Das Hannoversche Wendland hat Kult-Charakter. Doch was kaum einer weiß: Fast die gesamte Gegend ist schon seit 1968 ein einziger Naturpark. Und neuerdings sogar mit einem Gold Award ausgezeichnet.
In Pakistans Karakorum-Gebirge sterben bei einer Expedition zehn Bergsteiger um den Netflix-Kletterer Nirmal Purja. Nach drei Wochen wird die letzte Leiche geborgen.
Viele Länder Europas hatten extreme Waldbrände zu bekämpfen. Deren Fläche könnte bis 2100 um bis zu 192 Prozent steigen - so eine Studie. Spezielle Maßnahmen könnten das Ausmaß jedoch deutlich senken.
Ihr Paarungsverhalten macht sie berühmt und berüchtigt. Doch die Gottesanbeterin ist auch aus anderen Gründen ein faszinierendes Insekt. Im Norden steigt die Chance, die Fangschrecke zu sehen.
Rund 3.000 Hektar Natur sind zerstört, doch in Monschau ist die Evakuierung im Ortsteil Kalterherberg beendet. Die Bewohner dürfen zurück. Und der Regen spielt der Feuerwehr in die Karten.
Wer hat den schönsten und geselligsten Balkon im Ruhrgebiet? Die Internationale Gartenschau sucht echte Hingucker – Radio- und TV-Moderator Schorn will persönlich einen Gewinner besuchen.
Russland ist berühmt für seine Bären. Besonders für Touristen in Sibirien gelten sie aber als allgegenwärtige Gefahr. Nun kam es im bei Campern beliebten Altai-Gebirge zu einem tödlichen Angriff.
Kiefernwälder gelten als besonders brandgefährdet. Experten setzen auf Eichen, die den Flammen viel besser widerstehen, und auf Eichhörnchen, die beim Waldumbau helfen können.
Der Kampf gegen das verheerende Feuer im belgischen Hohen Venn geht Tag und Nacht weiter. Der Brandgeruch zieht inzwischen sogar über 100 Kilometer weit bis Köln, Wuppertal und ins Ruhrgebiet.
In mehreren Regionen dauern die Löscharbeiten an, vielerorts wird weiter nach Glutnestern gesucht. Einige Brände sind inzwischen gelöscht. Wie die Lage inzwischen ist.
Das Feuer aus Belgien rückt zwar nicht weiter Richtung Monschau in der Eifel vor. Von Normalität ist man aber sehr weit weg, das Bangen bleibt. Rufe und Forderungen aus und an die Politik werden laut.
Die Flammen rücken bis auf 20 Meter an Häuser heran, doch diese können gerettet werden. Damit ist der Einsatz in Gebhardshain noch längst nicht beendet.
Wegen des enormen Waldbrandes im Hohen Venn haben die Behörden eine Evakuierung in Teilen der nordrhein-westfälischen Stadt Monschau angeordnet. „Die aktuelle Entwicklung des Brandgeschehens im Hohen Venn erfordert eine sofortige Evakuierung folgender Straßenzüge in Kalterherberg: (...).
Vier Feuerwehrleute wurden verletzt, als sie im Westerwald einen Waldbrand eingedämmt und Schlimmeres verhindert haben. Betroffene Familien können dank des Einsatzes wieder in ihre Häuser zurück.
Gleich zwei Waldbrände bedrohen Orte in der Eifel: Was Bewohner aus Monschau und Hürtgenwald zwischen Hoffnung, Zusammenhalt und Sorge um ihr Zuhause berichten.
Zwei große Waldbrände in NRW sorgen für kräftezehrende Einsätze und massive Sorgen. Nun entspannt sich die Situation in Monschau an der belgischen Grenze und im nicht weit entfernten Hürtgenwald.
Monschau bereitet sich auf die mögliche Evakuierung wegen eines Waldbrandes auf belgischer Seite vor. Die deutsche Stadt in Grenznähe plant Notunterkünfte. Im Hürtgenwald entspannt sich die Lage.
Eine Tierschutzorganisation startet ihre bislang größte Mission. Tiger und Löwen wie „Kalu“ und „Shelby“ verlassen Argentinien und finden ein neues Zuhause in Schutzgebieten in den USA und Südafrika.
Die Flammen rückten bis auf 250 Meter an die Häuser heran – jetzt dürfen die Menschen zurück. Der Landrat des Kreises Düren gab am Abend seine Zustimmung.
Der Waldbrand im Hürtgenwald ist nach Einschätzung der Landesregierung der größte in der Geschichte von Nordrhein-Westfalen. „Wir wüssten zumindest nicht, dass es einen Waldbrand gab, der daran herangereicht hat“, sagte NRW-Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen (CDU) (...).
Die verheerenden Waldbrände in Spanien wollen kein Ende nehmen. Erneut müssen Hunderte vor den Flammen fliehen. Wertvolle Kunstschätze und sogar Königsgräber werden vorsorglich in Sicherheit gebracht.
Feuerwalze an der Adria: Touristen fliehen mit Autos und per Schiff, die Flammen dringen zu Häusern vor. Ein Mensch stirbt, sieben weitere Personen schweben wegen Brandwunden in Lebensgefahr.
Mitten in der Nacht steht im Ortsteil Hürtgenwald-Gey die Polizei vor der Tür: Bitte rauskommen, die Flammen sind schon ganz nah. Keiner weigert sich. „Wenn Sie das gesehen haben, dann gehen Sie.“
Die Evakuierung des Ortsteiles Gey der nordrhein-westfälischen Gemeinde Hürtgenwald ist abgeschlossen. Alle Bewohner des Gemeindeteils hätten ihre Häuser und Wohnungen verlassen, teilte eine Sprecherin des Kreises Düren mit. In Gey leben rund 1.800 Menschen.
Die ersten drei Seehund-Jungtiere sind in die Freiheit entlassen worden. Sie wurden in der Station Norddeich aufgezogen und hatten ausreichend Gewicht. Der Leiter sieht eine erfreuliche Entwicklung.
Flammen, Rauch und Weltkriegsmunition: Eine Feuerwalze im Hürtgenwald rückt an die Eifel-Gemeinde Gey heran. Der wohl größte Waldbrand in NRW fordert Feuerwehr und Anwohner bis an ihre Grenzen.
Große Mengen Rohöl aus dem Tanker „Caroline Bezengi“ laufen weiter vor der Küste des Oman aus. Die verschmutzte Fläche wird immer größer – nun soll jedoch die Bergung des Wracks kurz bevorstehen.
Die Asiatische Hornisse ist in Deutschland eigentlich nicht heimisch, wird seit Jahren aber immer häufiger gesichtet. Auch in Niedersachsen. Sie ist gefährlicher als heimischen Arten.
Altes Kräuterwissen aus der Lüneburger Heide: Eine Natur- und Landschaftsführerin plädiert dafür, heimische Pflanzen wieder mehr zu nutzen. Auch per Kutsche erklärt sie die Geheimnisse der Natur.
Nach Jahren schwerer Bleichen gibt es am Great Barrier Reef erste Anzeichen von Erholung. Ein später Monsun sorgte für dringend benötigte Abkühlung. Aber das Naturwunder bleibt unter Druck.
Die als Baum des Jahres ausgezeichnete Art hat zahlreiche positive Eigenschaften. Noch ist sie im Harz aber kaum verbreitet: Warum das wohl auch so bleibt und um welchen Baum es geht.
Sie überträgt Krankheiten wie Dengue-Fieber oder Gelbfieber - und hat jetzt eine erste Brutstätte in Niedersachsen. Was die Ankunft der Tigermücke in Niedersachsen bedeutet.
Die Strände und Quartiere sind wieder geöffnet und die Qualität von Wasser und Luft ist in Ordnung, betont die Tourismusbranche am Atlantik. Kommt zurück, lautet der Aufruf auch an deutsche Urlauber.
Sie ist kaum größer als ein Finger, frisst sich durch Holz und hinterlässt Schaden in Millionenhöhe: Wie die Bohrmuschel den Häfen zusetzt und der Schaden eingedämmt werden soll.
Das Unglück erinnert an den Tod von Laura Dahlmeier: Eine Lawine erfasst den Gipfelstürmer Nirmal Purja im Karakorum-Gebirge. Nicht nur die Bergsteiger-Gemeinde trauert, sondern auch ein Prinz.
Eine Lawine erfasst am Donnerstag zehn internationale Alpinisten im pakistanischen Karakorum-Gebirge. Vor gut einem Jahr starb in der Region Laura Dahlmeier bei einem tragischen Unfall.
Der nepalesischstämmige Extremsportler Nirmal Purja ist tot. Er starb nach Angaben seiner Firma bei einem schweren Lawinenunglück am Donnerstag am Broad Peak in Pakistan. Zudem bestätigte der Alpine Club Pakistan auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur den Tod Purjas (...).
Ein Team um den Extrembergsteiger Nirmal Purja wird nach einem Lawinenabgang am Broad Peak in Pakistan vermisst. Rettungskräfte finden nun erste tote Alpinisten im Karakorum-Gebirge.
Im Chiemgau kämpft die Feuerwehr weiter gegen einen Bergwaldbrand in unwegsamen Gelände. Auch in anderen Teilen des Freistaats fürchten Behörden, dass Wälder in Flammen aufgehen könnten.
Sylt oder Rügen kennen viele. Doch der Norden hat noch weit mehr Inseln zu bieten - von idyllischen Ausflugszielen bis zu streng geschützten Naturparadiesen.
Warum schmieren Störche ihren Kot auf die Beine und wie retten Libellen sich mit einer Art Handstand? Auch viele Tiere in freier Wildbahn leiden unter extremer Hitze – manche haben kuriose Tricks.
Seit Tagen wüten Waldbrände in Spanien und anderen südeuropäischen Ländern. Spezialisierte Feuerwehrleute aus Niedersachsen machen sich nun auf den Weg genau dorthin.
Einst herrschte in Portugal und Spanien an 10 Tagen extreme Brandgefahr, nun sind es 25 Tage. Forscher sehen eine „Ära extremer Brandgefahr“. Entsprechend müsse sich die Reaktion auf die Feuer ändern.
Die Waldbrände in Südfrankreich treffen auch prominente Bewohner: George und Amal Clooney haben laut US-Medien ihr Anwesen verlassen. An den Bürgermeister ihrer Gemeinde geben sie ein Versprechen ab.
Wegen der riesigen Waldbrände vor Bordeaux mussten Tausende ihre Bleibe verlassen. Auch Tiere hausen nun im Notlager. Was bedeutet die ungewohnte Lage für sie?
Bilder brennender Wälder in Südeuropa sind diesen Sommer allgegenwärtig. Im ersten Halbjahr richteten Naturkatastrophen aber vergleichsweise wenig Verwüstung an. Entwarnung bedeutet das nicht.
Wer einen Seehund am Strand entdeckt, sollte Abstand halten und das Tier nicht anfassen. Warum das Beobachten oft die beste Hilfe ist und was bei Unsicherheit zu tun ist.
Mehr als 1,7 Erden wären nötig, um den Bedarf der Menschen zu decken. Mit welchen Maßnahmen ließe sich der Erdüberlastungstag verschieben? Touri-Flugreisen sind nur ein kleiner Hebel.
Feuerwehrkräfte in Spanien, Griechenland und der Türkei stehen wegen neuer Waldbrände unter Dauerbelastung. In Frankreich dürfen inzwischen zehntausende Evakuierte nach Hause zurück.
Auf Kreta tobt ein großer Waldbrand und bewegt sich in Richtung Südküste. Dort liegt die bei Touristen beliebte Ortschaft Agia Galini. Nun müssen Tausende Urlauber an einen anderen Ort fliehen.
In Teilen Niedersachsens besteht dem Deutschen Wetterdienst zufolge am Donnerstag eine hohe Waldbrandgefahr. Was jetzt zu beachten ist und wie viele Regionen besonders betroffen sind.
Im Kreis Minden-Lübbecke wurden mehr als 190 Storchenpaare gezählt – ein neuer Höchststand. Warum sich die Tiere zunehmend Bäume als Nistplatz suchen, erklären Vogelschützer.
Feuerwehr und Freiwillige kämpfen bei großer Hitze gegen neue Brandherde in Frankreich und Spanien. Erste Evakuierte dürfen zurück, doch die Gefahr bleibt bestehen.
Hitze, Trockenheit, Verbuschung: Feuer haben es in Südwesteuropa zunehmend leicht, zum Flammen-Inferno zu werden. Ausgerechnet Regen hat die Gemengelage in diesem Jahr noch verschärft.
Einsatzkräfte kämpfen in der Gluthitze an der Atlantikküste gegen wiederaufflammende Feuer. Hausdächer sind eingebrochen, Fensterscheiben geborsten, Hecken und einst wohl schicke Vorgärten verkohlt.
Feuerwehr und Soldaten kämpfen Tag und Nacht, doch das Inferno könnte noch Monate dauern. Eine neue Hitzewelle droht, Präsident Macron besucht die Region. Was das alles für die Menschen bedeutet.
In Frankreich und Spanien wüten verheerende Waldbrände. Hunderttausende Menschen sind in Gefahr. Jetzt sei nicht die Zeit, Klima-Lösungen auszubremsen, sagt der Bundesumweltminister.
Mehrere Waldbrände halten Frankreich und Spanien in Atem. Besonders dramatisch ist die Lage um Bordeaux. Seit Mittwoch wurden mehr als 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht, auch viele Urlauber.
Die Waldbrände in Frankreich und Spanien haben eine Evakuierungswelle ausgelöst: Rund 257.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Auch Urlauber sind betroffen. Frankreich mobilisiert Soldaten.
Campingplätze, Ferienanlagen und ganze Orte werden geräumt und inzwischen laufen die Evakuierungen auch per Schiff – warum die Brände bei Bordeaux so viele Menschen zur Flucht zwingen.