Alle Artikel zum Thema: Konferenzen

Konferenzen

Genf/Oslo

Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück

Nach Bekanntwerden seiner Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein tritt Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Zu diesem Entschluss sei er nach reiflicher Überlegung gekommen, sagte der ehemalige norwegische Außenminister einer WEF-Mitteilung (...).

Genf/Oslo

Epstein-Skandal: Chef des Weltwirtschaftsforums tritt zurück

Nach Bekanntwerden seiner Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Eppstein tritt Børge Brende als Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Zu diesem Entschluss sei er nach reiflicher Überlegung gekommen, sagte der ehemalige norwegische Außenminister einer WEF-Mitteilung (...).

Wankende Weltordnung

Fünf Lehren aus der Münchner Sicherheitskonferenz

Freundlich im Ton, hart in der Sache. Die transatlantische Krise wurde bei der MSC vielleicht entschärft, aber nicht beendet. Sogar über einen europäischen Atomschirm wird jetzt gesprochen.

Menschenrechtsverletzungen

Analysen: Moskau hat Nawalny mit Nervengift getötet

Kremlkritiker Nawalny starb vor zwei Jahren in einer Strafkolonie. Die Behörden sprachen von einer natürlichen Todesursache. Deutschland und andere Europäer berichten nun etwas ganz anderes.

Menschenrechtsverletzungen

Analysen: Nawalny von Moskau mit Pfeilgift getötet

Der vor zwei Jahren in russischer Haft gestorbene Alexej Nawalny ist Analysen zufolge mit einem starken Nervengift getötet worden. Außenminister Johann Wadephul (CDU) und seine Kolleginnen und Kollegen aus Großbritannien, Schweden und den Niederlanden beschuldigten Russland, (...).

Münchner Sicherheitskonferenz

„Wir gehören zusammen“: Rubios Angebot an Europa

US-Außenminister Marco Rubio versichert in München die Unterstützung für Europa. Es sind viel versöhnlichere Sätze als befürchtet. Seine Kritik verpackt Donald Trumps Gesandter in höflichen Worten.

Münchner Sicherheitskonferenz

Schah-Sohn Pahlavi will den Iran nicht regieren

Im Iran ist die Lage nach den blutigen Protesten schwierig. Der Sohn des früheren Schahs ruft alle Gegner der Regierung zur Zusammenarbeit auf. Die andere Frage lautet: Was macht Trump?

Spitzentreffen in München

Auf wen es bei der Sicherheitskonferenz ankommt

Es wird mit Sicherheit eine der wichtigsten und spannendsten Sicherheitskonferenzen, die es bisher gegeben hat. Das sind die Protagonisten, die man in München im Auge behalten sollte.

Sicherheitskonferenz

Prominente Trump-Gegner in München erwartet

Bisher waren die Vizepräsidenten oder Außenminister die wichtigsten Protagonisten der USA bei der Münchner Sicherheitskonferenz. Diesmal wird die Opposition wohl ziemlich viel Aufmerksamkeit bekommen.

Gipfeltreffen

Erster deutscher Nordsee-Gipfel in Hamburg

Esbjerg, Ostende, jetzt Hamburg – das dritte Gipfeltreffen der Nordsee-Anrainer findet in der größten deutschen Hafenstadt statt. So viele Staats- und Regierungschefs im Rathaus sind nicht alltäglich.

Davos

Trump gründet umstrittenen „Friedensrat“

Donald Trump hat seinen umstrittenen „Friedensrat“ ins Leben gerufen. Der US-Präsident unterzeichnete auf dem Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos ein Gründungsdokument für das Gremium, in dem Kritiker einen Angriff auf die Vereinten Nationen sehen.

Wende im Arktis-Konflikt

Ist Grönland nun vor Trump sicher?

Besitz und Kontrolle von Grönland sei eine „absolute Notwendigkeit“, hat Trump einmal gesagt. Gilt dieser Anspruch nach seinem Einlenken in dem Konflikt nun plötzlich nicht mehr? Es gibt viel Skepsis.

Weltwirtschaftsforum

Trump: Doch keine Zölle gegen Europäer ab 1. Februar

US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies Trump in seinem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär (...).

Davos

Trump: Werde bei Grönland-Übernahme „keine Gewalt“ anwenden

US-Präsident Donald Trump setzt bei der angestrebten Übernahme der zu Dänemark gehörenden Insel Grönland nicht auf Gewalt. „Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden“, sagte er beim Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos.

Davos

Trump bekräftigt US-Besitzanspruch auf Grönland

US-Präsident Donald Trump hat seine Besitzansprüche auf die zu Dänemark gehörende Insel Grönland bekräftigt. „Wir brauchen es für die strategische nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit“, sagte er beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Alpenort Da (...).

Weltwirtschaftsforum

Trump will Selenskyj treffen

US-Präsident Trump gibt sich optimistisch bezüglich einer schnellen Beendigung des Kriegs in der Ukraine. Mit einer Aussage ruft er Verwunderung hervor.

Davos

Wohl kein Treffen zwischen Merz und Trump in Davos

Ein von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erhofftes Treffen mit US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos kommt voraussichtlich nicht zustande. Grund dafür sei die „verspätete Ankunft des US-Präsidenten“, hieß es aus deutschen Regierungskreisen.

Frankreich

Macrons Sonnenbrille löst Hype um Luxusmodell aus

Trump spottet, aber der Hersteller reibt sich die Hände: Der Wirbel um Macrons Auftritt mit einer Pilotenbrille dauert an. Und Frankreich diskutiert, ob Macron mit Brille cool oder verrückt aussieht.

Weltwirtschaftsforum in Davos

Von der Leyen warnt Trump vor Abwärtsspirale

Donald Trumps Vorgehen im Grönland-Konflikt sorgt in der EU für Entsetzen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos reagiert EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen.

Paris/Washington

Macron schlägt G7-Treffen mit Russland und Dänemark vor

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ein Treffen der G7-Staaten mit Russland und Dänemark am Donnerstag in Paris vorgeschlagen. Das geht aus privaten Textnachrichten zwischen Macron und Trump hervor, die der US-Präsident auf (...).

Nach US-Kritik an Europa

Neue US-Sicherheitsstrategie erhöht Druck auf Europa

Mit ihren neuen Leitlinien verschärft die US-Regierung ihren Kurs gegenüber ihren Partnern: Wer ihren Erwartungen nicht entspricht, riskiert den Rückhalt der USA. In Moskau wird dies genau beobachtet.