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Sperrung seit Montag

Zwischen Goslar und Oker: Bauarbeiten an Geh- und Radweg gestartet

Die Bauarbeiten an der B498 in Oker werden seit Montag fortgesetzt.

Die Bauarbeiten an der B498 in Oker werden seit Montag fortgesetzt. Foto: Epping

Nächster Bauabschnitt an der B498: Fußgänger und Radfahrer müssen in Goslar ausweichen. Alle Infos zu Umleitungen über Sudmerberg und Ampelregelungen.

Von Redaktion Dienstag, 12.05.2026, 18:00 Uhr

Oker. Am Montag haben die Bauarbeiten am Geh- und Radweg entlang der Bundesstraße 498 wieder begonnen. Damit wird die in mehreren Abschnitten geplante Sanierung fortgesetzt. Betroffen ist nun ein rund 220 Meter langer Teilbereich an der Straße Im Schleeke bis zur Einmündung der Bundesstraße 241 auf die Bundesstraße 498.

Während der Arbeiten bleibt der Geh- und Radweg vollständig für Fußgänger und Radfahrer gesperrt. Die Fertigstellung des Abschnitts ist nach aktuellem Stand für Anfang August vorgesehen.

Umleitung und Ampel

Für den nicht motorisierten Verkehr wird eine Umleitung über die Sudmerberger Parallelstraßen eingerichtet. Diese führt über Ginsterbusch und die Sudmerberger Straße und wird entsprechend ausgeschildert. Zusätzlich sorgt eine temporäre Ampelanlage auf der Bundesstraße 498 im Bereich Im Schleeke/Sudmerberger Straße für eine sichere Querung von Fußgängern und Radfahrern. Auch für den Pkw-Verkehr kommt es zu Einschränkungen. Die Fahrbahn im Bereich Im Schleeke wird eingeengt, zudem wird die Verkehrsführung vorübergehend angepasst. Die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Aufmerksamkeit im Baustellenbereich, da es insbesondere zu Beginn der Arbeiten zu Verzögerungen kommen kann. Die Maßnahme ist Teil einer gemeinsamen Sanierung von Landesbehörde und Stadt Goslar.

Ziel ist die schrittweise Erneuerung des Geh- und Radwegs zwischen Goslar und Oker in mehreren Bauabschnitten. Bereits im Jahr 2025 wurde ein erster Abschnitt von rund 200 Metern erneuert. Die Gesamtkosten der mehrjährigen Maßnahme belaufen sich auf rund 2,5 Millionen Euro und werden von Stadt und Bund getragen.

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