Ein Förderverein stellt in Schladen wohl etwas weltweit einmaliges auf die Beine und taucht in vergangene Zeiten ein. Das gibt es an der Oker zu sehen.
Dem Heißumer Gutshaus, in dem der große Architekt Leo von Klenze einige Jugendjahre verbrachte, geht es schlecht. Wie kann es vor dem drohenden Verfall gerettet werden?
Schladen hat einen großen Sohn hervorgebracht – an den erinnert ein Museum, dessen Areal neu gestaltet wird. Auch in Heißum lebte er, doch dort steht noch viel Arbeit an.
Der bedeutende Architekt Leo von Klenze (1784 bis 1864) ist ein bedeutender Sohn der Ortschaft Schladen. Leider ist er in der Nordharzregion weitgehend unbekannt. Fleißige Geschichtsfreunde wollen das ändern.
Zu einer Sommernacht mit Kultur und leisen Tönen in Schladen hatte der Förderverein des Leo von Klenze-Museums eingeladen. Die zahlreichen Zuhörer lauschten der Lesung von Jochen Buchholz, der mit der Gitarre von Günter Scholz begleitet wurde.