Die Mieterinnen und Mieter in deutschen Großstädten müssen immer tiefer für ihre Wohnung in die Tasche greifen. Die Forderungen, dagegen mehr zu unternehmen, werden lauter.
Der Neubau stockt, die Preise steigen: Wohneigentum dürfte sich aus Sicht von Banken 2026 spürbar verteuern. In vielen Regionen haben sich die Preise von den Einkommen entkoppelt - mit einer Ausnahme.
Mit 25 wohnt in Deutschland noch mehr als ein Drittel der Söhne bei den Eltern – bei den Töchtern ist es nicht mal jede Vierte. Wo liegt Deutschland im EU-Vergleich?
Was wird aus dem ehemaligen Kaufhaus in der Fußgängerzone? Oder aus dem ungenutzten Büroturm in Zeiten von Homeoffice? Die Bundesbauministerin hat da eine Idee.
Der Einzelhändler macht bundesweit erneut eine große Zahl an Geschäften dicht. Jetzt steht fest, welche Depot-Filialen betroffen sind. Es könnten noch mehr werden.
Für viele New Yorker bleibt die Miete für eine Weile stabil: Neu beschlossene Regeln sollen die Preise zunächst einfrieren. Für den New Yorker Bürgermeister ist der Schritt ein wichtiger Meilenstein.
Knapp eine halbe Million wohnungslose Menschen leben in Deutschland in Sammelunterkünften oder Obdachlosenheimen. Viele von ihnen stammen aus der Ukraine, doch auch bei ihnen zeigt sich ein Trend.
Das Geld ist knapp und jedes Ministerium muss sparen: Das dürfte auch für Menschen spürbar werden, die Wohngeld beziehen. Für einige könnte diese Leistung demnächst entfallen.
In Deutschland fehlen rund eine Million Wohnungen, gerade in Städten ist bezahlbarer Wohnraum knapp. Nun legt die Bauministerin einen Aktionsplan vor. Doch der Kostendruck mit dem Iran-Krieg ist hoch.
Die neue Berechnung der Grundsteuer ist für viele Eigentümer ein Aufreger. Das niedersächsische Finanzgericht hat den Sonderweg des Landes jetzt aber bestätigt.
Eine neue Studie zeigt: In Städten sind Wohnungen knapp, doch gebaut wird oft auf dem Land – und meist zu groß. Wie sich das Wohnungsproblem weiter zuspitzt und warum Singles oft leer ausgehen.
Die USA und Kanada verlieren bei deutschen Auswanderern an Attraktivität. Das meldet das Statistische Bundesamt anlässlich der WM. Doch das dritte WM-Gastgeberland ist beliebter geworden.
Unter Mietern ist der Anteil der Geringverdiener groß. Vor allem bei Großstädtern und in neuen Verträgen sei die Last der Wohnkosten hoch, kritisiert der Mieterbund - und fordert Konsequenzen.
Heizung, Dämmung, Fenster: Die Modernisierung des Immobilienbestands in Deutschland ist ein Schlüssel für die Klimaziele. Doch private Vermieter schrecken vor Sanierungen zurück, aus mehreren Gründen.
Ob Vertikalbeet oder Wäschekorb: Eine Balkonschule in Berlin zeigt, wie auf wenigen Quadratmetern Obst, Gemüse und Blumen wachsen. „Balkon-Ultra“ Birgit Schattling lässt Teilnehmer fühlen und kosten.
Die Krise im Wohnungsbau in Deutschland spitzt sich zu: 2025 wurden mehr als 45.000 Wohnungen weniger fertiggestellt als im Vorjahr. Für Mieter, Wohnungssuchende und Bauherren heißt das nichts Gutes.
Nur privates Eigentum sorge für mehr Wohnraum, meint der Eigentümerverband Haus und Grund. Welche finanziellen Vorteile er der Bundesregierung gerade für junge Erstkäufer und Vermieter vorschlägt.
Der Mutterkonzern des Wohnvoll-Village Goslar befindet sich in einem vorläufigen Insolvenzverfahren. Auswirkungen auf den Standort sind derzeit nicht spürbar.
2024 und 2025 mussten deutschlandweit bereits zahlreiche Depot-Filialen schließen. Nun soll der Deko-Händler ein weiteres Mal saniert werden. Geschäftsführer Gries nennt mehrere Gründe.
Die staatlichen Bürokratie-Wächter vom Normenkontrollrat zerpflücken das neue Heizungsgesetz der Regierung: kaum verständlich, praxisfern, kostspielig. Sie fordern den Bundestag auf, nachzubessern.
Gastronomie, Shopping, Kultur, Jobs: Großstädte bieten viel, aber für viele sind die Mieten zu hoch. Manche Menschen ziehen deshalb weg, zeigt eine Umfrage - mit Folgen für Unternehmen.
Unteroker auf dem Weg zum sozialen Brennpunkt? Politik hier und die „KommUnity“ dort: Wie die Okeraner sich im Großen und Kleinen um Menschen und ihre Probleme kümmern.
Das Wohnzimmer dient zugleich als Schlafraum, es fehlt an Rückzugsraum für Kinder: Fast zwölf Prozent der Bevölkerung hierzulande lebt in beengten Wohnungen. Mehrere Gruppen sind besonders betroffen.
In den nächsten zehn Jahren gehen die Babyboomer in den Ruhestand. Millionen werden laut einer Berechnung des Pestel-Instituts nur Minirenten bekommen und mit teuren Mieten zu kämpfen haben.
Wohnungsbauministerin Verena Hubertz soll eine Milliarde Euro in ihrem Etat einsparen. Sie plant dafür „eine Neustrukturierung“ des Wohngelds. Das schürt Unruhe.
Ende Februar hatte sich die Koalition grundsätzlich geeinigt, zentrale Regelungen des umstrittenen Heizungsgesetzes zu kippen. Es gab aber noch Hürden.
Kurzzeitmiete und Möblierung als Schlupfloch für hohe Mieten? Die Bundesregierung möchte vor unfairen Praktiken schützen und macht neue Vorgaben für Indexmieten. Die sind allerdings etwas kompliziert.
Gestiegene Zinsen und höhere Baukosten belasten Käufer und Bauherren - die Immobilienpreise steigen aus Sicht des Instituts der deutschen Wirtschaft kaum noch. Anders sieht es bei den Mieten aus.
Bauen ist teuer, Wohnraum ist knapp - im Thema Wohnungsbau steckt jede Menge sozialer Sprengstoff. Eine Ausstellung richtet den Blick auf die Zukunft - finden sich hier Lösungen für die Gegenwart?
Eine Frau wird in der Küche ihrer Tochter von einer Überwachungskamera gefilmt. Der anschließende Rechtsstreit geht bis vors höchste deutsche Zivilgericht - und könnte bald auch den EuGH beschäftigen.
Wann dürfen die eigenen vier Wände per Videokamera überwacht werden? Ein Streit zwischen Mutter und Tochter landet vor Deutschlands höchstem Zivilgericht.
Was hilft gegen das verantwortungslose „Besitzer-Hopping“ in Unteroker? Anwohner und lokale Akteure fordern ein gemeinsames und energisches Handeln der Behörden.
Wohnungen und Häuser verteuern sich, Höchststände aus dem Immobilienboom 2022 sind nah. Was Eigentümer freut, wird für Käufer zur Last. Doch der Iran-Krieg könnte zur entscheidenden Bremse werden.
Problemquartier Unteroker? Der Verein Leben in der Fremde bescheinigt dem Landkreis Goslar ein gutes Konzept, aber auch ein viel zu frühes Ende, was das Kümmern angeht.
Bei der Suche nach einer Mietwohnung in Deutschland ist die Konkurrenz groß - und reguläre Angebote werden knapper. Viele Inserate haben für Mieter einen Haken. Wie die Politik gegensteuern will.
Noch ist unklar, was die Reform des Heizungsgesetzes für Mieter bedeutet. Denn der CO2-Preis steigt, zugleich sollen Heizungen mit fossilen Brennstoffen weiter betrieben werden können.
Eine Krise folgt auf die nächste, und der Kostendruck für viele Haushalte wächst. Laut einer Auswertung sehen sich immer mehr Menschen gezwungen, ihren Lebensstandard auch rechtlich abzusichern.
Dank der „KommUnity Oker“ passiert viel im Kleinen. Aber passiert genug? Goslars Politik will nachlegen. Es geht immerhin ums direkte Umfeld von Kita und Grundschule.
Die Bundesregierung plant strengere Regeln für möbliertes Wohnen auf Zeit. Auch, weil vermutet wird, dass Vermieter versuchen, damit die Mietpreisbremse zu umgehen. Doch wie relevant ist das Phänomen?
In vielen Innenstädten sind nicht mehr alle Büros, Kaufhäuser oder Läden zu vermieten. Gleichzeitig herrscht Wohnungsnot. „Dieser Widerspruch beschäftigt mich“, sagt die Bauministerin und reagiert.
Nach einer Untersuchung des Kiel Instituts waren zentrale Wohnungen im Schnitt rund 27 Prozent teurer als in Randlagen. Langfristig ist der Unterschied immens gestiegen.
Wohnungen und Häuser verteuern sich 2025 erstmals seit drei Jahren. Was Eigentümer freut, wird für Käufer zur Last. Und mit dem Iran-Krieg steigen auch noch die Zinsen. Aus der Traum vom Eigenheim?
Im Jahresdurchschnitt 2025 legen die Immobilienpreise zum ersten Mal seit 2022 wieder zu – besonders ländliche Regionen verzeichnen einen deutlichen Zuwachs.
Kredite für die eigenen vier Wände sind bei Verbrauchern wieder deutlich stärker gefragt. Doch mit dem Iran-Krieg ziehen die Zinsen an. Für Hausbauer und Wohnungskäufer wird das zur Last.
Die Wohnkosten für Studierende steigen schneller als die Lebenshaltungskosten. Wenn das Geld der Eltern entscheidet, ob ein Studium möglich ist, wird es aus Sicht von Experten problematisch.
Die Kämpfe in Nahost haben weitreichende Folgen - auch für Hausbauer in Deutschland. Sie müssen höhere Zinsen für die eigenen vier Wände zahlen. Die Unterschiede bei den Konditionen sind aber groß.
Neugierige Besucher strömen direkt ins frühere Odeon-Theater. Die Investoren öffnen erstmals die neuen Wohnungen im historischen Gebäude für die Öffentlichkeit.
Steigende Mieten, volle Straßen und fehlende Kita-Plätze: Die Grünen wollen das Leben der Menschen in Niedersachsen verbessern - und stellen erste Ideen vor.
Mieter sollen vor hohen Heizkosten geschützt werden – doch wie viel Sicherheit bringt das neue Gesetz? Die Details sind entscheidend und zugleich hochumstritten.
Knurrende Mägen, steife Finger, nasse Schlafsäcke: Wer bei kaltem Wetter auf der Straße überleben will, braucht Hilfe. Welche Angebote es gibt - und wie Ehrenamtliche alles tun, um Leben zu retten.
Nicht nur inhaltlich war das Heizungsgesetz der Ampel-Regierung umstritten. Auch der zügige Ablauf stand in der Kritik. Karlsruhe soll klären: Gibt es für Gesetzgebungsverfahren ein „Tempolimit“?
Mit dem Heizungsgesetz wollte die Ampel-Regierung das Heizen in Deutschland klimafreundlicher machen. Es hagelte Kritik - auch am Gesetzgebungsprozess. Ein Abgeordneter klagte in Karlsruhe.
Erstmals seit 2021 steigt die Zahl der Genehmigungen für Neubau und Umbau von Wohnungen. Beseitigt ist der Mangel an bezahlbarem Wohnraum damit nicht. Wann zündet der „Bau-Turbo“ der Bundesregierung?
In begehrten Gegenden kann Wohnen ordentlich ins Geld gehen. Die Mietpreisbremse soll vor heftigen Preissprüngen schützen. Eine Verlängerung im Jahr 2020 hält der verfassungsrechtlichen Prüfung stand.
Ein bezahlbares Zuhause zu finden, wird vielerorts immer schwieriger. Die Immobilienwirtschaft gibt keine Entwarnung. Mieten und Kaufpreise sollen auch dieses Jahr steigen.
Deckel für Indexmietsteigerungen, klare Regeln für den Möblierungszuschlag: Wenn sich Justizministerin Hubig mit ihren Vorschlägen durchsetzt, haben künftig vor allem Mieter in Städten bessere Karten.
Seit Jahren versucht der Bund den Wohnungsbau anzukurbeln - doch bisher tut sich nicht genug. Jetzt verspricht die KfW schnellere Kredite für Hausbauer und Sanierer.
Wer eine Wohnung kauft oder ein Haus baut, schaut auf die Zinsen - und hier herrscht Ernüchterung. Zwar ist die Nachfrage nach den eigenen vier Wänden hoch, doch ein neuer Boom zeichnet sich nicht ab.
Von Langeoog bis Holzminden: Wie sich die Kaufpreise für freistehende Häuser, Reihenhäuser und Wohnungen in Niedersachsen entwickelt haben – und wie die Landesregierung den Immobilienmarkt bewertet.
Der Kauf von Haus oder Wohnung ist für viele Menschen die größte finanzielle Verpflichtung ihres Lebens. Der Immobilienmarkt hat sein Tief überwunden, aber ein großer Aufschwung ist nicht in Sicht.
„Frau Schneider“ wird zur Wohnungsbesichtigung eingeladen, „Frau Waseem“ nicht. Dabei steckt hinter den Anfragen dieselbe Interessentin. Der Makler schuldet ihr laut höchstem Zivilgericht 3.000 Euro.
Bei Eiseskälte bleiben Fenster zu. Doch damit reichert sich ein potenziell tödliches Gas stärker an. Man riecht und sieht es nicht. Strahlenschutz-Experten raten zu Messungen gerade jetzt im Winter.
Ein Berliner Mieter kassierte 962 Euro Untermiete, zahlte selbst aber nicht mal halb so viel. Kein Einzelfall - zum Leid vieler auf dem Wohnungsmarkt. Der Bundesgerichtshof hat das nun untersagt.
Eine Mieterin wollte ihre Wohnung für unbewohnbar erklären lassen, bekam aber stattdessen die Kündigung. Nun gibt es laut Hausverwaltung eine Einigung - doch ihr Anwalt widerspricht.
Wohnraum ist auf Spiekeroog knapp. Das Inselinternat hat eine pragmatische Lösung gefunden: Acht Tiny Houses bieten Platz für Schüler und Lehrer. Doch erst müssen die Mini-Häuser auf die Insel.
Wer eine Wohnung in deutschen Städten sucht, begibt sich auf einen umkämpften Markt. Während die Mieten steigen, sinkt das Angebot. Gerade in Metropolen werden die Konditionen für Mieter härter.
Laut einer Studie fehlen in Niedersachsen und Bremen bereits 130.000 Wohnungen. Bis 2030 steigt der Bedarf weiter – und eine Entspannung ist nicht in Sicht.
Die Wohnungssuche hat sich in vielen Regionen zum Albtraum entwickelt, Besserung nicht in Sicht. Nach einer Studie des Pestel-Instituts behindert der Wohnungsmangel den Weg aus der Wirtschaftskrise.
Häusliche Gewalt betrifft alle sozialen Schichten und bleibt oft verborgen. Nun startet eine Kampagne, die das Schweigen im Wohnumfeld brechen und Betroffenen den Weg zur Hilfe zeigen soll.
Die Wirtschaftskrise in Deutschland trifft auch Immobilien. Von Metropolen wie Berlin bis hinein in ländliche Regionen werden weniger Mietwohnungen gesucht. Besonders eine Gruppe hält sich zurück.
Die durchschnittliche Wohnung in Deutschland ist seit den Sechzigerjahren deutlich größer geworden. Das ändert sich nun: Grund sind hohe Immobilienpreise, aber auch ein gesellschaftlicher Trend.
Nah am Bahnhof und der Innenstadt: Das Gebäude liegt in bester Lage, doch verwahrloste zuletzt zusehends. Jetzt gibt es neue Besitzer. Das weckt Hoffnungen. Aber Bedenken bleiben.
Trends kommen, Trends gehen - so auch in diesem Jahr. Welches Essen ist nun angesagt, wohin reisen Hipster und wie streichen Trendsetter ihre Zimmerdecke? Ein Prognoseversuch.
Nicht nur in Großstädten werden Wohnungen und Häuser wieder teurer, der Druck auf die Mieten ist hoch. Daran dürfte sich auch im neuen Jahr nichts ändern. Dafür sprechen mehrere fundamentale Gründe.
Nicht nur in Großstädten werden Wohnungen und Häuser wieder teurer. Fachleute rechnen im neuen Jahr mit einem weiteren Preisanstieg. Das hat mehrere Gründe.
Mehr als die Hälfte der Deutschen findet: Vermieter haben beim Mietrecht die besseren Karten. Die Bundesjustizministerin bereitet weitere Reformen vor. Der Eigentümer-Verband ist entsetzt.
Wegen schlechter Lebensbedingungen sorgt ein Hochhaus in Göttingen immer wieder für Schlagzeilen. Jetzt machen sich die Bewohner auch untereinander das Leben schwer.
Eine Frau ist auf Wohnungssuche und bekommt bei einem Inserat keinen Besichtigungstermin. Sie vermutet: Das könnte mit ihrem pakistanischen Namen zusammenhängen - und stellt das auf die Probe.
Trotz eines Rückgangs bleibt Bremen bundesweiter Spitzenreiter bei Zwangsräumungen. In Niedersachsen sieht es hingegen ganz anders aus, zeigt eine neue Statistik.
1.163 Euro pro Monat für die eigenen vier Wände: Warum Wohnen in Niedersachsen immer teurer wird und was das für Essen, Freizeit und Mobilität übrig bleibt.