Das Massaker in Israel und die Folgen

GZ Plus IconJosef Schuster vom Zentralrat der Juden beklagt wachsenden Hass

Dr. Josef Schuster (2.v.r. vorn), Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, nach seiner Rede im "Achtermann" in Goslar. Mit dabei sind der niedersächsische CDU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner (r.), der Braunschweiger CDU-Landesvorsitzende Christoph Plett (4.v.r.), CDU-Kreisvorsitzender Ralph Bogisch (2.v.l.), Christoph Brors, Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung Niedersachsen, und die beiden CDU-Bundestagskandidaten Dr. Constantin Weigel (l.) und Professor Dr. Reza Asghari.

Dr. Josef Schuster (2.v.r. vorn), Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, nach seiner Rede im "Achtermann" in Goslar. Mit dabei sind der niedersächsische CDU-Landesvorsitzende Sebastian Lechner (r.), der Braunschweiger CDU-Landesvorsitzende Christoph Plett (4.v.r.), CDU-Kreisvorsitzender Ralph Bogisch (2.v.l.), Christoph Brors, Landesbeauftragter der Konrad-Adenauer-Stiftung Niedersachsen, und die beiden CDU-Bundestagskandidaten Dr. Constantin Weigel (l.) und Professor Dr. Reza Asghari. Foto: Stade

In seiner „Goslarer Rede“ auf Einladung der Konrad-Adenauer-Stiftung hat Josef Schuster vom Zentralrat der Juden den wachsenden Antisemitismus beklagt und eine „klare Haltung“ dagegen gefordert.

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