Mit Artemis II umrundete erstmals seit Apollo 17 im Jahr 1972 wieder eine bemannte Mission den Erdtrabanten - Arte sendet dazu am Samstag eine frische Doku.
Seit Jahren schon läuft zwischen Raumfahrtnationen ein neuer Wettlauf zum Mond. Nun könnte ein Etappenziel Wirklichkeit werden. Auch die Suche nach einem tollen Platz für Mondstationen geht weiter.
Mit der „Artemis 2“-Mission will die US-Raumfahrtbehörde Nasa demnächst wieder Menschen in die Nähe des Mondes schicken. Mit an Bord soll ein Maskottchen sein - vielleicht ein Entwurf aus Deutschland?
Gemeinsam mit den USA will Europa zum Mond fliegen. Auch zwei Deutsche wären gerne an Bord. Sie können sich nun freuen, müssen aber hoffen, dass ihnen Trump keinen Strich durch die Rechnung macht.
Gemeinsam mit den USA will Europa zum Mond fliegen. Auch zwei Deutsche wären gerne an Bord. Sie können sich nun freuen, müssen aber hoffen, dass ihnen Trump keinen Strich durch die Rechnung macht.
Die Nasa überrascht einem Bericht zufolge mit dem ambitionierten Ziel, bis 2030 einen Reaktor auf den Erdtrabanten zu bauen. Ist das überhaupt möglich? Und was planen andere Länder?
In rund zwei Jahren will die Nasa wieder Menschen auf dem Mond landen lassen. Wo genau - das muss noch entschieden werden. Jetzt wurde schon mal die Liste möglicher Landeplätze eingegrenzt.
Nach 53 Tagen im All ist das Raumschiff „Chang’e-6“ mit Gesteinsproben von der Rückseite des Mondes zur Erde zurückgekehrt. Für Chinas Weltraumprogramm ist die Mission ein weiterer Erfolg.
Erstmals in der Menschheitsgeschichte gelingt es einem Land, Proben von der erdabgewandten Seite des Mondes zu sammeln. Nun tritt Chinas „Chang’e-6“-Sonde die Heimreise an.
Die Mondmission „Chang’e 6“ soll erstmals Gesteinsproben von der erdabgewandten Seite des Mondes zur Erde bringen. Bis 2030 möchte China zudem eine bemannte Mission auf den Erdtrabanten schicken.
Nach fünftägiger Reise hat „Chang'e 6” eine Umlaufbahn um den Erdtrabanten erreicht. Nun steht die schwierige Landung auf der erdabgewandten Seite des Mondes an.
Am Freitag wird China eine weitere Mondsonde ins Welltall senden. Bei der Mission sollen erstmals Gesteinsproben von der erdabgewandten Seite des Mondes genommen und auf die Erde gebracht werden.
Bisher haben nur amerikanische Raumfahrer den Mond betreten. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa plant eine neue Mission im Jahr 2026. Auch Japan soll dabei sein.
„Kosmisches Meisterwerk”: Unzählige Schaulustige bewundern in Nordamerika eine totale Sonnenfinsternis. Vielerorts trüben allerdings Wolken das Spektakel.
Mit dem „Artemis”-Programm will die Nasa noch in diesem Jahrzehnt wieder Menschen und Autos auf den Mond schicken. Dazu gab die US-Raumfahrtbehörde jetzt Details bekannt.
In diesem Jahr steht für Chinas Raumfahrtprogramm ein wichtiges Unterfangen an: Bodenproben auf dem Mond entnehmen. Der Satellit, der nun ins All startet, hat dabei eine wichtige Rolle.
Gerst ist möglicher Kandidat für die Teilnahme an kommenden Mond-Missionen. Dort könne man eventuell auch Spuren von frühem Leben auf der Erde finden, mutmaßt er.
Fünf Länder haben es zum Mond geschafft, die USA auch mit Menschen - eine kommerzielle Landung auf dem Erdtrabanten aber hat bisher nicht geklappt. Jetzt wagt eine US-Firma den nächsten Versuch.
Immer mehr Länder und Unternehmen drängen zum Mond. Aber eine Landung auf dem Erdtrabanten ist keine einfache Sache, wie allein dieses Jahr schon zwei Versuche gezeigt haben. Jetzt folgt der nächste.
Außerirdische, grüne Männchen, Aliens: Die Möglichkeit von Leben irgendwo im Universum beflügelt seit jeher die Fantasien der Menschen. Was sagt der frühere Astronaut Ulrich Walter?
Wann fliegen Menschen zum Mars? Könnte uns ein Asteroid treffen? Wie können Roboter Senioren unterstützen? Dem Ex-Astronauten Ulrich Walter gehen die Themen auch mit 70 Jahren nicht aus.
Lange wollte kaum jemand zum Mond. Das hat sich geändert. Allerdings gibt es trotz modernster Technik auffallend viele Fehlschläge. Warum gelingt oft nicht, was vor 50 Jahren funktionierte?
Erst scheitert die anvisierte erste kommerzielle Landung auf dem Mond, dann muss die Nasa auch noch ihr bemanntes Programm verschieben. Währenddessen läuft es bei der Konkurrenz besser.
Mit der „Peregrine” soll die erste geschäftliche Landung auf dem Mond glücken. An Bord ist neben Nasa-Messgeräten eine Ladung, die zum Protest amerikanischer Ureinwohner führte.
Ein halbes Jahrhundert nach den US-Mondlandungen wollen mehrere Nationen zurück auf den Mond. Zumindest bei einer ersten Stippvisite könnten die US-Amerikaner erneut die Nase vorn haben.
Immer wieder in der Geschichte der Erde schlugen Himmelskörper größere Mengen Gestein aus dem Planeten. Ein Teil der Bruchstücke ging auf dem Mond nieder, vermuten Forscher. Könnte frühes Leben mitgereist sein?
Der Mond entstand durch die Kollision des Himmelskörpers Theia mit der Ur-Erde. Dabei drangen offenbar Teile des Geschosses tief in den Erdmantel ein. Dies könnte Besonderheiten einer Erdregion erklären.
Forscher untersuchen Mondstaub von „Apollo 17” - und stoßen auf die bislang ältesten Kristalle des Erdtrabanten. Die Geschichte des Erdbegleiters muss wohl umgeschrieben werden.
Prof. Jens Günster von der Technischen Universität Clausthal erforscht, wie der scharfkantige Mondstaub gebändigt und gleichzeitig genutzt werden kann. Nun hat er eine Idee publiziert, in der ein energiereicher Laser eine wichtige Rolle spielt.
Indien hatte Ende August als viertes Land überhaupt eine sanfte Landung auf dem Mond geschafft. Anschließend hatten Lander und Rover Daten auf dem Mond gesammelt. Nun scheinen die Geräte inaktiv zu sein.
Als viertes Land überhaupt gelingt Indien eine sanfte Landung auf dem Mond. Nachdem sie dort Daten gesammelt haben, sind Rover und Lander nun wie geplant im Schlafmodus. Wachen sie wieder auf?
Indiens Weltraumprogramm hat ehrgeizige Ziele: Mit gleich zwei großen Missionen - eine zum Mond und eine in Richtung Sonne - hat das Land in den vergangenen Wochen für Schlagzeilen gesorgt.
Im August gab es gleich zweimal einen vollen Mond. Und nicht nur das - der Mond war dabei noch gut 23.000 Kilometer näher an der Erde als im Durchschnitt.
Kurz nach der Bruchlandung einer russischen Raumsonde auf dem Mond hat Indien eine sanfte Landung auf dem Erdtrabanten geschafft. Nun will das Land die wenig bekannte Südseite des Mondes erkunden.
Russland wollte im Wettlauf mit anderen Nationen bei ihrer ersten Mondmission seit 1976 auch einen Außenposten der Menschheit vorbereiten. Der Absturz der Raumsonde „Luna-25” wirft das Vorhaben zurück.
Russland will eine eigene Raumstation auf dem Mond errichten. Zur Erkundung wurde die Raumsonde „Luna-25” gestartet. Aber es läuft nicht alles nach Plan.
Mit einer neuen Mondmission will Russland - trotz westlichen Sanktionsdrucks - auch in der Wissenschaft Stärke zeigen. „Luna-25” soll erkunden, ob dort schon bald eine Raumstation errichtet werden kann.
1976 schickt Russland die letzte Sonde zum Mond. Fast 50 Jahre später soll nun die erste russische Mondmission des 21. Jahrhunderts starten und damit das sowjetische „Luna”-Programm fortgesetzt werden.
Zwei Besonderheiten erwarten Himmelsgucker im August: Es gibt besonders viele Sternschnuppen zu sehen. Und der Vollmond zeigt sich ausnahmsweise doppelt.
„Let`s go to the Moon!” Unter diesem Motto sollte eine japanische Raumsonde sicher auf dem Mond abgesetzt werden. Am Ende scheint der Traum von der ersten privaten Mondlandung wieder einmal geplatzt.
Die Nasa setzt wieder auf bemannte Mondmissionen - im kommenden Jahr sollen erstmals seit Jahrzehnten wieder Menschen den Erdtrabanten umrunden. Jetzt steht fest, wer zur Crew gehören wird.
Gibt es die Chance für weiteres Leben in unserem Sonnensystem? Eine neue Mission der Esa will dieser Frage nachgehen. Nach Jahren der Vorbereitung steht der Start der Jupiter-Sonde „Juice” bevor.
Die Uhrzeit in Alaska, Paris oder Ouagadougou? Ein Blick aufs Smartphone genügt. Was aber sagen die Uhren auf dem Mond? Wissenschaftler diskutieren darüber - ohne Einigung droht bald Chaos.
Zurück zum Mond - und dann zum Mars: Mit dem „Artemis”-Programm plant die Nasa die Zukunft der bemannten Raumfahrt. Bislang gab es vor allem Probleme, jetzt ist zumindest der erste Testflug gestartet.
Eigentlich ist „Artemis 1” ein Prestigeprojekt der Nasa: Im Rahmen der Mission sollen erstmals eine Frau und eine nicht-weiße Person zum Mond starten. Doch bisher kämpft das Projekt mit Problemen.
Morgen findet die erste partielle Sonnenfinsternis des Jahres statt. Dabei wird sich der Mond zwischen die Sonne und die Erde stellen. Wer das Schauspiel beobachten will, sollte aber geschützt sein.