Weniger Bürokratie, mehr Kapital: Mit der neuen Start-up-Strategie will die Regierung Innovationen in Deutschland halten und Gründungen aus der Wissenschaft erleichtern.
In Deutschland entstehen mehr als 3.000 Start-ups im ersten Halbjahr – so viele wie nie zuvor. Dahinter stecken Geschäftschancen und neue Möglichkeiten mit KI, aber auch Zwänge am Arbeitsmarkt.
Über 100 Gründer und Manager fordern kurz vor der geplanten Reform von Rente und Sozialstaat eine Erneuerung des Standorts Deutschland. Sie schlagen Schritte vor - verbunden mit einer Warnung.
Eine neue Untersuchung zeigt: Aus deutschen Hochschulen entstehen im europäischen Vergleich relativ wenig erfolgreiche Start-ups. Woran liegt das – und was könnte sich ändern?
Influencer und erfolgreiche Start-ups inspirieren junge Menschen: So viele Gründer wie nie sind weniger als 30 Jahre alt. Der Boom bei den Jungen lässt die Gründerzahlen in Deutschland steigen.
Die deutsche Gründerbranche sammelt mehr Wagniskapital von Investoren ein, auch dank der Euphorie um Künstliche Intelligenz. Doch der Vergleich mit den USA zeigt einen erheblichen Rückstand.
Zuletzt schrieb Bosch erstmals seit der Finanzkrise rote Zahlen. Nun will der Technologiekonzern neue Geschäftsfelder erschließen. Welche Bereiche stehen im Fokus?
Die deutsche Start-up-Branche ist deutlich gewachsen, aber Schwierigkeiten bleiben - etwa der Mangel an Wagniskapital. Nun fordert die Branche Wirtschaftsministerin Reiche zum Handeln auf.
Krise, hohe Preise und ein schwieriger Arbeitsmarkt: Mehr Menschen wagen unter Druck den Sprung in die Selbstständigkeit. Für die meisten steht ein Motiv klar im Vordergrund.
Die Verena Pausder fordert, den Kündigungsschutz für Gutverdiener zu lockern. Manche Talente könnten „ziemlich frei von rechts nach links“ wechseln. Sie plädiert für mehr Beinfreiheit für Start-ups.
Gründerinnen sind in technischen Branchen selten vertreten – und erhalten deutlich weniger Risikokapital. Das zeigt eine neue Studie zu Start-up-Finanzierungen.
Wenig Wagniskapital, kriselnde Wirtschaft: Start-ups hierzulande werden von schwierigen Bedingungen gebremst. Dazu kommen hausgemachte Probleme. Viele Gründer würden rückblickend anders entscheiden.
Die Euphorie um Künstliche Intelligenz ermöglicht neue Geschäftsmodelle. Das treibt die Zahl der Start-up-Gründungen in bislang ungekannte Höhen. Besonders stark nach oben geht es abseits von Berlin.
Europas Techbranche boomt, doch die USA bleiben bei Wagniskapital uneinholbar vorn - etwa beim Wettlauf um Künstliche Intelligenz. Immerhin: Deutsche Start-ups holen auf, zeigt eine Studie.
Experten sehen im Harz großes Potenzial für innovative Ausgründungen aus den Hochschulen – davon berichtet „Wirtschaft im Harz“. Welche Firmen wachsen?
Im Vergleich zu den USA gewinnt Deutschland dennoch an Beliebtheit - vor allem wegen Trump. Eine wichtige Zutat für den wirtschaftlichen Erfolg bleibt aber Mangelware.
Die Wirtschaftskrise belastet die Gründerbranche schwer. Die Stimmung dort ist so schlecht wie seit 2020 nicht. Trotzdem glauben viele Start-ups an Besserung. Manchen gelingt ein steiler Aufstieg.
Katrin Streich hat sich in Goslar mit „Pura Vidya“ selbstständig gemacht und will für mehr Wohlbefinden sorgen. Sie bezeichnet sich als Botschafterin für Lebensfreude.
Die Dominanz der Gründerhochburg Berlin bröckelt: Start-ups aus Bayern profitieren von Boombranchen - und ziehen beim Geld von Investoren vorbei. Das verändert die Gründerbranche grundlegend.
Im Städtedreieck zwischen Hannover, Göttingen und Braunschweig befinden sich zahlreiche Forschungseinrichtungen. Ihr Schwerpunkt soll weiter geschärft werden.
Der Boom um Künstliche Intelligenz gibt der Gründerbranche Auftrieb. Besonders Universitätsstädte überraschen als „neue Lokomotiven“. Und Berlin und München liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Deutsche Start-ups bekommen wieder mehr Kapital, eine Rekordzahl erreicht eine Milliardenbewertung - und das trotz Zollstreits und großer Börsenturbulenzen. Was steckt hinter dem Aufschwung?
Wenig Bürokratie und große Geschäftsmöglichkeiten: Lange Zeit lag der Standort USA in der Gunst deutscher Tech-Firmengründer weit vorn. Doch mit Trump 2.0 hat sich das geändert.
Mehr Menschen wagen den Sprung in die Selbstständigkeit - auch wegen der Wirtschaftsflaute. Vor allem junge Menschen sind offen für Gründungen, zeigt ein Bericht der KfW. Darin liege großes Potenzial.
Eine Firma aufzubauen, ist mit viel Arbeit und Risiko verbunden - und großen Chancen. Viele Studenten denken über eine Gründung nach, wenige machen es wirklich. Was sie bemängeln.
Ausländische Fachkräfte sind unverzichtbar für deutsche Start-ups. Doch bei Visa-Vergabe und Sprache hapert es. Nun will die Gründerbranche von den Turbulenzen in den USA unter Trump profitieren.
Wachstumsfirmen haben im ersten Quartal mehr Geld von Investoren eingesammelt. Doch das Umfeld bleibt fragil - nicht zuletzt wegen der Turbulenzen rund um Donald Trumps Zölle.
Die TU Clausthal war mit ihrem Antrag erfolgreich und erhält 1,07 Millionen Euro aus dem Programm „zukunft.niedersachsen“. Dabei soll es um Gründungen gehen, also um die Umsetzung innovativer Ideen. Es werden aber noch mehr Universitäten gefördert.
Milliarden flossen in den vergangenen Jahren in deutsche Start-ups. Der Anteil der Umwelttechnik ist höher als in anderen Ländern. Und durch den Machtwechsel in den USA sehen Experten neue Chancen.
In Deutschland gibt es immer mehr Start-ups, die dank großer Geldspritzen von Investoren mit einer Milliarde Euro oder mehr bewertet werden. Grund sind mehrere Boom-Branchen und tiefliegende Trends.
Frauen erhalten in Deutschland im Schnitt 16 Prozent weniger Gehalt als Männer. Die geschlechtsspezifische Lücke fällt bei der Finanzierung von Start-ups aber noch viel krasser aus.
Viel Bürokratie und Defizite bei der Digitalisierung: Erfolgreiche Gründer sehen Deutschland kritisch. Die Mehrheit würde rückblickend ins Ausland gehen. Ein Staat liegt in der Gunst klar vorn.
Gestiegene Zinsen und vorsichtige Investoren haben viele deutsche Start-ups in eine Finanzierungskrise gestürzt. Nun erholt sich die Branche. Und die Dominanz der Gründermetropole Berlin bröckelt.
Gestiegene Zinsen und vorsichtige Investoren haben deutsche Start-ups in eine Finanzierungskrise gestürzt. Zumindest bei den Gründungen geht es nun aufwärts. Ganz oben spielen Universitätsstädte mit.
Mit gestiegenen Zinsen sind viele Start-ups in die Finanzierungskrise gerutscht. Dieses Jahr bleibt die Lage schwierig, so eine neue Studie. Doch langfristig ist die Bilanz positiv, gerade für Berlin.
Die Gründerbranche in Deutschland ist gewachsen, doch es bleiben viele Hürden - und eine Finanzlücke von 30 Milliarden Euro. Nun fordert der Startup-Verband eine Reihe von Maßnahmen von der Politik.
Ist Deutschland noch interessant für Gründer? Ein Bericht der Deutschen Industrie- und Handelskammer sieht den Gründungsstandort Deutschland in der Misere - und schlägt Maßnahmen zur Besserung vor.
Unternehmen
Das Elternhaus prägt - und ist wohl auch mitentscheidend für den Unternehmergeist und die Netzwerke junger Gründer. Das zeigt eine Studie zum familiären Umfeld von Startup-Gründern.
Unternehmen
Lange haben Befürworter gewartet. Nun hat der Bundesrat den Weg für eine Cannabis-Teillegalisierung freigemacht. In der Branche ist die Stimmung geteilt. Viele setzen lieber auf Cannabis als Medikament.
Studie
Die Investmentlandschaft ist laut Startup-Verband männerdominiert und die Projekte, in die das Geld fließt, daher auch. Und: je größer die Finanzierungsrunden, desto kleiner der Frauenanteil.
Unternehmen
In der Pandemie haben Start-ups einen Boom erlebt, nun kommen sie immer schwerer an Geld. 2023 sind die Investments für junge Firmen erneut stark geschrumpft. Experten erwarten weitere Jobverluste in der Branche.
Unternehmertum
Gestiegene Zinsen, Konjunktursorgen und risikoscheuere Investoren belasten die deutsche Start-up-Szene. Die Zahl der Gründungen ist 2023 gesunken. Dafür schneiden forschungsnahe Standorte gut ab.
Unternehmensgründung
Im vergangenen Jahr wurden in Niedersachsen fast so viele Firmen neu gegründet wie im bisherigen Rekordjahr 2021 - vor allem in und um Hannover. So weitergehen dürfte das aber nicht.
Entrepreneurship-Tagung
Seesen hat es geschafft, da sind sich die Teilnehmer der jüngsten Entrepreneurship-Tagung einig. Im November hatte die Sehusa-Stadt zum jährlichen Treffen von Start-up-Gründern, Politikern und Unternehmern geladen.
Finanzen
Die Start-up-Branche hat schwierige Monate hinter sich. Die Finanzierungsprobleme in Europa verschärfen sich, zeigt eine neue Analyse. Deutschland kommt mit einem blauen Auge davon.
Studie
In Deutschland hängen viele Jobs an der Automobil-Industrie - viel mehr als in anderen Ländern. Bei innovativen Start-ups rund um die Themen Auto und Mobilität gibt es aber großen Nachholbedarf.
Studie
In Deutschland hängen viele Jobs an der Automobil-Industrie - viel mehr als in anderen Ländern. Bei innovativen Start-ups rund um die Themen Auto und Mobilität gibt es aber großen Nachholbedarf.
Ideen für Klima und Wald gesucht
Mehrere Veranstalter hatten zu einem Start-up-Wettbewerb nach Goslar eingeladen. Gesucht wurden zündende Ideen für Klima und Wald. Gewonnen hat eine Geschäftsidee, mit deren Hilfe der Zustand des Waldes mit Sensoren gemessen wird.
Unternehmen
Für deutsche Start-ups ist seit jeher die Finanzierung ein Thema: Wenn es darum geht, auch zu wachsen, finden sich willige Risikokapitalgeber häufig nur im Ausland. Derzeit ist die Lage besonders schwierig.
Unternehmen
Die Ampel will den Finanzstandort Deutschland attraktiver machen. Vor allem jungen Start-ups soll der Zugang zum Kapitalmarkt erleichtert werden.
Bitkom-Studie
Sechs von zehn Start-ups haben unbesetzte Stellen. Dabei suchen sie nach Talenten aus aller Welt. Und dort wird nicht unbedingt Deutsch gesprochen.
Digitalisierung
Die Bundesregierung will es Start-ups in Deutschland einfacher machen, ist aber bei einigen Vorhaben nicht am Ziel. Bei der Start-up-Dichte pro Kopf wird die Bundesrepublik von anderen Ländern abgehängt.
Umfrage
Konjunkturflaute, gestiegene Zinsen, zurückhaltende Investoren: Start-ups in Deutschland stehen nach langem Boom von mehreren Seiten unter Druck. Viele treten bei ihren Wachstumsplänen auf die Bremse.
Unternehmen
Gestiegene Zinsen, Unsicherheit über die Konjunktur und zögerliche Investoren haben die Start-up-Szene in die Krise gestürzt. Nun steigt die Zahl der Neugründungen wieder spürbar - insbesondere in Berlin. Doch auch abseits der Hauptstadt geht es voran.
Finanzen
2021, inmitten der Pandemie, gilt als Boom-Jahr für die Start-up-Branche. Die Digitalisierung stand hoch im Kurs. Doch die Verhältnisse haben sich grundlegend gedreht. Investoren halten sich zurück.
Unternehmen
Knausrige Investoren, sinkende Bewertungen, Tausende Entlassungen: Die Start-up-Branche hat schwierige Zeiten hinter sich. Dieses Jahr dürfte das Umfeld rau bleiben, heißt es in einer Branchenstudie.
Unternehmen
Online-Shopping, Essenslieferungen oder Finanzgeschäfte per App: Start-ups sind in manchen Lebensbereichen nicht mehr wegzudenken. Die Branche ist zuletzt stark gewachsen. Doch es bleibt Luft nach oben.
Deutsche Start-up-Branche
Die Silicon Valley Bank galt als „Hausbank der Tech-Industrie” in den USA. Ihr Kollaps könnte Folgen auch für die deutsche Gründerbranche haben, deren Finanzierungslage ohnehin angespannt ist.
US-Finanzministerin
Die Schließung der Silicon Valley Bank und Turbulenzen der Kryptobank Silvergate haben die Finanzwelt zuletzt durcheinander gewirbelt. Aus Sicht mehrerer Branchenkenner drohen aber keine Ansteckungsgefahren.
SVB-Turbulenzen
Die Schließung der Silicon Valley Bank und Turbulenzen der Kryptobank Silvergate haben die Finanzwelt durcheinander gewirbelt. Aus Sicht mehrerer Branchenkenner drohen aber keine Ansteckungsgefahren.
Fast alle Büros vermietet
Das Team im Gründungszentrum Clausthal-Zellerfeld hätte nicht gedacht, dass drei Monate nach der Eröffnung fast alle Büros vermietet sind. Für dieses Jahr hat die Geschäftsführung aber auch noch einige Ziele und Anschaffungen geplant.
Finanzen
Schon zuvor stand Niedersachsen im Ländervergleich beim Thema Start-Ups nicht besonders gut da. Die Zahlen zu 2022 zeigen nun: Die Situation hat sich noch einmal deutlich verschlechtert.
Unternehmen
Der Höhenflug der Gründerbranche ist erst einmal beendet. Bei Investoren sitzt das Geld für Start-ups nicht mehr so locker. Das trifft gerade Branchen, die in der Pandemie besonders angesagt waren. Experten erwarten weitere Entlassungen.
Nach Rekordjahr
Mit den Niedrigzinsen und dem Digitalisierschub in der Pandemie haben Start-ups einen Boom erlebt. Nun bekommt die Branche heftigen Gegenwind. Deutschland trifft es besonders.
Mit 7500 Euro dotiert
Wirtschaftswissenschaftlerin Dr. Aishwarya Kakatkar ist in Goslar mit dem Stöbich-Preis für ihre Dissertation ausgezeichnet worden. Die Preisträgerin hat sich damit beschäftigt, wie Wissen in einem Gründungsteam geteilt wird und wie Gründungsideen entstehen.
Fachkräftemangel
Qualifiziertes Personal zu gewinnen, wird in der Gründerbranche ein zunehmendes Problem. Start-ups sehen in neuen Regeln zur Mitarbeiterbeteiligung an Wachstumserfolgen eine mögliche Lösung.