Verbraucherschützer wollen per Verbandsklage gegen hohe Preise bei der Fernwärme vorgehen. Das Ziel könnten sie verfehlen. Das zuständige Gericht in Hamm sieht aber Verstöße.
Die kommunale Wärmeplanung zeigt: Ein Wärmenetz für die Goslarer Altstadt gilt derzeit als kaum wirtschaftlich umsetzbar. Andere Stadtteile haben bessere Chancen.
Energieversorger haben nach Prüfungen durch das Kartellamt rund 200 Millionen Euro an den Staat zurückgezahlt. Förmliche Verfügungen gab es bislang nicht. Neun Verfahren laufen noch.
Um nicht an die Weltmärkte gebunden zu sein, möchten die Bredelemer ihr eigenes Nahwärme-Netz bauen. Wenn 50 Prozent aller Haushalte mitmachen, könnte es schon 2026 soweit sein.
Das Thema ist nicht sexy, aber von zentraler Bedeutung für die Zukunft: Wenn die fossilen Energieträger Gas und Öl wegfallen – womit wird eigentlich die eigene Wohnung warm? Goslar arbeitet am Wärmeplan. Und der kann ziemlich kleinteilig ausfallen.
Energie
Fernwärme könnte in Zukunft für noch mehr Verbraucher erste Wahl beim Heizen sein. Doch Konkurrenz gibt es nicht und die Preise sind oft nicht nachzuvollziehen. Es soll Abhilfe geben.
Energie
Der Gesetzesentwurf aus dem Bauministerium wurde vom Bundesrat bewilligt. Kommunen sollen bis spätestens Mitte 2028 Wärmepläne aufstellen. Doch gleichzeitig fordern die Länder mehr Unterstützung.
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Fernwärme kommt aus Kraftwerken über Wasserleitungen ins Haus. Was kann sie zum klimaneutralen Umbau der Wärmeversorgung leisten? Fest steht: Wer so einen Anschluss hat, muss sich um die Heizung im Keller erst mal nicht sorgen.
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Die Soforthilfe soll der erste Schritt der Gaspreisbremse sein. Aber es ist nicht einfach, den Überblick zu behalten. Wer soll wann profitieren?