Der Windparkbetreiber PNE korrigiert seine Ergebnisprognose für 2025 deutlich nach unten. Grund sind Wertberichtigungen in mehreren Ländern. Was das für das Unternehmen bedeutet.
Um beim Klimaschutz voranzukommen, setzt Deutschland auf Ökoenergien. Das soll auch dabei helfen, um die Abhängigkeit von Lieferanten fossiler Energien zu vermindern. Nun liegen neue Ausbauzahlen vor.
Bei der Stromerzeugung schlägt Photovoltaik erstmals zwei fossile Energieträger. Der Branche geht es beim Solarausbau dennoch zu langsam. Derweil vermeldet auch die Bundesnetzagentur frische Zahlen.
Bundeswirtschaftsministerin Reiche hat einen Kurswechsel in der Energiepolitik angekündigt. Niedersachsens Energieminister Meyer warnt dagegen vor einem „fossilen Rollback“.
Mehr als 1,2 Millionen sogenannte Balkonkraftwerke sind in Deutschland schon angemeldet worden. Warum die Geräte immer beliebter werden und welche Regeln für Mieter und Eigentümer gelten.
Fünf große Windenergievorhaben an der Ostküste werden vorerst gestoppt. Als Grund nennt die Regierung nationale Sicherheitsbedenken. Branchenvertreter warnen vor Folgen für Jobs und Energiepreise.
Eine Steueränderung bei Offshore-Windparks bringt Wilhelmshaven Millionen-Einnahmen. Andere Küstenkommunen halten die beschlossene Neuregelung für ungerecht. Die Regierung zeigt sich gesprächsbereit.
Seit Jahren wird um die Erdgasförderung in der Nordsee vor Borkum gestritten – dabei ging es zuletzt auch um ein Stromkabel auf dem Meeresboden. Der Energiekonzern One-Dyas hat nun Fakten geschaffen.
Im Frühjahr wehte wenig Wind. Neue Solaranlagen konnten dies jedoch mehr als ausgleichen. Die Energiewirtschaft hat klare Vorstellungen, wie es weitergehen soll.
Ein geändertes Steuerrecht könnte Wilhelmshaven im kommenden Jahr rund 36 Millionen Euro zusätzliche Gewerbesteuereinnahmen bescheren. Wie Finanzminister Heere den umstrittenen Plan verteidigt.
Niedersachsen ist Spitzenreiter in Deutschland beim Ausbau der Windenergie. Minister Christian Meyer (Grüne) will sich für niedrigere Strompreise einsetzen.
Um eine Neuverteilung von Gewerbesteuer-Einnahmen aus Offshore-Windparks gibt es Streit. Zwei Landkreise halten die Regelung zur Verteilung der Millionen für ungerecht.
China genehmigt immer weniger Kohlekraftanlagen. Zu diesem Schluss kommt die Umweltschutzorganisation Greenpeace - und sieht eine wichtige Zielmarke in greifbarer Nähe.
Welche Stadt wünscht sich in Zeiten klammer Kassen nicht sprudelnde Steuereinnahmen? Wilhelmshaven könnte ab 2026 eine hohe Millionensumme zusätzlich einnehmen – eine Rechtsänderung macht es möglich.
Die Koalition hat beschlossen: Bis 2031 sollen neue Gaskraftwerke fertig werden. Sie sollen sicher Strom liefern, wenn Sonne und Wind zu wenig erzeugen. Die Branche scharrt schon mit den Hufen.
Zuletzt haben sich sehr viel weniger Menschen eine Solaranlage auf oder an ihr Haus bauen lassen. Auch der Boom der Balkonkraftwerke scheint zu schwächeln. Nur eine Anlagenform legt kräftig zu.
Solarstrom oder von Windrädern generierten Strom für flaue Zeiten speichern - das ist wichtig, um die Versorgung mit Erneuerbaren zu stabilisieren. In der Lausitz ist ein besonderer Speicher geplant.
Nach dem „Stahlgipfel“ zeigt sich Kanzler Merz entschlossen. Mit einem Maßnahmenpaket soll die Krisenbranche gestützt werden. Vieles wird aber auf EU-Ebene entschieden.
Der Windpark nördlich von Borkum soll bis Ende 2028 in Betrieb gehen. Der Chemiekonzern BASF ist nicht länger an dem Vorhaben beteiligt, bleibt aber Vattenfall-Kunde.
Was ist nötig, damit Deutschlands Stahlindustrie aus der schweren Krise kommt? Bei einem „Stahlgipfel“ im Kanzleramt waren sich Politik, Unternehmen und Arbeitnehmer sehr einig.
Milliarden für neue Gaskraftwerke und eine Abkehr vom Verbrenner-Aus? Christian Meyer fordert stattdessen grüne Alternativen – und verweist auf ein Nord-Süd-Gefälle.
Beim Ausbau der Windkraft legt Niedersachsen kräftig zu. Mehr als 100 neue Anlagen gingen in diesem Jahr schon ans Netz. Energieminister Meyer lobt das Tempo – und das Engagement der Kommunen.
Um Strom von Nordsee-Windparks an Land zu leiten, werden lange Leitungen durchs Meer gelegt – und sogar Inseln unterquert. Ein Besuch auf einer Watt- und Inselbaustelle zeigt, wie das geht.
Der Bau von Stromkabeln betrifft das sensible Wattenmeer. Umweltschützer sind daher für alternative Routen. Die Landesregierung bringt Trassen an Ems und Elbe ins Spiel. Doch es gibt Hürden.
Ende 2024 schnellten die Strompreise zeitweise auf mehr als 900 Euro pro Megawattstunde. Haben Anbieter die Lage ausgenutzt? Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt geben Antworten.
Wird ein Gleichstromkabel verlegt, bedeutet das einen tiefen Eingriff in den Boden. Der Netzbetreiber Amprion und Landwirtschaftsverbände haben sich jetzt einen Rahmen für Entschädigungen festgelegt.
Zum ersten Mal hat im ersten Halbjahr Grünstrom weltweit Kohlestrom überholt. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Warum die Fachleute in den Zahlen einen „entscheidenden Wendepunkt“ sehen.
Der Energiekonzern RWE hatte große Pläne. Bis zu 300.000 Tonnen „grünes Ammoniak“ wollte man ab 2027 pro Jahr aus Afrika beziehen. Aber daraus wird nun doch nichts.
68 Kilometer Erdkabel quer durch Niedersachsen: Beim Suedlink ist nun auch der letzte Abschnitt im Land genehmigt. Abstimmungsbedarf gab es auch mit einem Musikfestival.
Die norddeutschen Regierungschefs fordern mehr Geld für die Häfen und Tempo beim Ausbau der Windkraft-Nutzung auf See. Dazu soll der Bund auch klar machen, wie er das Sondervermögen nutzen will.
Windstrom, Hafenausbau, Daseinsvorsorge: Die norddeutschen Regierungschefs dringen beim Bund auf finanzielles Engagement und schnellere Entscheidungen.
Weniger Fördergeld für neue Solaranlagen? Niedersachsens Minister Meyer kritisiert die Pläne von Bundesministerin Reiche und warnt vor den Folgen für Jobs und Klimaschutz.
Der Windkraftkonzern stellt sein Geschäft breiter auf: Mit weiteren Dienstleistungen und einem Fokus auf Vernetzung will das Unternehmen auf veränderte Marktbedingungen reagieren.
Um das Ziel von mehr als 40 Prozent erneuerbarer Energie bis 2030 zu erreichen, muss es in der EU auch deutlich mehr Windräder geben. Laut Windindustrieverband geht der Ausbau deutlich zu langsam.
Die Produktion steht still, Hunderte verlieren ihren Job. Beim Solarzellen-Hersteller Meyer Burger gehen die Lichter aus. Letzte Hoffnung sind laufende Gespräche mit Interessenten.
Der Klimafonds soll eigentlich Investitionen in eine klimaneutrale Zukunft finanzieren. Doch das Finanzministerium plant, daraus Zertifikatskäufe zu bezahlen. Experten warnen vor einem Teufelskreis.
Kein Land der Welt baut erneuerbare Energie so stark aus wie China. Trotz allem setzt Peking weiter auf Kohle. Warum löst sich China nicht von dem klimaschädlichen Energieträger?
Bundesländer aus dem Norden Deutschlands befürworten mehrere Strompreiszonen statt einer großen. Sie hoffen auf niedrigere Strompreise. Energiemanager Dohler hat an der Idee Zweifel.
Ohne eine Förderung kleiner PV-Anlagen drohen laut Solarhandwerks-Verband Insolvenzen und Entlassungen. Die Diskussion über ein mögliches Förderende verunsichere auch die Verbraucher.
Das Finanzministerium will den Zugang von Unternehmen zu Finanzierungen verbessern. Das zielt vor allem auf junge Startup-Firmen und die Infrastruktur.
Uniper, einer der größten Stromerzeuger Europas, will seinen Strom künftig immer klimafreundlicher produzieren. Doch die Ziele dafür schraubt er jetzt deutlich nach unten.
Vor zwei Jahren steckte Siemens Energy tief in der Krise, vor einem Jahr schrieb der Konzern noch rote Zahlen, jetzt laufen die Geschäfte. Und die Belegschaft wächst - auch in Deutschland.
Niedersachsen gilt als perspektivreiche Region für die Wasserstoffwirtschaft. Ökostrom ist viel vorhanden und Wasser auch. Unternehmen setzen bei ihren Produktionsplänen auf verschiedene Quellen.
Kurzarbeit, Stillstand, Insolvenzantrag: Wie gut sind die Rettungschancen für den Solarmodulhersteller Meyer Burger? Der Insolvenzverwalter spricht von einer guten Resonanz bei der Investorensuche.
Der neue Staudamm in Tibet soll China beim Erreichen seiner Klimaziele helfen. Doch am Unterlauf des Flusses wachsen die Sorgen. Warum der Damm für diplomatischen Zwist sorgen könnte.
Geothermie soll eine wichtige Rolle in der Energieversorgung spielen. Doch für viele Kommunen sind die Bohrungen zu riskant - ein Flop kostet Millionen. Helfen soll eine Versicherung gegen Misserfolg.
Grüner Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewende. In Emden baut der Energieversorger EWE dafür eine große Produktion. Doch der Konzernchef sieht den Hochlauf durch EU-Vorgaben in Gefahr.
Ein Forschungsteam will mit Hilfe von Luft, Wind und Wasser nachhaltige Treibstoffe gewinnen - und das auf einer schwimmenden Plattform mitten im Meer.
Die Anbindung von Windanlagen auf hoher See ist teuer und schadet der Umwelt. Ein Forschungsteam will nun eine Alternative testen - und das mitten im Meer.
Windstrom von der Nordsee soll bei der Energiewende künftig eine noch größere Rolle spielen. Die Stromleitungen dafür queren einige Inseln. Auf Norderney wird deshalb in diesem Sommer gebohrt.
Millionen Anlagen auf Dächern und Feldern produzieren Sonnenstrom für Verbraucher. Doch das Wachstum verliert an Schwung und am Markt dominiert China, während hiesige Firmen in die Pleite rutschen.
Der Solarmodulhersteller Meyer Burger kämpft weiter um seine Zukunft. Während in Deutschland bereits vorläufige Insolvenzverfahren laufen, will sich das Unternehmen auch in den USA neu aufstellen.
Die Europäische Umweltagentur EEA hält die erneuerbaren Energien für einen Schlüssel zur Senkung der Stromkosten. Das ist nur einer der Vorteile, die die Experten in einer neuen Analyse aufzeigen.
Mit billigem Grünstrom Geld verdienen: Großspeicher machen’s möglich. Im Ruhrgebiet soll jetzt ein besonders leistungsstarker Batteriepark entstehen. Auch Stadtwerke sind beteiligt.
Die Kursänderung des Stahlkonzerns ArcelorMittal für die Werke in Bremen und Eisenhüttenstadt bereitet vielen Menschen Sorgen. Bremens Regierungschef warnt und fordert.
Der grüne Umbau von zwei Stahlwerken ist ins Stocken geraten. Eine Entscheidung von ArcelorMittal sorgt für Unsicherheit. SPD-Chef Klingbeil macht einen Vorschlag.
Der grüne Umbau von zwei Stahlwerken ist ins Stocken geraten. Eine Entscheidung von ArcelorMittal sorgt für Unsicherheit. SPD-Chef Klingbeil macht einen Vorschlag.
Drei Jahre haben kleine Kommunen noch Zeit, kommunale Wärmepläne zu erstellen. Während große Städte vielerorts schon losgelegt haben, zögern viele kleinere Gemeinden. Sie machen den Großteil aus.
Der Traum vom „grünen Stahl“ ist erst einmal geplatzt – und damit wächst die Sorge. Welche Konsequenzen hat die Entscheidung des Stahlkonzerns für die Region?
ArcelorMittal will in Deutschland vorerst nun doch kein Geld in die Hand nehmen, um klimaschonenderen Stahl zu kochen. Und wie sieht es bei den Stahlwerken in Niedersachsen aus?
ArcelorMittal will in Deutschland nun doch nicht investieren, um klimaschonenderen Stahl zu kochen. Und wie sieht es bei den anderen deutschen Herstellern aus?
ArcelorMittal verwirft Pläne für eine klimaneutrale Stahlproduktion in Bremen und Eisenhüttenstadt. Die IG Metall reagiert mit scharfer Kritik - und fordert die Bundesregierung zum Handeln auf.
Das Unternehmen Total Energies hat ein den Zuschlag für eine Offshore-Wind-Fläche in der deutschen Nordsee erhalten. Bis 2032 sollen die Windkraftanlagen ans Netz gehen.