Phuket zählt zu Thailands wichtigsten Tourismuszielen. Nun haben heftige Regenfälle im Badeort Patong schwere Schäden angerichtet. Und der Wetterdienst warnt vor weiteren Niederschlägen.
Windböen, Schauer und Sturmflutwarnungen: In Niedersachsen und Bremen bleibt das Wetter unbeständig. Am Dienstag steigen die Temperaturen auf bis zu 18 Grad.
Der Hamburger Fischmarkt steht unter Wasser, an der Nordseeküste steigen die Pegelstände. Trotzdem meldet die Polizei im Norden eine vergleichsweise ruhige Nacht. Ein Überblick.
Der Hamburger Fischmarkt steht unter Wasser, an der Nordseeküste steigen die Pegelstände. Trotzdem meldet die Polizei im Norden eine vergleichsweise ruhige Nacht. Ein Überblick.
Ein Baum auf der Strecke legt eine S-Bahn in Stade lahm. Verletzt wird niemand – bis zur Weiterfahrt mussten sich die 155 Fahrgäste allerdings in Geduld üben.
Fahrten zu ostfriesischen Inseln sind nicht mehr möglich, Autos müssen umgeparkt werden. Sturmböen, Regen und Gewitter ziehen über den Nordwesten. Vielerorts rückt die Feuerwehr aus.
Stürmischer Wind über der Nordsee drückt das Wasser in die Deutsche Bucht und die Mündungen von Elbe und Weser. Die Deiche könnten zum ersten Mal in diesem Herbst getestet werden.
Der Höhepunkt des Sturmtiefs ist mit der Nacht auf Sonntag überstanden. Doch auch die kommenden Tage bringen weitere Ausläufer stürmischer Böen und Regen, besonders an der Küste.
Gleich zwei Sturmtiefs ziehen über Niedersachsen hinweg. An der Küste droht eine leichte Sturmflut. Die Sturmböen wirbeln absehbar auch den Fährverkehr zum Ende der Herbstferien durcheinander.
Eine Sturmflut könnte den Parkplatz am Fährhafen von Neßmersiel treffen. Für Baltrum-Urlauber bietet die Reederei an, ihre Autos in Sicherheit zu bringen – dafür braucht sie jedoch die Autoschlüssel.
Niedersachsen und Bremen erwartet am Wochenende ein Herbststurm. Für diesen sind nicht ein, sondern sogar zwei Sturmtiefs verantwortlich. Was der Deutsche Wetterdienst vorhersagt.
Taiwan erlebt durch Taifun „Champi“ Starkregen und kräftige Böen. Das öffentliche Leben und der Flugverkehr werden durch den Sturm stark beeinträchtigt - und es gibt erste Opfer.
Der Herbst ist auch: Stinkwanzenzeit. Die Tiere kommen ins Haus, brummen durchs Zimmer und geben bei Gefahr ein stinkendes Sekret ab. Was hilft gegen die ungebetenen Gäste?
Ein versunkenes Dorf kommt wieder zum Vorschein, weil der Wasserstand so niedrig ist. Aus nächster Nähe sollten sich Interessierte das aber nicht anschauen.
Der Herbst zeigt sich von der ungemütlichen Seite: Sturmböen im Westen, mögliche Orkanböen im Bergland. Wo es besonders stürmisch wird und wie lange der starke Wind anhält.
Taifun „Champi“ steuert auf Taiwan und China zu. Der Sturm brach bereits eine Höchstmarke in der diesjährigen Taifun-Saison. Die Menschen vor Ort erwarten Flugausfälle und Unwetter.
Kräftiger Wind, Regen und einzelne Gewitter: In Niedersachsen und Bremen bleibt es ungemütlich. An der Nordsee frischt der Südwestwind kräftig auf – wo es besonders stürmisch wird.
Bis zu 110 Stundenkilometer auf den Gipfeln, kühle Temperaturen und Nässe: „Der Herbst gibt Vollgas“, heißt es vom Deutschen Wetterdienst. Was jetzt auf Balkon, Terrasse und Straße wichtig wird.
Seit Beginn der Messungen vor 40 Jahren wurde noch kein so starker El Niño registriert wie der nun erwartete. Von welcher Temperaturabweichung die Weltwetterorganisation nun ausgeht.
Wer am Donnerstag mit der Fähre nach Helgoland oder von der Insel zurückreisen will, muss umplanen. Der Grund: die Aussicht auf stürmischen Wind und hohe Wellen.
Regen, dichte Wolken und an der Küste teils stürmische Böen prägen das Wetter in Niedersachsen und Bremen. Wann die Schauer nachlassen und wo es besonders windig wird.
In Valencia und auch auf Mallorca kehrt nach dem Unwetterchaos langsam der Alltag zurück. Vielerorts scheint wieder die Sonne. Doch die Aufräumarbeiten sind noch lange nicht zu Ende.
Sonnige Abschnitte weichen in Niedersachsen und Bremen zunehmend Wolken und Schauern. An der Küste wird es windig. Mancherorts drohen Gewitter und stürmische Böen.
Die aktuellen Wetter- und Wasserbedingungen haben nach wie vor Auswirkungen auf den Fährverkehr einiger ostfriesischer Inseln. Reisende sollten sich rechtzeitig informieren.
Land unter statt Ferienfreude: In Spanien setzt Sturmtief „Adam“ Straßen und Campingplätze unter Wasser. Es gibt Tote, Evakuierungen und Unterrichtsausfälle. Der Regen ist noch nicht vorbei.
Die Sonne macht sich rar, nachts fallen die Temperaturen örtlich unter null Grad und Regen rückt an. Wann es in Niedersachsen und Bremen besonders ungemütlich wird.
Reißende Bäche, überflutete Wohnungen und mehr als 200 Liter Regen pro Quadratmeter: Sturmtief Adam trifft Spaniens Mittelmeerküste. Warum solche Unwetter wahrscheinlicher werden.
Kräftiger Ostwind an der Nordsee hat Folgen für die Schifffahrt: Wer auf die ostfriesischen Inseln möchte, sollte vor der Abfahrt noch einmal den Fahrplan prüfen.
Der Herbst pustet über Norddeutschland und bringt einen stürmischen Wind und Nächte unter dem Gefrierpunkt mit sich. Mancherorts zeigt sich allerdings auch mal zaghaft die Sonne.
Kräftiger Ostwind an der Nordsee hat Folgen für die Schifffahrt: Wer etwa nach Juist, Spiekeroog oder Wangerooge möchte, sollte vor der Abfahrt noch einmal den Fahrplan prüfen.
Das Wochenende wird nass und kühler. In der neuen Woche steigen die Temperaturen wieder, doch schon zur Wochenmitte kündigen sich neue Tiefausläufer an.
Nach den Überschwemmungen in Istanbul dauern die Rettungsarbeiten an und auch der Regen hat noch nicht überall aufgehört. Stattdessen warnt der türkische Innenminister vor neuen Unwettern im Land.
Ruhiger Wind an der Küste und trockenes Herbstwetter: Der Donnerstag fällt im Nordwesten mild aus. Was der Deutsche Wetterdienst für den Tag und die Nacht prognostiziert.
Tagsüber bleibt es in Niedersachsen und Bremen zunächst meist trocken, doch am Abend können Schauer aufziehen. Was der Deutsche Wetterdienst für den Tag und die Nacht prognostiziert.
Nebel am Morgen, Sonne am Tag: Der Norden erlebt in den kommenden Tagen freundliches Wetter mit Temperaturen bis zu 19 Grad - doch auch Frost ist möglich. Was der DWD vorhersagt.
Der Sommer war heiß und trocken - und der September hat daran wenig geändert. Für Westeuropa war es zusammen mit 2023 der wärmste September seit Messbeginn.
Sturm und starker Regen haben im Nordwesten für ein ungemütliches Wochenende gesorgt. Die neue Woche beginnt freundlicher. Am Mittwoch rechnen die Wetterexperten mit bis zu 19 Grad.
In mehreren Bundesstaaten im Süden der USA herrscht nach Ankunft von Sturm „Isaias“ Ausnahmezustand. Mehrere Menschen kommen ums Leben. In den Metropolen an der Ostküste dürfte es sehr nass werden.
Gewitter, Starkregen und vor allem stürmischer Wind sorgen für abgesagte Schifffahrten in der Nordsee. Was die Reedereien zu der Überfahrt nach Helgoland an diesem Wochenende sagen.
Wer am Sonntag unterwegs ist, sollte dies nicht ohne dicke Regenjacke tun. Am Montag lockert das Wetter auf – im Südwesten werden bis 20 Grad erwartet.
Weißer Trüffel gilt als wertvoll – nun macht ihm auch der Klimawandel zu schaffen. Die Delikatesse könnte nach Hitze und Dürre in diesem Sommer noch teurer werden. Experten hoffen auf den Spätherbst.
In mehreren Bundesstaaten im Süden der USA herrscht nach Ankunft von Sturm „Isaias“ Ausnahmezustand. Obwohl dieser an Stärke verloren hat, werden weiterhin deutliche Warnungen ausgesprochen.
Nach dem ungewöhnlich trockenen Jahr steht der Bodensee vor einer entscheidenden Phase: Kann ein nasser Herbst und Winter den Wasserstand wieder nachhaltig steigen lassen?
Im Süden noch Sonnenstrahlen, an der Küste schon Schauer und Wind: Mitte der Woche kippt das Wetter in Niedersachsen und Bremen und es wird spürbar kühler.
Nach Nebel und Wolken am Morgen können die Menschen in Niedersachsen und Bremen doch noch die Sonne genießen. Was der DWD für den Montag prognostiziert.
Heftige Unwetter in Spanien: In mehreren Regionen gab es Tote und Vermisste, zahlreiche Straßen und Häuser wurden überflutet. Was der menschengemachte Klimawandel damit zu tun hat.
Die Strandwanderung eines Paares aus Deutschland auf der griechischen Insel Rhodos endet tragisch: Ein Blitz schlägt ein - die Frau stirbt, ihr Mann kommt mit leichten Verletzungen davon.
Ein Blitzschlag auf der griechischen Insel Rhodos endet für eine 58-jährige deutsche Urlauberin tödlich. Auch auf Kreta gibt es ein Opfer nach heftigen Unwettern.
Am Wochenende zeigt sich der Herbst noch einmal von seiner besten Seite: Es wird spätsommerlich warm und vielerorts sonnig, nur vereinzelt sind Schauer und Gewitter möglich.
Aus europäischen Flüssen floss so wenig Wasser wie seit Jahrzehnten nicht ins Meer. Das Wasser dort war oft extrem warm. Hitze und Trockenheit des Sommers hatten noch mehr üble Folgen.
Wegen seiner Berglandschaft und der großen Flüsse ist Nepal anfällig für Naturkatastrophen. Wenige Wochen nach einer verheerenden Sturzflut reißen nun Starkregen und Erdrutsche Menschen in den Tod.
Letzte Sonnenstrahlen vor dem Wetterumschwung: Mit bis zu 27 Grad verabschiedet sich am Mittwoch der Spätsommer in Niedersachsen und Bremen gebührend. Wie sieht der kommende Wetterumschwung aus?
Nach tagelangem Starkregen kämpfen Teile Bangkoks noch immer mit Hochwasser. Auch die Flughäfen und der Flugplan von Thai Airways geraten unter Druck – mit Folgen bis nach Deutschland.
Er ist normalerweise eine wichtige Anlaufstelle für internationale Flüge von und nach Sizilien. Doch seit drei Tagen blockiert eine riesige Aschewolke den Luftverkehr am Flughafen in Catania.
Die Pegelstände am Rhein sinken. An mehreren Orten wurden historische Tiefstände gemessen. Der Grund: Es regnet derzeit zu wenig. Wie Experten die Lage bewerten.
Unaufhörlich fällt seit Tagen Regen in den beiden asiatischen Ländern. Die Wassermassen lösen Überschwemmungen und Erdrutsche aus. In Nepal beginnt im Herbst eigentlich eine beliebte Klettersaison.
Die Menschen in Niedersachsen und Bremen können sich teilweise auf ungewöhnlich sommerliche Temperaturen einstellen. Was der Deutsche Wetterdienst für den Wochenstart vorhersagt
Der Wirbelsturm hat die mexikanische Küste noch nicht erreicht. Nach starken Regenfällen werden aber bereits Todesopfer gemeldet. In Hawaii sorgt der vorbeiziehende „Nolo“ für Starkregen.
Mit starkem Wind, Regen und Überschwemmungen trifft ein Sturm auf den Nordosten der USA. New Yorks Gouverneurin mahnt zur Vorsicht. Zehntausende sind ohne Strom.
Hawaii und Mexiko bereiten sich auf heftige Regenfälle und starke Winde durch die Hurrikane „Nolo“ und „Polo“ vor. Was Behörden und Bevölkerung jetzt tun.