Die Bagger der Telekom kommen gut voran, doch die Resonanz der Kunden in puncto Glasfaser-Internet ist noch ausbaufähig. Und mancherorts sorgen aufdringliche Haustür-Vertreter für Frust.
In Bad Harzburg funkt es jetzt stärker: Mit vier neuen Antennenstandorten will die Telekom für ein dichteres Handy-Netz sorgen – auch in Gebäuden. Doch der Ausbau ist längst nicht abgeschlossen. Das Unternehmen verspricht, noch nachzulegen.
Sechs Wochen nach dem Baustart soll mit dem Spatenstich noch einmal symbolisch der Glasfaserausbau im südlichen Goslar besiegelt werden. Das Projekt soll im Dezember 2026 abgeschlossen sein.
Es ist ein Thema, das die Nerven vieler in der Gemeinde Liebenburg strapaziert: der groß angekündigte Glasfaserausbau der Telekom. Auch fast vier Jahre nach dem offiziellen Start sind noch nicht alle Arbeiten abgeschlossen. Wie geht es weiter?
Ein Thema mit Frustpotenzial in der Gemeinde Liebenburg: Nicht nur, dass das schnelle Netz in manchen Orten im Schneckentempo kommt. Der Glasfaserausbau der Telekom hinterließ auch Schäden an Straßen und Gehwegen. Und jetzt?
Was geht in Lutter vor sich? Gleich zwei Baustellen an zwei verschiedenen Stellen im Dorf – und plötzlich noch eine Ampelanlage dazu, die für Verkehrsbehinderungen sorgt. Die GZ klärt auf.
Bis 1. Juli hätten 4700 Harzburger Haushalte einen Vertrag mit der Deutschen Giganetz abschließen müssen, damit die flächendeckend Glasfaserkabel für schnelle Internetanschlüsse verlegt. Hat das geklappt? Und was machen eigentlich die Mitbewerber?
110 Millionen Aktien der Deutschen Telekom will die Kreditanstalt für Wiederaufbau verkaufen. KfW und der Bund bleiben aber die größten Aktionäre des Konzerns.
Vodafone hat in den vergangenen Jahren viel Kritik einstecken müssen, weil das Kabel-Internet nicht so schnell wie versprochen war. Nach großen Investitionen erhält der Provider nun bessere Noten.
Etwa alle fünf Jahre versteigert der Bund Nutzungsrechte an Frequenzen, die Handynetzbetreiber brauchen. Die nächste Auktion könnte ausfallen, obwohl der Staat wohl Milliarden einnehmen würde.
Sind Deutschlands Handynetze gut genug? Nein, sagt die Bundesnetzagentur und wirft den Betreibern Defizite vor. Die Behörde droht den Firmen Bußgelder an. Verbraucherschützer und Politiker klatschen Beifall.
Umgerechnet 51 Milliarden Euro bezahlten die Handynetzbetreiber bei einer Frequenzauktion im Jahr 2000. In den Jahren danach waren die Staatseinnahmen zwar niedriger, aber immer noch üppig.
Für viel Geld hat die Deutsche Telekom ihr 5G-Handynetz im Inland verbessert und ihr Festnetz mit Glasfaser auf ein neues Level gehievt. Wie geht es auf lange Sicht weiter?