Heftige Unwetter in Spanien: In mehreren Regionen gab es Tote und Vermisste, zahlreiche Straßen und Häuser wurden überflutet. Was der menschengemachte Klimawandel damit zu tun hat.
Auf Hochwasser sollte man sich rechtzeitig vorbereiten, um die Schäden gering zu halten. Auch währenddessen gibt es bestimmte Regeln zu beachten, was man tun oder möglichst vermeiden sollte.
Ein schweres Unwetter hat am Mittwochabend im Landkreis Harz getobt. 22 Ortsfeuerwehren und mehr als 200 Einsatzkräfte waren zwei Stunden lang gefordert. Keller liefen voll, Straßen wurden von Schlamm überflutet, drei Kreisstraßen wurden gesperrt.
Die alte Festlegung für das Überschwemmungsgebiet Eckergraben ist veraltet und soll aufgehoben werden durch die Abstimmung im Kreistag. Der Nabu hält mit einem Einwand dagegen: Das letzte Hochwasser bei Isingerode ist erst ein Jahr her.
Nach dem verheerenden Dauerregen stehen Tausende Menschen von Polen über Tschechien, Rumänien bis nach Österreich vor den Trümmern ihrer Existenz. Eine Wasserwalze kommt auch nach Deutschland.
Auch in Frankreich gibt es Hochwasserkatastrophen. Fast alle Haushalte sind gegen Elementarschäden abgesichert. Verbraucherschützer plädieren in der deutschen Debatte für einen Blick über den Rhein.
Heftige Regenfälle verursachen Erdrutsche in Mittel- und Südamerika. 18 Menschen kommen ums Leben. Auch Mexiko und der US-Bundesstaat Texas bereiten sich auf starke Niederschläge vor.
In einigen Hochwassergebieten in Bayern wird schon aufgeräumt, an der unteren Donau bleibt die Lage aber kritisch. Bislang sind bei der Katastrophe sechs Menschen ums Leben gekommen.
Die Unwetter-Lage ist in Baden-Württemberg „angespannt statisch“, in Bayern verlagert sich die Gefahr nach Osten. Umweltministerin Lemke kündigt ein neues Gesetz zum Hochwasserschutz an.
Vor allem unweit des Bodensees steigen die Pegelstände der Flüsse nach starkem Dauerregen an. Viele Gemeinden warnen ihre Bürger und empfehlen teils, Keller zu meiden. Am Samstag könnte es sonst gefährlich werden.
Einige Flüsse in Bayern und Baden-Württemberg sind bereits über die Ufer getreten. Das Schlimmste könnte erst noch kommen.
Wetter
Das nasse Wetter mit Schauern, Gewittern und teils mit Starkregen hält an. Vor allem die Mitte Deutschlands ist betroffen. Der Deutsche Wetterdienst erklärt, warum es so stark regnet.
Wetter
Das Schlimmste ist vorbei. Dennoch wird die Wetterentwicklung im Saarland und in Teilen von Rheinland-Pfalz genau beobachtet. In der Oberpfalz reißt das Wasser Autos mit.
Unwetter
Noch sind die Schäden des enormen Regens und Hochwassers im Saarland und in Rheinland-Pfalz nicht beseitigt. Doch für Dienstag steht schon neuer Regen an. Wie geht es in der Region weiter?
Unwetter
Nach Jahrzehnten von Kriegen und Konflikten ist Afghanistan kaum auf extreme Wetterereignisse vorbereitet. Seit Anfang des Monats gibt es immer neue Überschwemmungen - mit bereits Hunderten Toten.
Unwetter
Der Bundesstaat Rio Grande do Sul versinkt in Wassermassen und es regnet weiter. Der Wiederaufbau wird Milliarden kosten. Experten warnen: Unwetter werden durch den Klimawandel häufiger und heftiger.
Unwetter
Die Zahl der Hochwasser-Toten in Brasilien steigt. Um Menschen aufzufinden, setzt die Luftwaffe auch Drohnen ein.
Unwetter
Große Teile Südbrasiliens stehen unter Wasser. Zum zweiten Mal innerhalb von weniger als einem Jahr erlebt die Region Überschwemmungen. Das Ausmaß ist historisch, die Opferzahl steigt beständig.
Unwetter
In Ostafrika steigt die Zahl der Toten und Obdachlosen nach schweren Regenfällen, Überflutungen und Erdrutschen. Meteorologen können keine Entwarnung geben.
Katastrophe
Schwere Regenfälle und Überflutungen haben in Ostafrika in den vergangenen Wochen eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Aus Tansania gibt es nun eine erste Bilanz.
Alarmierende Studie
Überschwemmungen einerseits, Hitzewellen und Trockenheit andererseits: Das Wetter im vergangenen Jahr war für viele Menschen in Europa eine Herausforderung. Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.
Unwetter
Eigentlich sind starke Regenfälle im Perlflussdelta nicht ungewöhnlich. Doch die tagelangen Niederschläge lassen Flusspegelstände gefährlich ansteigen. Tausende Menschen sind betroffen.
Wetter
Ungewöhnlich heftige Regenfälle gehen aktuell über Pakistan, Afghanistan und dem Iran nieder. Dutzende Menschen sind ums Leben gekommen. Tausende Häuser wurden beschädigt.
Unwetter
Teile Dubais stehen unter Wasser, Straßen werden zu Seen. Die Regenfälle in den Emiraten werden als „historisch” bezeichnet. Selbst Betreiber eines der größten Flughäfen weltweit sind überwältigt.
Hochwasser
Teile von Russland und Kasachstan leiden seit Wochen unter Hochwasser. Doch selbst wo der Pegelstand sinkt, ist die Gefahr nicht unbedingt vorbei.
Katastrophen
Heftige Niederschläge fordern in Pakistan und Afghanistan mindestens 100 Menschenleben. Hunderte Häuser sind zerstört oder beschädigt.
Notfälle
Starker Regen hatte den Menschen im Südosten des Irans ohnehin schon schwer zugesetzt - nun hat auch noch die Erde gebebt. Die Folgen sind noch nicht klar.
Klima
Hagel, Sturm und Überschwemmungen sind Versicherer teurer zu stehen gekommen als im Vorjahr. Vor allem die Unwetter der Sommermonate haben einen großen Anteil. Welche Wetterextreme waren am teuersten?
Wetterkatastrophen
Es steht praktisch fest, dass 2023 das wärmste Jahr seit der Industrialisierung ist. Eine Wetterkatastrophe reiht sich an die nächste. Wie geht es weiter?
Starkregen
Heftige Unwetter haben in Teilen Italiens schwere Schäden angerichtet. Tausende Haushalte sind ohne Strom, sieben Menschen sind gestorben. Die Meteorologen erwarten eine weitere Reenfront.
Überschwemmungen
Erst Anfang September wurde Griechenland von einem schweren Sturmtief heimgesucht. Nun hat Starkregen die Hafenstadt Volos erneut unter Wasser gesetzt. „Menschenleben sind in Gefahr”, warnt der Bürgermeister.
Katastrophen
In den libyschen Überschwemmungsgebieten leiden die Menschen weiterhin. Es fehlt ihnen am Nötigsten, besonders an sauberem Wasser. Niemand kennt die genaue Zahl der Toten, doch sie ist immens.
Unwetter
Noch gibt es keine Hinweise auf sich ausbreitende Krankheiten, doch die Seuchengefahr in den überschwemmten griechischen Gebieten bleibt hoch.
Überschwemmungen
In Libyen schwindet die Hoffnung, vermisste Menschen noch lebend zu finden. Allein in der Hafenstadt Darna wird mit bis zu 20.000 Toten gerechnet. Rettungskräfte stehen vor enormen Herausforderungen.
Katastrophen
Das Sturmtief „Daniel” hat in Mittelgriechenland schwere Schäden hinterlassen. Zehntausende Tiere sind ums Leben gekommen. Das könnte zu einem großen Problem werden.
Nordafrika
Heftigster Regen reißt in Libyen Tausende in den Tod, ganze Regionen sind von der Außenwelt abgeschnitten. Aufnahmen zeigen das Ausmaß der Katastrophe. Ein Experte warnt vor weiteren Folgen des Klimawandels.
Unwetter
Nicht nur Griechenland ist von heftigen Niederschlägen betroffen, auch in der Türkei fällt viel Regen. Straßen verwandeln sich in reißende Flüsse, Autos werden von den Fluten weggespült.
Wetter
Unwetter wüten erneut über Deutschland. Besonders das Rhein-Main-Gebiet ist betroffen. Der Flughafen Frankfurt steht zeitweise unter Wasser. Welche Gegenden noch mit Wassermassen zu kämpfen hatten.
Unwetter
Überschwemmungen und Erdrutsche in Norwegen: 125 Straßen mussten gesperrt werden, darunter zahlreiche Hauptverkehrsadern. Ist die Gefahr nun gebannt?
Extremwetter
Für das kleine EU-Land Slowenien zwischen Alpen und Adria war es das Jahrhunderthochwasser. Die Schäden sind enorm. Unter Überschwemmungen litten auch die Nachbarn Sloweniens.
Unwetter
Slowenien kämpft am Wochenende mit der schwersten Naturkatastrophe seit Jahrzehnten, auch in Österreich halten Überschwemmungen und Hangrutsche die Menschen in Atem. Die Gefahr neuer Erdrutsche bleibt.
Unwetter
Ein Tiefdruckgebiet über Italien sorgt für Starkregen in Österreich und dem angrenzenden Slowenien. Orte werden überflutet, Verkehrsadern gekappt. Meteorologen geben vorerst keine Entwarnung.
Klima
Seit Monaten befürchtet, jetzt Realität: das Wetterphänomen El Niño. Es kann in vielen Weltregionen für Dürre, Hitze oder Überschwemmungen sorgen. Und es kann die Erderwärmung befeuern.
Katastrophengebiet
In Chile hat es tagelang geregnet. In manchen Gegenden sei in den vergangenen Tagen so viel Regen gefallen wie seit 30 Jahren nicht mehr, hieß es.
Russische Invasion
Nach dem verheerenden Dammbruch im Süden der Ukraine dauert das Rätselraten über die Ursache an. Der ukrainische Präsident macht sich ein Bild von der Lage vor Ort. Die News im Überblick.
Katastrophen
Schwerer Regen hatte Haiti vor wenigen Tagen heimgesucht. Mindestens 51 Menschen sind gestorben. Und dann bebte am Dienstagmorgen die Erde.
Unwetter
Nach den schweren Unwettern in Italien offenbaren sich bei den Aufräumarbeiten schwere Schäden. Geologen warnen vor Erdrutschen. Regierungschefin Meloni besucht indes das Überschwemmungsgebiet.
Katastrophe
Auf das verheerende Erdbeben folgt im Südosten der Türkei die nächste Katastrophe: Nach heftigen Regenfällen werden dort bereits verwüstete Gegenden überschwemmt. Erneut gibt es Tote und Vermisste.
Unwetter
Erst im Januar kamen bei verheerenden Überschwemmungen auf der Nordinsel vier Menschen ums Leben. Jetzt zieht erneut Extremwetter über den Inselstaat.
Überschwemmungen
Ende Januar kamen bei einem katastrophalen Hochwasser in Auckland vier Menschen ums Leben. Jetzt bewegt sich erneut Extremwetter über den Inselstaat.
Unicef
Nach den verheerenden Überschwemmungen steht Pakistan vor gewaltigen Herausforderungen. Besonders betroffen sind Millionen von Kindern. Und Unicef befürchtet eine drastische Verschärfung der Lage.
Erdrutsche
Bei schweren Regenfällen wurden in der kongolesischen Hauptstadt Kinshasa teilweise komplette Häuser weggespült. Die Suche nach Opfern geht weiter. Der Präsident ruft eine dreitägige Staatstrauer aus.
Unwetter
Die starken Regenfälle im Südosten Australiens sollen weiterhin anhalten, heißt es. Premier Albanese hat nun die Bevölkerung eindringlich vor gefährlichen Zeiten gewarnt.