Geburtshilfe im Zelt, OP-Saal auf Feldbetten: Das mobile Krankenhaus des DRK rettet Leben in Krisengebieten, wo sonst nichts mehr geht. Was das Feldkrankenhaus alles kann – und was nicht.
Mit zehn Milliarden Euro will Bundesinnenminister Dobrindt den Zivilschutz stärken. Seine niedersächsische Amtskollegin warnt dabei vor einem „unabgestimmten Alleingang“.
Die Länder machen seit Jahren Druck, dass der Zivilschutz ausgebaut wird. Dobrindt will nun liefern und dafür reichlich Geld in die Hand nehmen. Wie geht das in Zeiten von Sparzwang?
Was kann Deutschland von Finnlands Schutzbunkern lernen? Drei SPD-Politiker reisen nach Skandinavien, um mehr über Drohnenabwehr, Cybersicherheit und Krisenvorsorge zu erfahren.
Niedersachsen rüstet für den Katastrophenschutz auf: Neun geländegängige Krankentransportwagen sollen bei Hochwasser, Starkregen und Schnee zum Einsatz kommen. Was die Spezial-Wagen leisten sollen.
Im Oberharz startet die Waldbrandsaison mit bewährtem Schutzkonzept. Warum Zusammenarbeit und Technik wie das Löschflugzeug „Hexe 1“ dabei eine wichtige Rolle spielen.
Das Löschflugzeug „Hexe 1“ ist nach der Winterpause zurück in Ballenstedt im Harz. Es steht zum Start der Waldbrandsaison bereit. Im Vorjahr war es mehrfach im Einsatz.
Acht leichte Sturmfluten haben die Küste im Winter getroffen, doch größere Sandverluste blieben auf den Ostfriesischen Inseln aus. In den Inselschutz will Niedersachsen trotzdem viel Geld investieren.
Um auf Krisensituationen besser vorbereitet zu sein, nimmt die Gemeinde Liebenburg mehr Geld in die Hand, beschloss der Rat. Für dieses Projekt ist es bestimmt.
Wenn große Schiffe brennen, wie neulich auf der Nordsee, rücken Spezialteams von Feuerwehren aus. Die Anforderungen an die Einsatzkräfte sind hoch. Ein Einblick, was sie können und wie sie trainieren.
Wenn etwa ein Frachtschiff auf See brennt, rücken oft Spezial-Feuerwehrkräfte vom Festland an. Für ihre Ausbildung soll in Wilhelmshaven eine Übungsanlage entstehen – was dort geplant ist.
In den vergangenen Jahren gab es wegen Blindgänger-Funden immer wieder Evakuierungen in Göttingen. Jetzt soll ein See abgesucht werden. Wie das funktioniert und was das bedeutet.
In zwei Kommunen in Sachsen-Anhalt haben Unbefugte im Januar ohne Anlass Sirenenalarm ausgelöst. Jetzt steht fest: Die Pläne für einen bundesweiten Alarm bleiben davon unberührt.
Um sich für drohende Hochwasser zu wappnen, will Niedersachsen mehr Geld in Deiche und Schöpfwerke investieren. Doch Experten warnen mit Blick auf den Klimawandel, dass das nicht reichen wird.
Von Russland geht aus Sicht der meisten Deutschen das größte Risiko für den Frieden aus. Doch auch der Blick auf die USA hat sich in den vergangenen zwei Jahren grundlegend verändert.
Deiche sichern seit jeher die norddeutschen Küsten. Wegen des steigenden Meeresspiegels regen Experten an, auch Alternativen zu diskutieren. Beunruhigende Nachrichten kommen zudem vom Wattenmeer.
Wenn Stürme die Hallig Hooge überschwemmen, wird der Aufwand für Mensch und Tier groß. Manchmal kommt die Sorge um das Zuhause dazu. Wie Katja Just die Veränderungen durch Klimawandel erlebt.
Im Landeshaushalt spiegelt sich die aktuelle Lage wider. Das gilt nicht zuletzt für die Aufwendungen für den Katastrophenschutz, der vor 25 Jahren noch deutlich unter einer Million Euro lag.
Naturkatastrophen oder Kriege: Deutschland wappnet sich für den Ernstfall. Aber nach Ansicht des Landwirtschaftsministers kommt ein Bereich dabei bislang zu kurz.
Gerade in Krisenzeiten ist die Versorgung von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten mit Energie wichtig. Behörden in Westniedersachsen, NRW und den Niederlanden arbeiten bei dem Thema zusammen.
Ein Flugblatt über Stromausfälle vom Landkreis Goslar sorgt für Irritationen und offene Fragen – und das nicht nur bei den Einwohnern. Die Behörde nimmt Stellung.
Für die 24 Fahrzeuge der vier Spezialgruppen zur Bekämpfung von Vegetationsbränden hat das Land 8,5 Millionen Euro ausgegeben. Mitglieder aus einer der sogenannten GFFF-V-Einheiten kommen auch aus dem Landkreis Goslar.
Zugpassagiere müssen am Wochenende auf der Rheintalbahn mit Beeinträchtigungen rechnen. Das wird auch viele Fernreisende auf der Strecke von und nach Basel treffen.
Waldbrände, Hochwasser, Cyberangriffe: Die Herausforderungen für den Katastrophenschutz sind vielfältig. Niedersachsen werde daher weiter investieren, sichert Ministerin Behrens zu.
Ein erster Herbststurm naht. Die Deichbaustellen an der Küste sind inzwischen weitgehend abgeschlossen. Doch an manchen Orten haben sich Bauarbeiten verzögert. Was bedeutet das für die Sicherheit?
In nichtöffentlicher Sitzung hat der Goslarer Rat die Pläne abgesegnet, das ehemalige Areal der Firma Paschel zu kaufen. Das Gelände an der Langen Wanne wird nach GZ-Informationen gleich für zwei Vorhaben benötigt.
Neben Drehleiter und Rüstwagen fährt die Feuerwehr Wiesmoor seit Kurzem mit einem Trecker zu Einsätzen: mit 300 PS, feuerroter Lackierung und Blaulicht. Was bringt eine Landmaschine bei der Feuerwehr?
Taugt eine Landmaschine als Feuerwehrfahrzeug? Die Feuerwehr im ostfriesischen Wiesmoor testet gerade genau das. Die Feuerwehrleute überzeugt, was ihr neues Einsatzmittel alles kann.
Mehr Sirenen, neue Technik: Beim alljährlichen Probealarm ist es mancherorts noch lauter geworden als 2024. Woran das liegt und was der Test gebracht hat.
Plötzlich piepst das Handy, auf der Straße sind laute Sirenen zu hören: Nach dem fünften bundesweiten Warntag ist die erste Bilanz vielerorts positiv. Aber es gibt auch Forderungen für den Ernstfall.
Sichtbar erschöpft vom anstrengenden Einsatz, aber auch stolz auf das Erreichte: 14 niedersächsische Feuerwehrleute sind zurück aus Spanien. Sie berichten über einen gefährlichen Einsatz.
Rudolf Hoffmann könnte den Ruhestand genießen. Doch den 81-Jährigen zieht es auf einen mehr als 30 Meter hohen Turm. Es geht ihm um mehr als ein Naturerlebnis.
Bei Wald- und Vegetationsbränden ist ein schneller Einsatz gefragt. Bei einer größeren Übung in Meppen wird daher die koordinierte Zusammenarbeit mehrerer Partner für den Ernstfall geübt.
Für den Schutz vor Sturmfluten fehlt im Inselwesten von Norderney Sand. Der Küstenschutz sieht dringenden Handlungsbedarf - eine Strandaufspülung soll schon in Kürze starten.
Beim Hochwasserschutz muss nachgebessert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse. Hunderttausende Menschen könnten von Überschwemmungen betroffen sein. Wie sehr, hängt auch vom Bundesland ab.
Niedersachsen zieht Bilanz im Brand- und Katastrophenschutz. Während das Land Erfolge meldet, fordern Landkreise und Hilfsorganisationen mehr Unterstützung – und warnen vor wachsenden Lücken.
Feuerwehrleute erwarten, dass die Gefahr für Waldbrände bei anhaltenden Trockenperioden steigt. Deshalb bereiten sie sich mit einer großen Übung in Ostniedersachsen vor - mit einem echten Feuer.
Die Feuerwehr muss für ihre Einsätze in Niedersachsen gut vorbereitet und ausgestattet sein. Mit Blick auf die Zukunft dürfe es aber nicht nur um Konzepte und Geräte gehen, fordert die Führung.
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine hat sich die Bedrohungslage verändert. Im Zivilschutz müssten daraus endlich Konsequenzen gezogen werden, fordern die Innenminister.
Für den Schutz einer Düne wird auf Langeoog in den nächsten Wochen neuer Sand aufgespült, obwohl die vergangene Sturmflutsaison glimpflich verlief. Warum trotzdem Handlungsbedarf besteht.
Die neue Koalition will eine Versicherungspflicht für Hochwasser einführen. Das begrüßen auch viele derjenigen, denen gar keine Überschwemmung droht. Doch der Plan birgt Fallstricke.
Viele Gebäude des Technischen Hilfswerks sind in die Jahre gekommen. Mit einem Bauprogramm sollen bundesweit zügig neue Unterkünfte und Hallen entstehen. Helfen soll eine spezielle Bautechnik.
Sturmfluten haben im Winter auf Wangerooge Sand abgetragen. Vor einer Düne wollen Küstenschützer den Sand nun neu wieder auffahren - das hat Folgen für Strandbesucher, die dort unterwegs sind.
In Finnland und Schweden sind Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich für Krisen zu wappnen. In Deutschland kocht das Thema eher auf Sparflamme, auch weil man den Menschen keine Angst machen will.
Sonniges, trockenes Wetter bietet eine klare Sicht - ideale Bedingungen, um die Ostfriesischen Inseln nach der Sturmflutsaison aus der Luft zu begutachten. Dazu wird spezielle Technik eingesetzt.
Gesetzliche Änderungen, mehr Übungen und bessere Rahmenbedingungen für das Ehrenamt. DRK, ASB und andere Hilfsorganisationen haben Forderungen an die Bundesregierung. Auch die Bürger sollen mehr tun.
Gesetzliche Änderungen, mehr Übungen und bessere Rahmenbedingungen für das Ehrenamt. DRK, ASB und andere Hilfsorganisationen haben Forderungen an die Bundesregierung. Auch die Bürger sollen mehr tun.
Viele Deiche müssen an Niedersachsens Küste erhöht und alte Sperrwerke und Siele erneuert werden. Das Land will mit dem Bund kräftig in den Küstenschutz investieren. Doch es gibt ein Personalproblem.
Das deutsche Heer baut einen vierten Großverband für militärische Aufgaben im eigenen Land auf. Der Altbundespräsident beschwört die Bedeutung der Aufgabe in unsicherer Zeit.
Unter Eindruck von Kriegen und Naturkatastrophen fordert Innenministerin Behrens einen Ausbau des Bevölkerungsschutzes in Deutschland. In Niedersachsen gibt es so etwas schon.
63 Jahre nach der großen Sturmflut von 1962 ist das Thema Küstenschutz aktueller denn je. Allein für die Deiche sind laut Schleswig-Holsteins Umweltminister bis 2040 Milliardenbeträge nötig.
Winterzeit ist Sturmflutzeit an der Nordseeküste. An einigen Inselstränden sind nach Hochwassern schon Abbruchkanten zu sehen. Küstenschützer sehen die Sandverluste bislang gelassen.
Extremwetterereignisse werden durch den Klimawandel wahrscheinlicher, sagen Experten. In Niedersachsen sollen Bürgerinnen und Bürger deshalb besser geschützt werden.
Das DRK verlangt mehr Anstrengungen beim Bevölkerungsschutz. Wie Millionen Menschen in Krisensituationen besser geschützt werden könnten – und warum es bisher nicht passiert.
Niedersachsen rüstet sich für mögliche Hochwasser. Aus den Herausforderungen des letzten Jahres haben die Behörden Lehren gezogen. Die Hochwasservorhersagezentrale ist zuversichtlich.
Die innenpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der Union treffen sich in Hannover. Dort wollen sie ein Positionspapier mit zehn Forderungen beschließen. Was steht drin?
Rund um den Jahreswechsel haben Niedersachsen und Bremen ein Hochwasser erlebt, das vielen Menschen lange in Erinnerungen bleiben wird. Jetzt steht der Schutz vor ähnlichen Ereignissen im Fokus.
Mehr Geld, mehr Personal, mehr Vorhersagen: Knapp ein Jahr nach dem langanhaltenden Weihnachts-Hochwasser soll der Hochwasserschutz in Niedersachsen dauerhaft gestärkt werden.
Flut, Starkregen, Pandemie, drohende Terroranschläge - der Katastrophenschutz steht vor immer größeren Herausforderungen. Das DRK fordert nun, deutlich mehr Geld dafür zur Verfügung zu stellen.
Im Zuge der globalen Klimaerwärmung kommt es häufiger zu extremen Wetterereignissen. Bürger der Region Hannover können sich nun im Internet erkundigen, in welchen Straßen dann Überschwemmungen drohen.
Ein Berliner Bezirk übt für den Ernstfall. Doch die Reaktion auf einen Zwischenfall, bei dem das Szenario Dutzende Tote vorsieht, erweist sich als schwierig.
Auf der Sitzung des Liebenburger Feuerwehrausschusses ging es nicht nur um neue Gerätschaften für die Brandbekämpfer. Es ging auch um den Katastrophenschutz. Welche Gefahren könnten der Gemeinde in Zukunft drohen?
Niedersachsen verlängert die Sirenenförderung, zusätzliches Geld aus dem Landeshaushalt ist aber nicht vorgesehen. Dafür soll es weitere Zuschüsse vom Bund geben.
Die nächste Sturmflutsaison naht. In Ostfriesland sind Deichbaustellen abgeschlossen. Auf Langeoog und Wangerooge haben Küstenschützer dagegen noch gut zu tun. Dort haben sich Arbeiten verzögert.
Angesichts zunehmender Naturkatastrophen und von Cyberangriffen wachsen die Herausforderungen für den Bevölkerungsschutz. Bund und Land haben dafür bei einem Aktionstag in Wiesbaden sensibilisiert.
„Bisher ist kein zunehmender Trend erkennbar“, sagt der Chef des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH). Allerdings können Sturmfluten künftig bedrohlicher werden.
Nach dem verheerenden Dauerregen stehen Tausende Menschen von Polen über Tschechien, Rumänien bis nach Österreich vor den Trümmern ihrer Existenz. Eine Wasserwalze kommt auch nach Deutschland.
Plötzlich piepst das Handy, auf der Straße sind laute Sirenen zu hören: Nach dem vierten bundesweiten Warntag ist die Bilanz positiv. Aber es gibt auch Forderungen für den Ernstfall.
Deutschland übt heute wieder für den Ernstfall. Damit die Bevölkerung in Notlagen möglichst rasch vor drohenden Gefahren gewarnt werden kann, schrillen am bundesweiten Warntag Handys und Sirenen.
Mit Sirenengeheul und schrillenden Handys sollten am bundesweiten Warntag möglichst viele Menschen bei einem Probealarm erreicht werden. Hat das funktioniert?
Am Donnerstag um 11.00 Uhr soll es laut werden. Denn beim bundesweiten Warntag wird über verschiedene Kanäle ein Probealarm ausgelöst. Viele Sirenen werden in Niedersachsen zum ersten Mal heulen.
Viele Verletzte an der Galopprennbahn, austretende Gefahrstoffe in einem Industriebetrieb, ein Rettungseinsatz an der Okertalsperre: Der Arbeiter-Samariter-Bund hat bei einer Großübung mit 360 Einsatzkräften und rund 80 Fahrzeugen trainiert.
Extremwetter werden immer häufiger, Überschwemmungen sind oft die Folge. Was bedeutet das für die vielen Helfer, wie gut sind sie gewappnet? Vor allem braucht es geeignete Trainingsmöglichkeiten.
Immer häufiger kommt es zu Überschwemmungen - für die vielen Einsatzkräfte ist das manchmal nicht ungefährlich. Die DLRG-Lebensretter fragen sich: Wie kann man ihnen helfen? Und was kostet es?
Bundesweit gibt es 61 Einheiten mit Ärzten und Rettungssanitäterin, die im Katastrophenfall bundesländerübergreifend agieren sollen. Zwei dieser Einheiten proben in Celle den Ernstfall.