Unternehmen in Deutschland und anderen EU-Staaten können in Kürze die Vorteile eines neues Freihandelsabkommen nutzen - noch vor dem offiziellen Inkrafttreten.
Trump ist bekannt für Kritik an etablierten internationalen Formaten - und für neue Initiativen. Dabei umgibt er sich am liebsten mit ihm wohlgesonnenen Menschen, wie nun erneut deutlich wird.
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und südamerikanischen Mercosur-Staaten wird trotz einer noch ausstehenden Überprüfung durch den Gerichtshof der Europäischen Union in Kürze angewendet. Das kündigte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Brüssel an.
Unternehmen in Deutschland und anderen EU-Staaten können aufatmen: Sie werden in Kürze die Vorteile eines neues Freihandelsabkommen nutzen können - noch vor dem offiziellen Inkrafttreten.
Rindfleisch, Honig, Zucker: Die Regeln sollen EU-Bauern vor Preisdruck durch Importe aus Südamerika schützen. Jetzt fehlt nur noch ein formeller Schritt.
Europaabgeordnete zweifeln an der Rechtmäßigkeit des Mercosur-Abkommens und haben eine Überprüfung durch den EuGH veranlasst. Bundeskanzler Merz sieht das Abkommen aber nicht gefährdet.
Das Europäische Parlament hat beschlossen, das EU-Freihandelsabkommen mit Ländern des südamerikanischen Mercosur-Staatenbunds vom Gerichtshof der Europäischen Union überprüfen zu lassen. Eine knappe Mehrheit der Abgeordneten stimmte in Straßburg für einen entsprechenden (...).
Am Freihandelsabkommen der EU mit Mercosur-Staaten gibt es viel Kritik. Das Europäische Parlament lässt den Vertrag jetzt vom obersten EU-Gericht überprüfen.
Zölle und Handelsbarrieren sollen fallen, der Austausch von Waren und Dienstleistungen zulegen. Die riesige Freihandelszone ist auch eine Antwort auf Trumps protektionistische Zollpolitik.
Vertreter der Europäischen Union und der südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay haben in Asunción das Freihandelsabkommen zwischen den beiden Wirtschaftsblöcken unterzeichnet. Damit entsteht eine der größten Freihandelszonen der (...).
Der Weg für den Abschluss des EU-Freihandelsabkommens mit den vier südamerikanischen Mercosur-Staaten Brasilien, Argentinien, Uruguay und Paraguay ist frei. Bei einer Sitzung von Vertretern der 27 EU-Länder stimmten in Brüssel ausreichend viele Teilnehmer der geplanten (...).
Mehr als ein Vierteljahrhundert nach Verhandlungsbeginn kann das Freihandelsabkommen zwischen der EU und südamerikanischen Staaten abgeschlossen werden. Die Industrie atmet auf, andere sind besorgt.
Frankreichs Bauern setzen auf Blockade: Kurz vor der entscheidenden Abstimmung zum Mercosur-Abkommen lodern an der Autobahn an der Grenze zu Belgien Flammen. Die Landwirte fürchten günstige Importe.
Erstmals führt das Niedersächsische Internatsgymnasium einen Schüleraustausch mit einer Einrichtung in Paraguay durch. Zwei Schülerinnen berichten von ihren Abenteuern.
Die geplante Unterzeichnung des EU-Freihandelsabkommens muss verschoben werden. Die deutsche Industrie reagiert mit scharfer Kritik - und fordert rasche Klarheit.
Die eigentlich für diesen Samstag geplante Unterzeichnung des EU-Freihandelsabkommens mit vier südamerikanischen Mercosur-Staaten muss verschoben werden. Das teilte eine EU-Beamtin am Rande des EU-Gipfels in Brüssel mit.
Das Mercosur-Abkommen zwischen der EU und vier südamerikanischen Staaten verzögert sich. Italien fordert mehr Schutz für Landwirte. Für Kanzler Merz ist es eine herbe Enttäuschung.
Seit einem Vierteljahrhundert wird über ein Handelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten verhandelt. In Brüssel verkündet der Kanzler einen Durchbruch. Er hat sich aber zu früh gefreut.
Südamerikas Fußball-Verband will die WM 2030 auf 64 Teams aufstocken. „Völlig überzogen“ findet Joachim Löw die Idee. Die FIFA scheint alles andere als abgeneigt.
Bolivien wahrt sich durch einen Sieg gegen Brasilien die Chance auf ihre erste WM-Teilnahme seit mehr als 30 Jahren. Der Rekord-Weltmeister dagegen kann nicht zufrieden sein.
Die EU und südamerikanische Staaten wollen eine der größten Freihandelszonen der Welt bilden und so auch eine Botschaft an Washington setzen. Wirtschaftsvertreter sprechen von einer „letzten Chance“.
Sein Einstand als Nationaltrainer Brasiliens ist geglückt. Dank des Sieges gegen Paraguay löst Carlo Ancelotti mit der Seleção das WM-Ticket. Aber es wartet viel Arbeit auf den Italiener.
Gianni Infantino kommt zu spät. Dann hält er den FIFA-Kongress ab, als sei nichts passiert. Doch in seinem Rücken spielen sich bemerkenswerte Szenen ab. Auch der DFB-Chef ist beteiligt.
Als Mitglied des FIFA-Councils muss sich Bernd Neuendorf mit den Ideen von Funktionärskollegen aus aller Welt befassen. Zum Vorschlag für noch mehr WM-Teams hat der DFB-Chef eine klare Meinung.
Nach dem UEFA-Kongress richtet sich die Aufmerksamkeit der Fußball-Politik wieder Richtung FIFA. Der Weltverband und sein Boss Infantino müssen sich mit einem absurd anmutenden WM-Plan beschäftigen.
Während der Pandemie wurden Tausende Corona-Testzentren eröffnet. Die unbürokratischen Abrechnungsmethoden rief auch Betrüger auf den Plan. Ein 35-Jähriger wurde jetzt in Hannover verurteilt.
Die Fußball-WM 2034 wird in Saudi-Arabien ausgerichtet. Die Endrunde 2030 vergab der Kongress des Weltverbandes FIFA an Spanien, Marokko und Portugal sowie für jeweils ein Eröffnungsspiel an Argentinien, Paraguay und Uruguay.
Im Schnelldurchlauf hat die FIFA die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 vergeben. Saudi-Arabien steht als Ausrichter für 2034 in der Kritik - die Debatten werden den deutschen Fußball begleiten.
Die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 werden per Knopfdruck vergeben. Bewerber Saudi-Arabien steht massiv in der Kritik. Warum die FIFA das nicht stört - und was Cristiano Ronaldo damit zu tun hat.
Zwischen der EU und südamerikanischen Staaten soll eine der größten Freihandelszonen der Welt entstehen. Die niedersächsische Landesregierung um Ministerpräsident Weil steht dem positiv gegenüber.
Die EU-Kommission hat ungeachtet anhaltender Bedenken von Ländern wie Frankreich, Italien und Polen die Verhandlungen über eine riesige Freihandelszone mit dem südamerikanischen Staatenbündnis Mercosur abgeschlossen. Das teilte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (...).
Zwischen der EU und südamerikanischen Staaten soll eine der größten Freihandelszonen der Welt entstehen. Der Text für ein Abkommen steht jetzt - es gibt aber weiter einflussreiche Gegner.
Zwischen Europa und Südamerika sollen Zölle abgebaut werden. Unternehmen hoffen auf neue Märkte und steigende Umsätze. Doch es gibt auch nach der Einigung auf den Vertragstext noch Hürden.
Auch das chinesische Neujahrsfest und die Apfelweinkultur aus Asturien gehören künftig zum Kulturerbe der Menschheit. Über neue Nominierungen aus Deutschland wurde bei der Konferenz nicht verhandelt.
Seit Jahren verhandelt die EU mit dem südamerikanischen Wirtschaftsbündnis Mercosur über ein Freihandelsabkommen. Nun soll es endlich zum Abschluss gebracht werden - trotz anhaltender Widerstände.
Argentinien verliert mit 1:2 in Paraguay. Ein Foul an Messi sorgt für Ärger. Zumal der, der ihn gefoult hat, nachher das Siegtor für die Gastgeber schießt. Für ein Remis reicht’s bei Brasilien.
Rekordbrände und toxischer Rauch bedrohen das Pantanal, das größte Feuchtgebiet der Welt. Doch die Bewohner eines indigenen Territoriums innerhalb dieses Gebiets in Südamerika wehren sich.
Die internationale Kritik an der umstrittenen Präsidentenwahl ist massiv. Mehrere Länder Lateinamerikas wollen eine Resolution erreichen. Nun reagiert Venezuela.
Mit falschen Abrechnungen für Corona-Tests soll ein 35-Jähriger Millionenschäden angerichtet habe. Er setzt sich nach Südamerika ab. Jetzt ist er in Hannover angeklagt.
Die Ermittler entdecken über vier Tonnen des Rauschgifts in einem Schiffscontainer. Die Lieferung sollte nach Belgien gehen. Europa geriet zuletzt immer stärker ins Visier der Schmuggler.
Die Waldbrände im größten Feuchtgebiet machen Sorgen. Das Pantanal erlebt das schlimmste erste Halbjahr seiner Geschichte. Experten sind alarmiert: Es könnte das verheerendste Jahr werden.
Nach einem enttäuschenden Auftakt hat die Seleção bei dem Turnier in den USA ihren ersten Erfolg gefeiert. Den Gruppensieg haben die Brasilianer jetzt in der eigenen Hand. Lionel Messi muss pausieren.