Alle Artikel zum Thema: Weltwirtschaft

Weltwirtschaft
Brüssel

EU-Kommission halbiert Wachstumsprognose für Deutschland

Die Europäische Kommission hat ihre Prognose für das Wirtschaftswachstum in Deutschland im Jahr 2026 wegen hoher Energiepreise infolge des Iran-Kriegs halbiert. Die Konjunkturexperten erwarten lediglich einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,6 Prozent. Im Herbst (...).
Iran-Krieg bremst Konjunktur

Brüssel traut Deutschland nur noch Mini-Wachstum zu

Der Ölpreisschock trifft Europa hart. Die Hoffnung auf einen Aufschwung der größten Euro-Volkswirtschaft Deutschland schwindet. 2027 könnte es etwas besser werden - unter bestimmten Bedingungen.
Wende im Arktis-Konflikt

Ist Grönland nun vor Trump sicher?

Besitz und Kontrolle von Grönland sei eine „absolute Notwendigkeit“, hat Trump einmal gesagt. Gilt dieser Anspruch nach seinem Einlenken in dem Konflikt nun plötzlich nicht mehr? Es gibt viel Skepsis.
Weltwirtschaftsforum

Trump: Doch keine Zölle gegen Europäer ab 1. Februar

US-Präsident Donald Trump will seine Drohung von Strafzöllen gegen Deutschland und andere europäische Länder zum 1. Februar doch nicht wahr machen. Zur Begründung verwies Trump in seinem Post auf der Plattform Truth Social darauf, dass basierend auf einem Treffen mit Nato-Generalsekretär (...).
Davos

Trump: Werde bei Grönland-Übernahme „keine Gewalt“ anwenden

US-Präsident Donald Trump setzt bei der angestrebten Übernahme der zu Dänemark gehörenden Insel Grönland nicht auf Gewalt. „Ich will keine Gewalt anwenden. Ich werde keine Gewalt anwenden“, sagte er beim Weltwirtschaftsforum im Schweizer Alpenort Davos.
Davos

Trump bekräftigt US-Besitzanspruch auf Grönland

US-Präsident Donald Trump hat seine Besitzansprüche auf die zu Dänemark gehörende Insel Grönland bekräftigt. „Wir brauchen es für die strategische nationale Sicherheit und die internationale Sicherheit“, sagte er beim Weltwirtschaftsforum (WEF) im Schweizer Alpenort Da (...).
Weltwirtschaftsforum

Trump will Selenskyj treffen

US-Präsident Trump gibt sich optimistisch bezüglich einer schnellen Beendigung des Kriegs in der Ukraine. Mit einer Aussage ruft er Verwunderung hervor.
Davos

Wohl kein Treffen zwischen Merz und Trump in Davos

Ein von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erhofftes Treffen mit US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos kommt voraussichtlich nicht zustande. Grund dafür sei die „verspätete Ankunft des US-Präsidenten“, hieß es aus deutschen Regierungskreisen.
Frankreich

Macrons Sonnenbrille löst Hype um Luxusmodell aus

Trump spottet, aber der Hersteller reibt sich die Hände: Der Wirbel um Macrons Auftritt mit einer Pilotenbrille dauert an. Und Frankreich diskutiert, ob Macron mit Brille cool oder verrückt aussieht.
Weltwirtschaftsforum in Davos

Von der Leyen warnt Trump vor Abwärtsspirale

Donald Trumps Vorgehen im Grönland-Konflikt sorgt in der EU für Entsetzen. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos reagiert EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen.
Paris/Washington

Macron schlägt G7-Treffen mit Russland und Dänemark vor

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach Angaben von US-Präsident Donald Trump ein Treffen der G7-Staaten mit Russland und Dänemark am Donnerstag in Paris vorgeschlagen. Das geht aus privaten Textnachrichten zwischen Macron und Trump hervor, die der US-Präsident auf (...).
Weltwirtschaftsforum

WEF-Präsident Brende warnt vor KI-Blase

Neue Technologien wie Künstliche Intelligenz und Kryptowährung treiben die globale Wirtschaft an. Das hat Vorteile, sagt der Chef des Weltwirtschaftsforums. Aber er findet auch mahnende Worte.
Gründer verlässt WEF

Weltwirtschaftsforum Davos: Gründer Klaus Schwab geht

Es ist ein Treffen der Elite: Seit Jahrzehnten treffen sich Regierungschefs, Unternehmer und Wissenschaftler in Davos. Das Forum schien zuletzt aber weniger Beachtung zu finden. Nun geht sein Gründer.
Weltwirtschaftsforum

Ein Treffen der Weltelite - und der große Abwesende

Auf der Tagesordnung des Weltwirtschaftsforums stehen KI, Klimawandel und Kriege. Einer wird dem Treffen seinen Stempel aufdrücken, ohne selbst vor Ort zu sein. Was man über das Forum wissen sollte.
Firmen in Fernost

EU-Handelskammer in China: Zukunft mit Trump unklar

Viele Firmen bauen auf ihr lukratives Geschäft in China. Mit Donald Trump könnten die Handelsstreitigkeiten jedoch schlimmer werden. Hat ein Trend unter EU-Firmen in China schon damit zu tun?
Anreize statt Abschottung

GZ Plus Icon Migrationskrise: Ein Goslarer Unternehmen bekämpft Fluchtursachen

Aktuell wird fast immer über Abschottung diskutiert, um irreguläre Migration einzudämmen. Das Goslarer Unternehmen Inensus hat einen anderen Ansatz. Es hilft dabei, Fluchtursachen in afrikanischen Ländern zu bekämpfen: Armut und Perspektivlosigkeit.
Konjunktur unter Druck

OECD senkt Konjunkturprognose für Deutschland

Kriege und Krisen belasten die Weltwirtschaft. Der neue Ausblick der Industriestaatenorganisation OECD fällt für Deutschland verhalten aus. Im kommenden Jahr könnte sich die Lage verbessern.
Bundesfinanzminister

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Beim Wirtschaftswachstum Flop, bei der Schuldenquote Top. Deutschland ist bei der IWF-Frühjahrstagung eine Ausnahme. Finanzminister Lindner nimmt die Zahlen als Argumentationshilfe mit nach Hause.
Welthandel

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Die USA kritisieren, dass China mit Subventionen billige Produkte auf den Weltmarkt streut. Das Thema ist ein Hauptpunkt auf Yellens Reise. In China stößt das auf Kritik.
Handel

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Firmen auf der ganzen Welt ächzen unter billigen Konkurrenzprodukten aus China. Das Thema beschäftigt auch die US-Finanzministerin auf ihrer China-Reise. Sie sieht darin sogar eine Gefahr.
Konjunktur

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Die USA und China haben mit weitem Abstand das größte Bruttoinlandsprodukt der Welt. Dahinter lag jahrelang Japan - doch nun ist Deutschland die drittdrößte Volkswirtschaft,
Konferenz

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Den Zustand der Welt verbessern - das ist der Anspruch des Weltwirtschaftsforums in Davos. Kriege, Krisen und KI bewegten das WEF in diesem Jahr. Was ist das Fazit?
Künstliche Intelligenz

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Trotz der fortschreitenden Bedrohung durch KI-gesteuerte Desinformation bei Wahlen sieht EU-Kommissarin Jourova die Tech-Branche noch nicht ausreichend vorbereitet.
Weltwirtschaftsforum

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Künstliche Intelligenz ist in Davos allgegenwärtig. Doch gerade im Superwahljahr fällt die Bewertung sehr unterschiedlich aus.
Europäische Union

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Im vergangenen Jahr hat die EU erstmals mehr Strom aus Wind- und Sonnenenergie erzeugt als aus Gas, berichtet die EU-Kommissionspräsidentin. Europa habe „echte Fortschritte erzielt”, sagt sie.
Gesundheit

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Die wirtschaftlichen Folgen des Klimawandels sind vielfach analysiert. Doch was passiert mit der globalen Gesundheit, wenn die Temperaturen steigen? Das Weltwirtschaftsforum wagt ein Szenario.
Davos

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Zum oft totgesagten Weltwirtschaftsforum kommen in diesem Jahr hochrangige Delegationen aus den Krisenregionen der Welt. Was kann das Treffen im Schweizer Skiort Davos bewirken?
Davos

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Um das Weltwirtschaftsforum in Davos ranken sich viele Geschichten, und längst geht es dort um mehr als nur um Wirtschaft. In diesem Jahr könnte es Entscheider aus dem Nahen Osten zusammenbringen.
Nach schwierigem Jahr

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Der chinesische Außenhandel hat zum Jahresende wieder etwas an Schwung gewonnen. Die Aussichten für die zweitgrößte Volkswirtschaft bleiben jedoch unsicher.
Schweiz

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Hoher Gast aus der Ukraine beim Weltwirtschaftsforum in Davos: Präsident Selenskyj wird erwartet, ebenso andere hochrangige Politiker. Berlin ist nicht so prominent vertreten wie 2023.
Konjunktur

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Angesichts von geopolitischen Krisen weltweit, einer schwachen Weltwirtschaft und Einsparungen im Staatshaushalt, rechnet das HWWI mit einer nur langsam wachsenden deutschen Wirtschaft.
Konjunktur

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Die deutsche Wirtschaft kommt nur mühsam aus dem Tal heraus. Experten erwarten wegen globaler Risiken für die Weltwirtschaft 2024 nur ein moderates Wachstum, ehe es 2025 stärker aufwärts geht.
Konjunktur

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Die Welt habe seit 2020 rund 3,7 Billionen Dollar an Wirtschaftsleistung verloren, so IWF-Chefin Georgiewa. Die Wachstumsaussichten hätten sich generell verschlechtert.
Wirtschaft

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Die globale Wirtschaft hat sich bisher besser geschlagen als gedacht. Die Inflation und die Entwicklung in China aber bleiben Risikofaktoren. Nun prognostiziert die OECD nur schwache Wachstumsaussichten.
Konjunktur

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Hohe Energiepreise, steigende Zinsen, schwächelnde Weltwirtschaft - die Gemengelage für die deutschen Exporteure ist schwierig. Auch die Aussichten in vielen wichtigen Branchen sind eher trüb.
Konjunktur

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Die Weltwirtschaft zeigt sich robust trotz der hohen Inflation, aber es ist zu früh zum Feiern. So lässt sich die neue Konjunkturprognose des IWF zusammenfassen. Bei der deutschen Wirtschaft in diesem Jahr werden die Experten aber pessimistischer.
De-risking

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Der chinesische Regierungschef Li Qiang wirft dem Westen eine übertriebene Verringerung der Abhängigkeit vor. Auf dem Wirtschaftstreffen versucht er zu begründen, warum das der falsche Weg sei.
Konjunktur

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Die Weltwirtschaft erholt sich nach OECD-Analyse langsam, aber Deutschland schwächelt. Ein Wachstum hierzulande prognostiziert auch das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) erst im folgenden Jahr.
Klima

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Für dieses Jahr rechnen Experten mit dem Wetterphänomen El Niño. Dessen globale Kosten seien um ein Vielfaches höher als bisher vermutet, berechnet eine Studie.
OECD

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Russlands Krieg gegen die Ukraine trübt die Aussichten für die weltweite Wirtschaft deutlich ein. Doch die Industriestaaten-Organisation OECD sieht auch positive Entwicklungen.
Außenhandel

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Die gestiegenen Energiepreise wirken sich auf die deutsche Handelsbilanz aus. Auf der Liste der wichtigsten Handelspartner fällt ein europäisches Land immer weiter zurück.