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Die Delegation von «Im Westen nichts Neues».

Die Delegation von «Im Westen nichts Neues».

Der deutsche Beitrag „Im Westen nichts Neues” von Regisseur Edward Berger ist in der Top-Sparte „Bester Film” für den Oscar nominiert. Das gab die Film-Akademie in Los Angeles am Dienstag bekannt. Berger ist gebürtiger Wolfsburger. Gemeinsam mit dem Antikriegsdrama gehen neun weitere Filme in der wichtigsten Kategorie ins Rennen, darunter „Avatar: The Way of Water”, „Everything Everywhere All at Once” und „The Fabelmans”. Die 95. Oscar-Verleihung soll am 12. März in Hollywood stattfinden.

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