? Mit dieser Frage beschäftigten sich die höchsten deutschen Arbeitsrichter. Was sie entschieden.
IG-Metall-Bezirksleiter Gröger wirft Volkswagen einen respektlosen Umgang mit den Beschäftigten vor. Über die Kündigungspläne habe die Öffentlichkeit früher Bescheid gewusst als die Verhandler.
Seit Wochen wird in Deutschland über die 35-Stunden-Woche gestritten. Nach der Kündigung wichtiger Tarifverträge ist die Debatte nun auch bei Volkswagen angekommen. Wie konkret ist die Idee?
Fast jeder zweite Beschäftigte in Deutschland nutzt schon KI-Agenten am Arbeitsplatz. Gleichzeitig wächst die Sorge um den eigenen Job und neue Anforderungen an die Qualifikation.
Bei Cariad sollen erneut rund 1.000 Stellen wegfallen. Das ist fast ein Viertel der Belegschaft. Was steckt hinter dem Sparkurs bei der Softwaretochter von Volkswagen?
Volkswagen hat zehn Tarifverträge gekündigt. Noch ist nichts entschieden. Es zeichnet sich aber eine harte Auseinandersetzung ab. Was sich bei Lohn, Arbeitszeit und Urlaub ändern könnte – und ab wann.
Im Ringen um schärfere Sparmaßnahmen hat Volkswagen eine Reihe von Tarifverträgen gekündigt. Aus Sicht des Unternehmens seien verschiedene Regelungen in diesen Verträgen mit Blick auf den aktuellen Kostendruck anzupassen, teilte der Autohersteller in Hannover mit. Nach (...).
Hunderte Einsatzkräfte durchsuchen Hotels und Reinigungsfirmen. Es geht um Schwarzarbeit und Menschenhandel - und viel Geld. Behörden sprechen von einem Schlag gegen die Organisierte Kriminalität.
Der Konflikt zwischen Volkswagen-Management und Arbeitnehmerseite spitzt sich zu: Der Autobauer hat zehn Tarifverträge gekündigt. Erste Folgen könnten VW-Beschäftigte schon bald spüren.
Hendrik Wüst ist als NRW-Ministerpräsident in der Türkei - und nicht als „Reservekanzler“. Darauf legt er großen Wert. Die Innenpolitik begleitet ihn dennoch - bis in den Präsidentenpalast von Ankara.
Bosch beschäftigt derzeit in seinem Nürnberger Werk 1.800 Mitarbeiter. Die Hälfte der Stellen soll bis 2029 wegfallen, weil Aufträge für Komponenten etwa für Verbrenner-Motoren fehlen.
Normalerweise empfängt der türkische Präsident in seinem Palast nur seinesgleichen - also Staatsoberhäupter, Premierminister oder auch Bundeskanzler. Jetzt macht er eine Ausnahme.
Bei seinem Türkei-Besuch soll Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst überraschend auch von Präsident Recep Tayyip Erdogan empfangen werden. „Bei dem Gespräch soll es um die engen Beziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und der Türkei, die wirtschaftliche Zusammenarbeit (...).
Mehr als ein Viertel aller Beschäftigten in Deutschland hat Wurzeln im Ausland. Besonders in Berufen, in denen händeringend Fachkräfte gesucht werden, würde ohne sie kaum etwas gehen.
65 Jahre Anwerbeabkommen für Arbeitskräfte aus der Türkei ist der Anlass für eine dreitägige Reise von NRW-Ministerpräsident Wüst. Der CDU-Politiker steht dieser Tage unter besonderer Beobachtung.
Künstliche Intelligenz hat auch in der Jobwelt Einzug gehalten. Wie wichtig werden entsprechende Kompetenzen für Berufsanfänger? Und wie werden KI-Weiterbildungen in den Unternehmen genutzt?
Volkswagen verschärft seinen Sparkurs deutlich - und viele Fragen sind noch offen. IG Metall und Betriebsrat wollen nun mehr Klarheit schaffen. Was sind frühere Zusagen des Autobauers noch wert?
Rund jedes zehnte Unternehmen aus dem Mittelstand beschäftigt ausländische Mitarbeiter. Vor allem kleine Firmen halten sich zurück. Dahinter stecken mehrere Gründe.
Die Zahl der Arbeitsunfälle in Deutschland sinkt. Doch auf dem Weg zur Arbeit und zur Schule passieren mehr Unfälle. Die Zahl der Toten ist dabei gestiegen.
Vor der Kommunalwahl machte die Kündigung einer Hospizmitarbeiterin wegen ihrer AfD-Kandidatur Schlagzeilen. Jetzt betrifft es eine Erzieherin aus Salzgitter. Sie zieht vors Arbeitsgericht.
Bei VW kehrt keine Ruhe ein. Bei einer Betriebsversammlung in Wolfsburg hat Markenchef Schäfer keine guten Nachrichten im Gepäck. Die Zeichen stehen auf Sturm, warnt Betriebsratschefin Cavallo.
Die deutsche Auto-Industrie steckt in der Krise. Nun müssten die Beschäftigten für die Fehler der Manager bezahlen, kritisiert die IG Metall. Sie fordert eine Kehrtwende.
Die Sparpläne bei Autoherstellern und Zulieferern in Deutschland bringen Zehntausende Beschäftigte auf die Straße. „Überall brennt gerade die Hütte“, sagt die IG-Metall-Chefin. Was steckt dahinter?
Während in der Autoindustrie Zehntausende Stellen wegfallen, wächst der Unmut: Die IG Metall will am Montag an mehr als 200 Orten protestieren. Eine Analyse zeigt, wie die Autobauer dastehen.
Bessere politische Rahmenbedingungen für die Autoindustrie - aber keine Sicherheit für die Beschäftigten? VW-Betriebsratschefin Daniela Cavallo gefällt das nicht. Sie verlangt Gegenleistungen.
Mehreren VW-Werken in Deutschland droht die Schließung. Warum soll es ausgerechnet das moderne Audi-Werk in Neckarsulm treffen? Cem Özdemir wittert „politische Willkür“.
Nach einem schmerzhaften Stellenabbau setzt DeepL verstärkt auf KI-Lösungen für Firmenkunden. Wie das Kölner Start-up sich gegen große US-Konkurrenten behaupten will.
Ist die 35-Stunden-Woche noch zeitgemäß? Angesichts der Krise in der Automobilbranche gibt es Rufe nach Einschnitten für die Beschäftigten. Die IG Metall macht dagegen Front.
Wie können mittelständische Unternehmen mit Künstlicher Intelligenz wachsen? Eine Expertin erklärt, warum Mut und einfache Lösungen den Unterschied machen.
Die Beschäftigten in Deutschland müssen mehr arbeiten - so lautet vielfach die Forderung. Viele tun es bereits, ergab eine Umfrage. Wo gibt es noch Hürden?
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau - und viele Fragen sind offen. Das löst Zukunftsangst bei Beschäftigten aus. Nun wollen die Arbeitnehmer Klarheit schaffen. Die Antwort folgt prompt.
Trotz schwacher Konjunktur beobachten Experten bei Existenzgründungen einen positiven Trend. Einige Bundesländer konnten im ersten Halbjahr besonders stark zulegen.
Volkswagen steht vor einem tiefgreifenden Umbau. Geplant ist ein weiterer Stellenabbau - und möglicherweise Werksschließungen. Aber bevor VW so Milliarden spart, dürfte es erst einmal teuer werden.
Europas Automobilindustrie stemmt sich gegen den Niedergang. Reformen sollen die Unternehmen wieder auf Kurs bringen. Nun kündigt auch der britische Autobauer Jaguar Land Rover heftige Einschnitte an.
Vom Cabrio zur Rüstung: Nach dem Ende der Auto-Produktion soll sich das Volkswagen-Werk in Osnabrück auf Sicherheits- und Verteidigungslösungen spezialisieren. Was bedeutet das für die Beschäftigten?
Volkswagen will das Werk Osnabrück an den Finanzinvestor Aurelius und das Land Niedersachsen verkaufen. Der Standort soll schrittweise zu einem Kompetenzzentrum für Sicherheits- und Verteidigungslösungen weiterentwickelt werden, wie der Autobauer mitteilte.
In keiner anderen Berufsgruppe könnten 2029 so viele Fachkräfte fehlen wie im Verkauf. Was bedeutet das für den kriselnden Einzelhandel – und wer unterstützt künftig Kunden in Geschäften?
Zwickau ist eine Wiege des Automobilbaus in Deutschland. Doch der Überlebenskampf wird härter. Was dem Standort aus Sicht eines Auto-Experten helfen kann - und warum Rüstung keine Alternative sei.
Bundeskanzler Friedrich Merz unterstützt die niedersächsische CDU im Kommunalwahlkampf. In Langenhagen spricht er über die VW-Krise, hybride Angriffe – und richtet klare Worte an Russland und die AfD.
Der VW-Konzern steht vor dem umfassendsten Umbau seiner Geschichte. Zahlreiche Maßnahmen stehen an - darunter der Abbau Zehntausender Jobs. Doch es zeichnen sich bereits die nächsten Streitpunkte ab.
Nach dem VW-Sparplan bleibt das Audi-Werk in Neckarsulm vorerst erhalten. Die Politik in Baden-Württemberg zeigt sich vorsichtig zuversichtlich. Das letzte Wort sei noch nicht gesprochen.
Der Audi-Standort Neckarsulm bekommt bis Mitte 2027 Zeit, ein neues Konzept zu entwickeln. Diese Chance müsse man jetzt nutzen, sagt der Oberbürgermeister.
Mit dem VW-Sparpaket sollen Zehntausende Jobs wegfallen, und ganze Werke bleiben in Gefahr. Die Perspektive für die Nutzfahrtzeuge in Hannover bewertet der Oberbürgermeister mehr als kritisch.
Nach der Einigung auf das Sparpaket bei Volkswagen sollen Zehntausende Jobs wegfallen. Was bedeutet das für den Standort Emden? Oberbürgermeister Kruithoff zeigt sich kämpferisch.
VW plant, die Produktion auf neun Millionen Autos zu senken. Dafür sollen noch einmal 50.000 Stellen gestrichen werden. Doch einige Streitpunkte wurden nur vertagt.
Etwa 50.000 weitere Jobs stehen bei VW auf dem Spiel. Wie Sachsens Ministerpräsident Kretschmer dennoch Hoffnung für die Werke in Zwickau und Co. sieht.
Der Aufsichtsrat vermeidet die befürchtete Eskalation, Arbeitgeber und Arbeitnehmer betonen demonstrativ Gemeinsamkeiten. Doch in der Fläche sieht es anders aus.
Im Volkswagen-Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel und (...).
Der Aufsichtsrat von Volkswagen hat sich überraschend auf ein Sparpaket geeinigt. Dieses sieht den Abbau Zehntausender Jobs vor – was Niedersachsens Ministerpräsident Lies dazu sagt.
Im Volkswagen-Konzern stehen vier Werke auf der Kippe. Für die Standorte Emden, Zwickau, Hannover und Neckarsulm könne keine wettbewerbsfähige Folgebelegung gestaffelt ab den Jahren 2031 bis 2034 gewährleistet werden kann, teilte VW mit. Für diese Werke würden „parallel (...).