Im Herbst zieht es Pilzfreunde in die Natur. Im Wald und auf Wiesen finden sich schmackhafte Exemplare. In diesem Jahr müssen die Sammler allerdings länger suchen.
Das Wochenende startet noch mit Sonne und Temperaturen bis 21 Grad. Anschließend ziehen leichtere Regenfälle und Schauer über Niedersachsen hinweg. Was der Wetterdienst vorhersagt.
Nach einem freundlichen Start am Freitag nimmt das Regenpotenzial in Niedersachsen und Bremen stetig zu. Was der Wetterdienst für das Wochenende prognostiziert.
Extreme Hitze, Trockenheit und große Waldbrände prägten den Sommer 2026 in Westeuropa. Was die weltweiten Klimadaten zeigen und welche Folgen der EU-Klimadienst Copernicus für Mensch und Natur sieht.
Heftiger Regen, Überschwemmungen und orkanartige Böen haben auf Mallorca für Chaos gesorgt. Das Unwetter hatte tödliche Folgen und brachte unter anderem den Flugverkehr durcheinander.
Umgestürzte Bäume, blockierte Straßen, Stromausfall: Ein Unwetter sorgte für zahlreiche Einsätze der Feuerwehr in der Stadt in Baden-Württemberg. Betroffen war auch Bayern.
Mit 45,7 Grad meldet Spanien die Einstellung eines Hitzerekords für September. Der Wert wurde in Andalusien gemessen. Auch in den kommenden Tagen sollen die Temperaturen ungewöhnlich hoch bleiben.
Ernteausfälle, leere Futtervorräte und Liquiditätsprobleme: Frankreichs Landwirte stehen nach dem Dürresommer vor existenziellen Herausforderungen. Der Staat sichert eine Milliardenhilfe zu.
Gewitter, Sturmböen und Starkregen sorgen am Freitag für ungemütliche Stunden. Wie lange die Warnung des Wetterdienstes andauern und wie sich das Wetter am Wochenende entwickelt.
Nie dagewesene Hitze, kaum Regen und brennende Wälder: Frankreichs Wetterdienst spricht von einem „beispiellosen“ Sommer und sieht den Klimawandel als Ursache.
Mais ohne Kolben, kleine Kartoffeln, weniger Getreide: Hitze und Trockenheit beeinträchtigen die Ernte im Land. Die Folgen des Klimawandels seien unübersehbar, heißt es von der Landwirtschaftskammer.
In Niedersachsen und Bremen müssen sich die Menschen auf Regen, starke Windböen und Gewitter einstellen. Eine Ecke bleibt allerdings verschont, dort kann man sich auch über höhere Temperaturen freuen.
Ein sehr warmer Pazifik dürfte für extreme Wetterlagen sorgen: Hitze, Dürren und Überschwemmungen. Warum der UN-Generalsekretär von einem El Niño mit Super-Ausmaßen spricht.
Holt die Regenschirme raus: Am Freitag drohen kräftige Regengüsse und stürmische Böen in Niedersachsen und Bremen. Was der Deutsche Wetterdienst vorhersagt.
Auch in Großbritannien stiegen die Temperaturen in diesem Sommer oft über die 30-Grad-Marke. Jetzt veröffentlicht der Wetterdienst vorläufige Daten - mit einem eindeutigen Ergebnis.
Australien erlebt einen Winter der Rekorde: Sydney war so warm wie nie zuvor, drei Bundesstaaten meldeten ebenfalls Höchstwerte. Experten warnen vor Folgen für Ökosysteme - und den Wintersport.
Sehr schmal, zwischen steilen Hängen liegend: Solche Täler, die besonders wuchtige Sturzfluten begünstigen, gibt es in der Himalaya-Region viele. In den Alpen ist das anders - bedeutet das Entwarnung?
Die Suche nach fast 900 vermissten Arbeitern in zerstörten Wasserkraftanlagen läuft unter schwierigen Bedingungen. Derweil gibt es Kritik an der Beisetzung von Toten in Massengräbern.
Die Natur wird zum Hingucker, das Essen wärmt wieder und das Bett spendet endlich Erholung: Wenn der Herbst einzieht, hat er einiges im Gepäck, das viele positiv finden.
Unter dem Eindruck der Flut in Devighat suchen Überlebende nach Habseligkeiten. Viele haben alles verloren, Häuser sind unbewohnbar. Szenen der Verzweiflung - und kleine Hoffnungsschimmer.
Die Woche startet mit unbeständigem Wetter und vereinzelten Gewittern, besonders im Nordwesten. Ab Mitte der Woche könnte es im Südwesten ein Sommer-Comeback geben - mit bis zu 30 Grad.
Statt Sonne und Biergarten-Wetter gibt es eher herbstliches Wetter - und es wird in den Nächten deutlich kühler. Wo ist außerdem mit Gewittern zu rechnen?
Flutwelle, Panik und ein mutiger Schulleiter: Wie Rajendra Dawadi mit schnellen Anrufen und einer riskanten Entscheidung 900 Menschen rettete – und was danach geschah.
Die Zahl der Toten nach der Flut steigt weiter, mehr als 3.000 Menschen gelten als vermisst – darunter auch Deutsche. Einem Schuldirektor gelang eine fast wundersame Rettung.
Nach der Flutkatastrophe im Himalaya werden Hunderte Pilger auf der Reise zum Kailash als vermisst - darunter vier Deutsche. Was macht den heiligen Berg für Gläubige aus aller Welt so besonders?
Rund 3.000 Menschen werden nach der Katastrophe im Himalaya noch vermisst, darunter mehrere Deutsche. Retter suchen unter schwierigsten Bedingungen im Schlamm. Und es gibt neue Gefahren.
Eine Familie aus dem Berchtesgadener Land wollte in Nepal eigentlich wandern und Verwandte besuchen. Dann kamen die Wassermassen. Die Deutschen hatten Glück im Unglück, wie der Vater erzählt.
Eine vierköpfige deutsche Familie ist im Katastrophengebiet in Nepal gerettet worden. Sie sei zusammen mit anderen Geretteten per Hubschrauber zu einem Armeecamp in Battar Bazar gebracht worden, sagte ein Armeesprecher der Deutschen Presse-Agentur.
Der Deutsche Wetterdienst warnt: Am Freitagnachmittag drohen im Nordwesten Niedersachsens kräftige Gewitter und Sturmböen. Was das Wetter am Wochenende bringt.
Eine vierköpfige deutsche Familie ist im Katastrophengebiet in Nepal gerettet worden. Sie sei zusammen mit anderen Geretteten per Hubschrauber zu eienem Armeecamp in Battar Bazar gebracht worden, sagte ein Armeesprecher dr Deutschen Presse-Agentur.
Die Zahl der Toten in Nepal ist nach der Flutkatastrophe im Himalaya-Gebirge auf mehr als 500 gestiegen. Nach Angaben des Katastrophenschutzes wurden neben den 538 Toten weiterhin 977 Menschen vermisst, darunter 517 Ausländer. 5 weitere Tote wurden in China geborgen.
Der Deutsche Wetterdienst erwartet heute verbreitet Gewitter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen – besonders im Südosten Bayerns bleibt die Unwettergefahr bis in die Nacht hoch.
Auf einem Militärgelände finden Hunderte Verletzte Schutz. Der Lärm der Hubschrauber und die Angst um das Zuhause prägen die Stunden nach der Sturzflut.
Nach der Sturzflut im Himalaya steigt die Zahl der Toten. Noch immer werden rund 2.500 Menschen vermisst - aber eine deutsche Familie ist in Sicherheit. Nun droht eine weitere Gefahr in der Region.
Wie könnte ein Frühwarnsystem Menschen vor Sturzfluten schützen? Ein Experte erklärt, warum internationale Zusammenarbeit und Finanzierung entscheidend sind.
Ein Gletscherabbruch löst binnen Minuten eine Flutwelle in Nepal aus. Was Experten über die Ursachen solcher Katastrophen sagen. Und welche Rolle der Klimawandel spielt.
#stopthestickers: Auf der Zugspitze kämpft man gegen die Klebe-Wut von Besuchern. Gerade wurde das Gipfelkreuz teuer restauriert und frisch vergoldet. Da werden wieder Klebe-Täter ertappt.
Die Sturzflut kommt mit ungeheurer Wucht: Wasser und Schlamm reißen im Himalaya alles mit, was ihnen im Weg steht. Ganze Gemeinden werden begraben. Überlebende erzählen von den Sekunden des Grauens.
Die extreme Hitze kostete dieses Jahr bereits Tausende Menschen das Leben. Die Todeszahlen liegen deutlich über denen der zurückliegenden Rekordjahre 2018 und 2019.
In diesem Jahr sind in Deutschland nach Schätzung des Robert Koch-Instituts (RKI) bis Mitte August etwa 15.800 Menschen durch Hitze gestorben. 9.600 der Todesfälle entfielen auf die Extremhitze Ende Juni, wie das Institut in seinem aktuellen Wochenbericht mitteilte.
Noch einmal baden vor dem Unwetter? In Niedersachsen werden am Donnerstag Sonne und hochsommerliche Temperaturen erwartet. Wo und wann mit Gewittern zu rechnen ist.
Nach der gewaltigen Sturzflut im Himalaya-Gebiet ist allein in Nepal Behördenangaben zufolge die Zahl der Vermissten auf 826 gestiegen. Damit steigt die Gesamtzahl der Vermissten in Nepal und in China auf mehr als 1.300.
Die Natur wird zum Hingucker, das Essen wärmt wieder und das Bett spendet endlich Erholung: Wenn der Herbst einzieht, hat er einiges im Gepäck, das viele positiv finden.
In China ist die Zahl der Vermissten nach der verheerenden Sturzflut im Südwesten Tibets an der Grenze zu Nepal auf 558 gestiegen. Das berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Am Vortag hatten die Behörden noch von 265 Vermissten gesprochen.
Nach der Sonnenfinsternis ist vor der Mondfinsternis. Am ganz frühen Freitagmorgen verdunkelt sich der Mond. Der Deutsche Wetterdienst sieht allerdings nur an wenigen Orten eine Chance auf gute Sicht.
Eine braune Wand aus Wasser und Geröll fegt durch plötzlich durch Himalaya-Täler. Mehr als 1.300 Menschen werden vermisst, darunter auch etliche Deutsche. Was löste die gewaltige Sturzflut aus?
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion von Nepal ist auf mindestens 157 gestiegen. Das teilte die Polizei des Landes auf der Plattform X mit.
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet hat sich auf mindestens 95 erhöht. Hunderte Menschen - auch Polizisten und Soldaten - werden weiter vermisst, wie das Büro von Regierungschef Balendra Shah mitteilte.
Die Zahl der Todesopfer nach der heftigen Sturzflut in einer Gebirgsregion zwischen Nepal und Tibet ist auf mindestens 72 gestiegen. Hunderte Menschen - auch Polizisten - würden weiter vermisst, teilte der Sprecher der nepalesischen Polizei Abi Narayan Kafle der Deutschen (...).
Nach der heftigen Sturzflut in der Gebirgsregion von Nepal werden nach Behördenangaben Hunderte Reisende vermisst. Insgesamt würden 384 Touristen, darunter mehr als 290 Ausländer etwa aus Deutschland, den USA und Spanien vermisst, sagte der leitende Beamte Santosh Panta (...).
Nach einer Sturzflut in Nepal steigt die Zahl der Toten. Zahlreiche Menschen werden noch vermisst, darunter mehr als 400 Reisende. Was über die Ursache der verheerenden Katastrophe vermutet wird.
Bei einem heftigen Unwetter überzieht ein Tornado eine kleine Gemeinde in Südfrankreich. Etliche Häuser sind beschädigt, Dutzende Menschen verletzt. Wie geht es dem Ort am Tag danach?
Noch ein wenig Sonne tanken? In Niedersachsen und Bremen klettern die Temperaturen bei freundlichem Wetter wieder auf bis zu 27 Grad – doch schon am Mittwoch gibt es erste Regenschauer.
Blauer Himmel zum Wochenstart, doch schon ab Dienstag teilen sich Sonne und Regen das Land. Am Wochenende könnte sich die Situation grundlegend ändern, wie der Deutsche Wetterdienst vorhersagt.
Nach einem nassen und windigen Wochenende in Niedersachsen und Bremen ist zur neuen Woche wieder der Sommer in Sicht. Doch das freundliche Wetter hält nicht lange an.
Für einen Urlauber endet ein Ausflug in das kalifornische Death Valley tödlich. Der Mann und ein Begleiter waren in dem Wüsten-Nationalpark mit ihrem Fahrzeug bei extremer Hitze steckengeblieben.
Der sonnige Sommer hätte die Geschäfte von Rhein-Fähren ankurbeln können, doch das Gegenteil war der Fall: Es war so wenig Wasser im Rhein, dass die Fähren nicht mehr fahren konnten. Bis jetzt.
Der Regen in Süddeutschland lässt die Pegelstände am Rhein langsam weiter steigen. Von einem normalen Wasserstand ist der Fluss aber noch weit entfernt.
Erneut könnten in einigen Landesteilen heftiger Regen und Wind aufziehen. Für das Wochenende sagt der Deutsche Wetterdienst dagegen ruhigeres Wetter vorher.
Mehrere Hitzewellen haben viele Menschen in diesem Sommer stark belastet. Für kranke Menschen dürfte dies noch schlimmer sein. Die Ärztekammer Niedersachsen weiß, was zu tun ist.
Sonne, Wolken und Gewitter: Das Wochenende in Niedersachsen und Bremen zeigt sich wechselhaft. Am Sonntag wird das Wetter freundlicher, doch der Nordwestwind bleibt an der Küste frisch.
In Deutschland kommen sie selten auf den Teller, in Frankreich gelten sie als Leckerbissen. Doch die Hitze hat auch den Schnecken zu schaffen gemacht. Drohen Engpässe beim Festtagsgericht?
Jedes Mal, wenn ein Schiff die Wasserstraße passiert, fließt Süßwasser ins Meer. Die Kanalverwaltung kündigt vorbeugende Sparmaßnahmen an. Hintergrund ist auch das Klimaphänomen El Niño.
Schwere Unwetter sind in der Nacht über Thüringen gezogen. In der Folge des Sturms wird ein Mann von herunterstürzenden Teilen eines Baums getroffen. Der Mann erliegt seinen Verletzungen.
Viele Länder Europas hatten extreme Waldbrände zu bekämpfen. Deren Fläche könnte bis 2100 um bis zu 192 Prozent steigen - so eine Studie. Spezielle Maßnahmen könnten das Ausmaß jedoch deutlich senken.