Nach dem sonnigen Start drohen kräftige Gewitter und schwere Sturmböen. Was der Wetterdienst für Donnerstag und die kommenden Tage in Niedersachsen und Bremen erwartet.
Mehrere Tausend Menschen sind laut RKI in diesem Jahr an den Folgen großer Hitze gestorben – mehr als in jedem Gesamtjahr seit 2016. Besonders betroffen sind ältere Menschen.
In diesem Jahr sind nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) deutschlandweit bereits fast 10.000 Menschen wegen hoher Temperaturen gestorben. Die geschätzte Zahl der hitzebedingten Sterbefälle bis zum 19. Juli liegt bei 9.800, wie aus dem entsprechenden RKI-Wochenbericht (...).
In den vergangenen Wochen zeigte sich die Sonne laut dem Deutschen Wetterdienst besonders oft, auch geregnet hat es deutlich seltener als in der Vergleichszeit. Warum sich damit eine Serie fortsetzt.
Ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten von über 100 Kilometern pro Stunde fegt über die Millionenstädte Rio und São Paulo hinweg. Bäume stürzen um, der Strom fällt aus, auf den Straßen herrscht Chaos.
Der Weser fehlt Wasser für die Schifffahrt, weil die Edertalsperre kaum noch Wasser hat. Auch die Harzer Talsperren verzeichnen Negativrekorde - und eine Besserung ist nicht in Sicht.
Bis zu 38 Grad und kräftige Gewitter: Der Deutsche Wetterdienst erwartet in Niedersachsen örtlich teils extreme Hitze und Unwetter. Die Bremer Senatorin gibt Tipps zum Umgang mit der Wärme.
Hitze, Trockenheit, Verbuschung: Feuer haben es in Südwesteuropa zunehmend leicht, zum Flammen-Inferno zu werden. Ausgerechnet Regen hat die Gemengelage in diesem Jahr noch verschärft.
Hoch „Olaf“ bringt die Hitze zurück: Ab Dienstag steigen die Temperaturen schrittweise, am Donnerstag wird es dann vielerorts über 35 Grad heiß. Und auch nachts gibt es weniger Abkühlung.
Nach dem unbeständigen Wetter in den vergangenen Tagen soll es am Samstag wieder bis zu 29 Grad warm und sonnig werden. Doch wie lange bleiben die sommerlichen Temperaturen?
Drama in Portugal: Als eine Mutter ihr Kind nachmittags aus dem Kindergarten abholen will, ist es nicht da. Erst dann wird bemerkt, dass es morgens im Kleinbus vergessen wurde – zu spät.
Allein im Juni sterben bundesweit fast 100 Menschen im Wasser - doch das müsste laut DLRG nicht so sein. Was sich aus der Sicht der Wasserretter ändern müsste.
Die WHO warnt: Durch den Klimawandel steigt die Gefahr des Ertrinkens - eine der häufigsten Todesursachen bei 5- bis 14-Jährigen. Was der neue Aktionsplan „Protect“ empfiehlt.
Seit Wochen erfassen die diesjährigen Monsunregenfälle Pakistan. Nach knapp einem Monat meldet das Land viele Tote. Es kann sich kaum gegen Extremwetterereignisse stemmen.
Die Dürre in Europa wird immer weiter verstärkt - und der ausbleibende Regen ist nicht das einzige Problem. Laut einer Studie spielt extreme Hitze eine tragende Rolle.
Wer in den kommenden Tagen mit der Brockenbahn unterwegs ist, muss erneut auf das Dampflok-Erlebnis verzichten. Grund ist die gestiegene Waldbrandgefahr im Harz.
Harte Zeiten für Schiffe auf der Oberweser: Sie können in den kommenden Tagen voraussichtlich nicht mehr fahren. Das hat mit einer Talsperre in Hessen zu tun.
Hitzewellen und ausgetrocknete Vegetation bieten Flammen in Spanien, Frankreich und weiteren Ländern reichlich Nahrung. Was Experten zur Entwicklung und den Ursachen der Brände sagen.
Feuerwalze nahe Madrid bedroht 30 Dörfer, mehr als 26.000 Hektar sind schon zerstört. Hunderte kämpfen gegen Wind und Gluthitze – und die nächste Hitzewelle steht bevor.
Während es im Norden und Osten eher kühl und wechselhaft bleibt, setzt sich im Südwesten sommerliches Wetter fort. Dort bereitet allerdings die anhaltende Trockenheit Sorgen.
Nordöstlich von Madrid hat ein Waldbrand bei Guadalajara bereits Tausende Hektar verbrannt. Allein in einer Nacht fraßen sich die Flammen 14 Kilometer voran. Woanders gab es hingegen gute Nachrichten.
In Mailand kommen 80.000 Menschen zu einem Konzert des puerto-ricanischen Sängers. Dann geht jedoch ein so schwerer Hagelschauer nieder, dass abgebrochen werden muss. Den Eintritt gibt es zurück.
Waldbrände in Kanada sorgen in Teilen der USA für schlechte Luft. Ein Gewitter über New York sollte die Situation verbessern - ein Finalteilnehmer bezahlt deswegen allerdings einen hohen Preis.
Im Juni knackten die Temperaturen in Deutschland Rekorde. Eine große Mehrheit sieht einen Zusammenhang mit der globalen Erwärmung. Doch kann Klimaschutz in Deutschland dagegen helfen?
Wussten Sie, dass ein Hagelkorn innen wie eine Zwiebel aussieht? Wie groß war wohl das größte Hagelkorn, das je zur Erde fiel? Die Antworten finden Sie hier.
Nach Hagel und Starkregen fallen die Temperaturen. Der Deutsche Wetterdienst rechnet mit frischen Nächten. Tagsüber werden es in vielen Regionen keine 25 Grad mehr.
Bis zu 40 Liter Regen in kurzer Zeit, schwere Sturmböen und Hagel: Der Deutsche Wetterdienst erwartet mögliche Unwetter – wo es in Niedersachsen ungemütlich werden kann.
Eine neue Umfrage zeigt das Ausmaß von Hitzestress im Job für Deutschland. Die oberste Gewerkschafterin des Landes fordert: Politik und Arbeitgeber sollen die Menschen damit nicht alleinlassen.
Die Hitzetage sind bald vorbei - kräftige Gewitter bringen Regen und vereinzelt Sturmböen. Zwei Regionen sind besonders betroffen. Der Deutsche Wetterdienst spricht von frühherbstlichen Temperaturen.
Wer nach Ventilatoren oder Klimageräten sucht, muss in diesen Tagen geduldig sein – und braucht Glück. Viele Händler erwarten in diesem Sommer keine neue Ware mehr. Ein Überblick.
Die Hitze belastet viele Menschen. Umso größer ist das Bedürfnis nach Erfrischung. Die Mehrheit hat keine Klimaanlage zu Hause – aber die Geräte erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
850 Einsatzkräfte kämpfen gegen ein Flammenmeer bei Paris, während ein Feuerwehrmann und ein Raucher ihre Beteiligung an dem Waldbrand einräumen. Hunderte Anwohner werden in Sicherheit gebracht.
Ein trockenes Frühjahr und heiße Sommerwochen: Die Wasserversorgung in München kommt an ihre Grenzen. Wie die Stadt gegensteuert, und was das für Verbraucher bedeutet.
Hagel und Starkregen haben eine Druckerei im Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns lahmgelegt. Mehrere Tageszeitungen können nicht wie geplant gedruckt werden. Was das für Leserinnen und Lesern bedeutet.
Sommer, Sonne, Unwettergefahr: In Niedersachsen steigen die Temperaturen auf bis zu 32 Grad. Doch örtlich kann es erneut zu kräftigen Gewittern mit Starkregen und Hagel kommen.
Erst die Hitze, dann folgen Unwetter: In Niedersachsen ziehen Gewitter mit Hagel und Starkregen über das Land. Zentimetergroße Hagelkörner sorgen besonders in einem Ort für Zerstörungen.
Im Wald von Fontainebleau kämpfen 400 Feuerwehrleute gegen ein Feuer, das bereits 800 Hektar zerstört hat. Löschflugzeuge und Evakuierungen prägen die Lage südlich von Paris.
Sonnenstart in die Woche, doch Quellwolken bringen Spannung: Wo Gewitter und Unwetter drohen – und welche Regionen sich auf etwas Abkühlung freuen können.
Jede dritte Person kämpft bei Hitze mit Müdigkeit, Schlafproblemen oder Kreislaufbeschwerden. Das ergab eine Umfrage. Nur die wenigsten gehen deswegen zum Arzt - auch wenn sie einen bräuchten.
Wasser ist ein knappes Gut, aber private Gärten dürfen in Deutschland ohne Genehmigung auch in Trockenphasen reichlich bewässert werden. Der Verband Kommunaler Unternehmen fordert ein Umdenken.
Sommer, Sonne, Hitzewelle – und so viele Badetote wie selten. Warum gerade junge Männer besonders oft im Wasser ums Leben kommen und wie man sich schützen kann.
Hitze und mehr Badetote: Im Juni starben bundesweit fast 100 Menschen im Wasser - und auch in Niedersachsen wurden es mehr. Warum gerade junge Männer oft im Wasser ums Leben kommen.
Hochsommerliche Temperaturen und viel Sonne: In Niedersachsen und Bremen erwartet der Deutsche Wetterdienst heiteres Wetter – nur an den Küsten bleibt es kühler.
Der zuvor als Super-Taifun eingestufte Sturm hat sich etwas abgeschwächt, bleibt aber gefährlich. In Taiwan fallen hunderte Flüge aus, auch in China laufen Vorbereitungen. Andernorts gibt es Tote.
Was mit der Klimakrise bis Ende des Jahrhunderts zu erwarten ist, erleben Stadtbewohner in einem Punkt schon jetzt: bei den Tropennächten. Denn Städte werden tagsüber getankte Wärme schlecht los.
Für ältere Menschen kann die Hitze gefährlich werden - vor allem in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser, die kaum darauf vorbereitet sind. Pflegeschützer und Mediziner fordern ein Umdenken.
Ende Juni litten die Menschen in Deutschland oft unter 40 Grad und mehr. Vor allem Frauen über 75 Jahren starben durch die Hitze. Laut einer Forscherin sind die Toten nur die „Spitze des Eisbergs“.
Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) gab es infolge der Hitzephase im Juni rund 5.100 Hitzetote in Deutschland. Das geht aus dem aktuellen RKI-Wochenbericht zur hitzebedingten Mortalität hervor.
Der Sommer kehrt zurück: In Niedersachsen und Bremen werden am Samstag bis zu 30 Grad erwartet. Was der Deutsche Wetterdienst zur Entwicklung in den kommenden Tagen sagt.
Das Wetter in Deutschland zeigt sich in den kommenden Tagen von verschiedenen Seiten: Im Südwesten steigen die Temperaturen wieder auf bis zu 36 Grad. Im Norden des Landes bleibt es kühler.
Temperaturen bis 36 Grad, aber keine große Hitzewelle – das sagt der Wetterdienst für die kommenden Tage voraus. Anders sieht es in Spanien und Frankreich aus.
Gleich mehrere Regionen Chinas kämpfen mit schweren Regenfällen. Die Behörden melden etliche Tote. Und mit Blick auf den Pazifik könnte die Lage angespannt bleiben.
Wieder trifft ein massiver Sturm ein US-Außengebiet im Pazifik. Mit enormen Windgeschwindigkeiten hat Supertaifun „Bavi“ die Marianen erreicht. Die Behörden rechnen mit schweren Verwüstungen.