Frostige Nächte, frühsommerliche Tage und Regenmangel: Der April brachte in vielerlei Hinsicht außergewöhnliches Wetter. Welche Regionen davon betroffen waren.
Das gute Wetter zieht viele Menschen in die Urlaubsgebiete Niedersachsens. Durch den Feiertag am Freitag wollen auch viele Übernachtungsgäste das lange Wochenende genießen.
Nur die Astronomie setzt der Sonne dieser Tage Grenzen. Der Maifeiertag wird ein Fest. Die Natur findet das nicht allzu gut. Schlägt das Wetter am Wochenende um?
Die Aussichten für die kommende Woche versprechen für fast alle Regionen heiteres Wetter - mit Ausnahme des Südens. Dort dürften sich ab Dienstag dichte Wolken hartnäckig halten.
Wetterextreme im Anmarsch: Die WMO warnt vor einem starken El Niño, der globale Temperaturen weiter anheizen könnte. Was das für Afrika, Australien und den Alltag bedeutet.
Die Saison steht vor dem Start, doch ein Eisblock blockiert die Route zum Everest-Gipfel. Nepals Behörden befürchten Bergsteiger-Staus auf einem besonders tödlichen Abschnitt.
Thailand kämpft mit einem Hitzeindex von bis zu 52 Grad. Mehr als 300 „Cooling Centers“ in Bangkok bieten Einwohnern jetzt Schutz – besonders in Stadtteilen ohne Klimaanlagen.
Von Sonne bis Frost: Wer in Niedersachsen unterwegs ist, sollte sich auf Schauer, Windböen und nächtliche Minusgrade gefasst machen. Was der Deutsche Wetterdienst für die kommenden Tage erwartet.
Abgelegene Orte, klare Nächte und Geduld: Warum sich am 22. April frühes Aufstehen lohnt, verrät ein Experte aus dem Planetarium Hamburg. Und ob es sich lohnt, weiß der Wetterdienst.
Häuser am Abgrund, Straßen abgerissen: Nach dem Erdrutsch auf Sizilien stehen jetzt Politiker im Visier. Warum wurde der Schutz in Niscemi nicht verbessert, obwohl das Risiko lange Zeit bekannt war?
Orkanböen, neun Meter hohe Wellen und zerstörte Häuser auf den Nördlichen Marianen: Der Supertaifun „Sinlaku“ war der bisher schwerste Sturm des Jahres. Das US-Außengebiet meldet schwere Verwüstungen.
Supertaifun „Sinlaku“ sorgt für Stromausfälle und entwurzelt Bäume - schon vor seiner Ankunft in US-Außengebieten im Pazifik. Er gilt als stärkster Sturm weltweit seit Oktober. Was ist zu erwarten?
In dem Landkreis im Weserbergland gingen im vergangenen Jahr die meisten Blitze pro Quadratkilometer nieder. Generell war 2025 eher ein blitzarmes Jahr.
Kaufbeuren im bayerischen Allgäu führt das neue Blitz-Ranking an, doch die Zahl der Einschläge ist 2025 ungewöhnlich niedrig. Das gilt besonders für den Norden.
Ein Monster-Taifun steuert auf US-Außengebiete im Pazifik zu. Die Behörden schlagen Alarm – und warnen vor zerstörerischen Winden und Überschwemmungen. US-Präsident Trump ruft den Notstand aus.
Ein Zyklon zerstört in Papua-Neuguinea ganze Dörfer. Fast ein Dutzend Menschen sind tot, Hunderte sind obdachlos. Auch die Salomonen sind betroffen. Das Problem: Viele Dörfer liegen sehr abgelegen.
Bundesweit gingen die von den Autoversicherern bezahlten Unwetterschäden im vergangenen Jahr zurück - aber in Bremen blieben die Zahlen gleich, in Niedersachsen stiegen sie sogar.
Mit Sonne und Temperaturen von bis zu 23 Grad startet das Wochenende. Dann wird es deutlich kühler. Das kann manchen Menschen deutlich zu schaffen machen.
Zweitwärmster März in Europa - zudem bot er für diesen Monat die zweithöchste Meerwasser-Temperatur und einen Minus-Rekord für Meereis-Ausdehnung. Auch andernorts war der März zu warm.
In vielen europäischen Skigebieten ist die Saison nach dem Osterwochenende vorbei. Die Lawinenwarndienste ziehen eine düstere Bilanz. Experten meinen, dass das auch mit dem Klimawandel zu tun hat.
Der Wetterdienst erwartet in den nächsten Tagen eher ruhiges Frühlingswetter – doch zwischen Nordost und Südwest gibt es große Temperaturunterschiede. Was Pflanzenliebhaber jetzt beachten sollten.
Ein Zyklon zieht auf das Südseeparadies Fidschi zu: Wegen „Vaianu“ wurden bereits Schulen und Universitäten geschlossen. Erinnerungen an einen anderen Sturm werden wach.
Das Frühstück im Freien zu Ostersonntag dürfte dieses Jahr schwierig werden: Der Deutsche Wetterdienst kündigt teils Regen und vereinzelt Gewitter an. Wie stehen die Chancen auf Sonne am Montag?
Dieses Jahr könnte sich ein besonders starkes Klimaphänomen El Niño entwickeln, das verheerende Überschwemmungen und Dürren mit sich bringt. Das hängt jedoch von einigen Faktoren ab.
Das Wetter ist an Ostern erst unbeständig, dann wird es freundlicher. Wo Spaziergänger besonders profitieren, zeigt die Vorhersage des Deutschen Wetterdiensts.
Wolken, Regen und zwischendurch Sonne: Das Wetter ist vielseitig über die Feiertage. Zum Suchen von Ostereiern am Sonntag wird es wärmer, aber auch windig.
Wetter-Alarm in der Ägäis: Feuerwehr im Dauereinsatz, Flüge gestrichen, Fährbetrieb gestoppt – und der Himmel leuchtet plötzlich orangerot. Noch gibt es keine Entwarnung.
Zu Ostern wird es deutlich milder in Deutschland. Vor allem am Montag soll es viel Sonne geben. Doch am Sonntag kann es zwischenzeitlich mancherorts ungemütlich werden.
Das vergangene Jahr zählte in Deutschland nicht zu den wärmsten. Heißer wird es auf die Dauer trotzdem. Der Wetterdienst verrät außerdem, welche deutschen Orte im vergangenen Jahr Rekorde hielten.
Sonnenschein satt: Niedersachsen knackte im März die 190-Stunden-Marke – fast doppelt so viel wie üblich. Bremen gehörte in einer anderen Kategorie zu den Spitzenreitern in Deutschland.
Der Schnee sorgt im Oberharz für glatte Straßen und Unfälle. Die Polizei kontrolliert und erwischt Autofahrer, die trotz des Wetters nur mit Sommerreifen unterwegs waren.
Nach einem ruhigen Sonntag bringt die neue Woche wechselhaftes Wetter: Sturmböen, Schauer und in höheren Lagen Schnee. Wann zeigt sich die Sonne wieder?
Polarluft, Kaltfront und Schnee: Der Frühling lässt auf sich warten. Was das für die Osterfeiertage und die nächsten Tage bedeutet, verrät der Wetterdienst.
Acht leichte Sturmfluten haben die Küste im Winter getroffen, doch größere Sandverluste blieben auf den Ostfriesischen Inseln aus. In den Inselschutz will Niedersachsen trotzdem viel Geld investieren.
Vier Tage nach dem Unglück erliegt ein 44 Jahre alter Mann in Bozen seinen Verletzungen. In dieser Wintersaison starben in Europa bereits 130 Menschen durch Lawinen.
Niedrige Temperaturen, stürmische Küsten und wetterbedingte Einsätze – der DWD warnt vor weiteren Schauern. Was Niedersachsen und Bremen bis zum Wochenende erwartet und wann kurz Sonne durchbricht.
Die Waldböden sind in einigen Regionen Niedersachsens trocken, zudem liegt noch das Laub vom letzten Jahr obenauf. Das steigert die Gefahr von Bränden.
Schon wieder ein Lawinenunglück: Auf 2.400 Metern Höhe reißt ein Schneebrett in den Alpen zwei Dutzend Skifahrer mit, auch Deutsche. So viele Lawinentote wie diesen Winter gab es seit Jahren nicht.
Pünktlich zum Ferienstart im Nordwesten zeigt sich das Wetter von seiner freundlichen Seite. Der Deutsche Wetterdienst sagt Temperaturen von bis zu 18 Grad voraus.
Nach starken Regenfällen im US-Bundesstaat Hawaii sind vielerorts Straßen überflutet. Ein Damm droht zu brechen. Tausende Menschen müssen ihre Häuser vorsichtshalber verlassen.
Diese Nacht im Januar dürften viele noch in bester Erinnerung haben: Selbst in der Stadt waren Polarlichter sichtbar. Jetzt war die Sonne wieder recht aktiv. Wird es wieder ein Himmelsspektakel geben?
Sturmfluten, abgedeckte Dächer und Stromausfälle: Der Tropensturm hat die Region im Griff. Auch beliebte Strände bei Cairns sind betroffen. Jetzt bereitet sich das Northern Territory vor.
Hochsommer statt Frühlingserwachen: Wie eine Käseglocke hängt die Hitze derzeit über Teilen der USA. In manchen Regionen steigen die Werte auf mehr über 40 Grad.
Seit 100 Jahren hat es im Nordosten von Australien keinen Sturm dieses Ausmaßes mehr gegeben: „Narelle“ könnte Experten zufolge mit Windböen von mehr als 250 km/h wüten. Was erwarten die Behörden?
Plötzlich rauschen Wasserfälle vom Uluru: Nach dem stärksten Regen seit zehn Jahren erleben Besucher das Naturwunder ganz anders – und sollten jetzt besonders vorsichtig sein.
Hitze an der Westküste, Überschwemmungen auf Hawaii, Schneemassen im Norden und Sturmwarnungen für die Ostküste. Tausende Flüge müssen in den USA gestrichen werden.
Nach einem trüben und regnerischen Wochenstart bringt der kurzzeitige Frühlingseinbruch zum Mittwoch Sonne und milde Temperaturen für Niedersachsen und Bremen.
Oranger Staub, Stromausfälle und Gesundheitswarnungen: Ein heftiger Sandsturm zieht über Israel und den Gazastreifen. Vor allem in dem Küstenstreifen sind die Menschen betroffen.
Einzelne Gletscher in Österreich sind zuletzt um mehr als 100 Meter zurückgegangen. Immer deutlicher zeichnet sich ab: Die Gletscher in den Alpen verschwinden – und das hat Folgen.
Ohne dicke Regenjacke und Schirm sollte man in großen Teilen Deutschlands am Samstag das Haus nicht verlassen. Teils fallen die Temperaturen in den einstelligen Bereich.
Viel Schnee, aber kaum Sickerwasser: Nach dem frostigen Winter sind die Böden in Niedersachsen mäßig feucht – es droht eine neue Trockenperiode. Was das für die Grundwasserbildung bedeuten könnte.
Aufregung am Abend: Am Flughafen BER starten und landen eine halbe Stunde lang keine Maschinen. Ein Mitarbeiter hat eine Beobachtung gemacht, die ihm verdächtig erscheint. Die Polizei gibt Entwarnung.
Die Bahnstrecke Hamburg-Berlin wird nach einer umfassenden Sanierung erst am 14. Juni wieder durchgehend befahrbar sein. Das teilte die Deutsche Bahn mit. Ursprünglich war die vollständige Inbetriebnahme am 1. Mai geplant.
Die vollständige Inbetriebnahme der Bahnstrecke Hamburg-Berlin verzögert sich um mehrere Wochen. Erst Mitte Juni sollen alle Züge wieder durchgehend fahren. Im nördlichen Abschnitt geht es schneller.
Ein Verdacht auf die Darmerkrankung Morbus Crohn brachte Eismacher Thomas Micolino aus Baden-Württemberg zur Kamelmilch. Jetzt möchte der Deutsche Eis-Meister auch den nächsten Titel.
Seit Mitte Februar ist klar: Die Sanierung der Bahnstrecke Hamburg Berlin verzögert sich - doch wie lange? Die Deutsche Bahn will am Mittwoch Details nennen.
Im Februar gab es in Westeuropa ungewöhnlich starke Regenfälle und Überschwemmungen. Der Monat zählt weltweit zu den fünf wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Viele Menschen leiden gefühlt unter Frühjahrsmüdigkeit. Dafür kursieren diverse Erklärungen. Aber gibt es das Phänomen überhaupt? Und falls nicht - wie erklärt sich das.
Frühlingshafte Temperaturen treffen auf Nebel und Schauer, auch einzelne Gewitter sind nicht ausgeschlossen. Wo sich die Sonne durchsetzt und wo Frost in Bodennähe droht.
Regenmassen reißen in Kenias Hauptstadt Menschen und Autos mit. Die Metropole steht unter Wasser. Der Wetterdienst warnt vor weiteren starken Niederschlägen.