Spaniens Regierungschef Sánchez wirft sozialen Netzwerken mit Verbindungen zu Russland und Israel vor, Falschmeldungen zum Massenandrang auf Ceuta verbreitet zu haben.
72.000 Menschen stürmen Ceuta und stürzen Spanien in eine Krise. Die Regierung spricht von Desinformation im Netz und erwähnt auch Israel und Russland.
Ein Gebiet kleiner als der Frankfurter Flughafen, 5.000 Migranten und wütende Proteste – wie Frontex jetzt in Spaniens Nordafrika-Exklave Ceuta helfen soll.
Das Rote Kreuz wird blockiert, im Migrantenlager Feuer gelegt: Die Forderungen in Ceuta nach Rückführung von Migranten werden rabiater. Die Regierung ringt um Lösungen – und steht unter Druck.
Nach dem beispiellosen Migrantenansturm steht Ceuta vor enormen Herausforderungen. Für rund 500 besonders schutzbedürftige Kinder und Jugendliche plant Spanien nun eine schnelle Lösung.
Nach Aufrufen im Netz zu einem neuen Migrantenansturm auf Ceuta schrillen in Spanien und Marokko die Alarmglocken. Das befürchtete Chaos bleibt aber aus. Und dafür gibt es auch Erklärungen.
Stacheldraht, Wasserwerfer und Patrouillenboote: Nach Aufrufen im Netz zu einem neuen Migrantenansturm wird die Grenzsicherung rund um Ceuta massiv verstärkt. Das befürchtete Chaos bleibt vorerst aus.
Zehntausende Menschen dringen in eine spanische Exklave ein und lösen eine Krise aus. Online-Riesen tragen Mitschuld, findet die EU-Kommission. Nun sollen Faktenchecker aushelfen.
Gianni Infantino will sich im März 2027 erneut als FIFA-Boss wählen lassen. Europas Fußball baut nach dem gescheiterten Investoren-Plan druckvoll eine Opposition auf. Wo steht der Rest der Welt?
Für Gianni Infantino ist ein Rücktritt nach seinem krachend gescheiterten WM-Investorenplan keine Option. Die Antwort aus Europa kommt prompt - und ist deutlich.
Die Kritik an Gianni Infantino reißt nicht ab. Nun gibt es Vorwürfe der Erpressung in Richtung des Weltverbands. Der angezählte FIFA-Chef setzt ein Krisentreffen an - fernab vom Hauptsitz.
Die Migrationskrise in der spanischen Exklave Ceuta sorgte für heftigen Streit zwischen den EU-Staaten. Nach einer Videokonferenz geben sich die Innenminister nun geeinter. Welche Lehren ziehen sie?
In Spanien läuft die Suche nach den Verantwortlichen des Migrantenansturms. Es gibt Vorwürfe und Dementis. Die Behörden kämpfen derweil mit überfüllten Aufnahmezentren und widersprüchlichen Zahlen.
Nach dem Ansturm Zehntausender Migranten auf Ceuta bergen Einsatzkräfte vor der Küste der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta weitere Leichen. Und die Suche ist nicht zu Ende.
Durch die Situation in der spanische Exklave Ceuta wächst die Sorge um die Außengrenzen der EU. Während die Opposition in Deutschland vor „höheren Mauern“ warnt, gibt es bereits erste Konsequenzen.
Zehntausende Migranten erreichen innerhalb von wenigen Tagen die kleine spanische Exklave. Die Regierung in Madrid setzt deshalb in Ceuta erstmals seit 2021 wieder das Militär ein.
Mikel Merino lässt die Spanier wieder spät jubeln. Belgien erlebt ein Torwart-Drama, Thibaut Courtois vergießt Tränen. England-Trainer Thomas Tuchel spricht über Bayern-Star Harry Kane.
Der Titelfavorit erreicht wieder die Vorschlussrunde einer WM. Kylian Mbappé steht wieder im Fokus - auch wegen seiner Ferse. England bangt vor dem Duell mit Norwegen um den Einsatz zweier Spieler.
Kylian Mbappé lässt sich nicht vom Titelkurs abbringen - nicht von einem Rassismus-Eklat, nicht von einem verschossenen Elfmeter. Die Geschlossenheit des französischen Starensembles ist bemerkenswert.
Das erste Achtelfinale der WM ist eine Halbzeit lang ziemlich langweilig. Aufregend wird es nur bei Gelben Karten. Dann aber wacht Marokko auf. Ein Bayern-Neuzugang macht derweil Sorgen.
Ismael Saibari trifft bei der Fußball-WM erneut für Marokko. Was der Angreifer zu einem möglichen Bayern-Wechsel sagt und was Jürgen Klopp von ihm hält.
Der Rekordweltmeister zeigt beim WM-Auftakt gegen Marokko keine Titelform. Den kniffligsten Gegner hat die Seleção erst mal hinter sich. Sie weiß aber auch: Es muss besser werden.
Nicht mehr Neymar, sondern Vinícius Júnior ist das prägende Gesicht der Seleção. Der Offensiv-Star polarisiert allerdings nicht weniger. Bringt ihn sein langjähriger Trainer bei der WM auf Titel-Kurs?
Spektakulärer Schlag gegen die Drogenmafia: In Ceuta, einer spanischen Exklave an der Nordküste Afrikas, wird ein Tunnelsystem ausgehoben. Die Ermittler staunen ob der raffinierten Konstruktion.
Nach dem chaotischen Afrika-Cup-Finale gegen Marokko wird Senegal der Titel aberkannt. Doch der Verband kämpft dagegen juristisch - und das Team setzt nun ein bizarres Zeichen.
Der Senegal verliert den Afrika-Cup-Titel nach einem Gerichtsurteil zwei Monate nach dem Endspiel. Doch das juristische Nachspiel könnte noch eine weitere Wendung nehmen.
So viel Regen wie sonst in einem Jahr fiel in einigen spanischen Regionen kürzlich innerhalb weniger Tage. Was haben wir damit zu tun? Forscher haben dazu eine Berechnung angestellt.
Balljungen klauen Handtücher, Fans wollen den Platz stürmen, Senegals Team verlässt aus Protest das Feld – und am Ende wird Sadio Mané zum Helden. FIFA-Präsident Infantino fordert Konsequenzen.
Die Mission Titelverteidigung startet für die Ivorer mit einem fest eingeplanten Sieg. Die Leistung dürfte den deutschen Nationalspielern mit Blick auf die WM aber wenig Kopfzerbrechen bereiten.
Künftig soll einheitlich gelten: Wer aus bestimmten Ländern kommt und in der EU Asyl beantragt, bekommt ein schnelleres Verfahren. Automatisch abgelehnt wird deshalb aber niemand.
Als an der marokkanischen Küste schwerer Regen niedergeht, stehen in Safi bald ganze Viertel unter Wasser. Die Behörden sprechen von „massiven Sturzfluten“.
Viele der Bewohner schlafen wohl schon oder liegen im Bett, als in Marokko plötzlich ein Wohnhaus in sich zusammenfällt. In der Dunkelheit beginnen Retter die Suche nach Opfern und Überlebenden.
Nach mageren Jahren fangen die Fischer an der Nordseeküste erstmals wieder enorm viele Krabben. Bis Krabbenbrötchen wieder günstiger werden, dürfte es aber noch dauern – ein Grund liegt in Marokko.
Das Gebiet der Westsahara ist seit Jahrzehnten völkerrechtlich umstritten. Nun empfiehlt der UN-Sicherheitsrat auf Betreiben der USA, dass Marokko die Souveränität über das Gebiet behalten soll.
Südamerikas Fußball-Verband will die WM 2030 auf 64 Teams aufstocken. „Völlig überzogen“ findet Joachim Löw die Idee. Die FIFA scheint alles andere als abgeneigt.
Ankylosaurier sind für ihre Panzer bekannt. Doch ausgerechnet der früheste Vertreter der Gruppe wartete mit einer beispiellosen Rüstung auf. Wofür der riesige Aufwand? Forschende haben eine Vermutung.
Tödlicher Frontalunfall auf der Insel: Zwei junge Männer sterben, ein weiterer wird schwer verletzt. Zwei Touristinnen sind auch ins Krankenhaus gebracht worden.
Frederik Ruppert sorgt beim Diamond-League-Meeting in Rabat für eine faustdicke Überraschung. Über 3000 Meter Hindernis ist er so schnell wie kein Deutscher zuvor.
Als Mitglied des FIFA-Councils muss sich Bernd Neuendorf mit den Ideen von Funktionärskollegen aus aller Welt befassen. Zum Vorschlag für noch mehr WM-Teams hat der DFB-Chef eine klare Meinung.
Damit Muslime im Fastenmonat ihr sehr frühes Frühstück nicht verpassen, holen Trommler sie seit Jahrhunderten aus dem Schlaf. Handys und Ramadan-Apps lassen die Tradition langsam verschwinden.
Fachkräfte fehlen in vielen Branchen in Deutschland. Abkommen sollen Migranten die Arbeitsaufnahme hierzulande erleichtern. Niedersachsen hat dafür eine Partnerregion in Nordafrika gefunden.
Die Fußball-WM 2034 wird in Saudi-Arabien ausgerichtet. Die Endrunde 2030 vergab der Kongress des Weltverbandes FIFA an Spanien, Marokko und Portugal sowie für jeweils ein Eröffnungsspiel an Argentinien, Paraguay und Uruguay.
Im Schnelldurchlauf hat die FIFA die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 vergeben. Saudi-Arabien steht als Ausrichter für 2034 in der Kritik - die Debatten werden den deutschen Fußball begleiten.
Die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 werden per Knopfdruck vergeben. Bewerber Saudi-Arabien steht massiv in der Kritik. Warum die FIFA das nicht stört - und was Cristiano Ronaldo damit zu tun hat.
Zwei Schwestern ziehen nach dem Abi aus Kassel mit Fahrrad und Zelt los - Ziel: Südafrika. Für besonders mutig halten sie das nicht. Nach drei Jahren geht aber nicht nur den Reifen mal die Luft aus.