Der deutsche Maschinenbau schlägt wegen der niedrigen Füllstände in den hiesigen Gasspeichern Alarm. Er warnt vor Engpässen - und nimmt auch die Bundesregierung in die Pflicht.
Aktuell sind die Gasspeicher etwa zur Hälfte gefüllt. In einem Krisenfall reiche das kaum, warnt Stefan Dohler, Chef des Energiekonzerns EWE. Er schlägt ein neues Instrument zur Notfallvorsorge vor.
Im Koalitionsvertrag signalisierten Union und SPD, die Stromsteuer für alle in Deutschland massiv zu senken. Finanzminister Lars Klingbeil will aber weiterhin nur Industrie und Landwirtschaft bei der Stromsteuer entlasten. Eine Fehlentscheidung.
Netzagentur
Der Winter hat längst angefangen und die Gasspeicher sind immer noch ziemlich voll. Für die Bundesnetzagentur ist das eine gute Nachricht: „Für die zweite Winterhälfte sind wir gut gerüstet.”
Energie
Risikofaktor bleibt das Wetter. Wenn es sehr kalt wird, könnte Erdgas knapp werden. Doch die Gasspeicher-Betreiber sind guter Dinge, dass die gespeicherte Gasmenge ausreicht.
Heizen
Die Speicher sind voll. Der Herbst ist bisher mild. Die Energieunternehmen und die Netzagentur rufen Bürger dennoch zum sparsamen Umgang mit Gas auf, denn bei einem knackigen Winter könnte es eng werden.
Energie
Vor Beginn der Heizperiode sind die deutschen Gasspeicher fast voll. Damit wurde das Speicherziel vorzeitig erreicht. Die Bundesnetzagentur spricht dennoch von „Restrisiken”.
Energie
Obwohl die deutschen Gasspeicher bereits zu rund 90 Prozent gefüllt sind, warnt die Bundesnetzagentur bei der Energieversorgung im Winter vor „Restrisiken”.
Energie
Die Füllstände steigen kontinuierlich an. Die deutschen Speicher sind schon wieder ziemlich voll.
Energie
Die Alarmstufe war im Juni vergangenen Jahres vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Gaskrise ausgerufen worden. Laut Wirtschaftsministerium bleibt dies auch weiterhin bestehen.
Energie
Die deutschen Gasspeicher sind weiterhin gut gefüllt. Der Füllstand liegt derzeit bei knapp zwei Dritteln. Das ist deutlich mehr als vor einem Jahr.
Deutsche Gasspeicher
Die Heizperiode nähert sich langsam ihrem Ende. Auch für die Gas-Speicherbetreiber und die Bundesnetzagentur ist der Winter bereits Geschichte. Ihren Sparsamkeitsappell hält die Behörde aber aufrecht.
Energie
Nach Spitzenpreisen von mehr als 300 Euro liegt der Preis für Erdgas aktuell bei 42,50 Euro pro Megawattstunde. Nicht nur das Ende der Wintermonate begünstigt diese Entwicklung.
Energie
Der Winter ist noch nicht zu Ende, doch die Speicher sind weiterhin vergleichsweise gut gefüllt. Der Netzagentur-Chef hat derweil schon längst den Winter 23/24 im Blick.
Gasverbrauch
Rund 19 Prozent weniger: Die EU-Länder wollten Gas sparen und haben ihr Einsparungsziel nun sogar übertroffen. Wie viel hat Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern eingespart?
Energie
Der ausgehende Winter kommt in seine letzte Phase, die Temperaturen sind relativ milde und beim Energieverbrauch wird weiter gespart. Das macht sich auch bei den Gasspeichern bemerkbar.
Energieversorgung
Einen fiesen Gasmangel mit Verbrauchsbeschränkungen hält mittlerweile sogar die Bundesnetzagentur für unwahrscheinlich. Eine komplette Entwarnung mag Behördenchef Müller aber nicht geben.
Gasspeicher
Trotz eisiger Temperaturen ist in der vergangenen Woche neun Prozent weniger Gas verbraucht worden als in den Vorjahren. Gut, aber nicht gut genug: „Temperaturbedingt (zu) wenig”, so Netzagentur-Chef Müller.
Energie
Entwarnung in der Energiekrise: Dank gut gefüllter Speicher werde es eine Gasmangellage selbst bei einem sehr kalten Restwinter nicht geben. Nun richtet sich der Blick auf den Winter 23/24.
Energiekrise
Die milden Temperaturen der vergangenen Tage hatten zuletzt zu einem niedrigeren Gasverbrauch - und damit volleren Speichern geführt. Der Trend setzt sich kurz vorm Jahreswechsel fort.
Energie
Der Füllstand der deutschen Gasspeicher ist wieder gestiegen - das erste Mal seit rund einem Monat. Das hat einen offensichtlichen Hauptgrund.
Energiekrise
Voller als voll? Geht, sagen die Gasspeicherexperten und wollen weiterpumpen. Netzagentur-Chef Müller freut sich ebenfalls. Einen Hinweis auf die bleibenden Aufgaben kann er sich aber nicht verkneifen.
Speicher zu 99,19 Prozent gefüllt
In Rekordzeit sind die deutschen Speicher gefüllt worden. Doch das heißt nicht automatisch, dass die Versorgung sicher ist und die Preise stabil sind. Und was passiert, wenn die Speicher voll sind? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Energie
Deutschland setzt auf seine großen Gasspeicher, um über den Winter zu kommen. Die Bundesnetzagentur verzeichnet nun erstmals seit langem wieder einen rückläufigen Trend.
Energiekrise
Die Speicher sind voll, der Winter kann kommen? Nein, sagen die Speicherbetreiber und die Bundesnetzagentur. Kräftiges Sparen sei weiter angesagt.
Energie
Vor allem die warme Witterung im Oktober hat die Befüllung der deutschen Gasspeicher zuletzt stark erleichert. Jetzt sind sie fast randvoll. Die Netzagentur dringt trotzdem auf größtmögliche Einsparungen.
Energie
Es fließt zwar kein russisches Gas mehr, aber die Füllstande der Speicher nähern sich der 100-Prozent-Marke. Dennoch dürfe man nicht nachlassen, weiter Energie einzusparen, betonte Habeck.
Energie
Lediglich ein Gasspeicher bleibt zum kommenden Monat weniger als 95 Prozent gefüllt - das zumindest gab der Gasspeicherverband nun bekannt.
Energiekrise
Obwohl die Speicher fast voll sind, wird sich erst noch zeigen, wie lange das Gas in Deutschland im Winter reicht. Viel hängt dabei vom Wetter in den kommenden Wochen ab. Wird es mild oder kalt? Experten berechnen die Szenarien.
Energiekrise
Die europäischen Gasspeicher füllen sich so langsam. Gaskunden dürfte das freuen, denn dies hat positive Auswirkungen auf die Preisentwicklung.
Energiekrise
Bis zum 1. November sollen die Gasspeicher in Deutschland zu 95 Prozent gefüllt sein. Das Ziel ist fast erreicht - wenn auch noch nicht überall.