Schüler sollen Social Media nicht nur konsumieren, sondern verstehen – und sich besser vor digitalen Risiken schützen können. Was die Bildungsminister zum Umgang mit Social Media beschlossen haben.
Foltervideos oder inszenierte Tierrettungen erzielen millionenfach Klicks in sozialen Medien. Tierschützer und Ermittler suchen auf Bali nach Auswegen. Wie lässt sich der grausame Trend stoppen?
Wie am ersten Tag des Wirtschaftsforums in St. Petersburg hat die Ukraine die Stadt mit Kampfdrohnen angriffen. Auch andere russische Regionen melden Attacken. Und Präsident Selenskyj meldet sich.
Der russische Präsident Putin steht westlichen Journalisten am Rande des Wirtschaftsforums in St. Petersburg Rede und Antwort. Dabei äußert er sich zur Frage, ob Russland bald ein Nato-Land überfällt.
Wladimir Putin hat in seiner Heimatstadt zum Wirtschaftstreffen geladen. Mit dabei ist die AfD. Sie bekommt dabei Zugang zu einem engen Vertrauten des Kremlchefs und verteidigt sich gegen Kritik.
Die Stimmung vor allem in der deutschen Wirtschaft ist schlecht. Bundeskanzler Merz will Aufbruchstimmung verbreiten. Den Osten sieht er als Schlüsselregion.
Viele deutsche Unternehmen halten trotz Sanktionen in Russland laut einer neuen Umfrage ihre Stellung. Beim Wirtschaftsforum in St. Petersburg sind auch Politiker der AfD dabei.
Das Wattenmeer ist ein weltweit einzigartiger Naturraum. Über den Schutz des Unesco-Weltnaturerbes haben nun Dänemark, Deutschland und die Niederlande beraten.
Die Länder stellen sich geschlossen gegen zentrale Reformpläne der Bundesregierung zur Energiewende. Bei der Energieministerkonferenz wächst die Kritik an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Wie geht es weiter mit der Energiewende in Deutschland? Darüber diskutieren von heute an die Energieminister auf Norderney. Zwischen Bund und Ländern gibt es unterschiedliche Positionen.
Droht ein Ausbremsen der Energiewende oder gibt es mehr Tempo beim Ausbau von Erneuerbaren? Die Energieminister der Länder wollen mit dem Bund über den Kurs beraten – doch eine wichtige Person fehlt.
Wenn ein US-Vertreter grönländischen Boden betritt, gerät die Insel in Aufruhr. Doch der Sondergesandte Jeff Landry beteuert: Er wolle hier nur Freunde finden. Nehmen die Grönländer es ihm ab?
Nach zwei Tagen Konferenz sind sich alle einig: Maritime Sicherheit hat Priorität. Woran Politik und Wirtschaft jetzt arbeiten wollen - und warum es trotzdem Unstimmigkeiten gibt.
In Emden wird zwei Tage lang über die Zukunft der Häfen und der maritimen Wirtschaft gesprochen. Die Teilnahme der Regierung ruft auch Demonstranten auf den Plan.
Ein 15-Punkte-Plan, Investitionen in Schiffbau und Forschung: Bundeskanzler Merz will die maritime Wirtschaft stärken - doch bei den wichtigen Seehäfen schwelt weiter ein ungelöster Streit ums Geld.
„Holladihitiii“ – Emden ist Gastgeber des Spitzentreffens der maritimen Branche. Zur Begrüßung der Konferenzgäste hat die Stadt eine besondere Zeichnung am alten Rathaus anfertigen lassen.
Die Hafenstadt Emden wird für zwei Tage Treffpunkt der maritimen Wirtschaft Deutschlands. Die Bundesregierung sieht in der Branche einen Wachstumsmotor. Es gibt aber noch ein anderes großes Thema.
Sollte es zu einem Konflikt mit Russland kommen, könnte die Ostsee zu einem Nadelöhr für die Versorgung werden, warnt Nato-General Ingo Gerhartz. Warum die Passage für Europas Sicherheit wichtig ist.
Drohnen, Sabotage, Cyberattacken: Bei der Nationalen Maritimen Konferenz steht die Sicherheit an Nord- und Ostsee im Fokus. Wie verwundbar die Häfen sind – und wie Deutschland an den Küsten aufrüstet.
Ob Schiffbau oder Offshore-Windparks: Tausende neue Jobs könnten in der maritimen Branche entstehen, sagt die IG Metall. Mit der Landesregierung hat die Gewerkschaft einen Plan, wie das gelingen soll.
Der Fluss soll tiefer werden, doch das Planungsverfahren stockt. Rathauschef Tim Kruithoff sagt, es müsse ein Knoten durchschlagen werden. Er hat zwei mächtige Männer im Blick, die das leisten sollen.
Es wird um Häfen, Schiffbau und die maritime Sicherheit gehen: Emden wird für zwei Tage der Treffpunkt der maritimen Branche Deutschlands. Was die Erwartungen sind und welche ranghohen Gäste kommen.
Setzt sich in den Konflikten weltweit künftig immer öfter der Breitbeinigste durch? In Spanien sucht der SPD-Chef den Schulterschluss mit prominenten politischen Mitstreitern, die es anders wollen.
Der Bundestag stimmt am Donnerstag über ein Spritpreispaket ab. Die Mehrheit der Verkehrsminister will noch mehr, um der Preissteigerung entgegenzuwirken.
Die Lage vieler wandernder Tierarten verschärft sich. Bei einer UN-Konferenz in Brasilien beraten Staaten über strengere Schutzregeln und internationale Zusammenarbeit.
Mehr als 2.000 Handelsschiffe mit rund 20.000 Seeleuten sitzen wegen des Iran-Kriegs im Persischen Golf fest. Der Verband deutscher Reeder warnt vor Gefahren für die Besatzungen.
Trotz Forderungen aus der Branche bleibt es vorerst weiter beim geltenden Mindestlohn auch für Saisonkräfte. Die deutschen Agrarminister fassen keinen gemeinsamen Beschluss.
Die USA wollen verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Jetzt sagt der Außenminister des Vermittlers Oman, Teheran sei zu einem Deal bereit. US-Präsident Trump ist jedoch „nicht glücklich“.
Nach Bekanntwerden seiner Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein tritt Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Zu diesem Entschluss sei er nach reiflicher Überlegung gekommen, sagte der ehemalige norwegische Außenminister einer WEF-Mitteilung (...).
Nach Bekanntwerden seiner Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Eppstein tritt Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Zu diesem Entschluss sei er nach reiflicher Überlegung gekommen, sagte der ehemalige norwegische Außenminister einer WEF-Mitteilung (...).
Der frühere norwegische Außenminister, Børge Brende, legt sein Amt als Präsident des WEF nieder. Was ist über seine Verbindungen zum Sexualstraftäter Epstein bekannt?
Freundlich im Ton, hart in der Sache. Die transatlantische Krise wurde bei der MSC vielleicht entschärft, aber nicht beendet. Sogar über einen europäischen Atomschirm wird jetzt gesprochen.
Kundgebung der Superlative: Zigtausende demonstrierten in München gegen die iranische Führung. Es war nicht der einzige Protest. Insgesamt gingen rund eine Million Menschen auf die Straßen.
Zum zweiten Todestag des Kremlkritikers Nawalny präsentieren Außenminister Wadephul und Kollegen am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz neue Erkenntnisse. Hat das Folgen für Putin?
Drei Tage haben Politiker, Militärs und Wissenschaftler in München über den Umgang mit Krisen und Kriegen beraten. Die Europäer pochen energischer auf Mitsprache.
Am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz wird jährlich der Ewald-von-Kleist-Preis verliehen. Dieses Mal ging er an den ukrainischen Präsidenten - stellvertretend für alle Bürger seines Landes.
Eine solche Demonstration hat es in München schon lange nicht mehr gegeben. Tausende verwandeln die Theresienwiese in ein Fahnenmeer und attackieren die politische Führung im fernen Iran.
Kremlkritiker Nawalny starb vor zwei Jahren in einer Strafkolonie. Die Behörden sprachen von einer natürlichen Todesursache. Deutschland und andere Europäer berichten nun etwas ganz anderes.
Der vor zwei Jahren in russischer Haft gestorbene Alexej Nawalny ist Analysen zufolge mit einem starken Nervengift getötet worden. Außenminister Johann Wadephul (CDU) und seine Kolleginnen und Kollegen aus Großbritannien, Schweden und den Niederlanden beschuldigten Russland, (...).
US-Außenminister Rubio bekommt für seine Rede in München viel Applaus. Vizekanzler Klingbeil sieht aber noch keinen Grund für Entwarnung in den transatlantischen Beziehungen.
US-Außenminister Marco Rubio versichert in München die Unterstützung für Europa. Es sind viel versöhnlichere Sätze als befürchtet. Seine Kritik verpackt Donald Trumps Gesandter in höflichen Worten.
Im Iran ist die Lage nach den blutigen Protesten schwierig. Der Sohn des früheren Schahs ruft alle Gegner der Regierung zur Zusammenarbeit auf. Die andere Frage lautet: Was macht Trump?
Hybride Kriegsführung soll Menschen verunsichern und Demokratien schwächen. Bisher reagieren Deutschland und die EU darauf aber nicht mit vergleichbaren Gegenmaßnahmen. Das könnte sich bald ändern.
Grönland-Krise, Zollstreit, Kontroversen über Meinungsfreiheit: Europa und die USA sind in der Ära Trump dramatisch auseinandergedriftet. Der Kanzler glaubt aber weiter an das Bündnis.
Was in Davos passiert ist, das muss nicht unbedingt in Davos bleiben - das findet MSC-Chef Wolfgang Ischinger. Und so gibt es nun auch in München einen Sonnenbrillen-Moment auf großer Bühne.
Mit Spannung wird der Auftritt von US-Außenminister Marco Rubio bei der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet. Davor betont er eine feste Verbindung zu Europa.
Es wird mit Sicherheit eine der wichtigsten und spannendsten Sicherheitskonferenzen, die es bisher gegeben hat. Das sind die Protagonisten, die man in München im Auge behalten sollte.
Deutschland steht im Zentrum: Bei der Nato-Übung Steadfast Dart zeigt das Bündnis, wie Truppen schnell durch Europa verlegt werden können – auch ohne direkte Beteiligung der USA.
Ein Mord im Schatten internationaler Politik: Warum das „Tatort“-Ermittlerduo auf der Münchner Sicherheitskonferenz an seine Grenzen stößt und was den Fall so brisant macht.
Bisher waren die Vizepräsidenten oder Außenminister die wichtigsten Protagonisten der USA bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Diesmal wird die Opposition wohl ziemlich viel Aufmerksamkeit bekommen.
Kriege, Spannungen und Zweifel, ob Probleme noch gelöst werden. Vor dem Start der Münchner Sicherheitskonferenz analysiert ein Bericht das verunsicherte Europa. Ein US-Vertreter macht eine Ansage.
Für viele iranische Oppositionelle ist er ein Hoffnungsträger. Jetzt kommt Reza Pahlavi, der Sohn des Schahs, zur Münchner Sicherheitskonferenz. Die iranische Führung muss dagegen draußen bleiben.
Die Weltordnung befindet sich in einem dramatischen Umbruch. Kein Wunder, dass das Interesse an der Münchner Sicherheitskonferenz in diesem Jahr besonders groß ist.
Schiffbau und Luftfahrt in Norddeutschland laufen gut, doch die IG Metall warnt: Die wirtschaftliche Situation bleibt fragil. Was steckt hinter dem Rückgang der Mitgliederzahlen?
Russland und die Ukraine sitzen nach vier Jahren Krieg wieder an einem Tisch - in Abu Dhabi. Bei der Münchner Sicherheitskonferenz wird es dagegen wohl kein Aufeinandertreffen geben.
Esbjerg, Ostende, jetzt Hamburg – das dritte Gipfeltreffen der Nordsee-Anrainer findet in der größten deutschen Hafenstadt statt. So viele Staats- und Regierungschefs im Rathaus sind nicht alltäglich.
Trump, Trump, Trump: Beim Weltwirtschaftsforum gibt es kaum ein Entkommen vom US-Präsidenten. Manche meinen, das WEF habe damit seine Aufgabe vernachlässigt.
Donald Trump hat seinen umstrittenen „Friedensrat“ ins Leben gerufen. Der US-Präsident unterzeichnete auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos ein Gründungsdokument für das Gremium, in dem Kritiker einen Angriff auf die Vereinten Nationen sehen.
Seit fast vier Jahren dauert der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Der sonst so dankbare ukrainische Präsident Selenskyj findet deshalb klare Worte an seine Verbündeten.
Besitz und Kontrolle von Grönland sei eine „absolute Notwendigkeit“, hat Trump einmal gesagt. Gilt dieser Anspruch nach seinem Einlenken in dem Konflikt nun plötzlich nicht mehr? Es gibt viel Skepsis.
US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies Trump in seinem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär (...).
US-Präsident Donald Trump setzt bei der angestrebten Übernahme der zu Dänemark gehörenden Insel Grönland nicht auf Gewalt. „Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden“, sagte er beim Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos.
Im Grönland-Konflikt der USA mit Europa strebt US-Präsident Donald Trump „unverzüglich Verhandlungen“ über die Übernahme der Insel durch die Vereinigten Staaten an. Das sagte er in seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos.
US-Präsident Donald Trump hat seine Besitzansprüche auf die zu Dänemark gehörende Insel Grönland bekräftigt. „Wir brauchen es für die strategische nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit“, sagte er beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Alpenort Da (...).
US-Präsident Trump gibt sich optimistisch bezüglich einer schnellen Beendigung des Kriegs in der Ukraine. Mit einer Aussage ruft er Verwunderung hervor.