Großeinsatz in Posthof: Auto fährt gegen Baum und geht in Flammen auf
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte steht das verunfallte Auto lichterloh in Flammen. Foto: Feuerwehr Othfresen
Schwerer Verkehrsunfall bei Posthof: Ein Autofahrer prallt auf der Lutterschen Straße gegen einen Baum und gerät in Vollbrand. Das berichten die Einsatzkräfte.
Posthof. Zu einem Verkehrsunfall wurde die Othfresener Feuerwehr am Samstagmorgen gegen 10 Uhr auf die Luttersche Straße im Ortsteil Posthof alarmiert. Die Meldung: Ein Fahrer ist mit seinem Auto alleinbeteiligt gegen einen Baum gefahren und das Auto brennt. Der Einsatzort befand sich zwischen der Posthofkreuzung und dem Abzweig nach Ostharingen/Upen.
Der Einsatz dauert rund 90 Minuten. Foto: Feuerwehr Othfresen
Bei Ankunft des Einsatzleitwagens stand das Auto bereits nahezu im Vollbrand, Personen befanden sich nicht mehr im Inneren des Fahrzeugs. Der verletzte Fahrer konnte sich im letzten Augenblick eigenständig befreien. Das berichtet die Feuerwehr Othfresen.
Fahrer wird in ein Krankenhaus gebracht
Ausgebildetes Rettungsdienstpersonal aus Reihen der Feuerwehr übernahm bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die erste Versorgung. Der Fahrer kam für weitere Untersuchungen mit einem Rettungswagen in ein naheliegendes Krankenhaus, so die Feuerwehr Othfresen.

Das Feuer musste mit Schaum bekämpft werden. Foto: Feuerwehr Othfresen
Um ausreichend Löschwasser an der Einsatzstelle zu haben, lies der Einsatzleiter die Feuerwehr Upen nachalarmieren. Das Feuer wurde erst mit Wasser und im weiteren Verlauf mit Schaum bekämpft. Die Wasserversorgung konnte durch das Tanklöschfahrzeug aus Upen und das Othfresener Löschfahrzeug sichergestellt werden. Nachdem das Fahrzeug gelöscht und keine erhöhten Temperaturen mehr mit der Wärmebildkamera gemessen wurden, konnte der Unfallwagen durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden, heißt es von der Feuerwehr Othfresen.

Mehrere Einsatzkräfte sind vor Ort. Foto: Feuerwehr Othfresen
Aufgrund des Einsatzes von Schaummittel wurde die Wasserbehörde des Landkreises hinzugezogen, um sich vor Ort ein Bild von der Lage zu machen. Eine Gefahr für die Umwelt lag laut Feuerwehr Ohfresen nicht vor. Vor Ort waren außerdem ein Rettungsdienst aus Goslar, die Polizei Goslar und die Straßenmeisterei Goslar. Nach etwa 90 Minuten war der Einsatz mit Reinigung der Einsatzstelle beendet.
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