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GZ Plus IconMangel bei HIV-Mittel - Aidshilfe befürchtet „fatale Folgen”

Einer Umfrage der Deutschen Arbeitsgemeinschaft ambulant tätiger Ärztinnen und Ärzte für Infektionskrankheiten und HIV-Medizin (Dagnä) zufolge gibt es derzeit nicht genügend Medikamente, um alle Nutzer zu versorgen.

Einer Umfrage der Deutschen Arbeitsgemeinschaft ambulant tätiger Ärztinnen und Ärzte für Infektionskrankheiten und HIV-Medizin (Dagnä) zufolge gibt es derzeit nicht genügend Medikamente, um alle Nutzer zu versorgen.

Nicht nur Kondome spielen beim HIV-Schutz eine wichtige Rolle, auch spezielle Medikamente geben Menschen mit erhöhtem Infektionsrisiko Sicherheit. Doch die Versorgung mit dem Arzneimittel ist bedroht.

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