Intersport ist die größte Sporthändlergruppe Deutschlands. Nun mischen die Heilbronner auch im Modehandel mit. Was das für das Angebot kleiner Händler bedeutet – und warum Kunden profitieren könnten.
Puma hat in den vergangenen Jahren massiv Probleme angehäuft - und rutscht in die Verlustzone. Der neue Konzernchef Arthur Hoeld will nun das Ruder herumreißen.
Mit dem speziellen Rollstuhl kann Jonte Küntzel sein Potenzial voll ausschöpfen. Warum die Unterstützung für ihn so wichtig ist, erzählen der Jugendliche und seine Mutter.
Adidas verzeichnet ein Rekordquartal: mehr als 6,6 Milliarden Euro Umsatz, dazu ein Gewinnsprung. Die Belastung durch US-Zölle steckt der Dax-Konzern besser weg als erwartet.
Der Großteil der Sportartikel wird in Asien hergestellt. Für den US-Konzern Nike bedeuten die Importzölle von Präsident Donald Trump deshalb höhere Kosten bei Verkäufen im Heimatmarkt.
Adidas wird regelmäßig in die Riege der beliebtesten Arbeitgeber in Deutschland gewählt. Jetzt verlässt das Unternehmen die Tarifbindung - weil ihm die Vorgaben der Gewerkschaft zu starr sind.
Der drittgrößte Sportartikelkonzern der Welt rudert bereits seit einiger Zeit. Der neue Puma-Vorstandschef muss kurz nach Amtsantritt Verluste verkünden. Er spricht von einem Neustart.
Adidas lässt Schuhe und Textilien vor allem in Asien produzieren. Die Auswirkungen der US-Zölle sind noch nicht absehbar. Konzernchef Gulden befürchtet Folgen.
Mit Adidas und Puma kommen zwei der drei weltgrößten Sportartikelkonzerne aus dem fränkischen Herzogenaurach. Während bei Adidas der Laden wieder läuft, hat der kleinere Konkurrent zu kämpfen.
Der Sportartikelhersteller legt einen kräftigen Jahresendspurt hin. Schon zuvor hatten die Herzogenauracher die Erwartungen mehrfach nach oben geschraubt. Und schneiden nun nochmals besser ab.
Adidas liegt schon seit Jahren mit dem Zoll im Streit über Vorschriften bei der Einfuhr von Produkten. Nun haben sich Fahnder unter anderem in der Konzernzentrale umgeschaut.
Schlechte Kauflaune, magere Umsätze, Insolvenzen: Der stationäre Handel steckt in der Krise. Händler wie Decathlon nutzen die Lücken in den deutschen Innenstädten aber auch - und wollen expandieren.
Trotz der schlechten Kauflaune setzt der Sportartikelhändler Decathlon auf Expansion: Bis Ende 2027 sollen Dutzende Filialen in Deutschland eröffnet werden. Weiße Flecken im Filialnetz gibt es genug.
Erst war er eine Werbefigur für Adidas, dann folgte die Trennung nach rassistischen und sexistischen Äußerungen. Nun ist das Kapitel Kanye West für den Sportartikelhersteller abgeschlossen.
Nach starken Quartalszahlen sieht sich Adidas für die kommenden Jahre gut aufgestellt. Besonders das Wachstum in zwei bestimmten Weltregionen verschafft dem Unternehmen Rückenwind.
Die Geschäfte bei Adidas laufen schon länger gut. Auch das dritte Quartal lag über den Erwartungen, die nun auch für das Gesamtjahr nach oben angepasst werden.
Der Adidas-Konkurrent Nike kämpft mit Problemen. Unter anderem ging der Plan, auf Direktverkäufe zu setzen, nach hinten los. Ein neuer Chef soll es jetzt richten.
In der Waschküche seiner Mutter fing der Schuster Adolf Dassler an, mit Schuhen zu experimentieren. Der Tüftler aus Franken schuf die Anfänge für eine Marke mit Weltruf.
Millionen Menschen freuen sich auf die Fußball-EM und die Olympischen Sommerspiele. Aber auch Markenpiraten und andere Betrüger hoffen auf ordentlich Reibach. Die EU warnt vor den Folgen.
Die drei Streifen sind Markenzeichen von Adidas. Der Sportartikelhersteller hat gegen Konkurrent Nike geklagt - wegen zu großer Ähnlichkeit beim Design. Das US-Unternehmen wehrt sich gegen das Urteil.
Arne Freundt möchte in seinem zweiten Jahr als Puma-Chef den großen Wettbewerbern nicht das Feld überlassen. Und seinen eigenen Bekanntheitsgrad steigern.
Der insolvente Fachhändler SportScheck schließt fünf Geschäfte in Deutschland - darunter das Münchner Stammhaus. Insgesamt 200 der etwa 1300 Mitarbeitenden verlieren deshalb ihren Job, wie Insolvenzverwalter Axel Bierbach am Freitag mitteilte. Die strukturellen und personellen (...).
Erst hohe Umsätze, dann drohende Einbußen: Die Zusammenarbeit mit Rapper Kanye West war für den Konzern aus Bayern eine Achterbahnfahrt. Der Verkauf der Restposten soll weiteren Schaden abwenden.
Das Sportjahr 2024 wird ereignisreich: Gleich vier Events finden in Deutschland und Nachbarländern statt. Doch nicht nur bei vielen Fans schlagen die Herzen höher.
Adidas hadert weiter mit der Trennung vom Skandal-Rapper Kanye West. Dessen Modelinie ist zum Teil abverkauft. Wachsende Geschäfte erhofft sich Konzernchef Gulden von Retro-Produkten.
Puma ist unter den großen deutschen Sportartikelmarken die ewige Nummer zwei. 75 Jahre nach der Gründung hat sich die Raubkatze jedoch emanzipiert. Dem Unternehmen geht so gut wie selten.
Die Partnerschaft mit Kanye West ist nach antisemitischen Äußerungen des Skandalrappers gekündigt. Adidas beschert der Abverkauf der Restbestände aus der Schuh-Kooperation eine hohe Nachfrage.
Nike und Puma haben sich nach Kritik von Tierschützern entschlossen, auf Känguruleder zu verzichten. Aber Deutschland gehört weiter zu den großen Absatzmärkten.
Mit diesen Themen beschäftigt sich unser Wochenend-Rückblick: Einen Zeitvertreib der besonderen Art haben sich drei Eishockey-Spieler der Falken gesucht. Sie fahren zur Inlinehockey-EM. Einen neuen Verein hat derweil Ex-GSC-Kicker Justin Eilers.
Der Sportartikelhersteller leidet unter hohen Lagerbeständen und sinkendem Gewinn. Nike musste im vierten Quartal hohe Rabatte gewähren, um die überschüssige Ware zu verkaufen.
Die Kooperation von Adidas und Kanye West sah zunächst nach einem echten Coup aus. Doch dann stürzte der Skandalrapper den Sportartikel-Konzern mit untragbaren Äußerungen in eine wahre Krise.
Einst brachte der Rapper mit seinen „Yeezy”-Produkten dem Adidas-Konzern Milliardenumsätze. Durch umstrittene Äußerungen wurde er untragbar. Nun fällt Adidas eine salomonische Entscheidung.
Als Puma-Chef hatte Björn Gulden „große Augen”, als er auf die Umsätze der Konkurrenz mit Produkten des Rappers Kanye West blickte. Als Adidas-Chef muss er nun die Scherben nach der Trennung zusammenfegen.
Im Oktober 2022 hat der Sportartikelhersteller Adidas seine Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Rapper Kanye West beendet. Viel zu spät, meinen Investoren.
Der Puma-Club Borussia Dortmund könnte deutscher Meister werden. In der Champions-League könnten mit ManCity und dem AC Milan zwei Puma-Clubs im Finale spielen. Doch Sorgen bereitet der US-Markt.
Jetzt kommt es in den USA doch nicht zum Markenstreit wegen drei Streifen im Logo der Black Lives Matter Bewegung. Der Sportartikelhersteller Adidas zieht seinen Widerspruch zurück.
Das Diakonische Werk unterstützt einkommensschwache Familien beim Erwerb von Schul- und Sportsachen. Die beiden Projekte heißen „Luca lernt mit“ und „Karla kickt mit“. Mehr Familien als im vorigen Jahr profitieren davon, es gibt zudem mehr Geld.
Adidas kommt nicht vom Fleck. Der Sportartikelhersteller wird nicht nur von den weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Problemen ausgebremst. Im laufenden Jahr droht sogar ein Verlust.
Der ewige Konkurrenzkampf in der fränkischen Provinz hat eine neue Pointe: Puma hat mit einem guten Drittel des Umsatzes seinen Lokalrivalen Adidas beim Gewinn abgehängt.
Adidas war in den vergangenen Jahren satte Gewinne gewohnt. Nun sieht die Lage trüber aus. Nach mäßigen Gewinnen 2022 droht in diesem Jahr ein Verlust beim Betriebsergebnis.
Es sah nach einer Show im Rahmen der Berliner Fashion Week aus. Aber hinter den Einladungen steckte das New Yorker Aktionsbündnis The Yes Men - mit einem ganz besonderen Anliegen.
Raus aus der Halle, rein in den Wald: Was die Pandemie erzwang, hat sich bei Sportbegeisterten aus Sicht des Handelsverbunds Intersport nachhaltig gehalten. Ein Trend ist jedoch wieder verschwunden.
Ende September erst brachte Volkswagen die Tochter Porsche an die Börse. Wenige Monate später spielen die Stuttgarter bereits in der obersten Börsenliga.
Ende September erst brachte Volkswagen die Tochter Porsche an die Börse. Wenige Monate später spielen die Stuttgarter bereits in der obersten Börsenliga.
Statt an lauen Sommerabenden findet die Fußball-WM in Katar in der tristen Jahreszeit statt - hinzu kommen Energiekrise und Inflation. Das sonst gute Geschäft könnte sich dieses Mal für viele zerschlagen.
Die Fußball-WM in Katar findet dieses Jahr in der tristen Jahreszeit statt - und noch dazu in der Energiekrise und während der Inflation. Das WM-Geschäft für die Wirtschaft könnte sich zerschlagen.
Es wird kein gutes Jahr für Adidas: Wirtschaftlicher Gegenwind, die Trennung von Rapper Kanye West und das Ende der Geschäfte in Russland. Der neue Vorstandschef steht vor einer Kärrneraufgabe.
Schon in der vergangenen Woche hatte Adidas Gespräche mit dem bisherigen Puma-Chef Björn Gulden bestätigt. Jetzt ist der spektakuläre Wechsel zum Lokalrivalen mit den drei Streifen amtlich.
Einst rangen in Herzogenaurach die Brüder Adolf und Rudolf Dassler um ihre Firmen. Jetzt wechselt Puma-Chef Gulden möglicherweise zum Rivalen Adidas - eine Personalie nicht ohne Sprengkraft.
„Inakzeptabel, hasserfüllt und gefährlich”: Nach antisemitischen Äußerungen distanziert sich Sportartikelhersteller Adidas nun doch von Rapper Kanye West. Und nimmt finanzielle Nachteile in Kauf.
Viele Kunden müssen sparen und schieben dafür auch den Kauf von Turnschuhen und Sportkleidung auf. In China bremst die strikte Corona-Politik die Verkäufe. Und wer Adidas künftig führt, ist offen.