Was tun, wenn giftige Stoffe nach einer Schiffshavarie an Strände gespült werden? In Ostfriesland trainieren Einsatzkräfte für ein solches Szenario – die Übungen haben einen ernsten Hintergrund.
Ein Verdacht brachte den Alltag für Tausende Menschen in Braunschweig durcheinander: Experten vermuteten einen Blindgänger. Was tatsächlich im Boden steckte und wie der Einsatz verlief.
Hurrikan „Isaias“ hat sich auf seinem Weg zur US-Golfküste deutlich verstärkt. Meteorologen warnen vor schweren Folgen, die Behörden ordnen Evakuierungen an.
Mehr als 600 Kilometer Deichlinie schützt die Menschen in Niedersachsen vor Sturmfluten und Hochwasser. Im Sommerhalbjahr wird dafür viel gearbeitet – wie weit sind die Baustellen gekommen?
Bunker zum Bevölkerungsschutz sind aus Sicht des Bundesinnenministers überholt. Scharfe Kritik muss er sich von einem wichtigen Kommunalvertreter anhören - aber aus anderen Gründen.
Ein Jahr lang ist die Feuerwehr im ostfriesischen Wiesmoor testweise mit einem Trecker ausgerückt. Wie die Bilanz ausfällt und warum das Fahrzeug vorerst nicht mehr in Ostfriesland zum Einsatz kommt.
Deiche sollen eigentlich vor Wasser schützen. Doch bei Hochwasserlagen müssen sie teils auch vom Wasserdruck entlastet werden. Wie das mithilfe von Sprengungen gelingt, haben Spezialisten nun geübt.
Um 11.00 Uhr wurden die Menschen in Deutschland vorsätzlich aufgeschreckt: Die Behörden wollten testen, ob sie die Bevölkerung bei einem Notfall schnell genug warnen können. Erste Bilanz: sie können.
Beim jährlichen Warntag versucht der Staat, die Menschen im Land zu erreichen. Gedacht ist das als Probe für den Ernstfall. Was am Donnerstag zu erwarten ist.
Nicht erschrecken, am Donnerstag wird es wieder laut: Wie bundesweit Sirenen getestet werden und was Bürgerinnen und Bürger in Niedersachsen und Bremen beachten sollten.
Was tun im Ernstfall? Darüber, über die Ausstattung von Einsatzkräften und was noch nicht so gut läuft, wurde jetzt beim Salzfestmahl der CDU gesprochen.
Wenn der Innenminister im Sommer unterwegs ist, werden Hände geschüttelt, Hunde gestreichelt oder es gibt Eis. Eine Abwechslung von den ernsten Runden mit den Spitzen der Sicherheitsbehörden.
Bei einer Übung in einem Eisenbahntunnel in Thüringen trainieren Einsatzkräfte den Ernstfall. Dabei kommen einige Schwachstellen zutage - wie der Einsatz von Faxgeräten.
Sie zögerten nicht lange und halfen im Kampf gegen die Flammen: Wie niedersächsische Einsatzkräfte die Waldbrände in Spanien erlebt haben - und was sie besonders berührte.
Mehr als 5.000 Menschen sind in diesem Jahr in Deutschland bereits an den Folgen von Hitze gestorben. Wie lassen sich Bürgerinnen und Bürger besser schützen?
Seit Wochen erfassen die diesjährigen Monsunregenfälle Pakistan. Nach knapp einem Monat meldet das Land viele Tote. Es kann sich kaum gegen Extremwetterereignisse stemmen.
Seit der Flut im Ahrtal wächst das Interesse an Schulungen zum Krisenmanagement. Warum immer mehr Landräte und Oberbürgermeister an entsprechenden Kursen teilnehmen und was die Innenminister sagen.
Fast rund um die Uhr arbeiteten die Helfer von @fire im Erdbebengebiet. „Hinter jeder Einsatzstelle stand die Hoffnung, noch Überlebende zu finden“, sagt der Teamleiter.
Mit dem A400M ins Katastrophengebiet: Niedersachsens Ministerpräsident informiert sich vor dem Abflug des nächsten Hilfsflugs über die internationale Unterstützung für Venezuela.
Nach dem Erdbeben in Venezuela machen sich erneut Rettungskräfte in einer Militärmaschine aus Niedersachsen auf den Weg ins Katastrophengebiet. Derzeit soll täglich ein Flugzeug starten.
Vollschutzanzug bei 30 Grad – an der Weser üben Hunderte Einsatzkräfte aus verschiedenen Bundesländern. Mit dabei: Sonnensegel, Ventilatoren, Kühlstationen, Sonnencreme und Rettungsdienst.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela sind Rettungskräfte mit Militärmaschinen aus Niedersachsen auf dem Weg ins Katastrophengebiet. Die Retter erwartet eine unübersichtliche Lage.
Zwei starke Erdbeben erschütterten Venezuela. Laut Behörden sind Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Auf einer inoffiziellen Internetseite werden Zehntausende als vermisst gemeldet.
Mehr als 600 Kilometer Deichlinie schützt die Menschen an der Küste vor Sturmfluten und Hochwasser. Viele Deiche müssen erhöht werden – Niedersachsen und Bremen bereiten das vor.
Geburtshilfe im Zelt, OP-Saal auf Feldbetten: Das mobile Krankenhaus des DRK rettet Leben in Krisengebieten, wo sonst nichts mehr geht. Was das Feldkrankenhaus alles kann – und was nicht.
Mit zehn Milliarden Euro will Bundesinnenminister Dobrindt den Zivilschutz stärken. Seine niedersächsische Amtskollegin warnt dabei vor einem „unabgestimmten Alleingang“.
Die Länder machen seit Jahren Druck, dass der Zivilschutz ausgebaut wird. Dobrindt will nun liefern und dafür reichlich Geld in die Hand nehmen. Wie geht das in Zeiten von Sparzwang?
Was kann Deutschland von Finnlands Schutzbunkern lernen? Drei SPD-Politiker reisen nach Skandinavien, um mehr über Drohnenabwehr, Cybersicherheit und Krisenvorsorge zu erfahren.
Niedersachsen rüstet für den Katastrophenschutz auf: Neun geländegängige Krankentransportwagen sollen bei Hochwasser, Starkregen und Schnee zum Einsatz kommen. Was die Spezial-Wagen leisten sollen.
Im Oberharz startet die Waldbrandsaison mit bewährtem Schutzkonzept. Warum Zusammenarbeit und Technik wie das Löschflugzeug „Hexe 1“ dabei eine wichtige Rolle spielen.
Das Löschflugzeug „Hexe 1“ ist nach der Winterpause zurück in Ballenstedt im Harz. Es steht zum Start der Waldbrandsaison bereit. Im Vorjahr war es mehrfach im Einsatz.
Acht leichte Sturmfluten haben die Küste im Winter getroffen, doch größere Sandverluste blieben auf den Ostfriesischen Inseln aus. In den Inselschutz will Niedersachsen trotzdem viel Geld investieren.
Um auf Krisensituationen besser vorbereitet zu sein, nimmt die Gemeinde Liebenburg mehr Geld in die Hand, beschloss der Rat. Für dieses Projekt ist es bestimmt.
Wenn große Schiffe brennen, wie neulich auf der Nordsee, rücken Spezialteams von Feuerwehren aus. Die Anforderungen an die Einsatzkräfte sind hoch. Ein Einblick, was sie können und wie sie trainieren.
Wenn etwa ein Frachtschiff auf See brennt, rücken oft Spezial-Feuerwehrkräfte vom Festland an. Für ihre Ausbildung soll in Wilhelmshaven eine Übungsanlage entstehen – was dort geplant ist.
In den vergangenen Jahren gab es wegen Blindgänger-Funden immer wieder Evakuierungen in Göttingen. Jetzt soll ein See abgesucht werden. Wie das funktioniert und was das bedeutet.
In zwei Kommunen in Sachsen-Anhalt haben Unbefugte im Januar ohne Anlass Sirenenalarm ausgelöst. Jetzt steht fest: Die Pläne für einen bundesweiten Alarm bleiben davon unberührt.
Um sich für drohende Hochwasser zu wappnen, will Niedersachsen mehr Geld in Deiche und Schöpfwerke investieren. Doch Experten warnen mit Blick auf den Klimawandel, dass das nicht reichen wird.
Von Russland geht aus Sicht der meisten Deutschen das größte Risiko für den Frieden aus. Doch auch der Blick auf die USA hat sich in den vergangenen zwei Jahren grundlegend verändert.
Wenn Stürme die Hallig Hooge überschwemmen, wird der Aufwand für Mensch und Tier groß. Manchmal kommt die Sorge um das Zuhause dazu. Wie Katja Just die Veränderungen durch Klimawandel erlebt.
Deiche sichern seit jeher die norddeutschen Küsten. Wegen des steigenden Meeresspiegels regen Experten an, auch Alternativen zu diskutieren. Beunruhigende Nachrichten kommen zudem vom Wattenmeer.
Im Landeshaushalt spiegelt sich die aktuelle Lage wider. Das gilt nicht zuletzt für die Aufwendungen für den Katastrophenschutz, der vor 25 Jahren noch deutlich unter einer Million Euro lag.
Naturkatastrophen oder Kriege: Deutschland wappnet sich für den Ernstfall. Aber nach Ansicht des Landwirtschaftsministers kommt ein Bereich dabei bislang zu kurz.
Gerade in Krisenzeiten ist die Versorgung von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten mit Energie wichtig. Behörden in Westniedersachsen, NRW und den Niederlanden arbeiten bei dem Thema zusammen.
Ein Flugblatt über Stromausfälle vom Landkreis Goslar sorgt für Irritationen und offene Fragen – und das nicht nur bei den Einwohnern. Die Behörde nimmt Stellung.
Für die 24 Fahrzeuge der vier Spezialgruppen zur Bekämpfung von Vegetationsbränden hat das Land 8,5 Millionen Euro ausgegeben. Mitglieder aus einer der sogenannten GFFF-V-Einheiten kommen auch aus dem Landkreis Goslar.
Zugpassagiere müssen am Wochenende auf der Rheintalbahn mit Beeinträchtigungen rechnen. Das wird auch viele Fernreisende auf der Strecke von und nach Basel treffen.
Waldbrände, Hochwasser, Cyberangriffe: Die Herausforderungen für den Katastrophenschutz sind vielfältig. Niedersachsen werde daher weiter investieren, sichert Ministerin Behrens zu.
Ein erster Herbststurm naht. Die Deichbaustellen an der Küste sind inzwischen weitgehend abgeschlossen. Doch an manchen Orten haben sich Bauarbeiten verzögert. Was bedeutet das für die Sicherheit?
In nichtöffentlicher Sitzung hat der Goslarer Rat die Pläne abgesegnet, das ehemalige Areal der Firma Paschel zu kaufen. Das Gelände an der Langen Wanne wird nach GZ-Informationen gleich für zwei Vorhaben benötigt.
Neben Drehleiter und Rüstwagen fährt die Feuerwehr Wiesmoor seit Kurzem mit einem Trecker zu Einsätzen: mit 300 PS, feuerroter Lackierung und Blaulicht. Was bringt eine Landmaschine bei der Feuerwehr?
Taugt eine Landmaschine als Feuerwehrfahrzeug? Die Feuerwehr im ostfriesischen Wiesmoor testet gerade genau das. Die Feuerwehrleute überzeugt, was ihr neues Einsatzmittel alles kann.
Mehr Sirenen, neue Technik: Beim alljährlichen Probealarm ist es mancherorts noch lauter geworden als 2024. Woran das liegt und was der Test gebracht hat.
Plötzlich piepst das Handy, auf der Straße sind laute Sirenen zu hören: Nach dem fünften bundesweiten Warntag ist die erste Bilanz vielerorts positiv. Aber es gibt auch Forderungen für den Ernstfall.
Sichtbar erschöpft vom anstrengenden Einsatz, aber auch stolz auf das Erreichte: 14 niedersächsische Feuerwehrleute sind zurück aus Spanien. Sie berichten über einen gefährlichen Einsatz.
Rudolf Hoffmann könnte den Ruhestand genießen. Doch den 81-Jährigen zieht es auf einen mehr als 30 Meter hohen Turm. Es geht ihm um mehr als ein Naturerlebnis.
Bei Wald- und Vegetationsbränden ist ein schneller Einsatz gefragt. Bei einer größeren Übung in Meppen wird daher die koordinierte Zusammenarbeit mehrerer Partner für den Ernstfall geübt.
Für den Schutz vor Sturmfluten fehlt im Inselwesten von Norderney Sand. Der Küstenschutz sieht dringenden Handlungsbedarf - eine Strandaufspülung soll schon in Kürze starten.
Beim Hochwasserschutz muss nachgebessert werden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse. Hunderttausende Menschen könnten von Überschwemmungen betroffen sein. Wie sehr, hängt auch vom Bundesland ab.
Niedersachsen zieht Bilanz im Brand- und Katastrophenschutz. Während das Land Erfolge meldet, fordern Landkreise und Hilfsorganisationen mehr Unterstützung – und warnen vor wachsenden Lücken.
Feuerwehrleute erwarten, dass die Gefahr für Waldbrände bei anhaltenden Trockenperioden steigt. Deshalb bereiten sie sich mit einer großen Übung in Ostniedersachsen vor - mit einem echten Feuer.
Die Feuerwehr muss für ihre Einsätze in Niedersachsen gut vorbereitet und ausgestattet sein. Mit Blick auf die Zukunft dürfe es aber nicht nur um Konzepte und Geräte gehen, fordert die Führung.
Seit Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine hat sich die Bedrohungslage verändert. Im Zivilschutz müssten daraus endlich Konsequenzen gezogen werden, fordern die Innenminister.
Für den Schutz einer Düne wird auf Langeoog in den nächsten Wochen neuer Sand aufgespült, obwohl die vergangene Sturmflutsaison glimpflich verlief. Warum trotzdem Handlungsbedarf besteht.
Die neue Koalition will eine Versicherungspflicht für Hochwasser einführen. Das begrüßen auch viele derjenigen, denen gar keine Überschwemmung droht. Doch der Plan birgt Fallstricke.
Viele Gebäude des Technischen Hilfswerks sind in die Jahre gekommen. Mit einem Bauprogramm sollen bundesweit zügig neue Unterkünfte und Hallen entstehen. Helfen soll eine spezielle Bautechnik.
Sturmfluten haben im Winter auf Wangerooge Sand abgetragen. Vor einer Düne wollen Küstenschützer den Sand nun neu wieder auffahren - das hat Folgen für Strandbesucher, die dort unterwegs sind.
In Finnland und Schweden sind Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, sich für Krisen zu wappnen. In Deutschland kocht das Thema eher auf Sparflamme, auch weil man den Menschen keine Angst machen will.
Sonniges, trockenes Wetter bietet eine klare Sicht - ideale Bedingungen, um die Ostfriesischen Inseln nach der Sturmflutsaison aus der Luft zu begutachten. Dazu wird spezielle Technik eingesetzt.
Gesetzliche Änderungen, mehr Übungen und bessere Rahmenbedingungen für das Ehrenamt. DRK, ASB und andere Hilfsorganisationen haben Forderungen an die Bundesregierung. Auch die Bürger sollen mehr tun.
Gesetzliche Änderungen, mehr Übungen und bessere Rahmenbedingungen für das Ehrenamt. DRK, ASB und andere Hilfsorganisationen haben Forderungen an die Bundesregierung. Auch die Bürger sollen mehr tun.
Viele Deiche müssen an Niedersachsens Küste erhöht und alte Sperrwerke und Siele erneuert werden. Das Land will mit dem Bund kräftig in den Küstenschutz investieren. Doch es gibt ein Personalproblem.
Das deutsche Heer baut einen vierten Großverband für militärische Aufgaben im eigenen Land auf. Der Altbundespräsident beschwört die Bedeutung der Aufgabe in unsicherer Zeit.
Unter Eindruck von Kriegen und Naturkatastrophen fordert Innenministerin Behrens einen Ausbau des Bevölkerungsschutzes in Deutschland. In Niedersachsen gibt es so etwas schon.
63 Jahre nach der großen Sturmflut von 1962 ist das Thema Küstenschutz aktueller denn je. Allein für die Deiche sind laut Schleswig-Holsteins Umweltminister bis 2040 Milliardenbeträge nötig.