Nach interner Wahl übernimmt Chalil al-Haja die Führung der Hamas. Er ist auch Unterhändler bei den Verhandlungen über eine Beendigung des Gaza-Kriegs.
Mit einer Sperrzone reagiert die israelische Armee auf einen geplanten Marsch von Siedlungsaktivisten. Diese fordern eine Rückkehr israelischer Siedlungen nach Gaza.
Humanitäre Hilfe wird durch Kampfdrohnen gefährlicher: In der Ukraine entstehen laut Diakonie Katastrophenhilfe „Todeszonen“. Im Gazastreifen sorgen die unbemannten Flugobjekte für ständige Angst.
Optionen für mögliche Einfuhrverbote für Waren aus israelischen Siedlungen im Westjordanland spalten die EU. Kommt es zu einem Streit um juristische Fragen?
Tausende gedenken in Israel der Opfer des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 – doch im Zentrum steht nicht nur Trauer, sondern auch heftige Kritik an Ministerpräsident Netanjahu und seiner Regierung.
Die höchste Diplomatin der EU soll Israels Politik mit dem Apartheid-System verglichen haben - das Land reagiert mit einem Kontaktabbruch. Was denken die EU-Spitzen?
Wegen Israels Siedlungspolitik und eines von Polizeiminister Ben-Gvir veröffentlichten Videos zu Aktivisten einer Gaza-Hilfsflotte gibt es Empörung. Die Bundesregierung bleibt bei ihrer Linie.
Das von Israel besetzte Westjordanland wird laut einem UN-Bericht immer stärker zum Schauplatz tödlicher Gewalt gegen Palästinenser. Die internationale Gemeinschaft soll stärker auf Israel einwirken.
Geburtshilfe im Zelt, OP-Saal auf Feldbetten: Das mobile Krankenhaus des DRK rettet Leben in Krisengebieten, wo sonst nichts mehr geht. Was das Feldkrankenhaus alles kann – und was nicht.
Ein neuer UN-Bericht legt schockierende Details zum Anstieg sexueller Gewalt in 21 Konfliktregionen offen – und sorgt für heftige Reaktionen aus Israel.
Als Aktivisten versuchen, über das Meer den Gaza-Streifen zu erreichen, werden sie von Israel festgenommen. Danach berichten einige von Misshandlungen. Nun sind einige zurück in Deutschland.
Die Behandlung der Gaza-Aktivisten in Israel stieß international auf scharfe Kritik, diesmal auch aus den USA. Israel wies Hunderte Aktivisten aus - und sieht sich mit der Blockade im Recht.
Israels rechtsextremer Polizeiminister Ben-Gvir scheut nicht vor Provokationen zurück. Ein Video sorgt nun für Empörung in Außenministerien - und auch Kritik aus den eigenen Reihen.
Bereits Ende April war die „Global Sumud Flotilla“ in internationalen Gewässern bei Kreta gestoppt worden. Dann folgte ein neuer Versuch. Jetzt hat Israel die Aktion nach eigenen Angaben gestoppt.
Ende April war die „Global Sumud Flotilla“ bereits in internationalen Gewässern bei Kreta gestoppt worden. Dann folgte ein neuer Versuch. Jetzt wird die Hilfsflotte erneut von Israel aufgehalten.
Das israelische Militär hat den Tod des militärischen Führers der Hamas im Gazastreifen bei einem israelischen Luftangriff bestätigt. Er galt als letzter Drahtzieher des Angriffs vom 7. Oktober.
Wassermelone, Krake und Demo-Parolen: Der Verfassungsschutz erklärt, welche Symbole und Slogans seiner Einschätzung nach auf Extremismus und Antisemitismus hindeuten können.
Gewalttaten radikaler israelischer Siedler gelten als ein Hindernis für Bemühungen um eine langfristige Friedenslösung im Nahost-Konflikt. Die EU setzt jetzt nach erzwungener Pause wieder ein Zeichen.
Mehrere Länder boykottieren den Eurovision Song Contest 2026 wegen der Teilnahme Israels. Wie geht der Kandidat des Landes damit um, dass er in Wien zudem mit Störaktionen und Buhrufen rechnen muss?
Das Ende März verabschiedete Gesetz zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen ist kritisiert worden, weil es de facto nur Palästinenser betrifft. Ein Initiator feiert es nun auf morbide Weise.
Der FIFA-Kongress wird für Gianni Infantino zur politischen Gratwanderung. Eine Versöhnungsgeste zwischen Israel und Palästina bleibt aus. Doch aus dem Weißen Haus bekommt er gute Nachrichten.
Mit Dutzenden Schiffen wollten internationale Aktivisten die Blockade des Gazastreifens durchbrechen. Nun geht Israels Marine schon überraschend früh gegen die Solidaritätsflotte vor.
Die Gruppe „Kufiyas in Buchenwald“ darf heute laut Gerichtsbeschluss nicht an der KZ-Gedenkstätte demonstrieren. Nun haben sie nach eigenen Angaben einen anderen Weg gefunden.
Die Weltgesundheitsorganisation hilft im Gaza-Krieg bei der Evakuierung Schwerkranker aus dem Gazastreifen. Nach einem Sicherheitsvorfall stellt sie ihre Hilfe vorerst ein.
Um die palästinensisch-amerikanische Künstlerin Basma al-Sharif gab es wegen Social-Media-Posts zuletzt Wirbel. Das gilt auch für die Teilnahme an einer Ausstellung in Vilnius.
Ein Generalstreik legt das Westjordanland und Ost-Jerusalem lahm. Palästinenser protestieren gegen das neue israelische Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen.
Die EU übt deutliche Kritik an Israels Plänen für die Todesstrafe und warnt vor einem „schwerwiegenden Rückschritt“. Werden auch Verpflichtungen aus einem Partnerschaftsabkommen verletzt?
Israels neues Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen sorgt international für scharfe Kritik. Kann die umstrittene Regelung vor dem höchsten Gericht Bestand haben?
Ein neues Gesetz in Israel schreibt Militärrichtern die Todesstrafe für Terroristen vor – doch ein Experte sieht gravierende Mängel. Warum Israels höchstes Gericht einschreiten könnte.
Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten in dritter Lesung für den Vorstoß, der als rassistisch kritisiert wird, weil er de facto nur Palästinenser betrifft.
Deutschland und andere europäische Länder hatten „tiefe Besorgnis“ über den Vorstoß geäußert. Kritiker warnen vor politischem Schaden und sehen das Gesetz als gezielt gegen Palästinenser gerichtet.
CNN-Journalisten wollten im Westjordanland einen Bericht über Folgen eines Siedlerangriffs drehen. Israelische Soldaten hindern sie gewaltsam daran. Jetzt zieht die Armeeführung Konsequenzen.
Die Terrormiliz Hamas soll Anschläge in Europa planen und dafür Waffendepots angelegt haben. Deswegen Angeklagte bestreiten in Berlin, damit etwas zu tun zu haben. Das Gericht glaubt ihnen nicht.
Das Kammergericht Berlin hat vier Männer als Mitglieder der islamistischen Hamas zu Haftstrafen von viereinhalb bis sechs Jahren verurteilt. Nach Überzeugung des Gerichts waren die 36- bis 58-Jährigen als sogenannte Auslandsoperateure für Waffendepots der Terrororganisation (...).
Der Gaza-Krieg sorgt auch an Berliner Hochschulen regelmäßig zu Protesten. Ein jüdischer Student fühlt sich nicht mehr sicher und zieht vor Gericht. Was sagen die Richter?
Ein Beschluss der niedersächsischen Linken gegen den „real existierenden Zionismus“ sorgt auch in der eigenen Partei für Aufregung. Die Spitzenkandidatin für die Berlin-Wahl geht auf Distanz.
Der Iran greift eigentlich nicht palästinensische, sondern israelische Ziele an. Nun wird bei iranischem Beschuss jedoch ein Schönheitssalon im Westjordanland getroffen - mit verheerenden Folgen.
Nach mehrwöchiger Schließung will Israel den Grenzübergang Rafah wieder für Menschen in beide Richtungen öffnen. Die Ein- und Ausreise wird jedoch streng kontrolliert.
Oranger Staub, Stromausfälle und Gesundheitswarnungen: Ein heftiger Sandsturm zieht über Israel und den Gazastreifen. Vor allem in dem Küstenstreifen sind die Menschen betroffen.
Zwischen Gedenkorten, Krisengesprächen und Hightech-Unternehmen: Nach einer Reise nach Israel sieht Niedersachsens Staatskanzlei-Chef Potenzial für mehr Kooperation.
US-Präsident Trump hat Milliardenhilfen seines umstrittenen Friedensrats für Gaza angekündigt. Doch die Frage der Entwaffnung der Hamas bleibt ungelöst. Die Islamisten haben eigene Forderungen.
Mit der Gründung des Friedensrats sorgte Trump vor einem Monat weltweit für Aufsehen - und für Kritik. Nun hat sich das umstrittene Gremium erstmals getroffen. Was Trump angekündigt hat.
Trump verspricht Frieden, doch wie realistisch ist die Umsetzung seines ehrgeizigen Plans? Mit Spannung wurde die erste Sitzung des umstrittenen Friedensrates in Washington erwartet.
Mehrere Filmschaffende werfen der Berlinale im Branchenblatt „Variety“ vor, sich nicht ausreichend zum Gaza-Krieg zu positionieren. Jetzt reagiert Festivalchefin Tricia Tuttle.
„Es stimmt nicht, dass wir Filmemacher zum Schweigen gebracht hätten“: Festivalchefin Tricia Tuttle reagiert auf harsche Kritik aus einem offenen Brief aus dem Branchenblatt „Variety“.
Israels Regierung will Siedlern den Landerwerb im Westjordanland erleichtern. Die Bundesregierung warnt: Das widerspricht völkerrechtlichen Verpflichtungen.
Indonesien will Tausende Soldaten in den Gazastreifen schicken – jedoch nicht zum Kämpfen. Welche Aufgaben genau die von US-Präsident Trump anvisierten Truppen dort übernehmen sollen, ist noch unklar.
Der Nahostkonflikt, die Lage in den USA: Müssen Filmschaffende dazu öffentlich Haltung zeigen? Die Berlinale veröffentlicht einen Appell - und ein Experte warnt vor Gesinnungsprüfung.
Bislang sind in dem Gremium des US-Präsidenten nur zwei EU-Staaten dabei. Jetzt kündigt Ministerpräsidentin Meloni an, dass ihr Land einen Sonderstatus bekommt.
Waffenlieferungen nach Israel lösten in den letzten Jahren schon einige Debatten aus. Ein Palästinenser hat vor dem Bundesverfassungsgericht dagegen geklagt. Karlsruhe hat sich nun geäußert.
Israels Ministerpräsident und der US-Präsident haben sich getroffen, um über den Konflikt mit dem Iran zu sprechen. Trump lässt danach durchblicken, welche Linie er vorgelegt hat.
Ein Meinungsbeitrag zum Gaza-Krieg reichte aus: 2025 kam die türkische Doktorandin Rümeysa Öztürk in US-Abschiebehaft. Der Fall löste landesweite Empörung aus – nun ist eine Entscheidung gefallen.
Nach US-Sanktionen bekräftigt Justizministerin Hubig die Einhaltung völkerrechtlicher Verpflichtungen. Von einer heiklen Einladung ist nicht mehr die Rede. Dafür von Software made in Germany.
Erstmals seit rund einem Jahr ist der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen teils wieder für den Personenverkehr geöffnet. Der Übergang sei offiziell in Betrieb, berichtete der staatsnahe ägyptische Fernsehsender Al-Kahira News, auch israelische Sicherheitskreise (...).
Israel will, dass Ärzte ohne Grenzen den Gazastreifen bis Ende Februar verlässt. Hintergrund ist ein Streit um neue Registrierungsauflagen für Hilfsorganisationen.
Nach rund einem Jahr öffnet der Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen wieder – zunächst nur im „Probebetrieb“. Was das für Menschen in dem Küstenstreifen bedeutet.
Die USA haben Israel zur Öffnung des Rafah-Grenzübergangs nach Ägypten gedrängt. In Kürze sollen nun Palästinenser wieder über den wichtigen Übergang in den Gazastreifen ein- und ausreisen können.
Israel hat die sterblichen Überreste von 15 Palästinensern in den Gazastreifen übermittelt. Israelische Kreise bestätigten die Übergabe. Mit dem Schritt, der auf die Rückführung der letzten israelischen Geisel-Leiche folgte, sind die Bedingungen für den Übergang in die (...).
Die letzte Hürde zur Öffnung des Grenzübergangs zwischen Gaza und Ägypten ist ausgeräumt. Wann er öffnet, ist unklar. Ebenso die Frage, ob der Übergang zur nächsten Phase des Friedensplans gelingt.
Im Rahmen des Gaza-Abkommens sind nun alle toten Geiseln an Israel übergeben. So geht es jetzt mit dem von den USA vermittelten Gaza-Friedensplan weiter.
Israel hat die letzte tote Geisel aus dem Gazastreifen geholt und identifiziert. Das teilte das israelische Militär mit. Damit ist eine zentrale Bedingung erfüllt, um in die nächste Phase des von den USA vorangetriebenen Gaza-Friedensplans überzugehen.
Die USA wollen in die zweite Phase des Gaza-Friedensplans übergehen und drängen Israel zur Öffnung des Rafah-Grenzübergangs. Israel zeigt sich dazu jetzt bereit - mit Einschränkungen.
Mehrere Länder boykottieren wegen Israels Teilnahme den Eurovision Song Contest 2026. Jetzt wurde entschieden, wer für das Land in diesem Jahr bei dem Musikwettbewerb an den Start geht.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Einladung von US-Präsident Donald Trump zur Teilnahme am sogenannten Friedensrat für den Gazastreifen angenommen. Das gab sein Büro auf der Plattform X bekannt.
Wein und Champagner im Visier: Trump droht Frankreich vor Journalisten mit hohen Zöllen, um eine Teilnahme am „Friedensrat“ für Gaza zu erreichen. Für Macron findet er keine guten Worte.
Israelische Polizisten sind mit schwerem Gerät in das UNRWA-Hauptquartier in Ost-Jerusalem eingedrungen. Gebäude werden demoliert. Was steckt hinter dem Vorgehen gegen das UN-Palästinenserhilfswerk?
Ein neu benanntes Exekutivkomitee soll den Wiederaufbau im zerstörten Gazastreifen steuern. Doch die islamistische Hamas stellt sich quer, in dem sie eine komplette Entwaffnung verweigert.
In Kairo berät die neue palästinensische Technokratenregierung erstmals über die Zukunft des Gazastreifens. Im Fokus stehen Verwaltung des täglichen Lebens und Wiederaufbau nach zwei Jahren Krieg.
Noch sind nicht alle Bedingungen des ersten Teils des US-Friedensplans erfüllt. Doch Washington will nun die nächste Phase einleiten. Diese soll zu einem vollständigen Ende des Gaza-Kriegs führen.
Die Umsetzung des Gaza-Friedensplans geht nach Angaben der USA in die zweite Phase. Darin gehe es um die Entwaffnung der Hamas, die Einsetzung einer technokratischen Übergangsregierung und den Beginn des Wiederaufbaus des Gazastreifens, teilte der US-Sondergesandte Steve (...).
Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien rückt näher. Jetzt steht fest, wer gegen wen in den Halbfinals antritt. Der deutsche Beitrag wird vom TV-Publikum Ende Februar bestimmt.
Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?
Der Iran arbeitet nach israelischen Informationen am Wiederaufbau seines Raketenarsenals. US-Präsident Trump droht Teheran nun mit Konsequenzen. Auch die islamistische Hamas in Gaza warnt er.
Die Huthi-Miliz im Jemen droht Israel wegen der Anerkennung von Somaliland als Staat. Der UN-Sicherheitsrat kommt zur Dringlichkeitssitzung zusammen. Derweil trifft Israels Premier US-Präsident Trump.
Als weltweit erstes Land hat Israel die Region im Norden Somalias als Staat anerkannt. Nach scharfer Kritik einiger regionaler Mächte an Israels Vorgehen kommt jetzt der UN-Sicherheitsrat zusammen.
Unter dem Deckmantel von Wohltätigkeit sollen aus Italien Millionen an die Hamas geflossen sein. Die Ermittler decken ein mutmaßliches Netzwerk zur Unterstützung der islamistischen Organisation auf.
Seit rund zweieinhalb Monaten herrscht eine fragile Waffenruhe im Gazastreifen. Der deutsche Außenminister fordert den raschen Start der zweiten Phase des Friedensplans. Er hat konkrete Vorstellungen.