Beim Energietechnikkonzern sprudeln die Gewinne und selbst das scheinbar ewige Sorgenkind Gamesa schreibt zum ersten Mal seit 2022 keine roten Zahlen. Es gibt aber auch Sorgen.
Für die Anbindung von Windparks auf See an Stromleitungen an Land sind große leistungsstarke Konverter notwendig. Weltweit gibt es dafür nur wenige Anbieter. Deutschland gehört bald dazu.
Der Konzern startet stark ins neue Geschäftsjahr, in dem er sich viel vorgenommen hat. Es gibt aber auch ungünstige Zeichen. Die Aktie geht mit einem Kurssprung in den Handel.
Während weite Teile der deutschen Industrie über immer schlechtere Geschäfte klagen, läuft es bei Siemens Energy immer besser. Eine Dividende gibt es trotzdem frühestens in zwei Jahren.
Zurück in die Zukunft: Das Ingenieurbüro Meinhardt Fulst (IMF) hat sein Wolfenbütteler Team in die Baßgeige gezogen. Es geht um 30 hochkarätige Arbeitsplätze in Versorgungstechnik der Spitzenklasse – Ingenieure, Meister, Systemplaner, Techniker.
Industrie
Siemens Energy hat den höchsten Verlust seiner Geschichte bekanntgegeben, schuld sind Probleme im Windkraftgeschäft. Im Rest des Konzerns läuft es eigentlich gut.
Windkraft
Siemens Energy bekommt seine Probleme mit der Windkraft nicht in den Griff. Jetzt setzt der Aufsichtsrat einen Sonderausschuss ein, um die Aufarbeitung zu überwachen.
Börse in Frankfurt
Der Dax hat am Donnerstag die Marke von 15.000 Punkten übertroffen. Die Anleger zeigten sich am frühen Nachmittag nur kurz enttäuscht, dass die US-Verbraucherpreise für Dezember nur wie erwartet ausfielen und die Inflation nicht noch stärker zurückging.