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2. Bundesliga

Osnabrück holt späten Punkt gegen Dynamo Dresden

Jonas Sterner (links, Dynamo Dresden) im Zweikampf mit Robin Meißner (VfL Osnabrück).

Jonas Sterner (links, Dynamo Dresden) im Zweikampf mit Robin Meißner (VfL Osnabrück). Foto: David Ebener/dpa

Dynamo Dresden führt lange, doch der VfL Osnabrück gibt nicht auf. Einwechslungen bringen neuen Schwung und den verdienten Punkt für die Gastgeber.

Von dpa 10.10.2026, 15:00 Uhr

Osnabrück. Aufsteiger VfL Osnabrück hat sich den nächsten Punkt in der 2. Fußball-Bundesliga erkämpft. Gegen Dynamo Dresden holten die Niedersachsen nach einem langen Rückstand noch ein 1:1 (0:1). Die Treffer vor 15.741 Zuschauern erzielten Niklas Hauptmann (38. Minute) für Dresden und Robin Fabinski (87.) für Osnabrück. Für die Gäste blieb der erhoffte Befreiungsschlag damit aus.

Die Sachsen, bei denen Lennart Grill für den bisherigen Stammtorhüter Tim Schreiber zwischen den Pfosten stand, begannen schwungvoll. Die erste große Möglichkeit hatte aber Osnabrück durch Robin Meißner (4.). Sein Schuss im Dresdner Strafraum wurde aber von Jonas Sterner geblockt.

Osnabrück übernimmt spät die Kontrolle

Dynamo blieb das spielbestimmende Team. Gefährlich wurde es zunächst kaum, doch dann belohnten sich die Gäste mit dem Führungstreffer. Hauptmann wurde von Sterner stark in Szene gesetzt und arbeitete den Ball über die Linie.

VfL-Coach Timo Schultz versuchte, mit der Einwechselung von Ismail Badjie, Daniel Kofi Kyereh und Konrad Faber mehr Schwung in die Offensive zu bekommen. Allmählich kippte das Spiel zugunsten der Gastgeber. Drei Minuten vor dem Abpfiff war dann Fabinski zur Stelle und markierte per Kopf den verdienten Ausgleich.

Der Osnabrücker Jonathan Gomez behauptet sich gegen die Dresdner Nicolai Rapp (l) und Robert Wagner.

Der Osnabrücker Jonathan Gomez behauptet sich gegen die Dresdner Nicolai Rapp (l) und Robert Wagner. Foto: David Ebener/dpa

Die Dresdner Spieler feiern den Führungstreffer zum 1:0.

Die Dresdner Spieler feiern den Führungstreffer zum 1:0. Foto: David Ebener/dpa

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