Alle Artikel zum Thema: Waschbär

Waschbär
Ahrens-Archiv

GZ Plus Icon Das sind Bad Harzburgs kurioseste Tiergeschichten

Kamele und Eisbären in der Kurstadt? Das Bad Harzburger Gastgewerbe hat in der Vergangenheit immer wieder mit ungewöhnlichen tierischen Gästen auf sich aufmerksam gemacht. Fotos aus dem Ahrens- und aus dem GZ-Bilderarchiv geben einen Einblick.
Einsatz an der Seckau

Nach einer aufwendigen Rettungsaktion wurde der aus der Seckau in Seesen geborgene Waschbär von der örtlichen Jägerschaft getötet. Das Schicksal des Tieres ist im Harz kein Einzelfall, sondern Routine. Wieso kam es dazu?
Tierrettung

Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr Seesen am Ostermontag. Ein Mann stellte am Nachmittag fest, dass sich zwei Waschbären an einem Rechen an einer Brücke im Flussverlauf der Seckau verfangen haben und von alleine nicht mehr befreien konnten.
Schleswig-Holstein

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Ein Zugführer leitete eine Schnellbremsung ein, nachdem er ein „unbekanntes Objekt” überfahren hatte. Der Waschbär wurde im Anschluss tot aufgefunden. Er hatte sich wohl verirrt.
„Tiere nicht füttern“

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Nach Schätzungen von Hubertus Finsterwalder, der sich für die Jägerschaft um die Waschbären kümmert, steigt der Bestand dieser Raubtierart in Braunlage immer mehr an. Er nimmt an, dass sich die Zahl von 100 im Vorjahr auf 150 dieses Jahr erhöht hat.
Fotofalle schnappt zu

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Viele GZ-Leser haben sich zusammen mit der Harlingeröder Familie Marth Gedanken gemacht, wer der geheimnisvolle Gast sein könnte, der nachts den Garten in Harlingerode zerstört. Nun ist der Übeltäter in die Fotofalle getappt.
Selbst Experten rätseln noch

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Seit einiger Zeit wird der Garten der Familie Marth nachts zerwühlt. Mittlerweile schon neunmal. Die Sache ist rätselhaft, denn selbst Experten sind sich nicht einig, wer oder was da zugeschlagen hat. Nun soll das Geheimnis erforscht werden.
Kleinbären im Visier

Sie fressen fast alles, sie vermehren sich stark und sie fühlen sich überall zu Hause: Die Räuber aus Nordamerika haben inzwischen fast ganz Niedersachsen erobert. Im Landkreis Goslar sind in diesem Jahr so viele Waschbären getötet worden, wie nie zuvor.
Jagdbericht

Invasive Tierarten wie Waschbär, Nutria oder Marderhund sind durch Menschen nach Deutschland gebracht worden - ihre Ausbreitung in der Natur ist ein Problem, weil sie keine natürlichen Feinde haben und die Population anderer Arten dezimieren.
Urlauber fotografieren die Tiere

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Neun Braunlager Waschbären, die sich beinahe jeden Abend an und in der Bode zwischen Eisstadion und Brücke Elbingeröder Straße aufhalten, werden von immer mehr Urlaubern fotografiert. An vielen Abenden stehen sie am Ufer, um die Tiere zu beobachten.