Die CDU reagiert scharf auf den SPD-Vorstoß zum „Bauturbo“. Sie wirft den Sozialdemokraten Wahlkampftaktik vor und fordert mehr Konsequenz beim Wohnungsbau.
Pläne, auf dem August-Tiemann-Sportplatz in Clausthal-Zellerfeld ein Wohnquartier zu errichten, gibt es schon seit Jahren. Jetzt rückt die Realisierung etwas näher.
Ein neues Wohnquartier auf dem alten August-Tiemann-Sportplatz: Das ist seit 2019 Dauerthema im Oberharz. Wie geht es voran, und wie sind die nächsten Schritte?
Neuer Wohnraum ist in Goslar reichlich entstanden in den vergangenen Jahren. Aber was bewegt Menschen, auf dem lokalen Wohnungsmarkt zu investieren? Und was entscheidet über den Erfolg bei den millionenschweren Projekten?
Zwei Bauprojekte mit unterschiedlichem Ansatz waren Thema im Stadtplanungsausschuss. 60 Wohnungen will Dirk Junicke im Lindenpark bauen. Und bis zu 70 sollen neben dem Bündheimer Friedhof entstehen. Die aber für Menschen mit kleinerem Geldbeutel.
In Deutschlands Städten steigen die Mieten trotz gesunkener Immobilienpreise, es fehlt an Wohnungen. Den Wohnungsbaufirmen jedoch fehlt es an Aufträgen.
Die Goslarer Wohnbaugesellschaft wird 75 Jahre alt. 1949 zu Zeiten großer Wohnungsnot gegründet, kümmert sie sich heute vor allem um die Modernisierung des Bestandes im gesamten Landkreis.
Im vergangenen Jahr wurden mehr neue Wohnungen in Deutschland gebaut als von Fachleuten prophezeit. Ein Zeichen, dass es den befürchteten Einbruch gar nicht gibt? Nein - denn dieser steht vor der Tür.
Der Bund hat im Rahmen seines Neubauprogramms versprochen, Tausende neue Wohnungen zu bauen. 2023 wurde nur eine zweistellig Zahl fertig. Was sind die Gründe?
Gestiegene Zinsen und hohe Preise bremsen den Wohnungsbau. Das ursprünglich von der Bundesregierung ausgegebene Ziel liegt in weiter Ferne. Verbände fordern die Ampel zu raschem Handeln auf.
Die Belastung durch Steuern, Abgaben und Bürokratie sei für die Betriebe zu hoch, mahnt der ZDH. Es brauche Entlastungen und Impulse - und das schnell.
Seit Jahren nimmt in Deutschland die Zahl der Sozialwohnungen ab. Dies hat Folgen nicht nur für wohnungssuchende Menschen mit wenig Geld, sondern laut einer Studie auch für die Finanzen des Staates.
In Deutschland müssten dringend viele Wohnungen gebaut werden. Aber die Stimmung in der Branche ist laut einer Umfrage des Ifo-Instituts so schlecht wie lange nicht mehr.
Gestiegene Zinsen und teure Materialien - der Wohnungsbau in Deutschland steckt in der Krise. Das erschwert den Kampf gegen Wohnungsmangel und hohe Mieten. Das Institut der deutschen Wirtschaft nennt Maßnahmen.
Der Wohnungsbau steckt in der Krise. Nun sorgt das Haushaltsurteil aus Karlsruhe für zusätzliche Bedenken. Die Bauminister der Länder fordern vor allem die Sanierung von Bestandsgebäuden.
Die Ampel hatte ein Jahresziel von 400.000 Wohneinheiten angepeilt. Das bleibt in weiter Ferne. Stattdessen ist die Zahl der genehmigten neuen Wohnungen so niedrig wie seit 2013 nicht mehr. Woran liegt das?
Hunderttausende Wohnungen werden gebraucht, aber zu wenige gebaut: Wie kommt die Branche wieder in Schwung? Beim Treffen im Kanzleramt legt die Regierung Pläne vor, die die Branche besänftigen sollen.
Wie findet Deutschland wieder Wohnraum? Bei einem Krisentreffen diskutiert die Bau- und Immobilienbranche mit Kanzler Scholz. Die Regierung hat einen Plan, den ihr manche gar nicht zugetraut hätten.
Deutschland wächst und braucht Hunderttausende neue Wohnungen. Aber hohe Zinsen und Kosten bremsen den Neubau aus. Was tun? Ein Krisentreffen beim Kanzler soll helfen.
Warnende Worte vom Ifo-Institut: „Einigen Betrieben steht das Wasser bereits bis zum Hals”. Gestiegene Baukosten und deutlich höhere Zinsen machten vielen Unternehmen zu schaffen.
Jahrelang boomte der Wohnungsbau, doch der starke Zinsanstieg bei Krediten und teurere Materialen machen der Baubranche zu schaffen. Die Ampel will dagegen steuern.
Bundesbauministerin Klara Geywitz sieht die „Branche in Schockstarre”. Wie sehen ihre Pläne aus, damit die Industrie die Konjunkturflaute überwinden kann?
Hohe Zinsen, überbordende Kosten und große Unsicherheit: Am Bau läuft es nicht mehr rund. Die Unternehmen warnen: Fehlende Wohnungen könnten zu gravierenden Problemen führen.
In Deutschland fehlen geschätzt Hunderttausende Wohnungen - das treibt die Mieten hoch. Doch wegen des Zinsanstiegs halten sich Bauherren zurück und der Abwärtstrend geht weiter.
Der Wohnungsbau in Deutschland steht auf zwei Füßen: Sozialwohnungen werden staatlich gefördert, der frei finanzierte Wohnungsbau soll sich selbst tragen. Doch die Zweiteilung funktioniert nicht mehr.
Viele Unternehmen verkleinern Büros, da ihre Angestellten viel von zu Hause arbeiten. Mit der Umwandlung nicht mehr genutzter Flächen könnten Tausende Wohnungen in den Metropolen entstehen, so eine Studie.
Vor allem die stark gestiegenen Baupreise machen es sozial orientierten Wohnungsunternehmen immer schwerer, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, so die Branche selbst. Das dürfte Folgen haben.
Käufer legen Wert auf Energieeffizienz bei Immobilien. Mit hohen Energiepreisen und Sorgen um das geplante Heizungsgesetz hat sich der Trend verstärkt. Eigentümern drohten hohe Wertverluste.
Hohe Materialkosten und gestiegene Kreditzinsen bremsen den Wohnungsbau in Deutschland. Die Baugenehmigungen sind den zehnten Monat in Folge rückläufig.
Lange Jahre stand das ehemalige Hotel Niedersachsen an der Harzstraße in Göttingerode leer und befand sich in einem schlechten Zustand. Jetzt hat sich ein Investor der Immobilie angenommen und will bis zum Sommer 2023 ein Mehrfamilienhaus daraus machen.
Nach Jahren des Booms bekommt die Baubranche rauere Zeiten zu spüren. Besonders im Wohnungsbau kommen deutlich weniger Aufträge rein. Zudem werden Kürzungen bei Aufträgen aus öffentlicher Hand gefürchtet.
Neubau bringt oft nicht mehr Wohnraum für Menschen mit kleinem Geldbeutel. Angesichts wachsender Sorgen vor finanzieller Überforderung ruft ein Bündnis zu Demonstrationen auf.
Dem Wohnungsbau droht ein Einbruch, ausgelöst durch eine Vielzahl von Faktoren, darunter die Inflation und Fachkräftemangel. Bauministerin Geywitz will sich aber nicht entmutigen lassen.
Die SPD-Ortsfraktion wollte zusammen mit FDP-Mann Heinrich Wiebe der "Zweckentfremdung von Wohnraum" entgegentreten. Die Begründung: „Hahnenklee wird allgemein als Tourismusort, nicht hingegen als Wohnort wahrgenommen.“ Nun soll die Verwaltung prüfen.
Die Wohnungsmarktsituation spitzt sich zu – die Anzahl der Sozialwohnungen nimmt ab. „Die Mieten werden weiter steigen und sie werden stärker steigen, wenn nichts unternommen wird“, warnt Lukas Siebenkotten, Präsident des Deutschen Mieterbundes.
Jetzt geht es los: Nachdem sich beim Kattenberg in den vergangenen Jahren alles um explodierende Altlasten-Sanierungskosten und politischen Streit darüber drehte, rollen nun die Bagger. Mehr als 100 neue Wohnungen sollen entstehen.
Der Hannoveraner Architekt Heiner Haass baut für sich und seine Frau ein Tiny House in Wildemann zum Urlauben und Vermieten. Bei einer Baustellenführung zeigt er Interssierten, wie in dem 27 Quadratmeter kleinen Gebäude jeder Meter genutzt wird.
Der Traum vom Leben in den eigenen vier Wänden platzt in diesen Tagen und Wochen für immer mehr Menschen. Die Immobilienpreise steigen und steigen. Sind Eigenheime bald unbezahlbar? Unsere Redaktion beantwortet die wichtigsten Fragen.
Wohnen auf kleinstem Raum wird immer beliebter: Bei der Planung von sogenannten Tiny Houses gibt es aber viel zu beachten. Um Fragen zu dem Thema zu beantworten, plant ein Architekt am 4. Juli in Wildemann eine Baustellenführung an seinem Tiny House.
Wochenlang wurde verhandelt, ob das St. Jakobushaus zu einer Unterkunft für Geflüchtete aus der Ukraine umfunktioniert wird. Doch daraus wurde nichts, stattdessen startet der Eiegntümer nun mit der Vermarktung.
Im Stadtplanungsausschuss wurde jetzt ein Bauprojekt mit stattlichen Dimensionen. Es soll an der Ecke Bodestraße/Ilsenburger Straße realisiert werden. Am Ende werden dort 100 Wohnungen zum Verkauf bereitstehen. Auch die Bauzeit ist beeindruckend.
Für die Baubranche ist es keine einfache Zeit. Bauunternehmen und Bauherren plagen die starken Preisanstiege in sämtlichen Bereichen, was zu starken Verzögerungen oder auch pausierenden Bauvorhaben führen kann.
32 Prozent mehr für Eigentumswohnungen in der Region
Der Trend hält an: Immer mehr Menschen wollen ein Eigenheim. Das lässt die Preise für Immobilien in der Region in die Höhe weiter in die Höhe schnellen. Im Landkreis Goslar stiegen die Preise zuletzt um bis zu 32 Prozent. Nur ein Landkreis in der Region hat einen größeren (...).