Die Hamburgerinnen und Hamburger haben sich in einem Referendum gegen eine Bewerbung ihrer Stadt um Olympische und Paralympische Spiele ausgesprochen. Schon vor Ende der Auszählung aller laut Landeswahlleiter Oliver Rudolf abgegebenen 652.193 Stimmen stand eine klare Mehrheit (...).
Wie schon 2015 scheitert Hamburg mit seinen Olympia-Plänen am Willen der Bevölkerung. Das ist auch eine Niederlage für den Senat und seinen Bürgermeister Peter Tschentscher.
Die Hamburgerinnen und Hamburg haben die Wahl, ob sich die Hansestadt um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele bewerben soll. Ein Ausgang wie 2015 ist möglich.
Dopen ist nicht nur möglich. Dopen ist ausdrücklich erwünscht. Die Enhanced Games verschieben die Grenzen des Erlaubten im Sport - ein Tabubruch. Zu den Geldgebern gehört auch Donald Trumps Sohn.
2015 scheitert die Olympia-Bewerbung Hamburgs am Bürgerwillen. Jetzt stellt sich der Senat am 31. Mai erneut einer Olympia-Abstimmung. In der Endphase des Wahlkampfs ist der Ausgang noch ungewiss.
Trotz des Krieges in der Ukraine ändert das IOC seine Linie bei den Sanktionen gegen Russlands Unterstützer Belarus. Das betrifft auch Tennisstar Sabalenka.
Lange ging der Trend weg vom Verein, doch zuletzt schnellten die Mitgliederzahlen wieder nach oben. Warum Sportministerin Behrens darin ein wichtiges Zeichen sieht.
Deutschlands Olympia-Macher spüren den Rückenwind: Die klare Zustimmung aus Nordrhein-Westfalen für eine Bewerbung ist ein deutliches Signal. Was das für die Spiele-Hoffnungen bedeutet.
Bei den Bürgerentscheiden in Nordrhein-Westfalen hat sich laut Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) eine Mehrheit für eine Olympia-Bewerbung ausgesprochen. In 16 der 17 Städte stimmten demnach rund zwei Drittel für eine Bewerbung der Region „KölnRheinRuhr“ für die Olympischen (...).
Die Pläne für eine deutsche Olympia-Bewerbung erhalten einen weiteren Schub. In Nordrhein-Westfalen stimmt eine deutliche Mehrheit für das Projekt „KölnRheinRuhr“.
Käfigkämpfe mitten auf dem Gelände des Weißen Hauses? Die Idee hatte der US-Präsident schon länger, nun wird sie konkret - zu seinem Geburtstag. In Miami ist Trump beim aktuellen UFC-Event zu Gast.
Auf der Fußball-WM im kommenden Sommer liegt aufgrund der gesellschaftspolitischen Debatten schon jetzt ein Schatten. Es könnte noch schlimmer kommen, glaubt eine Menschenrechtsorganisation.
Nach heftigen Geschlechter-Debatten im Sport beschließt das IOC neue Richtlinien: Athletinnen müssen sich einmalig vor Wettbewerben testen lassen. Verschärft werden die Regeln für Transfrauen.
Alle Sportlerinnen sollen sich nach dem Willen des Internationalen Olympischen Komitees künftig Geschlechtertests unterziehen, um an internationalen Frauen-Wettbewerben teilnehmen zu dürfen. Transfrauen soll ein Start in der Frauenkategorie künftig untersagt sein, wie das (...).
Nach den aus deutscher Sicht durchwachsenen Winter-Spielen soll die Förderung des Spitzensports neu aufgestellt werden. Die Staatsministerin verteidigt den Standort der neuen Agentur in Leipzig.
Mitten in der Medaillenkrise soll das Sportfördergesetz den deutschen Sport fit für die Zukunft machen. Doch Politik, Sportverbände und Athleten ringen weiter um Einfluss und Eckpunkte der Reform.
St. Paulis Nachwuchstrainer Christian Dobrick spricht über seine Homosexualität und das jahrelange Versteckspiel im Fußball. Auch ein Treffen mit Jürgen Klopp habe seine Entscheidung beeinflusst.
Gewalt im Sport soll stärker bekämpft werden. Niedersachsens Sportministerin Behrens setzt sich für ein Zentrum ein, das Sportlern unter die Arme greifen soll.
Die Eisschnelllauf-Landesverbände fordern die sofortige Aufhebung der Sanktionen gegen Fridtjof Petzold. Sie kritisieren das Vorgehen des Dachverbandes DESG als unverhältnismäßig und satzungswidrig.
Nach der militärischen Eskalation wird auch über die Teilnahme des Iran an der Fußball-WM spekuliert. Kaweh Niroomand, Olympia-Beauftragter von Berlin, lehnt einen Ausschluss ab und erklärt warum.
Politik und Sport möchten die Olympischen Spiele endlich wieder nach Deutschland holen. Der ehemalige Kulttrainer Jürgen Klopp nennt eine Bewerbung „ein positives Ziel“ - und bietet seine Hilfe an.
„Irgendwo zwischen Drama und Tragödie“: Das Olympia-Fazit des deutschen Teams wird durch die Trauer über viele knapp verpasste Medaillen belastet. Nur auf den Eiskanal ist noch Verlass.
Kein ukrainisches Blau-Gelb neben russischer Flagge: Die Ukraine boykottiert nicht nur die Eröffnungsfeier der Paralympics. Das Paralympische Komitee des Landes stellt auch eine klare Forderung.
Der ukrainische Präsident hat seine Ankündigung wahr gemacht. Einen Tag nach dem Ausschluss von Wladyslaw Heraskewytsch vom Olympia-Rennen bekommt der Skeleton-Pilot eine Auszeichnung.
In einem Eilverfahren ist der Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch vom olympischen Skeleton-Rennen bestätigt worden. Der Internationale Sportgerichtshof Cas wies den Einspruch des 27-Jährigen gegen die Entscheidung des Weltverbands IBSF zurück, der Heraskewytsch (...).
Zwischen Tränen und Reformplänen: Kirsty Coventry erlebt beim Ausschluss eines Ukrainers ihre olympische Feuertaufe als IOC-Präsidentin. Bald kommen noch mehr unbequeme Themen auf sie zu.
Der Fall des ukrainischen Skeleton-Piloten Wladislaw Heraskewytsch bewegt die olympische Welt. Der Internationale Sportgerichtshof gibt dem IOC in der Kontroverse um seinen Gedenk-Helm Recht.
Skeletonpilot Wladislaw Heraskewytsch darf wegen eines Helms mit Bildern getöteter Sportler nicht bei Olympia starten. Das IOC bleibt hart. Der Ukrainer zieht vor die Sportrichter.
Der Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch ist im Streit um seinen Helm durch den Weltverband vom olympischen Skeleton-Wettbewerb ausgeschlossen worden. Der Kopfschutz zeigt Bilder von Sportkollegen, die bei russischen Anschlägen ums Leben gekommen sind, und war vom Internationalen (...).
Jetzt muss das olympische Sportgericht entscheiden. Skeleton-Pilot Wladislaw Heraskewytsch hat offiziell Protest gegen seinen Ausschluss bei den Winterspielen eingelegt.
Wladislaw Heraskewytsch will bei den Winterspielen weiter mit seinem besonderen Kopfschutz antreten. Nach dem Training gibt er Einblick in seine Gefühlswelt. Nimmt das IOC den Ukrainer aus dem Rennen?
Bei OIympia sind eine Reihe von Sportlern mit politischen Themen konfrontiert - vor allem die Amerikaner. Präsident Trump beschimpft Athleten, ein Fokus auf den Sport ist schwierig.
Mit einem besonderen Helm will ein Skeleton-Pilot aus der Ukraine bei Olympia an den Krieg in seiner Heimat erinnern. Das IOC sieht darin einen Regelverstoß. Der Sportler will das nicht hinnehmen.
Kirsty Coventry sieht als IOC-Chefin keinen Grund zur Sorge über eine enge Verbindung zwischen FIFA-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump. Was sie zur aktuellen Debatte sagt.
„Feuer mit Feuer“ bekämpfen, US-Präsident Donald Trump in Verlegenheit bringen: Der Konflikt um Grönland hat auch die Fußball-WM 2026 erreicht. Wie wahrscheinlich ist ein Boykott?
Beim WM-Duell Iran gegen Ägypten in Seattle soll die LGBTQ+-Community im Mittelpunkt stehen. Für Teheran undenkbar, da die Partie in einen islamischen Trauermonat fällt.
Iran hat sich als eines der ersten Teams für die WM qualifiziert. Aufgrund der politischen Spannungen ist jedoch unklar, wer in die USA reisen darf - und wer nicht.
FIFA-Präsident Infantino steht wegen seiner Nähe zum US-Präsidenten Trump in der Kritik. Eine Menschenrechtsorganisation sieht darin einen Bruch der Regeln des Fußball-Weltverbands.
Trotz eines nationalen Wettstreits verspricht DOSB-Präsident Thomas Weikert Einigkeit im Rennen um Olympia. Auch die Politik unterstützt die Bewerbung. Woanders gibt es einen Machtkampf.
Der DOSB träumt von Olympischen und Paralympischen Spielen in Deutschland. Nun steht auch der weitere Weg bis zur Auswahl des nationalen Kandidaten fest. Präsident Weikert versichert Geschlossenheit.
NRW passt sein Bewerbungskonzept für Olympia und Paralympics an. Eine rheinische Metropole rückt ins Zentrum. Ministerpräsident Wüst spricht auch schon über Tickets.
Der russische Ski-Verband wehrt sich im Streit mit dem Weltverband Fis vor dem Internationalen Sportgerichtshof gegen den Ausschluss bei Olympia-Qualifikationen - mit Erfolg. Was das bedeutet.
Im kommenden Jahr gibt es in Las Vegas ein umstrittenes Experiment. Bei den Enhanced Games dürfen Sportlerinnen und Sportler gedopt teilnehmen. Das soll noch verhindert werden.
Die Bürger in München haben klar für eine Olympia-Bewerbung ihrer Stadt gestimmt. Der Deutsche Olympische Sportbund wird aber erst im kommenden Jahr entscheiden, ob er sich mit Berlin, Hamburg, München oder der Region Rhein-Ruhr um die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 (...).
München hat abgestimmt - für eine Bewerbung um die Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044. Die erste Hürde ist genommen. Es gibt aber noch drei nationale Konkurrenten. Und am Ende entscheidet das IOC.
Will München sich nochmal um Olympia bewerben? Das entscheiden die Bürger am Sonntag. Befürworter träumen vom großen Sportfest und einem Wirtschaftsboom. Wieviel das alles kostet, das bleibt unklar.
In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der dpa spricht sich fast jeder Zweite generell für eine deutsche Olympia-Bewerbung aus. Die Befragten äußern sich auch zu den vier Kandidatenorten.
In einem überraschenden Beschluss macht das Internationale Paralympische Komitee den Weg frei für eine Rückkehr von Russlands Sportlern unter eigener Flagge.
Experten fordern wegen des Gaza-Krieges einen WM-Ausschluss von Israels Fußballern. Beim europäischen Dachverband UEFA scheint ein solches Szenario konkreter zu werden.
Mit seinem Schritt zu den Enhanced Games sorgt Marius Kusch für Aufsehen in der Schwimmszene. Ex-Schwimmstars haben eine klare Meinung dazu, auch die Verbände zeigen sich entsetzt.
Immer weniger Medaillen bei steigenden Kosten: Dieses System funktioniert nicht, moniert die Deutsche Sporthilfe. Sie regt deshalb umfassende Reformen an.
Wie bei den Sommerspielen in Paris dürfen auch bei Winter-Olympia in Italien Einzelsportler aus Russland als neutrale Athleten dabei sein. Offen ist, welche Weltverbände den IOC-Beschluss umsetzen.
Erst in der vergangenen Woche enthüllte eine ZDF-Doku mehrere sexuelle Übergriffe in der deutschen Leichtathletik. Vor genau solchen Fällen will eine neue Aktion in Bremen warnen.
Die „Finals“ sind so etwas wie ein Mini-Olympia auf deutscher Ebene. 2026 kommen sie zum ersten Mal nach Hannover. Eine Olympiasiegerin hofft danach noch auf mehr.
Bei der WM-Qualifikation im Fußball, bei der Spanien-Rundfahrt im Radsport: Wegen des Gaza-Kriegs wird der propalästinensische Protest auch im Sport immer größer. Was heißt das für Israels Sportler?
Bei juristischem Zwist in der Sportwelt hat eigentlich der Internationale Sportgerichtshof Cas in Lausanne das letzte Wort. Doch nun gibt es ein wichtiges und folgenschweres Urteil.
Eine Frau führt künftig die olympische Welt. Kirsty Coventry tritt bei einer Feierstunde die Nachfolge von IOC-Präsident Thomas Bach an. Für den Deutschen enden turbulente zwölf Jahre.
Kommt Olympia 2040 nach Deutschland, sollte Niedersachsen als Unterstützer bereitstehen, forderten SPD und Grüne. Die Landesregierung dämpft aber die Erwartungen.
Zehn Jahre nach dem Bewerbungs-Aus durch ein Referendum bewirbt sich Hamburg erneut um die Olympischen Spiele. Die Metropole möchte der deutsche Kandidat sein. Der Optimismus ist groß.
Nordrhein-Westfalen plant Olympia vor so vielen Zuschauern wie nie zuvor. Im Bewerbungsverfahren sagt NRW auch eine Bürgerbefragung zu. Lediglich eine zentrale Stätte müsste noch gebaut werden.
Mit dem Posten eines Staatsministers für den Sport verbinden die deutschen Sportspitzen große Hoffnungen. Jetzt hat die CDU verkündet, wer das Amt übernehmen soll.
Die künftige Koalition plant für den Sport eine exponierte Position ein. Auch Großereignisse in Deutschland sind erwünscht. Marode Sportstätten sollen saniert werden.
Nach ihrer historischen Wahl hat Kirsty Coventry noch drei Monate Zeit, ehe sie IOC-Präsident Thomas Bach ablöst. Wie wird sie sich gegen Alpha-Männer wie Donald Trump behaupten?
Die frühere Top-Schwimmerin Kirsty Coventry rückt als erste Frau an die Spitze des Internationalen Olympischen Komitees. Die 41-Jährige aus Simbabwe wurde von der IOC-Generalversammlung zur Nachfolgerin von Präsident Thomas Bach gewählt.
Das IOC trifft eine historische Wahl: Kirsty Coventry übernimmt als erste Frau das Präsidentenamt. Sie galt als Wunschkandidatin des scheidenden Thomas Bach.
Die Wahl des neuen IOC-Präsidenten erinnert manche an das Konklave der katholischen Kirche. Kurz vor dem Votum über Thomas Bachs Nachfolger teilen sich drei Bewerber die Favoritenrolle.
Vor dem Weltfrauentag betonen Sportverbände ihre Bemühungen, die Gehaltslücke zu verkleinern. Im Handball und Fußball tut sich was. Einer kompletten Anpassung der Gehälter sind aber Grenzen gesetzt.
Stand jetzt wird es in Los Angeles kein olympisches Boxturnier geben. Nur der neu gegründete Verband World Boxing kann das verhindern - und ein großer Schritt ist dafür jetzt getan.
Wie soll man mit der NS-Vergangenheit früherer Vorstands- und Präsidiumsmitglieder umgehen? Das arbeitet jetzt eine Fachkommission des Landessportbunds Niedersachsen auf.
Der Sport ist sein Steckenpferd: Für CDU-Politiker Norbert Schecke, früher als Fußballer und Trainer aktiv, bedeuten die Ergebnisse einer Sportstätten-Untersuchung ein Alarmsignal. Er fordert mehr Geld von Bund und Land und mehr Tempo beim Bauen.
Das deutsche Turnen wird von Missbrauchsvorwürfen erschüttert. Der IOC-Präsident wünscht sich eine transparente Aufarbeitung der Enthüllungen mehrerer Athletinnen.
Donald Trump sorgt schon kurz seiner Vereidigung wieder für internationale Kontroversen. Um die Fußball-WM und Olympia in den USA muss sich aber niemand Sorgen machen, glaubt IOC-Chef Thomas Bach.
Die bevorstehende Vergabe der Fußball-WM 2034 an Saudi-Arabien ist kein Zufall. Das Königreich investiert seit Jahren viele Milliarden in den Sport. Dahinter steckt ein Projekt - und wohl noch mehr.