Nach dreieinhalb Stunden Krisensitzung bleiben die Gegner von FIFA-Boss Gianni Infantino frustriert zurück. DFB-Chef Neuendorf nennt die Ergebnisse „dünn“. Der Machtkampf geht in die nächste Runde.
Alarmstufe Rot. Erstmals seit dem Sommer-Eklat um die Pläne zur WM-Vermarktung treffen Gianni Infantino und seine Gegner im FIFA-Council aufeinander. Der Poker um die Fußball-Macht spitzt sich zu.
Neue Vorwürfe gegen Gianni Infantino weist die FIFA zurück. Es geht um Gehaltszahlungen, die angeblich nicht in den Geschäftsberichten notiert sind. Das Thema sorgt vor einer Sitzung für Brisanz.
Aleksander Ceferin will als UEFA-Präsident weitermachen, ein Gegenkandidat für FIFA-Chef Infantino bleibt aber weiter offen. Was die europäischen Verbände und der DFB nun fordern.
Europas Fußball trifft sich in Berlin und sucht einen Gegenkandidaten für den umstrittenen Gianni Infantino. Zuvor spricht Hans-Joachim Watzke über die Gründe für die Ablehnung des FIFA-Chefs.
Die deutsche Olympia-Bewerbung mit München hat im Rennen um die Sommerspiele 2036 Konkurrenz aus sechs Ländern. Als weitere Kandidaten nannte das Internationale Olympische Komitee Katar, Indien, Südkorea, Ungarn, die Türkei und Südafrika.
Kurz vor dem Treffen der UEFA-Mitgliedsverbände in Berlin distanziert sich der DFB-Präsident weiter von Gianni Infantino. Was Bernd Neuendorf in einem Interview sagt.
Seit fast fünf Jahren steht Thomas Weikert an der Spitze des organisierten Sports in Deutschland. Nun hat der Chef des Deutschen Olympischen Sportbunds eine Entscheidung über seine Zukunft getroffen.
Die Wahl ist entschieden: München ist der deutsche Olympia-Bewerber, Köln-Rhein-Ruhr geht leer aus. Jetzt wartet auf Bayerns Sommerspiele-Planer die noch größere Hürde.
Vieles deutete zuletzt auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen München und Köln-Rhein-Ruhr um den deutschen Olympia-Kandidaten hin. Doch nun steht fest: So eng war es gar nicht.
München ist der deutsche Kandidat für Olympia und Paralympics für 2036, 2040 oder 2044. Die bayerische Landeshauptstadt setzte sich auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbunds in Baden-Baden gegen Köln-Rhein-Ruhr durch.
Deutschland geht mit München ins internationale Rennen um die Austragung von Olympia. Die bayerische Landeshauptstadt gewinnt gegen Köln-Rhein-Ruhr - klarer als vorher erwartet.
Die Entscheidung ist gefallen. Die DOSB-Wahlleute haben abgestimmt, ob München oder Köln-Rhein-Ruhr Deutschlands Olympia-Kandidat wird. Doch das Ergebnis bleibt vorerst geheim.
Jetzt fällt die Entscheidung über den deutschen Olympia-Bewerber. München setzt auf Kraft und Tradition, Köln-Rhein-Ruhr auf Spektakel. Warum die Wahl eng werden könnte.
Berlin zieht seine Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele zwei Tage vor der Entscheidung um den nationalen Kandidaten offiziell zurück. Nach der Verkündung durch den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) verbleiben als Anwärter für eine Bewerbung für 2036, (...).
„Ein trauriger Tag für Berlin“: Die Hauptstadt zieht ihre Olympia-Bewerbung zurück. Grund für das Scheitern sei vor allem die Situation nach der Wahl. Doch es gibt weitere Motive.
Berlin will seine Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele nach dpa-Informationen wenige Tage vor der Entscheidung des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) über den nationalen Kandidaten zurückziehen. Zuerst hatte der rbb darüber berichtet.
Wenige Tage vor der DOSB-Entscheidung wollen die Olympia-Planer der Hauptstadt ihre Bewerbung zurückziehen. Berlin wurden kaum noch Chancen ausgerechnet.
1972, das Oktoberfest und nun auch noch Platz eins beim Abschlussbericht der Kommission: München geht als Favorit in den deutschen Olympia-Entscheid. Ein Rivale gibt vorzeitig auf.
München geht als knapper Favorit ins Rennen um die deutsche Olympia-Bewerbung. Für Berlin bleibt nach Ansicht einer Prüfkommission nur die Außenseiter-Rolle.
Hat Berlin noch Chancen, deutscher Olympia-Bewerber zu werden? Die mögliche neue Regierende Bürgermeisterin hat große Zweifel und lehnt die Bewerbung weiter ab.
In der kommenden Woche wird Deutschland über den Olympia-Bewerber für 2036, 2040 und 2044 entscheiden. Auch das Staatsoberhaupt wird in Baden-Baden dabei sein.
Neben der Volkswagen Arena wird sichtbar, wie sehr Fußball und Politik verzahnt sind. Afghanische Spielerinnen trainieren in Wolfsburg - und sind dabei in Gedanken bei den Frauen in ihrer Heimat.
Eine neue Agentur in Leipzig soll Millionen verteilen und Deutschlands Sport zurück an die Weltspitze bringen. Doch was ändert sich wirklich für Trainer und Athleten?
Bund und Länder wollen Gewalt im Sport bekämpfen. Dazu wurde nun ein Zentrum für Safe Sport gegründet. Der DOSB und die Vereinigung Athleten Deutschland begrüßt diesen Schritt.
Trotz des anhaltenden Krieges in der Ukraine ändert das IOC seinen Russland-Kurs. Sportlerinnen und Sportlern aus dem Land wird die Teilnahme an internationalen Wettbewerben erleichtert.
Die Nordische Kombination ist nach mehr als 100 Jahren nicht mehr Teil des Programms der Olympischen Winterspiele. Die Spitze des Internationalen Olympischen Komitees strich die traditionsreiche Sportart aus dem Wettkampfplan für die Spiele 2030 in den französischen Al (...).
Mitten im Auswahlverfahren für den deutschen Olympia-Bewerber beschließt das IOC eine wichtige Reform für die Vergabe von Spielen. Der Gastgeber der Sommerspiele 2036 wird erst in drei Jahren gekürt.
Das war kein normales WM-Spiel. Der erste Auftritt der iranischen Mannschaft in den USA steht unter besonderen Vorzeichen. Danach gibt es zwei klare Botschaften.
Die kanadischen Behörden weisen Ghanas Thomas Partey wegen Visa-Problemen zurück. Der 32-Jährige steht wegen Missbrauchsvorwürfen vor Gericht. Er verpasst das erste WM-Spiel.
Olympische Spiele in Deutschland 2036 - das hatte Bundespräsident Steinmeier aus historischen Gründen bislang abgelehnt. Nun hat er seine Haltung aber einem Bericht zufolge revidiert.
Die Hamburgerinnen und Hamburger haben sich in einem Referendum gegen eine Bewerbung ihrer Stadt um Olympische und Paralympische Spiele ausgesprochen. Schon vor Ende der Auszählung aller laut Landeswahlleiter Oliver Rudolf abgegebenen 652.193 Stimmen stand eine klare Mehrheit (...).
Wie schon 2015 scheitert Hamburg mit seinen Olympia-Plänen am Willen der Bevölkerung. Das ist auch eine Niederlage für den Senat und seinen Bürgermeister Peter Tschentscher.
Die Hamburgerinnen und Hamburg haben die Wahl, ob sich die Hansestadt um die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele bewerben soll. Ein Ausgang wie 2015 ist möglich.
Dopen ist nicht nur möglich. Dopen ist ausdrücklich erwünscht. Die Enhanced Games verschieben die Grenzen des Erlaubten im Sport - ein Tabubruch. Zu den Geldgebern gehört auch Donald Trumps Sohn.
2015 scheitert die Olympia-Bewerbung Hamburgs am Bürgerwillen. Jetzt stellt sich der Senat am 31. Mai erneut einer Olympia-Abstimmung. In der Endphase des Wahlkampfs ist der Ausgang noch ungewiss.
Trotz des Krieges in der Ukraine ändert das IOC seine Linie bei den Sanktionen gegen Russlands Unterstützer Belarus. Das betrifft auch Tennisstar Sabalenka.
Lange ging der Trend weg vom Verein, doch zuletzt schnellten die Mitgliederzahlen wieder nach oben. Warum Sportministerin Behrens darin ein wichtiges Zeichen sieht.
Deutschlands Olympia-Macher spüren den Rückenwind: Die klare Zustimmung aus Nordrhein-Westfalen für eine Bewerbung ist ein deutliches Signal. Was das für die Spiele-Hoffnungen bedeutet.
Bei den Bürgerentscheiden in Nordrhein-Westfalen hat sich laut Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) eine Mehrheit für eine Olympia-Bewerbung ausgesprochen. In 16 der 17 Städte stimmten demnach rund zwei Drittel für eine Bewerbung der Region „KölnRheinRuhr“ für die Olympischen (...).
Die Pläne für eine deutsche Olympia-Bewerbung erhalten einen weiteren Schub. In Nordrhein-Westfalen stimmt eine deutliche Mehrheit für das Projekt „KölnRheinRuhr“.
Käfigkämpfe mitten auf dem Gelände des Weißen Hauses? Die Idee hatte der US-Präsident schon länger, nun wird sie konkret - zu seinem Geburtstag. In Miami ist Trump beim aktuellen UFC-Event zu Gast.
Auf der Fußball-WM im kommenden Sommer liegt aufgrund der gesellschaftspolitischen Debatten schon jetzt ein Schatten. Es könnte noch schlimmer kommen, glaubt eine Menschenrechtsorganisation.
Nach heftigen Geschlechter-Debatten im Sport beschließt das IOC neue Richtlinien: Athletinnen müssen sich einmalig vor Wettbewerben testen lassen. Verschärft werden die Regeln für Transfrauen.
Alle Sportlerinnen sollen sich nach dem Willen des Internationalen Olympischen Komitees künftig Geschlechtertests unterziehen, um an internationalen Frauen-Wettbewerben teilnehmen zu dürfen. Transfrauen soll ein Start in der Frauenkategorie künftig untersagt sein, wie das (...).
Nach den aus deutscher Sicht durchwachsenen Winter-Spielen soll die Förderung des Spitzensports neu aufgestellt werden. Die Staatsministerin verteidigt den Standort der neuen Agentur in Leipzig.
Mitten in der Medaillenkrise soll das Sportfördergesetz den deutschen Sport fit für die Zukunft machen. Doch Politik, Sportverbände und Athleten ringen weiter um Einfluss und Eckpunkte der Reform.
St. Paulis Nachwuchstrainer Christian Dobrick spricht über seine Homosexualität und das jahrelange Versteckspiel im Fußball. Auch ein Treffen mit Jürgen Klopp habe seine Entscheidung beeinflusst.
Gewalt im Sport soll stärker bekämpft werden. Niedersachsens Sportministerin Behrens setzt sich für ein Zentrum ein, das Sportlern unter die Arme greifen soll.
Die Eisschnelllauf-Landesverbände fordern die sofortige Aufhebung der Sanktionen gegen Fridtjof Petzold. Sie kritisieren das Vorgehen des Dachverbandes DESG als unverhältnismäßig und satzungswidrig.
Nach der militärischen Eskalation wird auch über die Teilnahme des Iran an der Fußball-WM spekuliert. Kaweh Niroomand, Olympia-Beauftragter von Berlin, lehnt einen Ausschluss ab und erklärt warum.
Politik und Sport möchten die Olympischen Spiele endlich wieder nach Deutschland holen. Der ehemalige Kulttrainer Jürgen Klopp nennt eine Bewerbung „ein positives Ziel“ - und bietet seine Hilfe an.
„Irgendwo zwischen Drama und Tragödie“: Das Olympia-Fazit des deutschen Teams wird durch die Trauer über viele knapp verpasste Medaillen belastet. Nur auf den Eiskanal ist noch Verlass.
Kein ukrainisches Blau-Gelb neben russischer Flagge: Die Ukraine boykottiert nicht nur die Eröffnungsfeier der Paralympics. Das Paralympische Komitee des Landes stellt auch eine klare Forderung.
Der ukrainische Präsident hat seine Ankündigung wahr gemacht. Einen Tag nach dem Ausschluss von Wladyslaw Heraskewytsch vom Olympia-Rennen bekommt der Skeleton-Pilot eine Auszeichnung.
In einem Eilverfahren ist der Ausschluss des Ukrainers Wladislaw Heraskewytsch vom olympischen Skeleton-Rennen bestätigt worden. Der Internationale Sportgerichtshof Cas wies den Einspruch des 27-Jährigen gegen die Entscheidung des Weltverbands IBSF zurück, der Heraskewytsch (...).
Zwischen Tränen und Reformplänen: Kirsty Coventry erlebt beim Ausschluss eines Ukrainers ihre olympische Feuertaufe als IOC-Präsidentin. Bald kommen noch mehr unbequeme Themen auf sie zu.
Der Fall des ukrainischen Skeleton-Piloten Wladislaw Heraskewytsch bewegt die olympische Welt. Der Internationale Sportgerichtshof gibt dem IOC in der Kontroverse um seinen Gedenk-Helm Recht.
Skeletonpilot Wladislaw Heraskewytsch darf wegen eines Helms mit Bildern getöteter Sportler nicht bei Olympia starten. Das IOC bleibt hart. Der Ukrainer zieht vor die Sportrichter.
Der Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch ist im Streit um seinen Helm durch den Weltverband vom olympischen Skeleton-Wettbewerb ausgeschlossen worden. Der Kopfschutz zeigt Bilder von Sportkollegen, die bei russischen Anschlägen ums Leben gekommen sind, und war vom Internationalen (...).
Jetzt muss das olympische Sportgericht entscheiden. Skeleton-Pilot Wladislaw Heraskewytsch hat offiziell Protest gegen seinen Ausschluss bei den Winterspielen eingelegt.
Wladislaw Heraskewytsch will bei den Winterspielen weiter mit seinem besonderen Kopfschutz antreten. Nach dem Training gibt er Einblick in seine Gefühlswelt. Nimmt das IOC den Ukrainer aus dem Rennen?
Bei OIympia sind eine Reihe von Sportlern mit politischen Themen konfrontiert - vor allem die Amerikaner. Präsident Trump beschimpft Athleten, ein Fokus auf den Sport ist schwierig.
Mit einem besonderen Helm will ein Skeleton-Pilot aus der Ukraine bei Olympia an den Krieg in seiner Heimat erinnern. Das IOC sieht darin einen Regelverstoß. Der Sportler will das nicht hinnehmen.
Kirsty Coventry sieht als IOC-Chefin keinen Grund zur Sorge über eine enge Verbindung zwischen FIFA-Präsident Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump. Was sie zur aktuellen Debatte sagt.
„Feuer mit Feuer“ bekämpfen, US-Präsident Donald Trump in Verlegenheit bringen: Der Konflikt um Grönland hat auch die Fußball-WM 2026 erreicht. Wie wahrscheinlich ist ein Boykott?
Beim WM-Duell Iran gegen Ägypten in Seattle soll die LGBTQ+-Community im Mittelpunkt stehen. Für Teheran undenkbar, da die Partie in einen islamischen Trauermonat fällt.
Iran hat sich als eines der ersten Teams für die WM qualifiziert. Aufgrund der politischen Spannungen ist jedoch unklar, wer in die USA reisen darf - und wer nicht.
FIFA-Präsident Infantino steht wegen seiner Nähe zum US-Präsidenten Trump in der Kritik. Eine Menschenrechtsorganisation sieht darin einen Bruch der Regeln des Fußball-Weltverbands.
Trotz eines nationalen Wettstreits verspricht DOSB-Präsident Thomas Weikert Einigkeit im Rennen um Olympia. Auch die Politik unterstützt die Bewerbung. Woanders gibt es einen Machtkampf.
Der DOSB träumt von Olympischen und Paralympischen Spielen in Deutschland. Nun steht auch der weitere Weg bis zur Auswahl des nationalen Kandidaten fest. Präsident Weikert versichert Geschlossenheit.