Bekennerbriefe, selbstgebaute Raketen und ein Zelt mit Sprengladungen: Wie die Ermittler dem mutmaßlichen Strom-Saboteur auf die Spur kamen und was sie bei seiner Festnahme entdeckten.
Nach einer Reihe von Sabotage-Angriffen auf das deutsche Stromnetz hat die Polizei den 48-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Nach dpa-Informationen fiel der Mann der Polizei in der Nähe des Kraftwerks Weisweiler bei Aachen auf.
Tagelang hat die Polizei nach einem Mann gefahndet, der das Stromnetz in Deutschland sabotiert haben soll. Bei seiner Festnahme wird klar: Er hatte weitere Sprengmittel bei sich.
Finnland verstärkt seine Sicherheit: Nach zwei Jahren Bauzeit steht ein 200 Kilometer langer Grenzzaun zu Russland. Er soll unter anderem illegale Einreisen stoppen.
Nach Sabotage-Versuchen auf das Stromnetz sind bei Eschweiler neue Abschussvorrichtungen entdeckt worden - und es gibt Meldungen über eine verdächtige Person. Das Gebiet und die A4 sind gesperrt.
Seit Tagen sucht die Polizei nach einem 48-Jährigen, der für versuchte Sabotage-Akte gegen das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Eine Suche am Hambacher Forst am Sonntag blieb erfolglos.
Rund 1,44 Millionen Dateien der Berliner Verwaltung stehen seit Freitag im Darknet. Das Ausmaß könnte viel weitreichender sein als angenommen. Warum Politiker und Experten scharfe Kritik äußern.
Am Leipziger Flughafen wird Sprengstoff gefunden, die Bundesregierung sieht Russland am Werk. Doch die Moskauer Führung betrachtet genau diese Zuschreibung als Kriegserklärung.
Seit Tagen fahndet die Polizei nach einem 48-Jährigen aus NRW, der für versuchte Sabotage-Akte auf das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Ein Großeinsatz am Hambacher Forst blieb erfolglos.
Das Land Berlin hat den Erpressungsversuchen einer kriminellen Hackergruppe nicht nachgegeben - nun stehen große Mengen Daten im Netz. Nicht nur für direkt Betroffene ist das ein Problem.
Seit Freitag sind 5,8 Terabyte Daten der Berliner Verwaltung im Darknet veröffentlicht. Das wahre Ausmaß des Datenlecks lässt sich bislang nur schwer fassen - aber ein Experte zeigt sich entsetzt.
Die versuchten Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz häufen sich, es gibt Bekennerschreiben. Das Fahrzeug des mutmaßlichen Verfassers hat die Polizei gefunden - doch er selbst ist noch flüchtig.
Die Polizei hat laut NRW-Innenminister Herbert Reul das Fahrzeug des Verdächtigen für mehrere Sabotageaktionen gegen die deutsche Stromversorgung gestürmt. Der Zugriff sei in Niederzier erfolgt, sagte der CDU-Politiker in Düsseldorf. Jetzt sei der Mann vermutlich zu Fuß (...).
Das Ultimatum der kriminellen Hackergruppe Rhysida an den Berliner Senat ist abgelaufen. Nach dem erfolglosen Erpressungsversuch machen sie ihre Drohung wahr.
Ein offener Schaltschrank, verdächtige Vorrichtungen, namentliche Bekennerschreiben – die Angriffe auf Umspannwerke häufen sich. Was das für die Sicherheit unseres Stromnetzes bedeutet.
Nach dem Brandanschlag auf eine Baustelle in unmittelbarer Nähe zu Münchner Rüstungsunternehmen sind zwei aus Bulgarien stammende Tatverdächtige in Untersuchungshaft gekommen. Sie sollen aus einem Auto heraus Brandsätze geworfen haben, wie die Generalstaatsanwaltschaft (...).
Sabotageversuche gegen das deutsche Stromnetz sorgen für Aufsehen, es gibt Bekennerschreiben. Das Fahrzeug des Verfassers hat die Polizei gefunden - doch er selbst ist flüchtig.
Sicherheitskräfte in Hannovers Bussen und Stadtbahnen können Konflikte künftig mit Kameras dokumentieren. Fahrgäste sollen erkennen können, wann gefilmt wird – der Einsatz unterliegt festen Regeln.
Mitten in der Nacht fliegen Brandsätze auf eine Baustelle in München. Bayerns Innenminister spricht von „Brandanschlägen“. Das Ziel soll eine Rüstungsfirma gewesen sein. Was bisher dazu bekannt ist.
Nach einer Brandattacke auf eine Baustelle in München vermutet das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) einen Anschlagsversuch gegen ein Unternehmen aus dem Rüstungsbereich. Es werde wegen eines politischen Hintergrunds ermittelt, sagte ein Sprecher des LKA. In der Nacht (...).
Nach einer Brandattacke auf eine Münchner Baustelle geht Bayerns Innenminister Herrmann von einem Anschlag mit politischem Hintergrund aus - und sieht ein größer werdendes Risiko.
Nach der Schließung des Russischen Hauses in Berlin kündigt Moskau an, die Goethe-Institute in Russland zu schließen. Wie geht es weiter in den Beziehungen zu Deutschland?
Russland schließt nach Angaben von Außenminister Sergej Lawrow das Goethe-Institut in Russland. Es handle sich um eine Reaktion auf die angekündigte Schließung des Russischen Hauses in Berlin infolge des Fundes einer Sprengstoff-Drohne auf dem Flughafen Leipzig/Halle, sagte (...).
Italien will prüfen, ob ein möglicher Verdächtiger im Fall der Leipziger Sprengstoffdrohne mit einem Touristenvisum in die EU eingereist ist. Auf EU-Ebene kocht eine brisante Diskussion wieder hoch.
Warum Sicherheitsbehörden oft im Dunkeln tappen und Betreiber mehr Unterstützung fordern: Wer steckt hinter den Angriffen auf das Stromnetz und wie könnte es besser geschützt werden?
Die EU bereitet neue Strafmaßnahmen gegen Russland vor. Bei ihnen spielen jetzt auch die deutschen Vorwürfe wegen der Sprengstoff-Drohne in Leipzig eine Rolle.
Einschränkungen für russische Einrichtungen, Druck auf die Schattenflotte: Wie will Deutschland auf den Anschlagsversuch am Flughafen Leipzig/Halle reagieren? Welche Optionen bergen welche Risiken?
Das russische Generalkonsulat in Bonn wird zum 18. September geschlossen. Zudem werde der Vertrag für das Russische Haus in Berlin gekündigt, sagte Außenminister Johann Wadephul (CDU). Unter anderem mit diesen Konsequenzen reagiere man auf den Russland zugeschriebenen versuchten (...).
Eine Hackerattacke traf vor knapp zwei Wochen zwei Berliner Senatsverwaltungen. Bislang hieß es, es seien nur frei verfügbare Geodaten abgeflossen. Jetzt gibt es einen neuen Erkenntnisstand.
Seit der tödlichen Attacke auf einen Zugbegleiter im Februar fordert die Bahngewerkschaft mehr Sicherheit für ihr Personal. Jetzt baut sie Druck auf. Doch die Bundesregierung ist nicht untätig.
Eine Medienrecherche legt Ermittlungen zu einem Waffenfund nahe Berlin im vergangenen Jahr offen. Innenminister Dobrindt gibt Einblick in die Ermittlungen.
Wenn der Innenminister im Sommer unterwegs ist, werden Hände geschüttelt, Hunde gestreichelt oder es gibt Eis. Eine Abwechslung von den ernsten Runden mit den Spitzen der Sicherheitsbehörden.
Drohnen werden leistungsfähiger und schwieriger abzuwehren. In Sachsen-Anhalt soll neue Technik dagegen erprobt werden. Bundesinnenminister Dobrindt warnt vor einer verschärften Bedrohungslage.
Die Sprengstoff-Drohne in Leipzig/Halle schreckt auf: Das Szenario eines Anschlags drohe auch in Niedersachsen, warnt die CDU. Die Landesregierung will investieren – und appelliert an den Bund.
Eine Sprengstoff-Drohne zwischen ukrainischen Frachtflugzeugen: Wie die Innenminister auf den Angriff in Leipzig/Halle reagieren. Einigkeit besteht in einem Punkt: Tempo ist ganz wichtig.
Der Fund einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen in Leipzig hat aufgerüttelt. Zwei Ministerinnen wollen, dass künftig nicht nur Flughäfen vor Drohnen geschützt werden.
Niedersachsen investiert 42,7 Millionen Euro in die Beschaffung von zwei Hubschraubern für die Polizei. Sie verfügen über eine Reichweite von rund 600 Kilometern.
Dass Deutschland bei der Abwehr von Drohnen vorankommen muss, war schon vor dem bedrohlichen Fund am Flughafen Leipzig/Halle klar. Jetzt soll eine kürzlich dafür aufgestellte Einheit wachsen.
Soll die Bundeswehr auch im Inland zur Drohnenabwehr eingesetzt werden? Daniel Günther sieht angesichts aktueller Bedrohungen Handlungsbedarf. Und zieht eine Änderung des Grundgesetzes in Erwägung.
Spätestens nach dem Drohnenfall auf dem Flughafen Leipzig/Halle ist die Politik alarmiert. Ein neues Zentrum soll dafür sorgen, dass sich Deutschland künftig besser gegen Drohnen wehren kann.
Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Flughafen Leipzig/Halle rüstet die Polizei auf: Ein neues Radarsystem soll Drohnen auf größere Distanz erkennen.
Im vorigen Jahr zeigte Kanzler Merz nach den Drohnensichtungen an deutschen Flughäfen auf Russland. Nach dem Fund einer Drohne mit Sprengstoff am Flughafen Leipzig/Halle ist diesmal einiges anders.
Zwar halten sich Ermittler und die Bundesregierung mit Schuldzuweisungen zurück. Aber Experten machen Russland für den Drohnenfall auf dem Flughafen Halle/Leipzig verantwortlich. Nun reagiert Moskau.
Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falls übernommen. Es bestehe der Verdacht des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs (...).
Auch über den deutschen Seehäfen werden immer wieder Drohnen gesichtet. Nur 60 bis 90 Sekunden bleiben für die Abwehr, sagt der Zentralverband - und fordert Konsequenzen.
Der Fund einer Drohne mit Sprengvorrichtung am Flughafen Leipzig/Halle wirft Fragen zur Sicherheit kritischer Infrastruktur auf. Luftverkehrsexperte Hartmut Fricke sieht dringenden Handlungsbedarf.
Nach dem Drohnenfund am Flughafen Leipzig/Halle laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Noch ist vieles unklar. Klar ist hingegen: Der Mann, der die Drohne entdeckte, hatte großes Glück.
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sieht in dem Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig/Halle ein „hybrides Anschlagsszenario“. Das sagte der CSU-Politiker am Abend vor Ort.
Eine Drohne, Sprengstoff und ein ukrainisches Flugzeug: Die Vorgänge am Leipziger Flughafen rufen die Polizei auf den Plan. Noch sind zentrale Fragen offen.
Eine mit Sprengstoff versehene Drohne löst Alarm auf einem deutschen Flughafen aus. Mögliche Täter nennt der Bundesinnenminister zwar nicht – er glaubt aber zu wissen, worum es den Drahtziehern geht.
Die Bundesregierung will mit Rechtsverschärfungen auf den Terroranschlag beim Christopher Street Day in Berlin reagieren. Die Linke will lieber erstmal das Vorgehen der Behörden in den Blick nehmen.
Der Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin löste eine Debatte aus, ob bestehende Gesetze ausreichen. Eine Umfrage ergibt: Das Sicherheitsgefühl ist bei vielen Bürgern gesunken.
Nach dem tödlichen Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin ist eine Debatte über Rechtsverschärfung entbrannt. Die Vorsitzende der Justizministerkonferenz will den Fall erst analysieren.
„Königreich Deutschland“ galt als bundesweit größte sogenannte Reichsbürger-Gruppierung. Seit Mai 2025 ist sie verboten. Die Bundesanwaltschaft will vier mutmaßliche Rädelsführer vor Gericht sehen.
Insgesamt 17 Mexikaner sind bei Einsätzen der US-Einwanderungsbehörde oder in deren Haftzentren ums Leben gekommen. Mexiko plant nun rechtliche Schritte in den USA.
Nach dem tödlichen Schuss eines ICE-Beamten auf einen Mann in Houston fordern Familie, Bürgerrechtsgruppen und Politiker unabhängige Ermittlungen. Der Sohn erhebt Vorwürfe gegen die Behörden.
Präventivgewahrsam, Handgranaten und „drohende Gefahr“: Kurz vor dem zehnten Jahrestag des Anschlags in München stehen umstrittene Befugnisse der bayerischen Polizei in Karlsruhe auf dem Prüfstand.
Sabotage, Spionage, Extremismus: Bremen gerät ins Visier von Feinden. Aus Sicht des Verfassungsschutzes sind bestimmte Gruppen ganz besonders gefährlich.
Russische Geheimdienste setzen laut Bundesanwaltschaft verstärkt auf billige Hilfsagenten. Was hinter den jüngsten Spionagefällen in Deutschland steckt.
Neun mutmaßliche Anhänger der Hamas ließ die Bundesanwaltschaft in den vergangenen Monaten festnehmen. Jetzt gibt der Behörden-Chef bekannt: Die Anschlagspläne waren konkreter als bisher bekannt.
Die rechte Szene in Niedersachsen wächst deutlich. Als wichtigsten Treiber sieht der Verfassungsschutz die AfD. Die Partei spricht dagegen von „Diffamierung und Dämonisierung“.
Die Zahl von Kameras, Bodycams und Schutzhelmen wird aufgestockt: Die Bahn setzt auf neue Technik und Ausrüstung, um das Sicherheitsgefühl ihrer Beschäftigten und Fahrgäste zu stärken.